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Ich komme bis zum 8fachen Urgrossvater. Sebastian Petzl aus Lellowa im Sudetenland, den Geburtseintrag hab ich noch nicht gefunden, aber er wird im Eheeintrag seines Sohnes Josef erwaehnt
Aktuell bin ich leider nur bei der 5. Generation, da in meinen gesuchten schlesischen Kirchspielen fast alle KBs Kriegsverluste sind. Versuche irgendwann noch ein paar Nachbar-Kirchspiele zu durchforsten und ggf. weitere Anfragen bzgl. Grundbucheinträgen anzufordern, aber da muss ich erstmal Lotto spielen, sonst wird das ein sehr teures Hobby
Bei mir sinds sieben Generationen, werden aber bald mehr, da ich jetzt weiß, in welchen KBs es weitergeht.
Mich würde aber mal die Definition der "Stammlinie" interessieren für folgendes Beispiel: Der Uropa von Müller (immer jeweils väterlicherseits) ist unehelich geboren. Dessen Mutter ist also eine Müller(in), der Vater ein Schulze. Geht dann die Stammlinie nach offizieller Definition mit Müller bei der Mutter weiter (Namenslinie) oder beim Vater Schulze (Vatersstamm)?
"Ich habe mal einen Stammbaum machen lassen: Die Wurzeln der Beckenbauers liegen in Franken. Das waren lustige Familien, alles uneheliche Kinder. Wir sind dabei geblieben." - Franz Beckenbauer, dt. Kaiser
Ich kann jetz nichts zur offiziellen Definition sagen aber für mich persönlich geht es beim Vater des Vaters weiter ...wenn der also ein Schulze ist dann sind es ab da die Schulze.
Grüsse Lars
Suche: Hanß Heimsen *1674 +1737 in Marienborn Schweinemeister und Hirte in Harbke
Nachthirte in Morsleben
Namen auch: Heinse, Heinße
ich habe "nur" meinen Urgroßvater mit Lebensdaten finden können. Dieser ist aber als Kind ausgesetzt worden und er wusste wohl selber nicht, wann und wo er geboren wurde.
Es gibt nur eine später ausgestellte Geburtsurkunde, wo ein Vater angegeben wurde. Aber ich kann besten Willens nicht sagen, ob er der Vater ist. Die Mutter ist da leider ohne Mädchennamen gelistet... Und es gibt keine Kirchenbücher sowie standesamtliche Register für seinen Geburtstag, der in dieser Urkunde genannt wurde.
In meiner väterlichen Linie komme ich auf Generation 6 (4fach Urgroßvater), geb. irgendwann im 18. Jhr. Die Kirchenbücher geben nur her, dass es ihn gab, aber nicht wann er geboren wurde.
Meine längste Ahnenreihe geht aber immerhin 14 Generationen :-)
der Begriff "Stammlinie" hat ja schon für viel Irritation gesorgt.
Im Sinne der Umfrage ist immer der Vater des Vaters (des Vaters) etc. gemeint.
Und ich muss es wissen; ich hab mir schließlich die Frage ausgedacht ...!
meine gerade väterliche Linie umfasst 14 Generationen. Sie beginnt im östlichen Harzvorland mit einem Ackermann, der um 1550 geboren wurde, vor 1575 geheiratet hat und 1614 gestorben ist (Quellen: Kirchenbücher und Amtshandelsbücher). Der Familienname erscheint in einer unmittelbar benachbarten Stadt bereits 1563 in einem Amtsregister. Jedoch sind für diesen Ort weitere frühe Quellen nicht vorhanden, so dass ein eventueller Zusammenhang nicht hinterfragt werden kann.
Ich komme nur bls zum Altgroßvater. Davor gibt es keine Chancen mehr. Das betreffende Kirchenbuch ist schon vor dem 2.Weltkrieg verloren gegangen. Damit erklärt sich für mich auch, warum anno 1884 der Standesbeamte zwar noch den Vornamen des Alturgroßvaters angeben konnte- das war dann aber schon alles.
In der Linie meiner Mutter gibt es das Phänomen, dass die betreffenden Kirchenbücher komplett dem 2. Weltkrieg zum Opfer fielen. Hier gab es eine mir nicht bekannte Verwandte bei der ein Forscher die Daten aus dem Ahnenpass abgeschrieben hat. Ob sie stimmen, kann ich also nur glauben aber nicht wissen.
Muss man mit leben. Gibt ja auch andere Richtung die man erforschen kann. Die haben sogar den Vorteil, dass man vielleicht einen, zwar weit entfernten, Verwandten kennen lernen und den dann mit dem Virus der Ahnenforschung anstecken kann. *grins*
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