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Und bei mir isses so, daß ich nichts von meiner adeligen Abstammung wußte, bevor ich sie festgestellt habe.
Friedrich,
ich wußte auch bei der Feststellung noch nichts und habe deshalb mit "Ich habe keine adeligen Vorfahren." abgestimmt, aber mittlerweile weiß ich, daß die Familie Gaisberg zum Adel gehört.
...aber mittlerweile weiß ich, daß die Familie Gaisberg zum Adel gehört.
Lieber Michael
Und wieder ein "Fernverwandter" mehr... wäre ja auch gelacht gewesen
12x Urgroßmutter: Maria Margarethe Gaisberger (v. Gaisberg), * ca. 1535, + Stuttgart 14.8.1613, T.d. Hans Ludwig Gaisberger u.d. Veronika Güß v. Güßenberg
oo Mattäus Heller, * ca. 1530, + Stuttgart 6.11.1576, Visitations-Expeditionsrat in Stuttgart
Zur Familie hatte ich mir folgendes notiert: Der Stand der Familie Gaisberg(er) schwankte zwischen Stadtadel und Patriziat der alt-württemberger Ehrbarkeit. Friedrich Freiherr v. Gaisberg-Schöckingen wies 1931 den Uradel der Familie nach, der vom Adelsrechts-Ausschuß anerkannt wurde.
Viele Grüße von Johannes
Dergleichen [genealogische] Nachrichten gereichen nicht nur denen Interessenten selbst, sondern auch anderen kuriosen Personen zu einem an sich unschuldigen Vergnügen; ja, sie haben gar oft in dem gemeinen Leben und bei besonderen Gelegenheiten ihren vielfältigen Nutzen. Johann Jakob Moser, 1752
Hallo alle miteinander, ja mein wahrscheinlich nähester adliger Vorfahr war Georg (II) von Stetten, geb. 1520 in Augsburg, 1548 von Kaiser Karl V. in Reichsadelstand erhoben und Patrizier von Augsburg geworden. Eine andere Linie führt über die Augsurger Kaufmannsfamilie Kraffter zu James Lindsay, jüngster Sohn des David Lindsay of Crawford, Ritter, ab 1438 war er 3. Earl of Crawford.
Viel Spaß beim Forschen und viele Grüße aus Berlin
Johann
Ach du lieber Himmel, da kann ich ein Lied von singen!
Also ich fange mal an, die namen aufzuzählen:
- Bertele von Grenadenberg
- Mautner von Markhof
- von Auspitz
- von Caro/Karo
- von Löwenstein
- eventuell Fürsten von Hohenlohe, dies ist aber nicht bestätigt.
Hallo,
ich habe durch Zufall adlige Vorfahren gefunden, von denen nichts in der Familie überliefert war. Ein Adliger scheint sogar in den Hochadel zu führen. Jedenfalls trägt dieser den gleichen Namen, wurde am selben Tag am selben Ort geboren und befand sich auch zur gleichen Zeit im betreffenden Ausland.
Andere Adlige, die überliefert waren, scheinen eher das "von" als Herkunftsnamen zu führen. Bei anderen Linien vermute ich es, kann es (noch) nicht beweisen. Ein interessanter Name in einer Familie meiner Vorfahren ist der Vorname Elmerhaus. Er stammt vom Adelsgeschlecht deren von Elmeringhausen und ist ebenfalls verbunden mit denen von Haxthausen oder zB Knigge. Ob aber tatsächlich direkte Verwandtschaft besteht oder der Name durch Patenschaft vermittelt wurde, ist noch offen.
Tja, mittlerweile habe ich sie gefunden, die Herren und Damen von Ohle, Böckenförde und Plettenberg.
Also müßte ich jetzt eigentlich woanders mein Kreuzchen machen.
Aber es wird ja eine Neuauflage der Umfrage geben, nicht wahr, Friedrich?
