Berufe eurer 4fach Urgroßväter

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  • Friedrich
    Moderator

    • 02.12.2007
    • 11619

    #1

    Berufe eurer 4fach Urgroßväter

    Moin zusammen,

    wenn wir schon die 3fachurgroßväter haben, sollten wir auch die 4fachurgroßväter nehmen, d.h. bei mir die meines Vaters:

    64 Zimmergeselle in Brand (Marktredwitz)?, 1702 - 1779
    66 Amtmann und Glashüttenpächter, 1713 - 1776
    68 Pfarrer in Landau (Waldeck), 1699 - 1740
    70 Pfarrer in Bringhausen, 1712 - 1752
    72 Faktor in Herbsen, 1716 - 1788
    74 Pfarrer in Twiste, 1718 - 1784
    76 Oberförster und Oberjäger in Rhoden, 1696 - 1759
    78 Verwalter Wöbbel, Konduktor Laubach, 1721 - 1775
    80 Inwohner (Inhaber eines Altbauernhofes in Wittgenstein), 1726 - 1794
    82 Gräflicher Füllenhirte in Kühhude, 1735 - 1800
    84 Schulmeister in Girkhausen, Kuhhirte und Köhler im Sauerland, ohne Lebensdaten
    86 Inwohner von Wunderthausen, 1734 - 1801
    88 Müller in der Zwistmühle, 1730 - 1786
    90 Förster in Langewiese, 1743 - 1806
    92 Inwohner in Hoheleye, 1715 - 1797
    94 Inwohner in Wunderthausen, 1719 - 1787
    96 Schneider und Inwohner in Mollseifen, 1724 - 1798
    98 Kirchenältester und Inwohner in Neuastenberg, ohne Lebensdaten
    100 Inwohner in Wunderthausen, 1739 - 1799
    102 Inwohner in Diedenshausen, 1716 - 1800
    104 Inwohner in Wunderthausen, 1714 - 1755
    106 = 96
    108 = 92
    110 Förster in Langewiese, 1711 - 1779
    112 - 118 = 80 - 86
    120 Inwohner in Langewiese, 1731 - 1817
    122 Inwohner in Langewiese, 1732 - 1818
    124 Soldat der Schloß Compagnie in Berleburg, Leineweber in Langewiese, 1751 - 1812
    126 Inwohner in Hoheleye, 1743 - 1793

    Friedrich
    Hallo zusammen! Nachdem bereits nach den Berufen Eurer Ur- (https://forum.ahnenforschung.net/forum/allgemeine-diskussionsforen/erfahrungsaustausch-plauderecke/18972-berufe-eurer-urgrossvaeter) und UrUrgroßväter (https://forum.ahnenforschung.net/forum/allgemeine-diskussionsforen/erfahrungsaustausch-plauderecke/138702-berufe
    "Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."
    (Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
  • Bienenkönigin
    Erfahrener Benutzer
    • 09.04.2019
    • 1913

    #2
    Uiuih, das ist jetzt aber was für Streber!

    Wo manche hier im Forum schon bei den Großeltern Fragezeichen haben, werden hier gleich 32 konkrete Vorfahren abgefragt.
    Mal schauen, ob ich mitpokern kann.
    Wobei: Wenn Friedrich sogar die Hälfte seiner Ahnen (mütterlicherseits) unter den Tisch fallen lässt, werde ich vermutlich gar nicht sooo schlecht abschneiden!
    Meine Forschungsregionen: Bayern (Allgäu, München, Pfaffenwinkel, Franken, Oberpfalz), Baden-Württemberg, Böhmen, Südmähren, Österreich

    Kommentar

    • Gastonian
      Moderator

      • 20.09.2021
      • 6222

      #3
      Hallo allerseits:

      Bei mir gibt es da schon Lücken sowohl in Ostpreußen wie auch in South Carolina. Hier was ich habe:

      64 1764-1812 Ackerknecht - Elmarshausen bei Wolfhagen, Hessen-Kassel
      66 1764-1826 Leineweber - Wolfhagen, Hessen-Kassel
      68 1762-1832 Drechsler - Bad Sooden-Allendorf, Hessen-Kassel
      70 1776-1853 Zimmermann - Wolfhagen, Hessen-Kassel
      72 1788-1833 Metzger - Frankenberg, Hessen-Kassel
      74 1778-1840 Tuchmacher - Frankenberg, Hessen-Kassel
      76 1765-1854 Tuchmacher, später Lehrer - Frankenberg, Hessen-Kassel
      78 1779-1851 Tuchmacher - Frankenberg, Hessen-Kassel

      80 ??
      82 ??
      84 ca. 1762 - 1824? Gutsbesitzer - Neu Krauleidszen, Kreis Ragnit, Ostpreußen
      86 +1808 Ackerknecht - Perbangen, Kreis Ragnit, Ostpreußen
      88 fl. 1777-1804 Hirte - Schiedlisken, Kreis Lyck, Ostpreußen
      90 ??
      92 fl. 1780-1792 Windmüller - Groß Tschirnau, Kreis Guhrau, Schlesien
      94 fl. 1803-1842 Kolonist - Koszajec bei Warschau, Kongreßpolen

      96 ca. 1776 - 1861 Gutsbesitzer - Pickens County, South Carolina, USA
      98 ??
      100 ??
      102 ca. 1776-1857 Gutsbesitzer - Pickens County, South Carolina, USA
      104 = 102
      106 ??
      108 ca. 1773 - 1863 Gutsbesitzer - Pickens County, South Carolina, USA
      110 = 102

      112 1739-1818 Bader-Chirurg - Sandersleben, Anhalt
      114 1742-1800 Brauherr - Unterwiederstedt, Anhalt
      116 1776-1850 Schuhmacher - Sulzthal, Unterfranken
      118 1779-1842 Schuhmacher - Thüngen, Unterfranken
      120 1777-1825 Organist, Küster, und Schullehrer - Atens, Oldenburg
      122 1795-1832 Beruf unbekannt - Henrico County, Virginia, USA
      124 1798-1872 Schneider - City of Richmond, Virginia, USA
      126 ca. 1780 - ca. 1852 Bauer - Goochland County, Virginia, USA

      NB: Alle der amerikanischen Vorfahren waren auch Sklavenhalter

      VG

      --Carl-Henry

      Nachtrag: 64 stammt von einer Waldeckischen Halbspännerfamilie ab, die anderen hessischen Vorfahren (66-78) waren alle aus alteingesessenen Handwerkerfamilien (aber 3 oder 4 Generationen zurück findet man auch Pfarrer).

