Seltsame Berufe
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"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter) -
das war sein Zwilling --> zwei Männer brauchen ergo auch 2 Frauen
ich hab übrigens lange gerätselt, was ein Leibzüchter sein soll,
bis ich herausgefunden habe, daß damit das Altenteil gemeint warEs gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tun kann:
der eine heißt gestern, der andere heißt morgen,
also ist heute der richtige Tag
um zu lieben, zu handeln, zu glauben und vor allem zu leben.
Dalai Lama
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Das wusste ich noch nicht, Friedrich...
Tja, was Napoléon zu wenig hatte, hatte der Philipp zu viel...
So gleicht sich das alles wieder aus...
Suche in folgenden Orten:
Kreis Tachau/Egerland: Pfraumberg, Ujest, Zummern, Lusen, Labant, Mallowitz (FN: Frank, Roppert, Scheinkönig, Peyerl, Haibach, Schwarz...)
Erzgebirge: Beierfeld, Grünhain, Eibenstock, Bernsbach, Lauter (FN: Fröhlich, Hennig, Stieler, Jugelt, Heimann...)
Thüringen: Tanna, Rödersdorf, Friedrichroda (FN: Kunstmann, Götz, Rathsmann).Kommentar
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Hofmeister
Hallo,
was kann man sich unter einem Hofmeister vorstellen? So etwas wie einen Hausmeister? Oder etwas mit Landwirtschaft? Der Verstorbene, mein Ururgroßvater, wohnte in einer Stadt (Sterbeurkunde von 1908).Viele Grüße
Catha-Tina
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- die Herkunft des Joh. August Kuhblank, Geburt um 1722, Tod 1808 in Schafstädt, seit 1751 in Schafstädt nachweisbar, sowie
- die Herkunft des Joh. Gottfried Siegmund, Holz- und Revierförster bei den Grafen von Stolberg in Wachau (Sachsen), Geburt um 1719, Heirat 1751 in Wachau mit Johanna Rosina Förster, Tod 1805 in Wachau
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MarliesKommentar
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Danke für den Link Marlies! Aber ich glaube, das wird's nicht sein.
Das passt einfach nicht, es waren sehr einfache Leute. 10 Jahre zuvor hat er als Beruf noch Fabrikarbeiter angegeben. Hofmeister stand auf seiner Sterbeurkunde v. 1908.
Ich habe da eine Großtante, die war bei ihrer Heirat im Jahre 1900 Einkleberin
Hat das schon mal jemand gehört?Viele Grüße
Catha-Tina
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- die Herkunft des Joh. August Kuhblank, Geburt um 1722, Tod 1808 in Schafstädt, seit 1751 in Schafstädt nachweisbar, sowie
- die Herkunft des Joh. Gottfried Siegmund, Holz- und Revierförster bei den Grafen von Stolberg in Wachau (Sachsen), Geburt um 1719, Heirat 1751 in Wachau mit Johanna Rosina Förster, Tod 1805 in Wachau
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Hallo Catha-Tina,
da hast Du ja interessante Berufe bei Deinen Vorfahren.
Leider habe ich auch nichts zu Deiner Einkleberin weiter gefunden. Bei
genealogy.net taucht auch eine Einkleberin auf, allerdings auch ohne Berufsbeschreibung.
Vielleicht hat ja irgendeiner von den "Alten Hasen" hier im Forum eine Idee, würde mich jedenfalls auch interessieren.
Viel Erfolg noch!
LG VictoriaKommentar
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Einkleberin
Hallo zusammen,
wer kennt nicht das alte Märchenbuch, in welchem die bunten Bilder eingelebt waren (keine Sammelbilder!!), sondern vom Verlag her selbst.
Ich vermute, dass die Einkleberin in einer Buchbinderei die Bilder eingeklebt hat.
Ebenso die Bilder in den fertigen Bilderalben zu den Kolonie, der Armee etc. Es gab da sicher viel zu kleben.
Viele Grüße - GunterN
PS. Ich suche noch den Beruf des EinschaltersMeine Ahnen_________________________________________Kommentar
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Hallo Gunter,
Dein Einschalter könnte jemand gewesen sein, der die Straßenbeleuchtung angezündet hat.
Meine Uroma erzählte mir, daß ein Onkel von ihr diesen Beruf ausgeübt hat. Einen Quellennachweis dazu habe ich aber leider nicht, nur so eine wage mündliche Überlieferung.
Viele Grüße aus Halle nach Halle.
VictoriaKommentar
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Einschalter
Hallo Victoria,
lt. den vielen Adressbüchern gab es den Einschalter aber nachweislich nur in Hettstedt -1944- (ich habe die Museen dort schon kontaktiert, auch den Heimatverein - ohne Ergebnis) und in Eger (ehemals Sudeten).
Hettstedt und Eger hatten gemeinsam Braunkohle, Bier, Glas. Vielleicht in diesen Branchen zu finden.
Viele Grüße - GunterNMeine Ahnen_________________________________________Kommentar
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Hallo,
bei den seltsamen Berufen muss man gar nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen. Ich hatte selbst, bevor ich mein eigenes Unternehmen gründete, viele Jahre einen dieser alten seltsamen Berufe ausgeübt - ich war Herstellerin in einem großen Verlagshaus.
Bei der Frage nach meiner damaligen Tätigkeit bekam ich immer verwunderte Blicke, was das wohl sein mag. Beim Hersteller laufen alle Fäden zusammen und er hat dafür zu sorgen, dass aus der Idee ein brauchbares und auch wirtschaftlich überzeugendes Ergebnis entsteht. Der Ideal-Hersteller muss in der Lage sein, sämtliche Arbeiten in einem Verlag aus dem ff selbst machen zu können.
Viele Grüße
Hina"Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl HörmannKommentar
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Berufe
Hallo,
die Oma meiner Eheliebsten war eine "Aufstoßerin". Hat glaube ich etwas mit der Textilbranche zu tun.
Viele Grüße
HeinrichKommentar
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Hallo Heinrich,
also bei Aufstoßerin muss ich an was anderes denken
, das ist wirklich kurios, vielleicht Stoffballen aufgestoßen...?
Hier sind ja allerhand Hallenser versammelt... dann grüße ich auch mal von Halle nach Halle!
Für den Hofmeister hat mir inzwischen in einem anderen Thread (http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=34583) unser "Deutsch-Lehrer" eine schlüssige Erklärung geliefert.
Passt zum Fabrikarbeiter, sozusagen Aufstieg
, er hatte auf dem Gelände (der Fabrik) verschiedene Arbeiter unter sich und beaufsichtigte das Geschehen dort.
Interessant, dass es in Greiz auch eine Einkleberin gab! Ich glaube auch, das war eine Handarbeit im Produktionsbereich von Büchern etc.Viele Grüße
Catha-Tina
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- die Herkunft des Joh. August Kuhblank, Geburt um 1722, Tod 1808 in Schafstädt, seit 1751 in Schafstädt nachweisbar, sowie
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Genau so, wie wir auch gelernt haben, dass Napoleon nur einen Hoden hatte... Unser Lehrer fand das immer sehr wichtig zu betonen...
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