Hallo,
bei mir soll es eine Verbindung zum alten westfälischen Adels- und Rittergeschlecht Ueding aus Dülmen geben. Leider konnte ich bisher keine Verbindung finden, da ich meinen Stammbaum mit dem Namen Oeding/Ueding nur bis etwa 1700 zurückforschen konnte. Ein gefundener Stammbaum des Adelsgeschlechts deckt die Zeit von 1360 bis etwa 1500 ab.
so ist das nun mal mit der Sauerländer Verwandtschaft ...
wir sind sicherlich mit dem einen oder anderen versippt und verschwägert,
doch den exakten Nachweis zu führen ist nicht ganz leicht.
Die Vorfahren meiner Großmutter (väterlicherseits) ist eine geborene
KNIPSCHILD. Dieser Name lässt sich bis 1120 nach Titmaringhausen
(Grenzgebiet Ost-Westfalen / Nord-Hessen) und "Kahler Haagen" in
Willingen-Usseln verfolgen. Der Name "Knipschild" ist vermutlich
keltischen Ursprungs und erst nach der Umsiedlung der Sippe des
"Bela vom Kahlen Haagen" und dessen Nachfahren über Titmaringhausen
(Thietmar einer der Söhne des Bela) auf dem Kniyping (Knyphof) und
später nach Medebach in dieser Schreibweise urkundlich zu finden.
Die Knipschilds standen schon in frühster Zeit in Diensten der
Fürsten von Waldeck, bekleideten "hohe Ämter" wie z. B. das
eines "Gaugreben" und sind offenbar sehr wohlhabend gewesen.
Einer dieser "Knipschilds" war Freigraf Johann Hermann Knipschild,
Richter *1505 in Goddelsheim (Nord-Hessen) + 1580 in Medebach,
sein Vater Johann Knipschild *1470 +nach 1551) Gutsherr
zu Goddelsheim. Es folgt im Amte de Sohn "Bernhard Knipschild"
(1536 - 1596) Richter von 1580 bis 1592.
Einer der Söhne des Johann Knipschild aus Goddelsheim in Hessen
ist mein Ahnherr, der der Reformation zugetan war, wie zunächst auch
seine Medebacher Sippe, blieb im protestantischen Hessen-Waldeck.
Die Medebacher blieben der Kur-Kölnische Kirche treu, vermutlich allein wegen
der gesellschaftlich herausragenden Ämter, die bis in die Neuzeit innerhalb
der Sippe weitergereicht wurden. - So waren die Geflogenenheiten der
"besseren Gesellschaft" ...
Die Knipschilds sind übrigens im Sauerland weit verbreitet und seit der
Industrialisierung auch im Ruhrgebiet vertreten.
Es gibt eine Menge Literatur nebst Urkunden - weit über den 30-jährigen
Krieg hinaus z.B. Reichskammergerichtsakten seit dem 15.Jh.,
Leichenpredigten seit Mitte des 16.Jh., Chroniken (z. B. die von Philip Knipschild).
meine Linie in den Adel läuft über Schmallenberg-Berghausen ( Nagel - Möller gt. Köster - Fabri - von Ohle/von Oell), und ist, da alles noch Kirchenbuchzeit ist, ziemlich gut zu belegen. Natürlich ist dann die Verbindung in den Hochadel etwas "wässrig", aber zumindest bis zurück in die frühe Neuzeit steht das auf ziemlich sicheren Füßen.
Jedenfalls öffnen einem die von Ohle mit der Verbindung zu den von Böckenförde gt. Schüngel und den von Plettenberg (also alles westfälische Uradelsgeschlechter) Tür und Tor.
So einfach hatte ich mir das gar nicht vorgestellt
Da hat ein 2tägiger Besuch im Diözesanarchiv Paderborn gereicht.
Andererseits muß ich zugeben, daß ich das fast irgendwie langweilig finde, denn ich mußte keine großen Mühen aufwenden, um die (adligen) Ahnen zu finden. Da ist das Erfolgserlebnis bei weitem nicht so groß, als wenn man sich in mühevoller Kleinarbeit jahrelang mit mäßigem Erfolg durch die Archive graben muß, um dann ENDLICH den entscheidenen Hinweis zu finden....