      Die Frau von 84 war adelig; und der Schwiegervater hat dann 84 zu seinem Gut verholfen. Deren Sohn (42) hat dann die Tochter des Ackerknechts 86 geschwängert - und überraschenderweise auch geheiratet. Ausser der adeligen Linie von 85 (die bis ins 13. oder vielleicht gar ins 10. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann) ist hier in Ostpreußen und Polen Schluß mit den Vorfahren.

      Für die Gutsbesitzer in South Carolina (96-110) kann ich bei einigen noch eine Generation zurück - aber woher sie nach South Carolina kamen, ist aus den Quellen überhaupt nicht ersichtlich. Pickens County ist im äußersten Nordwesten von South Carolina, einige Jahre vor der Ankunft meiner Vorfahren wurden hier die indigenen Cherokees besiegt und vertrieben, und meine Vorfahren waren dann unter den ersten weißen Siedlern hier.

      112 war schon in dritter Generation Bader in Sandersleben. Und 120 hat auch Pfarrer unter seinen Vorfahren.
      Wohnort USA

      Meine Spitzenahnen: Hessen, Anhalt/Mansfelder Land, Unterfranken, Oldenburg, Ostpreußen

      Kommentar

      • rpeikert
        Erfahrener Benutzer
        • 03.09.2016
        • 3727

        #4
        Komisch dass es bei Euch keine Wildheuer gibt

        64 1755-1813 Dreschgärtner, Lindau bei Neustädtel, Schlesien
        66 17xx-18xx Winzer, Grünberg, Schlesien
        68 1756-1830 Kossat und Salpetersieder, Dönstedt bei Magdeburg
        70 1762-1827 Kossat und Leinenwebermeister, Althaldensleben bei Magdeburg
        72 1783-1848 Weingärtner, Untertürkheim, Württemberg
        74 1773-1823 Weingärtner, Untertürkheim, Württemberg
        76 1774-1831 Metzger, Fellbach, Württemberg
        78 1776-1833 Glaser und Gemeinderat, Fellbach, Württemberg
        80 1773-1831 Metzger, Zug ZG
        82 1785-1863 Handelsmann, Zug ZG
        84 1774-1849 Drechsler, Zug ZG
        86 1782-1845 Landmann und Landrat, Zug ZG
        88 1791-1858 Metzger und Wirt, Zug ZG
        90 1790-1840 Wirt und Säckelmeister, Zug ZG
        92 1773-1840 Schenkwirt, Zug ZG
        94 1783-1853 Seifensieder, Kirchmeier und Säckelmeister, Zug ZG
        96 1774-1843 Besenmacher, Luchsingen GL
        98 1777-1860 Zimmermann, Rüti GL
        100 1752-1835 Wachtmeister, Hätzingen GL
        102 1774-1830 Wachtmeister, Adlenbach GL
        104 1761-1854 Kleinbauer und Wildheuer, Nidfurn GL
        106 1775-1854 Weber, Nidfurn GL
        108 1761-1815 Wildheuer, Nidfurn GL
        110 1768-1823 Küfer, Hätzingen GL
        112 1758-1835 Schreinermeister, Nidfurn GL
        114 1778-1840 Weber, Haslen GL
        116 1792-1863 Bauer und Senn, Haslen GL
        118 1786-1863 Bauer, Rüti GL
        120 1791-1844 Bauer, Schwanden GL
        122 1804-1846 Zimmermann, Leuggelbach GL
        124 1783-1858 Bauer, Betschwanden GL
        126 1787-1853 Schulmeister, Betschwanden GL

        LG Ronny
        Zuletzt geändert von rpeikert; 27.03.2026, 18:03.

        Kommentar

        • Bienenkönigin
          Erfahrener Benutzer
          • 09.04.2019
          • 1913

          #5
          Wildheuer hab ich keinen zu bieten.
          Aber es erstaunt mich selbst, dass ich doch ziemlich viel zusammengebracht habe.

          64 Soldat und Häusler (Westböhmen) 1774 - 1842
          66 Hammelschäfer (Westböhmen) 1773 - 1834
          68 Optikus (geb. Hessen, dann Westböhmen), ca. 1800 - 1870
          70 Barometerhändler (Westböhmen), 1780-??
          72 Häusler (Westböhmen), ca. 1770-1830
          74 Hüthner (Westböhmen), 1779 - ??
          76 Maurer (Westböhmen), ca. 1760 - ??
          78 Bauer (Westböhmen), 1781 – ca. 1850

          80 vermutlich Bauer (Mähren), 1789 – 1866 (?)
          82 vermutlich Bauer (Mähren), 1795 - ??
          84 ?? (Mähren), 1790 - ??
          86 unbekannt (Mähren)
          88 Schneider (Westböhmen), 1785 - ??
          90 Gastwirt (Görz, Friaulisch-Venetien), ca. 1810 - ??
          92 Schumacher (Mähren), 1803 - ??
          94 Seidenarbeiter (Graz) ??

