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Umfrageergebnis anzeigen: Wieviele Ahnen umfaßt Eure Ahnentafel?
0-99 2 2,44%
100-199 3 3,66%
200-299 4 4,88%
300-399 6 7,32%
400-499 7 8,54%
500-599 9 10,98%
600-699 5 6,10%
700-799 3 3,66%
800-899 2 2,44%
900-999 1 1,22%
1000-1099 1 1,22%
1100-1199 4 4,88%
1200-1299 4 4,88%
1300-1399 0 0%
1400-1499 1 1,22%
1500-1599 2 2,44%
1600-1699 2 2,44%
1700-1799 1 1,22%
1800-1899 2 2,44%
1900-1999 1 1,22%
2000 oder darüber 22 26,83%
Teilnehmer: 82. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #71  
Alt 04.07.2020, 02:24
MMR MMR ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.01.2015
Beiträge: 254
Standard

Lieber Alter Mansfelder,
ich finde deine Idee mit einer Neuauflage der Umfrage sehr gut!!!

Gruß
Marlon
__________________
Experte für die Region um Nidda in Oberhessen, speziell für einigen Ortsteilen.

Meine Vorfahren kommen überwiegend aus Oberhessen und dem Sudetenland

Dauersuche: Alle Reiber/Räuber/Rajbr oder ähnliches in Böhmen und Umgebung, speziell aber Widim, Albertsthal, Raj, Wemschen.
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  #72  
Alt 05.07.2020, 10:44
BjörnM BjörnM ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.03.2019
Beiträge: 46
Standard

Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
und dann meine eigene Einschätzung wozu ich persönlich mich einordne - was ich für mich nun einmal schwierig finde.

darf man nicht mehr fragen, wenn man Hilfe braucht
Das ist eben das, was die anderen User meinten: es ist doch egal, wie du dich da selbst verortest. Wenn du denkst, du bist eine Anfängerin, dann bist du eben eine Anfängerin. Wenn du denkst, du bist bereits fortgeschritten, dann bist du eben fortgeschritten. Wenn du denkst, du bist ein Profi, dann bist du auch ein Profi.

Insofern haben die anderen Recht, dass man sich doch mit so einer Frage nun wirklich nicht belasten muss. Wo und wie auch immer du dich selbst einschätzt, ist egal! In welche Schublade man sich selbst packen möchte... davon hängt das Lebensglück nicht ab!

Übrigens: es gibt sogar Anfänger, die haben bereits 1000 Personen in ihrer Liste, weil sie die irgendwo aus Ancestry oder FamilySearch kopiert haben, ohne eine einzige Seite in einem Kirchenbuch oder ein Standesamtdokument jemals in der Hand gehalten zu haben. Und dann gibt es Profis, die haben nur 200 Personen in ihrer Liste, aber sind dafür bereits quer durch die ganze Republik gerast und haben alle Archive abgeklappert, aber haben das Pech, dass Quellen zu ihren Vorfahren in den Kriegen weitgehend verschollen oder zerstört worden sind.

Und schließlich: Egal, ob Anfänger oder Profi... jeder trägt einen wertvollen Anteil zu der Entwicklung eines gemeinsamen historischen Bewusstseins bei. Insofern finde ich eine Unterscheidung nicht zielführend, denn diese grenzt uns untereinander voneinander.
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  #73  
Alt 06.07.2020, 09:45
hessischesteirerin hessischesteirerin ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2019
Beiträge: 391
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Zitat:
Zitat von BjörnM Beitrag anzeigen

Insofern haben die anderen Recht, dass man sich doch mit so einer Frage nun wirklich nicht belasten muss. Wo und wie auch immer du dich selbst einschätzt, ist egal! In welche Schublade man sich selbst packen möchte... davon hängt das Lebensglück nicht ab!
da ich nie gesagt habe, dass mich diese Frage belastet, wundere ich mich schon stark darüber, was andere darüber denken, dass ich für mich persönlich wissen möchte, wo ich mich befinde - weil es mich interessiert, weil ich es spannend finde, wie man Menschen einschätzt, gerade, weil es die vielen Forscher gibt, die sich ihre Daten nur auf ancestry suchen, was nicht verkehrt ist, aber dann sollte man sie nochmals prüfen

wie gesagt, es interessiert mich, wie man Forscher eingruppiert - und es belastet. mich nicht im geringsten.
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  #74  
Alt 06.07.2020, 14:30
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.12.2013
Beiträge: 3.330
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Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
wie gesagt, es interessiert mich, wie man Forscher eingruppiert - und es belastet. mich nicht im geringsten.
Wie bei allen anderen Kriterien des oben in Beitrag #61 vorgeschlagenen Fragebogens ging es mir lediglich um eine Selbsteinschätzung, und zwar nicht, um die Befragten in Gruppen einzuteilen, sondern allein um einen zusätzlichen Anhaltspunkt dafür zu haben, ob bei der vom jeweiligen Befragten angegebenen Ahnenzahl noch (viel) "Luft nach oben" ist.
Mir scheint eine solche Selbsteinschätzung sinnvoller zu sein als z. B. die Frage, wie lange man bereits forscht, denn man kann schon 30 Jahrelang forschen und nur gelegentlich etwas fürs Hobby tun oder (etwa als Rentner) bloß 3 Jahrelang geforscht haben, dafür aber täglich mehrere Stunden intensiv damit zubringen

