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  • Andrea1984
    antwortet
    Vielleicht hat zu der Dame wenig/kein Kontakt bestanden ? Somit kann jemand (* 1937) das Sterbedatum 1960 nicht oder nur vage wissen.

    Wie wahrscheinlich ist diese Option ?

    Herzliche Grüße

    Andrea

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  • Friedrich
    antwortet
    Moin Nico,


    ich muss nochmal spaßeshalber nachhaken. Vielleicht - ich hatte meine Frage über den Sohn an ihn geleitet - hat einer der beiden es auch falsch verstanden. Die andere Großmutter ist nämlich sehr früh gestorben.


    Friedrich

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  • nav
    antwortet
    Zitat von Friedrich
    Dann suchte ich einen Todesfall für die Ahnenaufstellung eines lieben Freundes, mit dem ich weitläufig verwandt bin. Mir fehlte da immer das Sterbedatum einer seiner Urgroßmütter. Ich hatte im Vorfeld beim Vater meines Freundes (Jg. 1937), der die Dame noch hätte kennen können, gefragt. Der konnte sich aber nicht erinnern. Bis 1942 konnte ich den Todesfall ausschließen. Zeit.punkt.nrw brachte auch nix, weshalb ich davon ausgegangen bin, dass die Urgroßmutter etwa 1945, als keine Zeitungen erscheinen durften, gestorben ist. Gestern bin ich dann die Jahrgänge des Sterbebuches von 1942 bis 1950 durchgegangen, ohne Erfolg. Erst der Geburtseintrag der gesuchten Dame, den ich kannte, brachte dank eines Randvermerks über deren Tod das Ergebnis, dass sie tatsächlich erst 1960 gestorben ist. Immerhin, das Kapitel kann ich damit abschließen.
    Interessant, dass der Mann nicht mal grob wusste wann seine Großmutter (nehme ich an) gestorben ist, wenn er selbst zu diesem Zeitpunkt schon 23 Jahre alt war. Ergibt natürlich mehr Sinn wenn es sich um die Großmutter von dessen Frau gehandelt hat.

    Bei mir gibt es auch noch immer eine sehr unschöne Lücke dieser Art. Ich habe keine Ahnung, wann und wo die Großmutter meines Großvaters gestorben ist. Sie ist 1865 geboren, hat 1889 geheiratet, ihr Mann starb 1943 - da lebte sie noch. Im Oktober 1944 wurde Emmerich, wo sie gelebt hat, ausgebombt, da wurde vermutlich auch das Wohnhaus der Familie zerstört (und nicht wieder aufgebaut). Im nächsten Adressbuch 1952 ist sie jedenfalls nicht mehr verzeichnet, eine Sterbeurkunde findet sich allerdings auch nicht bis dahin.

    Nico

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  • Friedrich
    antwortet
    Moin zusammen,

    gestern habe ich dem Landesarchiv in Detmold einen Besuch abgestattet und dabei die Personenstandsbücher, die noch nicht online sind, abgeklappert, um ein paar Lücken zu schließen.

    Zum einen wollte ich aus purer Neugier wissen, wer alle bei meinen Großtanten und -onkels Trauzeuge war. Da ich die Daten alle hatte, war das schnell erledigt. Dazu gibt es gleich noch ein neues Thema.

    Dann suchte ich einen Todesfall für die Ahnenaufstellung eines lieben Freundes, mit dem ich weitläufig verwandt bin. Mir fehlte da immer das Sterbedatum einer seiner Urgroßmütter. Ich hatte im Vorfeld beim Vater meines Freundes (Jg. 1937), der die Dame noch hätte kennen können, gefragt. Der konnte sich aber nicht erinnern. Bis 1942 konnte ich den Todesfall ausschließen. Zeit.punkt.nrw brachte auch nix, weshalb ich davon ausgegangen bin, dass die Urgroßmutter etwa 1945, als keine Zeitungen erscheinen durften, gestorben ist. Gestern bin ich dann die Jahrgänge des Sterbebuches von 1942 bis 1950 durchgegangen, ohne Erfolg. Erst der Geburtseintrag der gesuchten Dame, den ich kannte, brachte dank eines Randvermerks über deren Tod das Ergebnis, dass sie tatsächlich erst 1960 gestorben ist. Immerhin, das Kapitel kann ich damit abschließen.

    Achja, eine Kusine meiner Oma fand ich auch noch.


    Friedrich

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  • Andrea1984
    antwortet
    Durch Zufall ein paar Bilder und Ereignisse gefunden, bezogen auf meine Verwandtschaft mütterlicherseits.

    Mehr dazu gibt es aus Datenschutzgründen nicht.