          96 Lehrer u. Organist (Ansbach, Mittelfranken), 1779 - ??
          98 Pachtbierbrauer und Gastwirt "Grüner Baum" (Jagstkreis, Württemberg), 1785 - 1858
          100 Ziegler (Rudersberg, Württemberg), 1753 - 1826
          102 „wohlhabender Schneidermeister“ (Jagstkreis, Württemberg), 1780 - 1837
          104 Gemeindebevollmächtigter (Kempten im Allgäu), 1774 - 1830
          106 Ingenieur (Lindau am Bodensee), 1783 - 1838
          108 Kanzellist, Polizey-Offiziant, Stadtschreiber (Memmingen im Allgäu), 1785 - 1855
          110 Kaufmann, Magistrath, Vorstand der Leinwandbeschau-Anstalt (Memmingen im Allgäu, geb. in Owen, Württemberg), 1792 - 1866

          112 Söldner (Schwandorf i. d. Oberpfalz), 1774 - ??
          114 Schneider (Schwandorf i. d. Oberpfalz), 1803 - ??
          116 Weber (Rottenbuch, Ob.bayern), 1761 – ca. 1830
          118 Bauer (Weilheim-Schongau, Ob.bayern), 1768 - 1851
          120 Steindrucker (München), 1786 - 1864
          122 Fuhrwesensoldat (München?), ??
          124 Söldner (Augsburg), 1785 - ??
          126 Taglöhner (Augsburg), 1796 - ??
          Meine Forschungsregionen: Bayern (Allgäu, München, Pfaffenwinkel, Franken, Oberpfalz), Baden-Württemberg, Böhmen, Südmähren, Österreich

          Kommentar

          • consanguineus
            Erfahrener Benutzer
            • 15.05.2018
            • 7949

            #6
            Hallo zusammen!

            Dann will ich auch mal liefern:

            64 1771-1840 Ackermann, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel
            66 1768-1854 Ackermann, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel
            68 1765-1844 Ackermann und Gemeindeschulze, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Kr. Halberstadt​
            70 1768-1842 Ackermann, Reichsbaronie Schauen
            72 1789-1856 Ackermann, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel​
            74 1783-1839 Halbspänner, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel
            76 = 72
            78 1798-1868 Ackermann und Freisaß, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel​

            80 1773-1851 Brinksitzer, Leinewebermeister und Musicus, Hzgt. Braunschweig, Kr. Helmstedt
            82 1768-1816 Bild- und Steinhauergeselle, Hzgt. Braunschweig, Kr. Helmstedt
            84 1776-1834 Hofmeister auf einer Domäne, Hzgt. Braunschweig, Kr. Gandersheim
            86 1755-1809 Halbspänner, Hzgt. Braunschweig, Kr. Gandersheim
            88 1750-1832 Inspektor, Pensionär, Hzgt. Mecklenburg-Strelitz
            90 1796-1878 Pastor, GHzgt. Mecklenburg-Schwerin
            92 1778-1851 Kaufmann, Hzgt. Braunschweig, Wolfenbüttel​
            94 1795-1879 Seifensiedermeister, Kgr. Hannover, Hildesheim

            96 1781-1846 kgl. preußischer Justizamtmann, ​​​​​​Kgr. Preußen, Prov. Pommern
            98 1762-1841 Kaufmann, Weinhändler, Makler, Kgr. Preußen, Prov. Pommern, Stettin
            100 1784-1865 Reeder, Versicherungsagent, Heringshändler, Wein- und Holzhändler, Stadtrat, Kgr. Preußen, Prov. Pommern, Stettin
            102 = 98
            104 err. 1773-1834 Instmann, Einlieger und Arbeitsmann​, Kgr. Preußen, Prov. Pommern, Kr. Pyritz
            106 err. 1776-1829 Bauer, Kgr. Preußen, Prov. Pommern, Kr. Pyritz
            108 ????-???? Jäger, Kgr. Preußen, Prov. Pommern, Kr. Greifswald
            110 1792-1868 Müllermeister und Zimmergesell, Preußen, Prov. Pommern, Kr. Grimmen

            112 err. 1774-1847 Cossäth, Kgr. Preußen, Prov. Brandenburg, Kr. Lebus
            114 ????-???? Schäferknecht, Kgr. Preußen, Prov. Brandenburg, Kr. Oberbarnim
            116 ????-vor 1820 Bürger und Zimmermeister, Kgr. Sachsen, Thüringer Kreis, Querfurt
            118 err. 1753-1806 Faßböttchermeister und Eigentümer​, Kgr. Preußen, Prov. Brandenburg, Kr. Calau
            120 1788-1861 Halbspänner, Hzgt. Braunschweig, Kr. Braunschweig​
            122 1799-nach 1870 Halbspänner, Hzgt. Braunschweig, Kr. Braunschweig​
            124 1773-1840 Großkothsaß, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel​
            126 1789-1846 Kothsaß und Schmied, Hzgt. Braunschweig, Kr. Wolfenbüttel​

            Von drei 3xUrgroßvätern kenne ich leider (noch) keine Lebensdaten. Teilweise sieht es kirchenbuchmäßig wirklich mau aus. Teilweise bin ich noch nicht dazu gekommen, mich mit der speziellen Linie zu beschäftigen. Teilweise habe ich es noch nicht geschafft, Einblick in die Kirchenbücher zu bekommen. Und in einem Fall habe ich erst jetzt bemerkt, dass mir das Sterbedatum eines Vorfahren fehlt, obwohl es einfach zu beschaffen ist. Ist mir all die Jahre durchgerutscht...

            Die Geburtsjahre liegen alle im 18. Jahrhundert; die Sterbejahre alle im 19. Ich würde mal sagen, die Geburtsjahre gehen noch nicht irrsinnig weit auseinander. In sechs Generationen wäre durchaus eine breitere Streuung möglich.

            Von der sozialen Herkunft wird es immer bunter und vielfältiger.