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #75  
Alt Gestern, 18:21
BjörnM BjörnM ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 17.03.2019
Beiträge: 46
Standard

Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
da ich nie gesagt habe, dass mich diese Frage belastet, wundere ich mich schon stark darüber, was andere darüber denken, dass ich für mich persönlich wissen möchte, wo ich mich befinde - weil es mich interessiert, weil ich es spannend finde, wie man Menschen einschätzt, gerade, weil es die vielen Forscher gibt, die sich ihre Daten nur auf ancestry suchen, was nicht verkehrt ist, aber dann sollte man sie nochmals prüfen

wie gesagt, es interessiert mich, wie man Forscher eingruppiert - und es belastet. mich nicht im geringsten.

Dann lass es mich anders formulieren: die nicht immer freundlichen Reaktionen auf deine Frage haben dich teilweise schon ein wenig belastet.

Zum Thema Einschätzung: es gibt nunmal keine allgemein gültigen, objektiven Kriterien hierfür. Niemand kann dir daher sagen, wie du dich selbst einzuschätzen hast, zumal niemand auch nur annähernd weiß, wie du konkret arbeitest, welchen Arbeitsschritten du bei deinen Recherchen folgst usw. Und dich über den Vergleich mit anderen einzuschätzen, ist meines Erachtens ebenfalls nicht sinnvoll, aus Gründen, die ich im Post vorher angerissen hatte.
Es ist ein bisschen wie im Sportunterricht: eigentlich zählt nicht so sehr das Ergebnis, um eine gute Note zu bekommen, sondern viel wichtiger ist, was du alles unternommen hast, um das maximal mögliche mit deinen Fähigkeiten zu erreichen.
Das sind natürlich nur meine total versubjektivierten Gedanken!
Ich sage mal so: wir sind alle Profis im Herzen!
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  #76  
Alt Gestern, 21:50
Benutzerbild von consanguineus
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Registriert seit: 15.05.2018
Ort: Harz
Beiträge: 1.720
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Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
kann mich nicht erinnern, daraus ein Problem gemacht zu haben
Nein, natürlich hast Du daraus kein Problem gemacht. Kann man beim besten Willen auch nicht. Es kam einfach nur so rüber, als würde der Vorschlag des Alten Mansfelders, daß jeder sich selbst einschätzen möge, für Dich ein Problem darstellen.

Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
es war lediglich eine Frage, weil ich nicht weiß, wie man sich selbst einschätzen soll, ab wann ist man was

und dann meine eigene Einschätzung wozu ich persönlich mich einordne - was ich für mich nun einmal schwierig finde.
Da es, wie die Vorschreiber bereits darlegten, keine klaren Definitionen für Anfänger und Fortgeschrittene gibt, kann sich nur jeder selbst einsortieren. Und das kann eben wirklich auch nur jeder für sich alleine tun. Niemand anderes kennt Deinen Forschungsstand. Vielleicht mag es schwierig für Dich sein, aber am Ende ist die Frage, wie man sich selbst einschätzt, gar nicht der Kern dieser Umfrage, sondern nur ein Hilfsmittel, die Umfrageergebnisse besser einschätzen zu können. Insofern würde ich mir den Kopf nicht allzusehr darüber zerbrechen, wo Du stehst. Du bist damit ja weder "schlechter" oder "besser" als irgendjemand anderes. Sieh diese Umfragen doch einfach als nette Auflockerung des Forums und nimm sie nicht so ernst. Hier wird keine Doktorarbeit in Statistik geschrieben.

Zitat:
Zitat von hessischesteirerin Beitrag anzeigen
darf man nicht mehr fragen, wenn man Hilfe braucht
Doch, darf man. Ich sehe nicht einen einzigen Beitrag, der Dir dieses Recht auch nur im Ansatz absprechen möchte. Man muß als Frager aber auch mit den Antworten klarkommen können, selbst wenn die einem nicht gefallen.
__________________
Suche:

Johann Heinrich Jonas ANDRAE, Pastor, * 1796 in Kutzleben
Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Andreas MAASBERG, Bürger und Windmüllermeister in Peine, * um 1730
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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