Bei mir gibts sowohl väterlicher- als auch mütterlicherseits Familienüberlieferungen, die uns als Nachkommen von Adeligen darstellen. Zumindest mütterlicherseits halte ich das für die klassische Legende, mit der man sich eine uneheliche Geburt schönreden wollte. Väterlicherseits könnte etwas mehr dran sein - hier steht mir noch jede Menge Forschungsarbeit bevor in den nächsten Jahren, vielleicht lässt sich dann ja irgendwann mal die angebliche adelige Abkunft be- oder (was ich für wahrscheinlicher halte) widerlegen.
bei uns gab es keinerlei Familienüberlieferung oder Familienlegenden. Demgemäß habe ich meine vier Damen aus dem Niederadel vor dem Dreißigjährigen Krieg auch selber "ausgegraben". Niederadelsfamilien vor 1600 ordentlich zu recherchieren bzw. die Angaben aus Sekundärliteratur dazu vernünftig primärquellenmäßig nachzuvollziehen, ist eigentlich mehr Strafe als Freude, insbesondere wenn der Vater nicht angegeben ist. Insofern hält sich meine Begeisterung über entdeckte niederadlige Vorfahren stark in Grenzen.
Liebe Forenmitglieder,
bei mir gibt es diverse bestätigte adelige Vorfahren, meist ehelich, aber auch einige unehelich. Ist man erst einmal im Hochadel gelandet, ist die Ahnenforschung nach weiteren Vorfahren leichter, da die Geschlechter häufig über lange Ahnenlisten verfügen. Hilfreich kann es sein, entweder in Netz nach Familienverbänden zu suchen und diese anzuschreiben, oder noch lebende Vertreter dieser Familien zu fragen, wer sich in der Familie um Genealogie kümmert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute da sehr hilfsbereit sind.
Auch stößt man dann häufig auf weitere Adelsfamilien, da, besonders im Hochadel, oft untereinander geheiratet wurde. Deutlich schwieriger ist es bei Niederadel, vor allem, wenn die Titel aberkannt, abgelegt oder verkauft wurden.
Nachfolgend ein Ausschnitt aus meiner "Adelsgalerie:
v. Kalckstein
v. Rheinbaben
v. Halpert
v. Welczeck
v. Lange
v. Glaen
v. Oelsen
v. Kleist
v.der Goltz
v. Schwichow
v. der Groeben
v. Tiedmannsdorf
v. Papen
Speis v. Buellesheim
v. Wedell
v. der Osten
v. Heydebreck
v. Werder
v. Bötticher
Mit besten genealogischen Grüßen,
Jochen
Permanente Suche: Moses Samuel Jacoby *1774, Danzig und Umgebung -
Johann Böhm, * ca 1800 Umgebung Marienbad, Böhmen -
Christoph Cord Daniel Wolgast, * 1769 Lauenburg + Umgebung -
+ jeweilige Vorfahren
mir ist es eigentlich egal, ob meine Vorfahren adelig waren oder nicht. Das tolle ist wenn man Adelige zu seinen Vorfahren zählen darf, dann vereinfacht sich oft die genealogische Forschung. Nicht nur die Namen sind vielfach festgehalten worden auch so manche Geschichten zu den Vorfahren. Und damit wird für mich die Genealogie lebendig. Durch die Forschungen meines Großvaters waren mir 2 adelige Vorfahren bekannt, ich konnte das auf 52 adelige Familien erweitern, die direkte Vorfahren von mir sind. Diese liegen aber zum Teil weit zurück.
Besonderes Interesse habe ich an: von Blixen, von Crivitz, von Flotow, von Gentzkow, von Graffen, von Raven, von Sprewitz, von Stenglin und von Witzleben.
Viele Grüße
Dieter
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