Ich frage mich, ob die österreichische Polizei bei der Fremdenlegion Auskunft erhalten würde... wohl nur bei schweren Verbrechen hätte ich verstanden.... falls wir jedoch ein Todeserklärungsverfahren einleiten wüden, frage ich mich, ob man nicht zumindest Info erhalten würde Ja oder Nein, diese Person ist oder ist nicht eingetreten
Cold Case aus 1955 - Vermisstenfall
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Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.👍 1Kommentar
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Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.👍 1Kommentar
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Ich hätte verstanden er wollte nach Kals am Großglockner zu Maria... das liegtsüdlich von Kaprun... das Motorrad wurde in Zell am See gefunden, nördlich
knapp 80 Kilometer... Mit dem Motorrad, über den Glockner, ziemlich mühsam wahrscheinlichZuletzt geändert von Xian2905; 31.01.2026, 10:36.Kommentar
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Ah, daher steht im Heiratsindex von Maria Luggau auch der Ortsname KALS.Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
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Das wäre zumindest für mich denkbar. Ich habe vor Jahren als Privatperson einen Versuch bei der Fremdenlegion gestartet und bin schon im ersten Schritt jämmerlich gescheitert.Ich frage mich, ob die österreichische Polizei bei der Fremdenlegion Auskunft erhalten würde... wohl nur bei schweren Verbrechen hätte ich verstanden.... falls wir jedoch ein Todeserklärungsverfahren einleiten wüden, frage ich mich, ob man nicht zumindest Info erhalten würde Ja oder Nein, diese Person ist oder ist nicht eingetreten
Wenn irgendwo wirklich eine "Fremdenlegion-Nummer" steht, wäre das sicherlich auch hilfreich.Zuletzt geändert von scheuck; 31.01.2026, 10:37.Herzliche Grüße
ScheuckKommentar
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Nun, ich bin gespannt was die LPD Salzburg bzw die Stelle Kaprun rückmeldet. Bin mit der Gemeinde Zirl in Kontakt getreten und hoffe so mit Herren Greimel in Kontakt zu kommen.Kommentar
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Marias Eltern heirateten am 27.11.1928 in Innsbruck.
Der Vater Jahrgang 1890, die Mutter Jahrgang 1906.
Der Vater Johann Amort hatte laut Index zum Taufbuch noch mindestens elf Geschwister.
Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.👍 1Kommentar
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Ja, mglw. war der Fall ja doch gewöhnlicher als man zunächst vermuten könnte. Ich hatte ja schon mal geschrieben:
Ich vermute, dass Fritz keinen Frieden mit seinem Leben hatte und bereits einige Zeit lang eine Fassade aufrecht erhielt. Irgendwann wird er jedoch den Entschluss gefasst haben, dieses "Theater" zu beenden (vielleicht als die Hochzeitserwartungen von Außen zu groß wurden). Je nach Wesensart beendet man dann sein altes Leben vielleicht mit einem Gang zur Fremdenlegion oder sein gesamtes mit einem solchen ins Wasser (See bei Zell). Bei einem abgestellten Motorrad tendiere ich sogar zum Zweiten. (Aber ich kenne Fritzens Wesen nicht.) Mein Bauchgefühl sagt, es lag kein Fremdverschulden vor. (Obwohl in dem Brief schon spannend zu lesen ist, welch schlechtes Menschenbild damals bereits vorherrschte ...)
Und Xian: seine (jahrelangen) Mühen, über den Großglockner zu fahren, werden ja im Brief erwähnt.
Ich werde es hier weiter verfolgen.Woher stammen: 1) der Hirte Johann Peter Matthias TRIEGER (* um 1760, angeblich in Barby bei Magdeburg, V: Andreas Trieger), 2) der Hirte Michael BREITMEYER (* um 1727, V: David Breitmeyer, 1740er: wohnhaft in Schwanebeck bei Halberstadt)😎 1Kommentar
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Die Fremdenlegion wäre durchaus eine probate Möglichkeit, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass man sich da von aggressiven Werbern einfach so von der Straße "wegfangen" lässt. Musste man irgendeine "Verschwiegenheitserklärung" abgeben und Angehörige unwissend zurücklassen???
Fremdverschulden schließe ich eigentlich auch aus, und innerhalb von 70 Jahren sollte eigentlich auch ein Toter aus dem Zeller See irgendwo gefunden werden. - Der See selbst, der Schmittenbach als Zufluss, und die Salzach als Abfluss.
Ein Unfall im Gebirge oder ein "geplanter Absturz" macht vielleicht mehr "Sinn"? Absturz in eine tiefe Gletscherspalte? Wenn die Bergwacht nicht informiert wurde, sieht es schlecht aus.Herzliche Grüße
Scheuck👍 1Kommentar
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Aus Erzählungen... Keiler gingen vorwiegend in Wirtshäuser um dort vor allem angeheiterte junge Burschen zu rekrutieren und ihnen eben alles mögliche versprochen haben.. Eine Verschwiegenheitsverpflichtung kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen
Da die Bergettung nicht informiert war, sehe ich es auch als schwierig an.. Nun, jetzt sind sie es zumindest... Falls man mal wieder eine Gletscherleiche finden sollte..
Dieser ominösen Nummer und der Vermerk Africa du Nord muss ich nachgehen... Leider findet mein Onkel das Foto nicht mehr von dem EintragKommentar
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Mich macht das Telegramm noch etwas stutzig, das der Toni an Karfreitag an Fritz Familie geschickt hat.
Eine solche Nachricht war damals relativ kostspielig und musste beim Postamt aufgegeben werden - so etwas hat man nicht aus Jux und Dollerei versendet.
Der Absender wird wohl einen konkreten, wichtigen Anlass dafür gehabt haben.
LG JensZuletzt geändert von jebaer; 01.02.2026, 01:05.Am besde goar ned ersd ingnoriern!Kommentar
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Böse Spekulation: Vielleicht hatte er auch ein Wissen? Das Telegramm könnte ein Ablenkungsmanöver gwesen sein ...
Auf dem Boden der Tatsachen:
Maria berichtet in ihrem Brief, laut Zeugenaussagen habe Fritz Motorrad 8 - 10 Tage unbehelligt in Zell am See gestanden. Das sind wenige Kilomter vom Hauptstauwerk.
Hätte ich als Kollege (und Freund?) ernsthaft nach dem Verschwundenen gesucht, wär mir das sicher nicht entgangen.
Unter Mopedfahrern: Ich bezweifle auch, dass er sein geliebtes Motorradl einfach in der Gegend hätte stehen lassen, wenn er ohne Not gegengen wäre, etwa zur Fremdenlegion.
LG JensZuletzt geändert von jebaer; 01.02.2026, 04:18.Am besde goar ned ersd ingnoriern!Kommentar

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