Ahnenbezeichnungen nach Erzahnenurgroßeltern definiert?

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  • Ralph-1980
    Erfahrener Benutzer
    • 12.05.2025
    • 261

    #1

    Ahnenbezeichnungen nach Erzahnenurgroßeltern definiert?

    Hallo zusammen,

    ich bin kurz vor der Fertigstellung meiner knapp 300-seitigen Familienchronik mit Bildern,
    Dokumenten, Karten und vollständiger Ahnenliste (über 3.000 direkter Ahnen) angelangt.
    Da ich eine Linie bis ins Mittelalter nachverfolgen kann, gehen mir an diesem einen Punkt
    die "standardisierten" Generationsbezeichnungen aus. Bei Generation 24 / 25 ist deshalb bei
    den Erzahnenurgroßeltern (22x Ur...) mit den Bezeichnungen Schluß. Ich bräuchte aber
    noch 5 weitere Generationsbezeichnungen.

    Gibt es dazu noch weiter definierte Bezeichnungen, oder ist bei besagten Generationen
    Schluß mit diesen?

    Gruß

    Ralph
  • Kaisermelange
    Erfahrener Benutzer
    • 09.11.2020
    • 1355

    #2
    Hallo,
    hoffe es hilft dir http://www.alexander-stolpmann.de/Ge...e-Nummern.html
    Grüße Kaisermelange

    Kommentar

    • Ed Gonzalez
      Erfahrener Benutzer
      • 18.12.2021
      • 553

      #3
      Moin,

      Bei 50 Generationen kann einem der Implex aber ganz schön den Tag verderben.

      Ed
      Johannes SCHMITZ oo Anna WETTLÖPER im Großraum Ahaus; mglw. Niederlande, um 1750 (kath.)
      Jacob LAUPENMÜHLEN oo Anna Catharina WILDENHAUS im Kreis Mettmann, um 1813 (ev.)

      Kommentar

      • Ralph-1980
        Erfahrener Benutzer
        • 12.05.2025
        • 261

        #4
        Hallo ihr beiden,

        danke für eure Antworten. Na dann kann ich die Bezeichnungen doch gerade noch so zu Ende führen.
        Diese Seite kannte ich tatsächlich noch nicht.
        Die letzten Generationsbezeichnungen hören sich
        aber schon echt "abenteuerlich lang" an. 😀

        Gruß

        Ralph

        Kommentar

        • gki
          Erfahrener Benutzer
          • 18.01.2012
          • 5263

          #5
          Ich hätte nicht gedacht, daß diese Bezeichnungen tatsächlich jemand verwendet. Die hören sich für mich zu sehr nach Zerknalltreibling an.
          Gruß
          gki

          Kommentar

          • Alter Mansfelder
            Super-Moderator

            • 21.12.2013
            • 4485

            #6
            Hallo Ralph

            Ich denke, Du wirst den Bezeichnungen eine Legende beifügen müssen. Denn im nicht genealogischen Leben kann damit sicher kaum jemand etwas anfangen.

            Es grüßt der Alte Mansfelder
            Gesucht:
            - Tote Punkte im Mansfelder Land, Harz und Umland
            - Tote Punkte in Ostwestfalen
            - Tote Punkte am Deister und Umland
            - Tote Punkte im Altenburger Land und Umland
            - Tote Punkte im Erzgebirge, Vogtland und Böhmen
            - Tote Punkte in Oberlausitz und Senftenberg

            Kommentar

            • ReReBe
              Erfahrener Benutzer
              • 22.10.2016
              • 3539

              #7
              Zitat von Alter Mansfelder
              Hallo Ralph

              Ich denke, Du wirst den Bezeichnungen eine Legende beifügen müssen. Denn im nicht genealogischen Leben kann damit sicher kaum jemand etwas anfangen.

              Es grüßt der Alte Mansfelder
              Ich finde, diese Bezeichnungen machen überhaupt keinen Sinn, da auch im genealogischen Leben ohne jeden praktischen Nutzen.
              Zudem kann sich das alles sowieso niemand merken.

              Gruß
              Reiner

              Kommentar

              • consanguineus
                Erfahrener Benutzer
                • 15.05.2018
                • 7949

                #8
                Zitat von ReReBe
                Ich finde, diese Bezeichnungen machen überhaupt keinen Sinn, da auch im genealogischen Leben ohne jeden praktischen Nutzen.
                Zudem kann sich das alles sowieso niemand merken.
                Danke!!!

                Bei einem 10xUrgroßvater etwa weiß jeder Insider, dass der Mann 12 Generationen vor der Bezugsperson rangiert. Und auch der Laie begreift es nach kurzer Erklärung sofort.