            Die ersten acht 3xUrgroßväter, also die Vorfahren meines Großvaters väterlicherseits, sind allerdings sehr homogen. Fast alles Ackerleute (Großbauern). Und selbst der Halbspänner (Mittelbauer) entstammt eigentlich einer Großbauernfamilie und hat als weichender Erbe den Halbspännerhof erheiratet. Das geht tatsächlich noch einige Generationen tendenziell so weiter und zeigt die für diese Gegend charakteristische Abgeschlossenheit der einzelnen Bauernklassen gegeneinander. Geht man noch weiter zurück, so landet man aber auch unter anderem bei Amtmännern und schließlich im Hamburger Patriziat, wie es im "Slechtbok" beschrieben ist. In anderen Linien gibt es Pastoren unter den Vorfahren. Es würde zu weit führen, alle Merkwürdigkeiten aufzuführen. Der erste Ahnenschwund taucht auf: Die Söhne von 72, nämlich 36 und 38, sind, wen überrascht es, Brüder.

            Die Vorfahren meiner Großmutter väterlicherseits sind von ganz anderer Art. Von Seiten ihres Vaters eher kleinere Bauern (weiter zurück aber auch Ackerleute) und dörfliche Handwerker. Über mehrere Generationen gibt es im Vaterstamm meiner Großmutter Musiker. Die Musikalität zieht sich wie ein roter Faden durch die Familie. Aber auch die Intelligenz. Der richtige Vetter von 80 ist Carl Friedrich Gauß, dessen Mutter die älteste Schwester von 160 ist, dem Vater von 80. Nachweislich hatte Gauß seine Begabungen nicht von seinem Vater geerbt. Die Vorfahren der Mutter meiner Großmutter sind häufig Pastoren, Amtmänner, Gutspächter, (Bildungs-)Bürger, auch mit Heiratsverbindungen in den mecklenburgischen Adel. Aber auch städtische Handwerker findet man.

            Vielfältig sieht es bei den Vorfahren meines Großvaters mütterlicherseits aus. Sein Vater stammt aus einem Vorfahrenkreis von im wesentlichen Geistlichen, höheren Beamten und Kaufleuten. Hier geht es dann auch ins Patriziat der vorpommerschen Hansestädte. Auch hier finden wir Ahnenschwund: 49 und 51, die Töchter von 98, sind Schwestern. Ganz anders die Vorfahren der Mutter meines Großvaters, die väterlicherseits kleine Bauern in Hinterpommern waren, mütterlicherseits aber in Vorpommern zu Hause und letzten Endes ebenfalls Bauernfamilien entstammend.

            Die Vorfahren meiner Großmutter mütterlicherseits sind väterlicherseits Kleinbauern und Handwerker, vor allem aus dem Bereich östlich von Berlin, aber auch Sorben aus der Lausitz. Mütterlicherseits sind es vor allem Halbspänner (Mittelbauern) und Kothsassen (Kleinbauern) aus dem Herzogtum Braunschweig, wobei es weiter zurück wieder Verbindungen zu den großbäuerlichen Vorfahren meines Großvaters väterlicherseits gibt.

            Viele Grüße
            consanguineus

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            Kommentar

            • Bienenkönigin
              Erfahrener Benutzer
              • 09.04.2019
              • 1913

              #7
              Zitat von consanguineus
              Es würde zu weit führen, alle Merkwürdigkeiten aufzuführen.
              Wie würdest du "Merkwürdigkeiten" definieren? Einfach erstaunliche Tatsachen? Wir Ahnenforscher werde doch immer wieder erstaunt über plötzliche Wanderbewegungen, ausgefallene Berufe, unerwartete Paarbeziehungen und ähnliches. Aber ja, solche Details machen das Salz in der Ahnensuppe aus...

              Zitat von consanguineus
              Über mehrere Generationen gibt es im Vaterstamm meiner Großmutter Musiker. Die Musikalität zieht sich wie ein roter Faden durch die Familie. Aber auch die Intelligenz. Der richtige Vetter von 80 ist Carl Friedrich Gauß, dessen Mutter die älteste Schwester von 160 ist, dem Vater von 80. Nachweislich hatte Gauß seine Begabungen nicht von seinem Vater geerbt.
              Aus wissenschaftlicher Sicht sind solche Bezüge nicht wirklich fundiert. Aktuell sagt man, dass ca. 50% des IQs genetisch veranlagt ist, aber soziales Umfeld und Förderung trägt doch einen starken Anteil.
              Von daher würde mich interessieren, woher das "nachweislich" bei dem Gauß-Satz kommt.
              Es gibt ja auch immer wieder plötzlich auftretende Begabungen, die sich nicht durch die Eltern herleiten lassen (z.B. die indische Mathematikerin Shakuntala Devi), und andererseits kennt sicher jeder im Bekanntenkreis Akademikerpaare, deren Nachwuchs in der Schule sehr kämpfen muss.

              Bei der Musikalität bin ich schon bei dir, das ist wohl eine Mischung aus Begabung und Aufwachsen in einem Musikerhaushalt, siehe die großen Beispiele der Familien Bach oder Mozart.

              Viele Grüße
              Bienenkönigin

              Meine Forschungsregionen: Bayern (Allgäu, München, Pfaffenwinkel, Franken, Oberpfalz), Baden-Württemberg, Böhmen, Südmähren, Österreich

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              • katla
                Erfahrener Benutzer
                • 28.01.2023
                • 411

                #8
                Da will ich mich doch auch gleich beteiligen, auch wenn die Berufsübersicht bei meinen Ur-ur-ur-urs nicht sehr abwechslungsreich ist. Zum größten Teil handelt es sich um Landarbeiter . Während die Vorfahren meines Vaters immerhin aus deutlich unterschiedlichen Regionen kamen, waren die Vorfahren meiner Mutter zwar nicht aus dem gleichen Ort, aber in gut erwanderbarer Nähe zueinander angesiedelt.


