Was ist das Ziel eurer Ahnen- oder Familienforschung?

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  • Alter Mansfelder
    Super-Moderator
    • 21.12.2013
    • 3585

    Was ist das Ziel eurer Ahnen- oder Familienforschung?

    Hallo zusammen,

    ob und wo ihr eure Forschungsergebnisse publiziert, wird bereits hier gefragt. Mich interessiert ergänzend, in welcher Form ihr eure Forschungsergebnisse irgendwann einmal abschließend zusammenstellen wollt. Mehrere Antworten sind möglich. Danke für eure rege Teilnahme

    Es grüßt der Alte Mansfelder
    321
    Gesucht:
    - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
    - Tote Punkte in Ostwestfalen
    - Tote Punkte am Deister und Umland
    - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
    - Tote Punkte im Erzgebirge, Vogtland und Böhmen
    - Tote Punkte in Oberlausitz und Senftenberg
  • Alter Mansfelder
    Super-Moderator
    • 21.12.2013
    • 3585

    #2
    Guten Morgen,

    ich mache mal selbst den Anfang.

    Für mich stand und steht die Fertigstellung einer möglichst umfassenden Ahnenliste für mich selbst stets im Mittelpunkt, also die Konzentration auf meine "direkten" Vorfahren. Dieses Ziel habe ich insofern schon erreicht, als ich meine Ahnenliste bereits veröffentlicht habe. Abgesehen von der Aufklärung einzelner toter Punkte und der punktuellen Ergänzung durch Quellen außerhalb der Kirchenbücher ist ein darüber hinausgehender weiterer wesentlicher Fortschritt nicht mehr zu erwarten. Wenn ich in einigen Jahren zu diesen Fragen einen gewissen Abschluss erzielt haben sollte, werde ich meine Ahnenliste in einer 2. Auflage nochmals herausbringen.

    Daneben arbeite ich schon seit langem an einer Stammfolge der Träger meines Familiennamens. Außerdem habe ich mir vorgenommen, Nachkommenlisten für alle meine 4x-Urgroßeltern (64er-Reihe) zu erstellen, also für die Vorfahren, die nach ca. 1820 geheiratet haben. So wird interessierten näher verwandten Personen ein leichterer Zugang zum Inhalt meiner AL ermöglicht. Die Klärung des Verbleibs von Personen Richtung Gegenwart ist dabei anspruchsvoller als ich gedacht hatte. Ich beschränke mich deshalb meist darauf, jene Leute zu erfassen, die leicht zu finden sind.

    Eine Familienchronik schreibe ich nicht, da mir die Prosaform nicht liegt. Was mir jedoch von Eltern, Großeltern und Urgroßeltern erzählt wurde, habe ich (stichwortartig) erfasst und mitveröffentlicht.

    Meine Forschungsergebnisse stehen nicht im Internet. Vielleicht gibt es aber künftig mal ein durchsuchbares E-Book.

    Es grüßt der Alte Mansfelder
    Gesucht:
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    • hessischesteirerin
      Erfahrener Benutzer
      • 08.06.2019
      • 1363

      #3
      Schwer zu sagen.

      Ziel war es einmal, meinem genetischen Defekt (Brachydaktylie Typ D) und den Roten Haaren meiner Familie. auf die Spur zu kommen.
      Interessanterweise weiß ich mehr über die Roten Haare wie über den genetischen Defekt, obwohl zweites einfacher einzugrenzen wäre.

      Nun habe ich das Ziel, sämtliche Daten, Familiennamen, Herkunftsorte etc, zu einem Familienbuch zusammen zu fassen, ein Anfang ist gemacht, das Gerüst steht, jetzt muss ich nur einmal anfangen, die Informationen (inkl Fotos) zusammen zu fassen und am Besten so, dass ich die engere Familie damit versorgen kann.

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      • Donnerwetter

        #4
        Mein Ziel war es eigentlich entfernte Verwandte zu kontaktieren, aber es ist mir nicht wirklich gelungen. Ich würde sehr gerne eine Familienchronik erstellen aber die Geschichten sind halt irgendwie zu mangelhaft, ich meine es sind halt fast nur Geburtsdaten, hier und da mal jemand der was für die Mennonitische Kirche beigetragen hat, ansonsten war es das auch, fast nur Geburt und Heiratsdatum.