    Herzliche Grüße

    Andrea

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  • Moers-Maus
    antwortet
    Guten Morgen!

    Nicht heute, sondern schon am Donnerstag habe ich Kopien einiger Aufgebotsakten sowie eines Sterberegistereintrags erhalten. Nach ein paar Jahren, in denen ich mich nicht so recht motivieren konnte und höchstens mal hier reingelesen habe, um mir neue Motivation zu holen, bin ich seit ein paar Wochen wieder aktiv. Archion hat schon geholfen, auch wenn ich da doch eher auf Daten aus Sachsen warte.

    Liebe Grüße,
    Claudia

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  • Sbriglione
    antwortet
    Zitat von consanguineus
    Direkt bekommen habe ich heute nichts, sehr wohl aber etwas gefunden. Ich ging mit meinem Hund über die kümmerlichen Reste des aufgelassenen Friedhofs von St. Trinitatis in Wolfenbüttel. Da erblickte ich im Augenwinkel auf einem Grabstein einen mir vertrauten Familiennamen: BOKELMANN! Sofort erkannte ich, daß es der Grabstein meines 7xUrgroßvaters sein muß. Ungezählte Male bin ich über diesen Friedhof gelaufen, aber dieser Stein ist mir seltsamerweise noch nie aufgefallen. Vielleicht heute, weil der normale Weg durch einen Bauzaun versperrt war. Der Stein ist gut erhalten und birgt etliche genealogisch interessante Details. Ich denke, er ist einer der ältesten mir bekannten freistehenden Grabsteine eines meiner Vorfahren.
    Gratuliere zu Deinem tollen Fund!

    Es würde mich richtig freuen, wenn ich auch einmal auf einem Friedhof auf einen älteren Grabstein eines meiner nicht-adligen Vorfahren stoßen würde (bei einigen wenigen "ritterbürtigen" Vorfahren hatte ich immerhin schon das Glück)...

    Beste Grüße!

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  • annalin
    antwortet
    ich habe heute eine Zufallsfund gemacht: einfach aus Langeweile meinen Namen im Geburtsregister Bremen eingetragen- Treffer für eine uneheliche Tochter meiner Urgroßtante 3. Grades. Ort völlig abwegig, weit weg vom Geburtsort, hätte da niemals nach ihr aktiv gesucht.

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  • consanguineus
    antwortet
    Hallo zusammen!

    Direkt bekommen habe ich heute nichts, sehr wohl aber etwas gefunden. Ich ging mit meinem Hund über die kümmerlichen Reste des aufgelassenen Friedhofs von St. Trinitatis in Wolfenbüttel. Da erblickte ich im Augenwinkel auf einem Grabstein einen mir vertrauten Familiennamen: BOKELMANN! Sofort erkannte ich, daß es der Grabstein meines 7xUrgroßvaters sein muß. Ungezählte Male bin ich über diesen Friedhof gelaufen, aber dieser Stein ist mir seltsamerweise noch nie aufgefallen. Vielleicht heute, weil der normale Weg durch einen Bauzaun versperrt war. Der Stein ist gut erhalten und birgt etliche genealogisch interessante Details. Ich denke, er ist einer der ältesten mir bekannten freistehenden Grabsteine eines meiner Vorfahren. Hier der Text:

    Hier ruhet in Gott Herr Joh(ann). Christ(ian). BOKELMANN weÿl(and). Bürger u(nd). Hofschneider in Wolfenbüttel. Hieselbst geb(oren). d(en). 27 Maÿ 1686. Er heÿrathete d(en). 19 Febr(uarii). 1715 J(un)gf(e)r. Mar(ia). Marg(aretha). BELLEMVND, welche ihm 2 Söhne u(nd). 4 Töchter gebar. Sie starb im Kindbette d(en). 15 Febr(uarii). 1726. Er erzog seine Kinder als ein Vater und ein Christ. Seinen æltesten Sohn verlor er im 18 Jahre an einer Auszehrung. 3 verheÿrathete Töchter aber im Kindbette. Er erduldete viel Trübsal, aber Gottes Tröstungen erquickten ihn. Er hielt fest an der Frömmigkeit u(nd). getreu im Glauben beschlos er seinen Lauf d(en). 30 Aug(usti). 1759 im 74 Jahre seines Alters. Er hinterlies einen Sohn Johan Heinrich alhier, dessen Ehegattin Catharina Margaretha Juliana, geborne BRVNO, dem frommen Greise d(en). 26. Nov(embris). 1761 im 29 Jahre ihres Alters in die Ewigkeit folgte. Neben dem beweinen ihn eine Tochter Clara Magdal(ena). Fried(erike): verehl(ichte). KALMBACHEN in Braunschw(eig): vnd 13 Kindeskinder. Diesen Nachkommen bleibt neben ihm in rührendem Andenken sein Wahlspruch. Komt Zeit, komt Rath. vnd sein angenehmstes Liet. Eins ist Noth, ach Herr dies Eine. Der erblaste Leib ruhe in Frieden vnd Gott verklære ihn, der einst zv ewiger Freüde. Er setze uns den Rest der Zeit zum Seegen für die Ewigkeit.