                Viele Grüße
                consanguineus
                Daten sortiert, formatiert und gespeichert!

                Kommentar

                • Ralph-1980
                  Erfahrener Benutzer
                  • 12.05.2025
                  • 261

                  #9
                  Hallo zusammen,

                  ich gebe die Generationsbezeichnung nur "zusätzlich" zu den Kekule-Nummern und anderen Daten an,
                  um dem ganzen Tabellarisch mehr "optische Aufwertung" zu bescheren. (Siehe Beispiel Auszug unten)

                  Gruß Ralphgrafik.png

                  Kommentar

                  • fps
                    Erfahrener Benutzer
                    • 07.01.2010
                    • 2452

                    #10
                    Wenn ich „Erzeltern“ lese, denke ich unwillkürlich an Camping. 😊
                    Gruß, fps
                    Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen

                    Kommentar

                    • gki
                      Erfahrener Benutzer
                      • 18.01.2012
                      • 5263

                      #11
                      Aber mal so ganz unabhänging ob man die "altdeutsche" Bezeichnung, Kekule-Nummern oder xfach-Ur verwendet: die Bezeichnungen sind ja nur für den Probanden (und ggf dessen Geschwister) richtig. Ist es dann sinnvoll, sie in einer Familienchronik so anzugeben?
                      Gruß
                      gki

                      Kommentar

                      • Ed Gonzalez
                        Erfahrener Benutzer
                        • 18.12.2021
                        • 553

                        #12
                        Zitat von gki
                        Aber mal so ganz unabhänging ob man die "altdeutsche" Bezeichnung, Kekule-Nummern oder xfach-Ur verwendet: die Bezeichnungen sind ja nur für den Probanden (und ggf dessen Geschwister) richtig. Ist es dann sinnvoll, sie in einer Familienchronik so anzugeben?
                        Moin,

                        Ich würde das Buch als Stammbaum und nicht als Ahnenbaum anlegen. Also
                        eine Kennzeichnung ausgehend von den Ur(x)-Eltern; nicht von mir persönlich.
                        Da haben doch alle etwas mehr von weil es allgemeingültiger ist.
                        Ein Ordnungssystem finde ich auf jeden Fall sinnvoll.
                        Spätestens bei einer Rückfrage zur besseren Einordnung.

                        Ed
                        Johannes SCHMITZ oo Anna WETTLÖPER im Großraum Ahaus; mglw. Niederlande, um 1750 (kath.)
                        Jacob LAUPENMÜHLEN oo Anna Catharina WILDENHAUS im Kreis Mettmann, um 1813 (ev.)

                        Kommentar

                        • Ralph-1980
                          Erfahrener Benutzer
                          • 12.05.2025
                          • 261

                          #13
                          Hallo gki,

                          da ich die Chronik selber geschrieben und mich darin selbst als Proband mit der Nummer 1 beschrieben und vorgestellt habe, hielt ich dies so für sinnvoll. Zu Kekule-Nr. abweichende Verwandschaftsgrade wie Bruder, Neffe, Frau, Sohn usw. habe ich mit denselben so bezeichnet. Diese Chronik dient dabei in erster Linie drei Zwecken. 1. Dem Erhalt der Familiendaten und Orte als Stammbaum bzw. Ahnenliste, sowie als Bildband zur später möglichen Zuordnung von Personen auf Bildern zu eben diesen Daten. 2. Als eine Art Fotobildband der Vergangenheit, Gegenwart und Auch Zukunft. Ich fordere darin ausdrücklich zum Fortführen der Chronik auf und habe dafür auch ausreichend Platz vorgesehen. 3. Als eine Art Memoiren, meine persönliche Geschichte usw. Aufgrund der über 3.000 Personen hielt ich eine strenge Ordnung deshalb für unerlässlich. Ansonsten wäre es zu unübersichtlich geworden.

                          Gruß

                          Ralph

                          Kommentar

                          • gki
                            Erfahrener Benutzer
                            • 18.01.2012
                            • 5263

                            #14
                            Zitat von Ed Gonzalez

                            Moin,

                            Ich würde das Buch als Stammbaum und nicht als Ahnenbaum anlegen. Also
                            eine Kennzeichnung ausgehend von den Ur(x)-Eltern; nicht von mir persönlich.
                            Da haben doch alle etwas mehr von weil es allgemeingültiger ist.
                            Ein Ordnungssystem finde ich auf jeden Fall sinnvoll.
                            Spätestens bei einer Rückfrage zur besseren Einordnung.

                            Ed
                            Hallo Ed,

                            dann würdest Du aber nur ein Buch über eine Linie schreiben. Das könnte kurz werden.
                            Gruß
                            gki

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