        Mfg,

        Donnerwetter

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        • Oberschwabe
          Benutzer
          • 23.07.2016
          • 82

          #5
          Mein Ziel war und ist es meine Ahnentafel möglichst vollständig und möglichst weit zurückzuverfolgen. Zunehmend versuche ich aber auch das Gerüst mit leben zu füllen und mehr über einzelne Vorfahren zu erforschen. Z.B. die Berufe, Höfe, Kriegsschicksale, Auswanderung, ... je nachdem was die Quellenlage hergibt. Über ein interessantes Dokument zu einem bereits bekannten Vorfahren freue ich mich z.T. mehr als über nackte Daten zu neuen Vorfahren. Aber natürlich macht mir auch der "Gerüstbau" Spaß und ist die Grundlage für alles andere.

          Grüße
          Oberschwabe

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          • Nestroy
            Benutzer
            • 03.04.2021
            • 68

            #6
            Zitat von Donnerwetter Beitrag anzeigen
            Mein Ziel war es eigentlich entfernte Verwandte zu kontaktieren, aber es ist mir nicht wirklich gelungen. Ich würde sehr gerne eine Familienchronik erstellen aber die Geschichten sind halt irgendwie zu mangelhaft, ich meine es sind halt fast nur Geburtsdaten, hier und da mal jemand der was für die Mennonitische Kirche beigetragen hat, ansonsten war es das auch, fast nur Geburt und Heiratsdatum.

            Mfg,

            Donnerwetter
            Genauso wie Donnerwetters Intention ist es auch meine Absicht eine komplette Familienchronik von so weit wie möglich zurück bis in die Gegenwart zu schreiben (aktuell wäre das 1766/1729 - 2021, aber mein erklärtes Ziel ist 1699), sie nach Abschluss in Buchform zu bringen (drucken lassen oder selbst in Leder binden) und sie dann an alle in der Familie verteilen, aber nähere Details zu meinen Beweggründen stehen sowieso in meinem Vorstellungspost hier im Forum.

            Verbunden mit den Erzählungen über die heutigen Familienmitglieder bin ich zuversichtlich einen ordentlichen Buchumfang zu erhalten, doch was historische Familienmitglieder angeht, so habe ich ebenfalls schon über den gleichen Umstand so wie Donnerwetter nachgedacht was den "mageren" Inhalt angeht. Deshalb versuche ich aktuell in Archiven möglichst viele Sekundärquellen aufzutreiben um noch mehr Erzählmaterial zu haben, außerdem möchte ich hin und wieder den gesamtgeschichtlichen Kontext miteinbinden, damit der Leser weiß was zu dieser und jener Zeit gleichzeitig woanders in der großen Welt geschah (welcher Kaiser gerade regierte, besondere Erfindungen bzw. Ereignisse), oder ich benutze auch lokalhistorische Ansätze, um mich meinen historischen Familienmitgliedern und ihrer Lebenswelt anzunähern, denn wenn man die Ortsgeschichte und deren Ereignisse erzählt, erzählt man gleichzeitig auch die Familiengeschichte, weil sie in diesem Ort zu jener Zeit gelebt haben, auch wenn sie nicht namentlich in Quellen erwähnt werden (z.B. bei einem großen Feuer, oder wenn eine napoleonische Armee mal in den Ort eingefallen ist).

            Z.B. hat Franz Xaver Schweickhart zwischen 1831 und 1841 eine wunderbare mehrbändige Topographie über alle Städte, Märkte und Dörfer von Niederösterreich, nämlich „Darstellung des Erzherzogthums Oesterreich unter der Enns“ herausgebracht, wo er u.a. auch auf gut 3 A4-Seiten eingehend die Heimatortschaft meiner Familie um 1835 beschreibt. So wären es im Buch immerhin 3 Seiten mehr, es wäre alles historisch richtig und es würde die direkte Lebenswelt meiner Vorfahren näher beschreiben, ergo auch sie selbst, weil man dadurch ein Gefühl dafür bekommt wie es zu jener Zeit so gewesen war sich dort aufzuhalten.

            Was z.B. den 1. oder den 2. Weltkrieg angeht, so versuche ich auch hier so viel direktes Ahnenquellmaterial wie möglich aus den Archiven herauszuholen, doch gleichzeitig erzähle ich dann ergänzend dazu auch die Regimentsgeschichte ihrer Einheit für so lange, solange sie ein Teil von ihr waren, da in diesem Falle eben dieses eine Regiment und dessen Kriegseinsätze die "direkte Lebenswelt" des Vorfahren für diesen Zeitraum war.
            Zuletzt geändert von Nestroy; 25.04.2021, 14:23.

