von Stammer

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  • consanguineus
    Erfahrener Benutzer
    • 15.05.2018
    • 7831

    #31
    Hier eine Frage an die Stammer-Experten:

    ich suche die Eltern von Eva Auguste v. Stammer, geb. am 14. Januar 1645, gest. am 26. Januar 1684, verheiratet mit Hans v. Katte, geb. am 16. Juni 1633, gest. am 24. Januar 1684, zwei Tage vor seiner Frau. Ach ja, die Eltern Hansens v. Katte selbst wären auch toll zu wissen! Ich komme bei diesen Beiden nicht weiter.

    Viele Grüße
    Daten sortiert, formatiert und gespeichert!

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    • Kasstor
      Erfahrener Benutzer
      • 09.11.2009
      • 13449

      #32
      Hallo


      ich weiß ja nicht, imwieweit das überprüfbar ist: https://www.genealogieonline.nl/west...del/I39504.php


      Frdl Grüße



      Thomas
      FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Suderburg)

      Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam

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      • consanguineus
        Erfahrener Benutzer
        • 15.05.2018
        • 7831

        #33
        Vielen Dank!

        Ich weiß das ebenfalls nicht, aber es ist ja schon einmal schön, daß es Anhaltspunkte gibt! Die Daten und Namen erscheinen plausibel. Zumindest sieht man, daß da jemand sich mit den Katte und den Stammer auseinandergesetzt hat. Die Güter waren tatsächlich in Familienbesitz.

        Viele Grüße
        Daten sortiert, formatiert und gespeichert!

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        • Luxie
          Neuer Benutzer
          • 07.07.2022
          • 2

          #34
          Hi!

          Kommentar

          • Luxie
            Neuer Benutzer
            • 07.07.2022
            • 2

            #35
            Hi all!
            I know this is a long shot and time has passed, but I was wondering if someone can relate Adam Adrian von Stammer and the ones that owned the Rammelburg castle with the Stamers in Straubing and Hassloch.

            My G-g grandfather traveled in the 70s to Germany and made the tree with information he gathered back then. He went as back as 1653, naming a "Melchior Johannes von Stammer"
            With today's technology, I was able to confirm all his findings were true and recorded in books, except for Melchior.

            Anyway, he always stated we came from the von Stammers line that lived in Quedlinburg and the coat of arms of the two cities with the river in the middle is in my grandparents house until today.

            The story told is that this Melchior gave up his title for himself but not his children, and the record stating that was in a church that was burnt. I have no idea how would he would know this.

            Thank you!

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            • gki
              Erfahrener Benutzer
              • 18.01.2012
              • 5225

              #36
              Hello Luxie,

              there are many stories about people haven given up their titles. These stories mostly serve to explain why the own ascendents aren't noble and to construct a descendence from some some noble family with the same or similar name.

              In fact, it was not easy or even possible to give up or gamble away - another common trope - a title.

              If you want help, you should maybe tell us more about your Stammer ancestors, especially where they lived. As such, the name is not uncommon.
              Gruß
              gki

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              • Instrumentenbauwerkstatt
                Neuer Benutzer
                • 04.02.2026
                • 2

                #37
                Ich weiß ja nicht, inwieweit nun alle hier inzwischen geforscht haben, unnötigerweise, da wie ich bereits 2009 hier schon einmal schrieb (unter michaelhoene) dass ein kompletter Stammbaum der Stammers bis ins Jahr 1011 zurück existiert und inzwischen schon Jaaaaahre als gebundene Familien-Chronik gesichert und unter Verschluss liegt - verfasst und gebunden von Pro Heraldika (im Auftrag von Jan, meinem Freund)., aus allen vorhanden Briefen, Bild und Scriptmaterial, Geburtsurkunden undundund....
                Irgendwo hier im Verlauf stand die Frage, warum er sich hat ein eigenes Wappen machen und eintragen ließ ....ganz einfach, weil die männliche direkte Linie inzwischen nicht mehr existiert, Jan nur Spross eines Zweiges ist und das offiziell adelige Wappen nicht mehr führen darf, ein bürgerliches allerdings schon, also mit geschlossenen Helmvisir und einer kleinen Änderung im Silberband.
                Auch dieses bürgerliche Wappen ist in einer Wappenrolle eingetragen worden, seitens Pro Heraldika.
                Also, eine umfangreiche Chronik mit nahtlosem Stammbaum existiert und darin sind auch alle wichtigen Namen der Familie, die wichtige Kirchenämter bekleiden etc....im Gedächtnis habe ich irgendwas mit Ballenstedt und einem Schloss, glaube iwo in Ostdeutschland, das einst der Familie oder Nachkommen von Stammer gehörte.
                Wer dazu mehr wissen will, sollte sich an Jan Rißmann in Jessen Elster wenden..... allerdings ist er aktuell und für mehrere Jahre auf Weltreise.
                Alles andere ist mir hier in dem Anliegen persönlich nicht wichtig und ich möchte da auch keine Frage-Antwort Orgien starten, da ich tiefergehen nicht mehr zu sagen kann. Jan und mich trennen inzwischen hunderte Kilometer. Ich kam hier lediglich durch Zufall wieder rein und kann nicht mehr tun, als diese Information zu geben, bevor ihr weitere Jahre verrückt recherchiert.... Kontakt kann ich herstellen, sofern Jan das möchte oder Zeit dafür hat.
                Zwischendrin ist er ja immermal wieder in Deutschland....
                LG🙏🏼
                Zuletzt geändert von Instrumentenbauwerkstatt; 04.02.2026, 13:16.

