Guten Morgen allerseits!
Ich sehe, nicht nur mir geht dieses Drama nicht aus dem Kopf .....
"Böse Spekulation: Vielleicht hatte er auch ein Wissen? Das Telegramm könnte ein Ablenkungsmanöver gwesen sein ...
" - Zumindest eine Spekulation, die ziemlich weit "aus dem Fenster" hängt.
Macht man so was als Kollege, Zimmergenosse und/oder als Freund? Wenn ja, dann ist das ein böser Charakter, oder?
Recht hast Du, wer nervös wird ob des Verschwindens eines Kollegen/Freundes, schickt nicht nur ein Telegram, sondern sieht sich auch selbst mal um.
Das Thema Fremdenlegion "gefällt" mir sowieso nicht
. Nehmen wir mal an, es hat diese aggressiven Werber gegeben; mögen sie sich in Wirtschaften nach jungen Männern umgesehen haben, die schon etwas zu tief ins Glas geguckt hatten. Und dann??? Man spricht sie an, begeistert sie für die Fremdenlegion, lässt sie gleich neben dem Bierglas einen Vertrag (üblicherweise für 5 Jahre, ohne "Widerrufsklausel") unterschreiben und schleppt sie gleich aus dem Wirtshaus ab? - Dazu reicht meine Phantasie nicht aus .....
Recherchiert man mal etwas zur Fremdenlgion, speziell zu "Sitten und Gebräuchen", erfährt man Dinge, die in diesem Fall auch eher ungünstig sind
Xian wird sie nicht bekommen, denn gegenüber Privatpersonen ist gar nichts zu erwarten, das ist so gut wie sicher.
Sollte ein "einfaches" Ja oder Nein zu erfahren sein, wäre man sicherlich auch nicht zufrieden, denn ein Ja wirft weitere Fragen auf. - Hat Fritz die Legion nach Ablauf der 5 Jahre verlassen?
War er in Algerien im Einsatz? Ist er dort eventuell gefallen? Wobei das wieder eine neue Frage aufwerfen würde: wie geht man vor, informiert man Angehörige?
Eine ganz traurige Geschichte, und man rennt sich bei allen möglichen "Erklärungsversuchen" immer irgendwo den Kopf an ...........
Habt einen schönen Sonntag und seid gegrüßt,
Scheuck
Ich sehe, nicht nur mir geht dieses Drama nicht aus dem Kopf .....
"Böse Spekulation: Vielleicht hatte er auch ein Wissen? Das Telegramm könnte ein Ablenkungsmanöver gwesen sein ...
Macht man so was als Kollege, Zimmergenosse und/oder als Freund? Wenn ja, dann ist das ein böser Charakter, oder?
Recht hast Du, wer nervös wird ob des Verschwindens eines Kollegen/Freundes, schickt nicht nur ein Telegram, sondern sieht sich auch selbst mal um.
Das Thema Fremdenlegion "gefällt" mir sowieso nicht
Recherchiert man mal etwas zur Fremdenlgion, speziell zu "Sitten und Gebräuchen", erfährt man Dinge, die in diesem Fall auch eher ungünstig sind
- Bei der französischen Fremdenlegion war und ist es üblich, eine neue Identität anzunehmen, was die Änderung des Namens beinhaltet. Dieses sogenannte Anonymat (Anonymität) umfasst Vor- und Nachnamen, Geburtsort/-datum sowie Elternnamen. Es dient dem Schutz vor Behördenanfragen und wird in der Regel nach sechs Monaten oder bei Erreichen des Dienstgrads Légionnaire de 1ère classe (nach einem Jahr) durch eine "Régularisation de situation militaire" wieder rückgängig gemacht.
Xian wird sie nicht bekommen, denn gegenüber Privatpersonen ist gar nichts zu erwarten, das ist so gut wie sicher.
Sollte ein "einfaches" Ja oder Nein zu erfahren sein, wäre man sicherlich auch nicht zufrieden, denn ein Ja wirft weitere Fragen auf. - Hat Fritz die Legion nach Ablauf der 5 Jahre verlassen?
War er in Algerien im Einsatz? Ist er dort eventuell gefallen? Wobei das wieder eine neue Frage aufwerfen würde: wie geht man vor, informiert man Angehörige?
Eine ganz traurige Geschichte, und man rennt sich bei allen möglichen "Erklärungsversuchen" immer irgendwo den Kopf an ...........
Habt einen schönen Sonntag und seid gegrüßt,
Scheuck

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