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            • Ahrweiler
              Erfahrener Benutzer
              • 12.12.2009
              • 1063

              #7
              Hallo Zusammen
              Ich wollte schon immer wissen woher meine Ahnen kommen.Sie kommen aus Böhmen,dem heutigen Slowenien und aus Deutschland.Es ist auch sehr interessant welche Berufe sie hatten.So habe ich in den verschiedenen KB Berufe gelesen von denen ich überhaupt noch nichts vernommen habe.Auch ist es auch sehr interessant was die einzelnen FN bedeuten.Zwischenzeitlich bin ich bei 1590 gelandet.Die meisten erreichten ein Alter zwischen 60 und 70 Jahren.Ältere kommen seltener vor aber 2 habe ich die mit 100 Jahren starben.Erstaunlich dabei ist,dass dies vor ca 250 Jahren geschah.Leider war damals ja die Kindersterblichkeit sehr hoch.Ich habe Familien dabei wo nur ein einziges Kind das heiratsfähige Alter erreichte.Die Todesursachen sind auch recht interessant .Z.B. bei kindern stand meistens dabei nicht lebensfähig oder im Teich ertrunken es gab auch einige Unfälle und auch was mich erschütterte im heißen Waschkessel verbrüht und ertrunken.Natürlich gab es auch sehr viele die an der "Roten Ruhr" verstorben sind.In den vielen diversen Kriegen habe ich nur 2 Vorfahren verloren.
              Meine Ahnen mütterlicherseits stammen aus Lüttringhausen und die meines Vaters aus Böhmen bzw die der Mutter meines Vaters aus Slowenien
              Lg
              Franz Josef

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              • Alter Mansfelder
                Super-Moderator
                • 21.12.2013
                • 3585

                #8
                Hallo Franz Josef,

                und was ist das Ziel Deiner Forschung - siehe oben Umfragebogen? Familienchronik, AL, Website? Oder ist das noch offen?

                Es grüßt der Alte Mansfelder
                Gesucht:
                - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
                - Tote Punkte in Ostwestfalen
                - Tote Punkte am Deister und Umland
                - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
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                • rigrü
                  Erfahrener Benutzer
                  • 02.01.2010
                  • 2559

                  #9
                  Bei mir ist es eine Mischung aus vielem mit ganz unterschiedlichen (Zwischen-)Ergebnissen, unter anderem in Abhängigkeit von deren verstreuten Lebensorten. Meine Kinder haben Ururgroßeltern aus dem Erzgebirge, dem Gebiet um Wittenberg (jeweils väterlich und mütterlich), Niederschlesien, Danzig und Umgebung und haben zu einem Sechzehntel auch tschechische Wurzeln.


                  Die erzgebirgischen Vorfahren sind gut erforscht und in einer bislang nur digital vorhandenen Ahnenliste zusammengefasst. Eine gedruckte Chronik der Familie meiner Frau habe ich unter den Verwandten verteilt. Mit deutlichen Abstrichen sind die anderen Gebiete beleuchtet, in denen ich bislang kaum selbst Kirchenbücher einsehen konnte.



                  Über die Ahnenforschung bin ich schließlich bei der Erforschung des Großen und Ganzen gelandet, vor allem um die Lebensumstände der sonst nur mit nackten Zahlen versehenen Vorfahren zu erhellen. Daraus sind inzwischen mehrere Veröffentlichungen zur Geschichte von erzgebirgischen Orten und Kirchengemeinden entstanden, eine weitere ist in Arbeit. - Alles in der Deutschen Nationalbibliothek (und auch in weniger bedeutenden) auf Dauer einsehbar.