                64. Bauer, Großbrinksitzer 1787 – 1858, Martfeld, Kreis Hoya
                66. Schneidermeister, 1805 – 1882 Braunschweig - Bremen
                68. Posamentier, 1807 – 1886, Memmmingen
                70. Gärtner, 1809 – 1865, Memmingen

                72. Kötter, ? - 1870 , Klein-Heidorn bei Wunstorf
                74. Schafmeister und Leinweber, 1801 – 1863 Brullsen, Ksp. Hachmühlen Johann Friederich Conrad
                76. Köthner, 2806 – 1878, Schloss Ricklingen
                78. Tagelöhner, 1786 – 1843, Wunstorf

                80. Kötter, 1771 – 1819 Wimmer, Ksp. Lintorf
                82. Heuerling, 1779 – 1870, Rabber, Ksp. Barkhausen
                84. ?, vermutl. Bauer, 1755 - 1800 Rabber, Ksp. Brockhausen
                86. Bauer, 1770 – 1832, Wimmer, Ksp. Lintorf

                88. Zimmermann, 1761 - 1808 Bücken, Amt Hoya, Kreis Nienburg
                90. Köthner, Mooranbauer, 1768 – 1838 Mooranbauer in Dannenberg, Kirchspiel Grasberg
                92. Köthner, 1760 – 1823, Moorhausen, Lilienthal
                94. Köthner, 1765 – 1843 Westerwede, Ksp. Worpswede

                96. ? vermutlich Tagelöhner, 1782 - 1843, Gescher
                98. Kötter, Handwerker, 1789 – 1866, Velen
                100. Bauer, 1786 – 1853 Velen
                102. Tagelöhner, 1760 – 1824 Velen

                104. Weber und Tagelöhner, 1766 – 1844, Ramsdorf
                106. Maurer, 1783 – vor 1839, Borken
                108. Weber, Tagelöhner, Lumpensammler,Ackermann, 1791 – 1854, Ramsdorf
                110. Wollspinner, Ackerer, 1791 - ?, Heiden

                112. Tagelöhner, 1776 – 1854 Aalten, NL
                114. Tagelöhner, 1785 – 1864, Borken
                116. Weber, 1794 – 1824, Ramsdorf
                118. Ackermann, 1787 – 1864, Wirthe, Ksp. Borken

                120. ?, 1768 – 1836 Südlohn
                122. ?, 1779 – 1855 Südlohn
                124.?, 1776 – 1855, Eschlohn, Ksp. Südlohn
                126. Kötter, ?-?, Nichtern
                viele Grüße
                Katharina

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                • Ralph-1980
                  Erfahrener Benutzer
                  • 12.05.2025
                  • 246

                  #9
                  Hallo zusammen,

                  na dann schließ ich mich hier gleich mal an:

                  64) toter Punkt (einzigster in dieser Generation)
                  66) 1797-1863 Bergarbeiter Erzgebirge
                  68) 1810-1876 Fabrikarbeiter "
                  70) 1818-1860 Wirtschaftsbesitzer "
                  72) 1787-1872 Bauer Niederbayern
                  74) 1798-1859 Söldner "
                  76) 1815-1879 Viertelbauer "
                  78) 1808-1883 Halbbauer "
                  80) 1794-??? Häusler "
                  82) 1820-1880 Häusler "
                  84) 1803-1842 Söldner "
                  86) 1802-1867 Häusler "
                  88) 1811-1874 Zimmerergeselle "
                  90) 1813-1890 Weber "
                  92) 1818-??? Tagelöhner "
                  94) 1797-1849 Gütler "
                  96) 1789-1855 Schmied "
                  98) 1796-1835 Schmied "
                  100) 1784-1844 Söldner "
                  102) 1763-1823 Söldner "
                  104) 1803-1862 Bauer "
                  106) 1821-1896 Bauer "
                  108) 1790-1867 Bauer "
                  110) 1808-??? Bauer "
                  112) 1799-1844 Söldner "
                  114) 1797-1840 Bauer "
                  116) 1801-1862 Häusler "
                  118) 1791-1863 Schneider "
                  120) 1807-1872 Schuhmacher "
                  122) 1809-1868 Schuster "
                  124) 1819-1884 Hirte "
                  126) 1820-1888 Söldner "

                  Gruß Ralph

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                  • consanguineus
                    Erfahrener Benutzer
                    • 15.05.2018
                    • 7949

                    #10
                    Hallo Bienenkönigin,

                    Zitat von Bienenkönigin
                    Wie würdest du "Merkwürdigkeiten" definieren? Einfach erstaunliche Tatsachen? Wir Ahnenforscher werde doch immer wieder erstaunt über plötzliche Wanderbewegungen, ausgefallene Berufe, unerwartete Paarbeziehungen und ähnliches. Aber ja, solche Details machen das Salz in der Ahnensuppe aus...
                    Ja, genau, ich meine erstaunliche Tatsachen. Einfach Dinge, die unerwartet auftauchen und daher würdig sind bemerkt zu werden. Je weiter man zurückgeht, desto mehr davon findet man. Das wissen wir alle.

                    Zitat von Bienenkönigin
                    Aus wissenschaftlicher Sicht sind solche Bezüge nicht wirklich fundiert. Aktuell sagt man, dass ca. 50% des IQs genetisch veranlagt ist, aber soziales Umfeld und Förderung trägt doch einen starken Anteil.
                    Über diese Brücke gehe ich nicht. Es kursieren ganz unterschiedliche Zahlen. Der auf die genetische Ausstattung zurückgehende Anteil wird teilweise mit 85% und darüber beziffert. Ich vermute, es geht nicht immer um echte Wissenschaft. Je weiter links ein Wissenschaftler politisch steht, desto niedriger wird der Prozentsatz sein, der er ohne Bauchweh nennen kann. Und umgekehrt. Mir fällt bei der Wissenschaft kaum ein Bereich ein, in dem Ideologie eine größere Rolle spielt als bei der Frage, ob und in welchem Maße Intelligenz vererbbar ist.