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                • gki
                  Erfahrener Benutzer
                  • 18.01.2012
                  • 5225

                  #38
                  Einen niederadligen Stammbaum der gesichert(!!!) bis 1011 zurückgeht würde ich echt gerne mal sehen. Da hab ich schon bei Grafen große Lücken.
                  Gruß
                  gki

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                  • Alter Mansfelder
                    Super-Moderator

                    • 21.12.2013
                    • 4449

                    #39
                    Guten Morgen

                    Und nicht nur bei diesen. Selbst zB die Hohenzollern schaffen es nur dank einer einzigen Urkunde, in die Zeit vor 1250 vorzudringen.

                    Es grüßt der Alte Mansfelder
                    Gesucht:
                    - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
                    - Tote Punkte in Ostwestfalen
                    - Tote Punkte am Deister und Umland
                    - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
                    - Tote Punkte im Erzgebirge, Vogtland und Böhmen
                    - Tote Punkte in Oberlausitz und Senftenberg

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                    • Instrumentenbauwerkstatt
                      Neuer Benutzer
                      • 04.02.2026
                      • 2

                      #40
                      Mit anderen Worten,
                      der Herr erfahrene Benutzer "gki", wie auch (und das finde ich noch weit bedenklicher) "Super Moderator" Alter Mansfelder, stellen infrage?
                      Ihr seid mir vielleicht "Forscher" anstatt den einfachsten Weg zu gehen und einfach via PN (falls das hier möglich ist) anzufragen, nach dem direkten Kontakt!
                      Es hat den bitteren Beigeschmack, als würde ich hier Geschichten erfinden ...und nun schaut einfach mal, wann hier mein Erst-Post dazu war (damals noch unter "michaelhoene")!!!
                      Aus welchem Grund, außer dem der Klarheit, sollte ich hier irgendwem die Taschen vollhauen?
                      Diese Logik hier macht gar keinen Sinn und lässt auf das übliche Forumverhalten ala BMW, Mercedes whatever schließen, in dem Admins oder Super Moderatoren "unantastbar" scheinen - einfach lächerlich!
                      Menschenskinder, ich bin inzwischen selbst ein halbes Jahrhundert auf der Welt!
                      Ich habe meinem Freund damals gesagt "Du musst das alles verfassen und ordnen lassen!"
                      Ich hab diese alten, originalen und je drei Daumen dicken Lederordner mit originalen Dokumenten selbst in der Hand gehalten und sogar Pro Heraldika (nach meiner Empfehlung an meinen Freund) haben gesagt, dass ein solcher Stammbaum sich in einer Liga bewegt, die man in Deutschland an nichtmal zwei Händen abzählen kann!!!
                      Also was genau ist der Grund oder Anlass eurer Zweifel?
                      Wie man hier nach allen aufgeführten Infos auf einen",niederen Stammbaum" schließt, ist mir ein Rätsel!
                      Mein Freund hat diese Dokumente auch einfach nur vererbt bekommen, auf Empfehlung ordnen und als einen persönlichen Buchband bei ProHeraldika verfassen lassen (für einige Tausend €!) und fertig ist - was da nun hier zweifelnd draus gemacht wird, ist eure Sache....fragt doch einfach bei ProHeraldika nach🤣
                      Meine Güte....
                      Zuletzt geändert von Instrumentenbauwerkstatt; 10.02.2026, 23:15.