    Viele Grüße
    consanguineus


    EDIT: Die Bilder konnte ich vom Smartphone leider nicht richtigherum hochladen. Vielleicht erbarmt sich einer der Moderatoren...
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von consanguineus; 01.03.2024, 11:02.

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  • consanguineus
    antwortet
    Hallo zusammen!

    heute bekam ich von einem entfernten Vetter per WhatsApp ein Foto, welches 1929 anläßlich der Hochzeit seiner Großeltern aufgenommen wurde. Unter den Gästen war auch mein Urgroßvater, der Onkel des Bräutigams. Mein Vetter meinte, er sähe mir sehr ähnlich. Das sagen zwar einige, aber so ähnlich wie auf diesem Foto habe ich es noch nie wahrgenommen. Es ist richtig gruselig. Mein Urgroßvater war damals exakt so alt wie ich heute und sieht auch noch EXAKT so aus wie ich, nur mit Bart und im Frack. Als hätte ich mir den Bart angeklebt, mir einen Frack angezogen und mich schwarz-weiß fotografieren lassen.

    Viele Grüße
    consanguineus

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  • sonki
    antwortet
    Eine "Schufa"-Akte (Auskunftei Schimmelpfeng) zu meinem Urgroßvater der eine Bäckerei/Konditorei betrieb. Auf mehreren Seite gibt es Kurzauskünfte zu Situation des Geschäfts und der Kreditwürdigkeit, nebst Zeitungsschnippsel zur späteren Zwangsversteigerung (vermutlich aufgrund der Weltwirtschaftskrise).
    Die 16 Seiten enthalten sonst kaum weiter relevantes, aber es hat doch einiges gebracht. Zum einem wissen wir nun wo sein erstes Geschäft war, wann er jeweils umgezogen ist (3x), Angaben zum Umsatz und Bauarbeiten am Geschäft sowie ein paar Hinweise zum allgemein Auftreten und Verhalten (ist fleissig, hat ein guten Kundenstamm, die Ehefrau arbeitet mit im Geschäft, wieviel sonstige Mitarbeiter er hatte, sowie die vollständigen Angaben zum Haus - also Steuerrolle, Mutterrolle ect. - kann man später nochmal gebrauchen um Grundakten zu finden).

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  • Lerchlein
    antwortet
    ... und ich habe den Rest der Gefangenenkarteikarten endlich geschafft!-
    Puha, nun ist für heute genug. Ich wünsche euch allen noch einen recht schönen und erfolgreichen Abend!

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  • Feldsalat
    antwortet
    Heute hatte ich Post vom DRK Suchdienst München mit Informationen zu einem Großonkel, der im Juli 1944 in russische Gefangenschaft geriet und im Dez. 1944 in einem russichen Lazarett verstorben ist.

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  • hessischesteirerin
    antwortet
    Lagis hat meine Forschungsergebnisse und Änderungen zu einer Wüstung Namen Costloff übernommen - zwar nur zum Teil, den man kann die Zerstörung auf 1622 oder 1623 zurückdatieren, aber wenigstens das Zitat 1624, dass die Bewohner in den Nachbarort zogen

    Ein kleiner feiner Beitrag zur Geschichte meiner Heimat - wenn auch die Geschichte im eigenen Dorf ins Stocken gerät, weil ich wegen des Wetters lieber zu Hause bleibe...... aber auch da konnte ich einiges herausfinden, was ich in einem Buch veröffentlichen möchte

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  • HelenHope
    antwortet
    Zitat von Friedrich
    Moin HelenHope,





    mit dir, nehme ich an...


    Friedrich


    Nein Also ja auch, aber mich meinte ich nicht Sie teilen sich die väterliche Linie meiner Tante, die nach Frankreich zurück reicht. Ich hatte ihn schon die Tage mit seinem Stammbaum bei Ancestry gefunden, und heute hat die DNA tatsächlich eine Verwandschaft bestätigt. Ich habe die genaue Verbindung noch nicht fix, da mir noch Daten fehlen, aber durch seine guten Recherchen habe ich bereits eine gute Vermutung, wo sie sich treffen.

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