                    Zitat von Bienenkönigin
                    Von daher würde mich interessieren, woher das "nachweislich" bei dem Gauß-Satz kommt.
                    Es gibt zeitgenössische Berichte über die intellektuellen Fähigkeiten von Vater Gauß. Selbstverständlich hat man sich bei einem Mann, der schon zu Lebzeiten eine Legende war (Carl Friedrich Gauß), Gedanken gemacht, woher seine Gaben stammen könnten. Man ist sich allgemein sehr einig, dass der Vater wenig dazu beigetragen hat. Anders die Mutter, die als intelligent beschrieben wird. Nebenbei: Sie war Analphabetin! Formale Bildung oder beruflicher Erfolg taugen eben wenig als Messlatte für Intelligenz. Das war also schon früher kein Geheimnis.

                    Zitat von Bienenkönigin
                    Es gibt ja auch immer wieder plötzlich auftretende Begabungen, die sich nicht durch die Eltern herleiten lassen (z.B. die indische Mathematikerin Shakuntala Devi), und andererseits kennt sicher jeder im Bekanntenkreis Akademikerpaare, deren Nachwuchs in der Schule sehr kämpfen muss.
                    Ja, das gibt es natürlich, aber Du musst zugeben, dass es sich bei derartigen Extrembeispielen um eher seltene Ausnahmen handelt. Du kannst einen Ackergaul trainieren wie Du willst, aber er wird nie ein Rennpferd werden. Seine Genetik wird ihm bei allem Trainigsfleiß enge Grenzen setzen. So ist es auch bei den meisten Kindern von Eltern, die vom lieben Gott sehr wenig Hirn mitbekommen haben. Woher sollten die Kinder die Intelligenz denn haben? Mit Fleiß und Ehrgeiz ist in solchen Fällen vielleicht ein Schulabschluss drin, aber doll wird der in der Regel nicht. Das ist so meine Beobachtung. Und noch einmal: Es hat nicht viel mit dem Beruf der Eltern zu tun! Ich bin schon so alt, dass ich noch Menschen kennengelernt habe, die es aufgrund der Intelligenz der Eltern locker das Abitur gepackt hätten, deren Eltern sie aber niemals auf ein Gymnasium geschickt hätten, weil man das in deren Kreisen, der sogenannten "Arbeiterklasse", einfach nicht tat. Da wurde leider einiges an Potential verschenkt.

                    Zitat von Bienenkönigin
                    Bei der Musikalität bin ich schon bei dir, das ist wohl eine Mischung aus Begabung und Aufwachsen in einem Musikerhaushalt, siehe die großen Beispiele der Familien Bach oder Mozart.
                    Das bloße Aufwachsen in einem Musikerhaushalt kann das Interesse und das Verständnis für Musik fördern, sicherlich auch den Geschmack bilden. Aber ohne angeborene Begabung wird man kein Bach oder kein Mozart werden. Heutzutage neigen generell viele Menschen dazu, ihre Begabung zu überschätzen. Die Reichweite dieser Menschen ist durch moderne Medien aber riesig. Das Zusammenspiel beider Faktoren ist sehr wahrscheinlich ein Grund für die kulturelle Mittelmäßigkeit unserer Zeit.

                    Viele Grüße
                    consanguineus

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                    • Der Görlitzer
                      Erfahrener Benutzer
                      • 18.11.2022
                      • 993

                      #11
                      Guten Abend allerseits,

                      um mit euch mitzuhalten, hier nun meine Liste zu meinen 4xUrgroßvätern:

                      64. 18xx-18xx Gastwirt in Kleinrückerswalde
                      66. 1822-1894 Bürger und königlicher Posthalter in Hohenstein
                      68. 1827-1904 Gutsbesitzer in Steinbach bei Jöhstadt
                      70. 1828-1873 Gutsbesitzer in Steinbach bei Jöhstadt

                      72.
                      74.
                      76. 1821-1889 Hausbesitzer und Holzdrechsler in Pobershau
                      78. 1821-1886 Wirtschaftsbesitzer, Holzschläger und Waldarbeiter in Gebirge bei Marienberg

                      80. 1795-1878 Bürger und Böttchermeister in Grünberg in Schlesien
                      82. 1801-1873 Bürger und Tuchfabrikant in Grünberg in Schlesien
                      84.
                      86. 1823-1901 Bürger und Tuchmacher in Sommerfeld in Schlesien

                      88. 1786-1842 Büdner in Germersdorf bei Guben
                      90. 17xx-18xx Maurer in Schlaben bei Neuzelle
                      92. 1806-1877 bis 1836 Unteroffizier, seit 1837 königlicher Regierungsbotenmeister in Merseburg
                      94. 1806-1867 Bürger und Schuhmachermeister in Halle a. d. Saale

                      96. 1797-1877 Brettmüller und Tischlermeister in Kollande und Breslawitz
                      98. 18xx-18xx Inlieger, Häusler und Freisteller in Podasch, Groß Tschunkawe und Breslawitz
                      100.
                      102. 18xx-18xx Landwirt in Steindorf Kr. Ohlau

                      104. 1828-1889 Häusler in Hohkirch Kr. Görlitz, später Hausbesitzer in Thielitz
                      106. 1826-189x Häusler in Ödernitz
                      108. 1841-1921 Gärtner in Radmeritz
                      110. 1847-1939 Dienstknecht, Inwohner und Häusler, später Hausbesitzer in Lomnitz

                      112. 1816-1860 Bergarbeiter in Deuben
                      114. 1818-1879 Gärtner und Wirtschaftsbesitzer in Reichstädt
                      116. 1831-1898 Bergarbeiter in Niederhäslich
                      118. 1832-? Nagelschmiedgeselle in Dresden

                      120. 1836-1890 Häusler und Restgutsbesitzer in Plagwitz
                      122. ?-? Häusler und Maurer in Cunzendorf u. d. Walde
                      124. 1820-1900 Schuhmachermeister und Stellenbesitzer in Striegendorf
                      126. 1822-1898 Gärtner und Maurer in Geibsdorf, später Hausbesitzer in Wingendorf


                      Meine Nummern 64 bis 78 werde ich definitiv noch vervollständigen können, da ich die Kirchenbücher aus dem Erzgebirge noch nicht einsehen konnte. Ab und zu noch einzelne Jahresangaben, welche Lücken aufweisen. Zum Beispiel meine Nummer 118, der Vater meiner unehelich geborenen 3xUrgroßmutter. Ich weiß zwar, wo er noch 1858 lebte, über seinen späteren Werdegang ist aber nichts bekannt.