                  Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Forschungsergebnisse egal in welcher Form unbedingt veröffentlicht werden sollten, allein schon um ein Verlorengehen der Arbeit zu vermeiden.
                  rigrü

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                  • Ritterrath
                    Erfahrener Benutzer
                    • 05.08.2010
                    • 526

                    #10
                    Immer weiter ;-)
                    Ritterrath/Retterath in Sinzig und Königsfeld
                    Fabritius und Jonas in Sinzig
                    Steinmetzler in Sinzig
                    Schmickler in Sinzig
                    Knieps in Ahrweiler

                    Kommentar

                    • Ahrweiler
                      Erfahrener Benutzer
                      • 12.12.2009
                      • 1063

                      #11
                      Hallo Alter Mansfelder.
                      Mein Ziel ist es möglichst viel über meine Ahnen zu erfahren.Wo kommen sie her,was taten sie und an was starben sie im welchem Alter. Gab es eventuell Krankheiten die sie weiter gegeben haben. Außerdem finde ich, dass es ein gutes Training für das eigene Gehirn ist.
                      LG
                      Franz Josef

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                      • Garfield
                        Erfahrener Benutzer
                        • 18.12.2006
                        • 2155

                        #12
                        Hallo

                        Ich habe kein richtiges Ziel, ich suche einfach endlos weiter .

                        Aber ein paar kleinere Ziele habe ich in letzter Zeit erreicht:
                        - Stammbaum von beiden Vorfahrenlinien in Italien präsentabel gemacht, gedruckt und an Verwandte verteilt (2020)
                        - alle gescannten Fotos von Verwandten an meine italienischen Verwandten verteilt (2020 vor Ort + 2021 an ausgewanderte Verwandte)
                        - Nachkommen vom Grossonkel meiner Grossmutter in Kanada finden / kontaktieren (nach 19 Jahren vor zwei Wochen geschafft, hurra!)

                        Vielleicht mache ich irgendwann mal eine Familienchronik, aber dazu fehlen mir bisher die spannenden weiteren Informationen und die Fähigkeit, spannend Schreiben zu können. Vielleicht mache ich nochmal ein Fotobuch, weil spannender als reine Daten. Vielleicht veröffentliche ich nur alles online auf WikiTree (was bei meinem Tempo alleine für die Veröffentlichung noch über 10 Jahre dauern könnte).
                        Viele Grüsse von Garfield

                        Suche nach:
                        Caruso in Larino/Molise/Italien
                        D'Alessandro in Larino und Fossalto/Molise/Italien und Montréal/Kanada
                        Jörg von Sumiswald BE/Schweiz
                        Freiburghaus von Neuenegg BE/Schweiz
                        Wyss von Arni BE/Schweiz
                        Keller von Schlosswil BE/Schweiz

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                        • ForscherBernd

                          #13
                          Hallo Mansfelder,
                          ich will mich mal an Deiner Umfrage beteiligen und mein Vorhaben erzählen.
                          Meine Vorfahren sind aus Schlesien der väterlichen Seite und aus Pommern mütterlicher Seite, was leider eine sehr mühselige Kiste ist, weil die Geburtsorte und die Orte wo sie gelebt haben weit verstreut sind. Alles kleine Ansiedlungen wo man kaum noch was findet.
                          Durch Krankheit meiner Frau bin ich auch nicht fähig große Sprünge zu machen und bleibe somit in meiner direkten Liste hängen. Soll heißen, komme nicht mehr weiter.
                          Um aber doch etwas zu machen, habe ich mir die Aufgabe gestellt eine leicht verständliche Publikation von meiner Forschung zu konstruieren. Immerhin konnte ich es bis zu meinen Ururgroßeltern schaffen. Natürlich surfe ich immer noch nach Infos.

                          Ich bin aber auch sehr traurig darüber, das ich viele noch lebende Familienmitglieder finden konnte, aber der Kontakt zu ihnen nicht gewollt ist. Schade.

                          Hoffentlich alles Verständlich
                          einen schönen Abend
                          Bernd

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                          • LisiS
                            Erfahrener Benutzer
                            • 27.05.2018
                            • 1560

                            #14
                            Ich nutze ganz einfach den Buchbericht aus meinem Stammbaumprogramm, mit dem ich, immer wenn ich wieder einen Meilenstein erreicht hab ein neues Exemplar generiere und meiner engsten Familie zum Nachlesen zur Verfügung stelle.

                            Nebenbei erforsch ich noch die Stammbäume einer Großcousine und von 2 Freundinnen, die bekommen auch immer wieder mal als "Zwischenbericht" so eine pdf-Datei.

                            Ob ich jemals fertig werde und dann dann schlußendlich veröffentliche?
                            Teilbereiche sind ja ohnehin über die Stammbaumsoftware "veröffentlicht" und zum Finden freigegeben um anderen Forschern die Suche zu erleichtern wenn sie in die Richtung suchen.

