Ich werde jedenfalls heute mal vorfühlen, wie die Familie von Maria Amort so drauf war.... ob es sich auszahlt in Kontakt zu treten
Cold Case aus 1955 - Vermisstenfall
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Graz liegt wenigstens in der Steiermark, ist aber auch über 80 km von Sicheldorf entfernt. Die Spur führt vorerst wohl nicht weiter. Das Wohn- und Geschäftsbau mit Fassade und stuckiertem Stiegenhaus im Übergangsstil vom Späthistorismus zum Jugendstil wurde 1904 von Josef Bullmann erbaut. Heute befindet sich darin offensichtlich kein Fotogeschäft mehr.suche für mein Projekt www.Familienforschung-Freisewinkel.de alles zum Namen Freisewinkel, Fresewinkel, Friesewinkel.👍 1Kommentar
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Eine gute Idee! - Nach 70 Jahren mit einem Kontaktversuch um die Ecke zu kommen, ist sicherlich ungewöhnlich, aber weniger als nichts kann dabei nicht herauskommen. Sollten sie ablehnend oder gar nicht reagieren, hat man es wenigstens versucht.
Viel Glück dabei!!!Herzliche Grüße
Scheuck👍 2Kommentar
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So ein paar Informationen mehr... ein weiterer Brief von Maria Amort an meine Großmutter vom 19. April 1955- Toni war der Arbeitskollege, der auch im Polizeiprotokoll angeführt ist - Anton Schaufler - er hat das Telegramm geschickt (und hat mit ihm im gleichen Zimmer geschlafen...)
- Fritz war laut Brief am Weg von Kaprun zu Maria....bzw hat sie ihn erwartet
- Mein Onkel meinte, die Familie von Maria Amort hätte gesagt, sie wäre als Kindermädchen nach Catania gegangen .... keine Ahnung, geht man für 6 Monate als Kindermädchen wo hin?
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die Motorrad Bilder sind teilweise beschriftet mit Reise München - Salzburg; Schweiz und Pustertal (Italien)Kommentar
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Weiters, Maria Amort scheint Tagebuch geführt zu haben .... dies hat noch die Familie Amort (Greimel).... dort scheint zumindest ein Hinweis gegeben zu sein, dass er mit der Idee der Fremdenlegion gespielt hat.... auch scheinbar eine mögliche Ident-Nummer, die sie sich notiert haben soll und "irgendetwas mit Africa du Nord" laut meinem Onkel.... dieses Tagebuch liegt mir nicht vor (falls diese Information richtig sein sollte)...bzw kann er sich nicht mehr so exakt erinnern...
Ich habe vom Sohn nur eine Adresse, keine Telefonnummer oder Email. Werde mal versuchen in Kontakt zu treten. Mein Onkel meinte, der Sohn wollte selbst auch Nachforschungen anstellen.... jedenfalls hat Maria nie über Fritz geredet... die Briefe haben sie erst nach dem Tod gefunden und von der Existenz erfahrenKommentar
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Die Fremdenlegion scheint damals in den Dörfern und ländlichen Regionen ziemlich aggresiv geworben zu haben.... Mein Onkel meinte sie wären auch in Sicheldorf zB gewesen und die Rekrutierten, die unterschrieben hätten, mussten alle ziemlich Hals über Kopf abreisen bzw wurden mitgenommen.... so erzählt man es sich am Land... stimmig? I dont knowKommentar
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Hallo,
minimale Korrektur:
-> https://trauer.link/parte/754/
-> https://trauer.link/parte/659/
Von Maria AMORTs Schwestern leben 2020 wohl 5, statt 7.Gruß Balthasar70Kommentar
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Lag der Auffindeort des Motorrads an damaligen Strecke zwischen Lager Kaprun undTristach oder in der entgegengesetzten Richtung?Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.Kommentar
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Seite 21.
Werner schreibt da, er sei 1958 geboren.Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.👍 1Kommentar
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Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.Kommentar
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und es wird auch erwähnt, sie war Kindermädchen in Sizilienhttps://www.tristach.at/wp-content/u...lkurier.45.pdf
Seite 21.
Werner schreibt da, er sei 1958 geboren.Kommentar
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und wir erfahrenhttps://www.tristach.at/wp-content/u...lkurier.45.pdf
Seite 21.
Werner schreibt da, er sei 1958 geboren.
"Nach der Volksschule begann Mama eine Lehre in der Gemischtwarenhandlung Graser in Kals. Nach erfolgreichem Abschluss begann für sie eine wunderbare Zeit. Ein Jahr arbeitete sie als Kindermädchen in Catania auf Sizilien und lernte gut italienisch. Beim Heimaturlaub wurde sie von ihrer Mutter überredet nicht mehr zu verlängern. Zu groß war die Angst der Jakobermutter vor einer Kindesentführung durch die Mafia."
Somit war sie nicht schwanger, und wir haben falsch spekuliert
Herzliche Grüße
ScheuckKommentar


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