                      Die größten Lücken zeigen sich bei meinen Nummern 98, 100, 102 und 122. Aufgrund der vernichteten Kirchenbücher in Schlesien werden diese Lücken wohl bleiben. Außerdem noch die Nummer 84, dieser ist bislang noch nicht bekannt. Sein Sohn, mein 3xUrgroßvater wurde 1849 in Schwiebus geboren. Seine Eltern sind nicht bekannt. Mal sehen, ob ich dort noch weiterkomme.

                      Mit freundlichen Grüßen
                      Zuletzt geändert von Der Görlitzer; 28.03.2026, 23:56.

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                      • Alter Mansfelder
                        Super-Moderator

                        • 21.12.2013
                        • 4478

                        #12
                        Guten Abend zusammen

                        Meine 64er-Reihe gestaltet sich wie folgt:

                        64 1809-1875 Handarbeiter und Kossat, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        66 1814-1875 Leinewebermeister, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        68 1812-n1872 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        70 1804-1894 Böttchermeister, Hzgt. Anhalt
                        72 1800-1850 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        74 1798-1888 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        76 1814-1888 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        78 1812-1887 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        80 1827-1899 Zimmermann, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        82 N.N. o-o 1856 To. eines Hofmeisters, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        84 1824-1897 Eigentümer, Kgr. Preußen, Prov. Posen, Kr. Meseritz
                        86 1806-1865 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        88 1812-1869 Mühlknappe, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        90 1803-1863 Zimmermann, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        92 1823-1865 Handarbeiter, Hzgt. Anhalt
                        94 1832-1913 Korbmacher, Hzgt. Anhalt
                        96 1812-1885 Tuchmacher, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Stadtkreis Aschersleben
                        98 1829-n1901 Bergmann, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Stadtkreis Aschersleben
                        100 1809-1901 Mühlengutsbesitzer, Hzgt. Sachsen-Altenburg, Kreis Altenburg
                        102 1823-1866 Beutlermeister, Hzgt. Sachsen-Altenburg, Kreis Altenburg
                        104 1812-1896 Weber und Colon, Kgr. Preußen, Prov. Westfalen, Kreis Bielefeld
                        106 1803-1871 Tischler und Colon, Kgr. Preußen, Prov. Westfalen, Kreis Bielefeld
                        108 1820-1899 Anbauer und Bergmann, Kgr. Preußen, Prov. Hannover, Kreis Springe
                        110 1802-1858 Halbmeier, Kgr. Preußen, Prov. Hannover, Kreis Springe
                        112 1815-1887 Ackermann und Schulze, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        114 1801-1877 Freigutsbesitzer und Schichtmeister einer Braunkohlen-Zeche, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        116 1813-1893 Ackermann, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        118 1822-1884 Ackermann, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        120 1813-1873 Handarbeiter und Kossat, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        122 1815-1866 Handarbeiter und Nachtwächter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        124 1818-1887 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis
                        126 1815-1886 Handarbeiter, Kgr. Preußen, Prov. Sachsen, Mansfelder Gebirgskreis

                        Mal schauen, wie weit ihr bei den Ur...großvätern noch hinauf wollt. In der 10. Ahnengeneration / 1024er-Reihe / 8xUrgroßväter habe ich momentan eine Vollständigkeit von 87,3%

                        Es grüßt der Alte Mansfelder
                        Gesucht:
                        - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
                        - Tote Punkte in Ostwestfalen
                        - Tote Punkte am Deister und Umland
                        - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
                        - Tote Punkte im Erzgebirge, Vogtland und Böhmen
                        - Tote Punkte in Oberlausitz und Senftenberg

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                        • Ralph-1980
                          Erfahrener Benutzer
                          • 12.05.2025
                          • 246

                          #13
                          Hallo alter Mansfelder,

                          Oha!!! meinen allerhöchste höchsten Respekt vor dieser Leistung. Das ist ja mal richtig viel!
                          Wie viele direkte blutsverwandte Vorfahren konntest du denn dann bisher schon ermitteln? Ich steh derzeit bei 3.708 und dachte das sei schon gut. Ich denke bei dir kommen da aber wohl nochmal einige oben drauf.

                          Das wäre vielleicht auch mal eine interessante Umfrage wer bisher nach welcher Forschungszeit schon wieviele direkte blutsverwandte Vorfahren ermitteln konnte, oder?

                          Gruß Ralph
                          Zuletzt geändert von Ralph-1980; 29.03.2026, 09:05.