                            Wann ist man mit einem Stammbaum fertig? Ich denke dass ich gar nicht bei allen meiner Ur(urururururu.....)großeltern ein Ende finden werde, weil es vielleicht doch noch was zu finden gäbe - wo auch immer.
                            Wahrscheinlich ist man fertig, wenn man selber sagt "So jetzt ist der Stammbaum fertig". Fürchte das dauert aber noch eine ganze weile (freut mich, hab ich noch was zu tun!) und dann gibts ja immer noch die Nachfahren der Geschwister meiner direkten Vorfahren, die ich jetzt schon mit einfließen lasse, wenn ich sie leicht finde.

                            Dadurch weiss ich auch zum Teil schon Verknüpfungen, die durch Adoption unter Verwandten entstanden sind, die ich nur durch die Suche nach direkten Vorfahren nicht gefunden hätte.

                            Je nachdem wo mich die nächste "Baustelle" anspringt, mach ich weiter.
                            Bei meiner direkten Namenslinie bin ich inzwischen bei rund 1600 angelangt. Da müsst ich jetzt in andere Archive als in die Kirchenbücher schauen und das heb ich mir noch auf.
                            Liebe Grüße
                            Lisi

                            SUCHE Vorfahren:
                            Gottfried WERNDL ein Neigerschmidmeister * ~1662 WO??? † 05.09.1745 in Steyr/OÖ
                            Ururgroßvater von Josef WERNDL Gewehrfabrikant * 26.02.1831 in Steyr/OÖ † 29.04.1889 in Steyr/OÖ

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                            • consanguineus
                              Erfahrener Benutzer
                              • 15.05.2018
                              • 5733

                              #15
                              Hallo zusammen!

                              Ich trage die Vorfahren unserer Kinder zusammen. Das war mein ursprüngliches Ziel. Eigentlich wollte ich es wirklich dabei belassen und mich um Ahnengeschwister und deren Kinder nicht kümmern. Durch Corona und den beschränkten Zugang zu den Archiven sammele ich nun auch "aus langer Weile" genau diese Personengruppe zusammen, jedenfalls in den wenigen Orten, die bei Archion hochgeladen sind. Ich hoffe, ich kann mich bald wieder dem Kerngeschäft widmen!

                              Als ich um die 1000 Plätze in meiner Ahnenliste belegt hatte, dachte ich, wow, mal schauen, ob es 1500 werden. Als ich die hatte, war 2000 mein Ziel. Nun habe ich über 4500 zusammen und noch nicht einmal jede Linie bearbeitet. Ich muß allerdings zugeben, daß ich auch die Forschungsergebnisse befreundeter Hobbygenealogen eingearbeitet habe ohne bisher deren sämtliche Angaben anhand der Originalquellen überprüft zu haben, so wie ich das selbstverständlich tun würde, wenn diese Angaben aus dem Internet stammen würden, oder von Menschen, deren Zuverlässigkeit ich nicht beurteilen kann.

                              Sollte ich in einigen Jahren meinen, daß ich nicht weiterkomme, so werde ich eine klassische Ahnenliste in der "vorgeschriebenen" Form erstellen, vielleicht auch veröffentlichen, auf jeden Fall aber an relevanten Stellen hinterlassen. Darüberhinaus ist eine Chronik meiner namengebenden Familie geplant. Es gibt zwar schon deren zwei, aber es gibt ja inzwischen auch neue Erkenntnisse.

                              Vielleicht werde ich eines Tages auch ein OFB verfassen. Es gibt zwei oder drei Orte, in denen habe ich ohnehin schon fast jede Person erfaßt, da ich mit vielen dort verwandt bin. Schaun mer mal...

                              Viele Grüße
                              consanguineus
                              Zuletzt geändert von consanguineus; 29.04.2021, 12:28.
                              Suche:

                              Joh. Christian KROHNFUSS, Jäger, * um 1790
                              Carl KRÜGER, Amtmann in Bredenfelde, * um 1700
                              Georg Melchior SUDHOFF, Pächter in Calvörde, * um 1680
                              Ludolph ZUR MÜHLEN, Kaufmann in Bielefeld, * um 1650
                              Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
                              Thomas SCHÜTZE, Bürgermeister in Wernigerode 1561

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