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                      • consanguineus
                        Erfahrener Benutzer
                        • 15.05.2018
                        • 7831

                        #41
                        Zitat von Instrumentenbauwerkstatt
                        Wie man hier nach allen aufgeführten Infos auf einen",niederen Stammbaum" schließt, ist mir ein Rätsel!
                        Ruhig, Brauner! Niemand hat von einem "niederen Stammbaum" gesprochen. Erstmal korrekt lesen, dann verstehen und dann drei Gänge runterschalten. Ist besser für den Blutdruck. Glaube mir. Man hat jedoch Zweifel an der Behauptung geäußert, dass der Stammbaum einer Familie des niederen Adels, wozu die Stammer ohne jeden Zweifel gehören, sich gesichert bis in das Jahr 1011 zurückführen lässt. Und diese Zweifel sind deswegen berechtigt, weil es so etwas eigentlich nicht gibt. Genaugenommen gab es im Jahre 1011 noch nicht einmal so etwas wie den niederen Adel. Nur um das mal einzuordnen.

                        Viele Grüße
                        consanguineus

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                        • Alter Mansfelder
                          Super-Moderator

                          • 21.12.2013
                          • 4449

                          #42
                          @ Instrumentenbauwerkstatt: Bitte sachlich bleiben. Wer belastbare Belege hat, braucht weder Kritik zu fürchten noch persönlich zu reagieren.

                          Wikipedia behauptet, die Familie werde 1211 (und nicht 1011) erstmals mit einem "Heinrich Stamer von Valkenstein" erwähnt, mit dem auch die Stammreihe beginne. Als Fundstelle für diese Angabe wird Mansbergs Erbarmannschaft Wettinischer Lande angegeben, was ein sehr zuverlässiges Quellenwerk ist. Ersterwähnungen aus dieser Zeit kommen in der Tat häufig vor, während sich der beweisbare Zusammenhang der nachfolgenden Generationen nicht selten erst für eine spätere Zeit feststellen lässt. Ob die frühen Stammer-Generationen zusammenhängen, lässt sich für Interessierte mit Mansberg leicht ermitteln.

                          Wie heißt denn das Buch, das Dein Freund geschrieben oder in Auftrag gegeben hat? Im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek konnte ich bei einer ersten Abfrage kein neueres Werk über die Familie Stammer finden. Dort müsste es ja stehen, weil zwei Exemplare jeder Publikation dorthin abzugeben sind.

                          Es grüßt der Alte Mansfelder
                          Gesucht:
                          - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
                          - Tote Punkte in Ostwestfalen
                          - Tote Punkte am Deister und Umland
                          - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
                          - Tote Punkte im Erzgebirge, Vogtland und Böhmen
                          - Tote Punkte in Oberlausitz und Senftenberg

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                          • Duppauer
                            Erfahrener Benutzer
                            • 30.03.2014
                            • 906

                            #43
                            Hallo Instrumentenbauwerkstatt,

                            du kannst ja nur das wiedergeben was Du gesehen hast!

                            Es ist schon ungewöhnlich wenn man einen Stammbaum bis zu Jahr 1011 zurückverfolgen kann, aber auch spannent!
                            Man will ja einem nichts unterstellen, aber die Quellen einzusehen wäre schon interessant!
                            Sofern Dein Freund Jan Rißmann dazu bereit ist diese Daten zur Verfügung zu stellen.
                            Mich persönlich interessiert es nicht, aber die Kollegen hätten glaub ich schon Interesse.

                            Du schreibst das Dein Freund Jan Rißmann das Wappen der Stammer von Pro Heraldica hat abändern lassen und dies über Pro Heraldica in eine Wappenrolle eingetragen wurde.
                            Nun trägt Pro Heraldica seine Wappen gern in die Allgemeine Deutsche Wappenrolle ein, die Pro Heraldica "angeschlossen" ist. Die Wappen können über den eHerold eingesehen werden. Aber es ist kein Wappen Rißmann dort zu finden. Es kann natürlich auch sein das die Liste nicht aktuell ist.

                            Kannst Du sagen wann Dein Freund das Wappen hat eintragen lassen und bei welcher Wappenrolle?

                            Alter Mansfelder

                            Ich glaube es muß nicht jedes Buch in der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegt werden. Soweit ich informiert bin nur Bücher die auch für die allgemeinheit veröffentlich wurden. Wenn man für seinen privaten Gebrauch sich eine Chronik in Buchform erstellen lässt mus diese, glaub ich, nicht in der DNB hinterlegt werden.
                            Zuletzt geändert von Duppauer; 11.02.2026, 20:43.
                            Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an. (Sokrates)
                            Passt auf Euch und andere auf und bleibt gesund!
                            Herzliche Grüße
                            Dieter

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