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                          • Bienenkönigin
                            Erfahrener Benutzer
                            • 09.04.2019
                            • 1913

                            #14
                            Zitat von consanguineus
                            Ja, genau, ich meine erstaunliche Tatsachen. Einfach Dinge, die unerwartet auftauchen und daher würdig sind bemerkt zu werden. Je weiter man zurückgeht, desto mehr davon findet man. Das wissen wir alle.
                            [...]
                            Viele Grüße
                            consanguineus
                            Guten Morgen und danke für die ausführlichen Antworten!
                            Ein Forum ist im Idealfall ein Platz für (respektvollen) Austausch. Wenn jeder nur seine eigenen genealogischen Fakten hinknallt, sind wir nur eine Runde von Nabelbeschauern...
                            Ich denke, hier kriegen wir es ganz gut hin
                            Schönen Sonntag,
                            Bienenkönigin
                            Meine Forschungsregionen: Bayern (Allgäu, München, Pfaffenwinkel, Franken, Oberpfalz), Baden-Württemberg, Böhmen, Südmähren, Österreich

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                            • Kowalewski
                              Erfahrener Benutzer
                              • 28.08.2017
                              • 187

                              #15
                              In meiner 64er Reihe fehlen mir erstmals Geburts- und Sterbedaten und in dieser Generation tritt der erste Ahnenschwund auf.
                              Zwischen den Linien väterlicher- und mütterlicherseits besteht ein Altersgefälle von teils mehr als einer Generation. Zwischen dem
                              frühesten und dem spätesten Geburtsdatum besteht ein Unterschied von 76 Jahren. Bis auf 108), 114) und 118) (katholisch) sind
                              alle anderen Vorfahren evangelisch in verschiedenen Ausrichtungen (lutherisch, [niederländisch/wallonisch/französisch] reformiert.

                              64) 1787-1858, Majoratsherr, Bürgermeister von Ortelsburg, Postexpedient, kgl. Preuß. Premierelietenant a. D., Rittmeister der Landwehrreserve; Ostpreußen. oo mit der Tochter von 80).
                              66) ?-?, Förster; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Bauern.
                              68) 1801-1874, Gutsbesitzer; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Gutsbesitzers.
                              70) 1808-1887, Gutspächter; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Gutsadministrators.
                              72) 1794-1874, ref. Pfarrer; Ostpreußen. Mit der Tochter eines Kaufmanns und Bürgermeisters.
                              74) 1778-?, ref. Pfarrer; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Fabrikanten und Bürgermeisters.
                              76) 1802-1874, Bankier, Bürgermeister, Mitglied des preuß. Herrenhauses, Geheimer Kommerzienrat; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Kaufmanns und Großgrundbesitzers.
                              78) 1802-1896; Fabrikant, Kommerzienrat; Danzig. oo mit der Tochter eines Kaufmanns, Danzig.
                              80) 1756-1811, kgl. preuß. Major, Ritter des Ordens Pour-le-Merite; Ostpreußen, vordem Schlesien. oo mit der Tochter eines Gutsbesitzers, Justizdirektors zu Lyck und Erbhauptmanns des Hauptamts Neuhof/Lyck. Vater von 40) und 64).
                              82) 1746-1813, Gutsbesitzer, Amtmann, Hakenrichter; Estland. oo mit der Tochter eines Bauern.
                              84) 1779-1858, Domainenrat, fürstl. Hohenzollernscher Gutsadministrator; Neumark. oo mit der Tochter eines Oberförsters aus der Tucheler Heide.
                              86) 1763-1831, Gutsbesitzer, kgl. preuß. Hauptmann a. D.; Ostpreußen. oo mit der Tochter eines Majoratsherren und Hauptmanns a. D.
                              88) 1779-1842, Architekt, Oberbaudirektor, Geheimer Oberbaurat zu Danzig, vordem Berlin. oo mit der Tochter eines Kaufmanns und kgl. span. Konsuls zu Danzig.
                              90) 1797-1879, Großkaufmann, Geh, Kommerzienrat, Abgeordneter zum Provinziallandtag und Stadtverordneten-Vorsteher zu Danzig. oo mit der Tochter eines Großkaufmanns zu Danzig.
                              92) 1791-1831, Kaufmann zu Lippstadt. oo mit der Tochter eines Kaufmanns in Lippstadt.
                              94) 1797-1882, Landrat, kgl. preuß. Regierungsrat zu Posen, vordem Westfalen. oo mit der Tochter eines Regierungsvizepräsidenten, Richters am Reichskammergericht, Mitglied der Reichsstände des Königreichs Westfalen.

                              96) 1766-1837, Ackerkötter; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Brinksitzers.
                              98) 1806-1846, Nadler; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Steuerkassen-Sekretairs.
                              100) 1798-1885, Schnallenfabrikant, Inhaber des Eisernen Kreuzes (1815); Iserlohn. oo mit der Tochter eines Bürgers.
                              102) 1803-1857, Schuhmacher; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Organisten.
                              104) 1783-1847, Ziegelhüttenarbeiter; anhaltinischer Harz. oo mit der Tochter eines Einwohners.
                              106) 1797-1851, Tuchmacher; anhaltinischer Harz. oo mit der Tochter eines Gartenarbeiters.
                              108) 1799-1861, Gastwirt und Viktualienhändler; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Tagelöhners.
                              110) 1794-1868, Ackersmann und Wagner; Nordhessen. oo mit der Tochter eines Ackersmanns.
                              112) 1813-1871, Fabrikarbeiter; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Sattlermeisters.
                              114) 1818-?, Tagelöhner; Ende bei Herdecke. oo mit der Tochter eines Tagelöhners aus Malmedy.
                              116) 1807-1876, Metzgermeister; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Schneiders.
                              118) 1822-1876; Walzmeister zu Hagen, später Obermeister zu Hörde, gebürtig aus Deventer/NL. oo mit der Tochter eines Grobschmieds.
                              120) 1801-?, Fabrikarbeiter; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Zimmermanns.
                              122) 1816-?, Walzmeister; Iserlohn. oo mit der Tochter eines Zinngießers und früheren Korbmachers.
                              124) 1810-1846, Fabrikarbeiter; Wiblingwerde. oo mit der Tochter eines Kötters und späteren Tagelöhners.
                              126) 1812-1872, Panzerwarenfabrikant; Iserlohn. oo mit Tochter eines Bauern.


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