Hallo ihr Lieben,
da meine Ahnentafel viel zu groß ist, um diese als Stammbaum darzustellen, habe ich mich für die Darstellung als Ahnenliste entschieden.
Nun ist es so, dass ich mir bereits einige bereits veröffentlichte Ahnenlisten angesehen habe und sofern der Ersteller mehr Informationen oder Belege zu den Vorfahren hat, wurden diese auch mit Angabe der Quelle erwähnt (z.B. "gelistet im Kriegsschadensverzeichnis 1640"). Das bedeutet, dass je weniger weit weg ein Vorfahr ist, umso mehr Informationen hat man meist über ihn. Aus einzelnen Erwähnungen in Steuerlisten etc. werden, je näher man in die Gegenwart rückt, ganze Geschichten, die ich aufgrund von Akten zu den Personen recherchieren konnte. Ab den Ururgroßeltern kommen mündliche Überlieferungen dazu. Bei den Eltern und Großeltern habe ich bspw. so viele Informationen, dass ich eine Biografie zu den Personen schreiben könnte. Ich persönlich denke auch, dass es gut ist sämtliche Informationen in der Ahnenliste selbst zu führen.
Meine Frage nun: Wie würdet ihr das ganze trennen? Bei Eltern und Großeltern fließen neben den Lebensdaten oder den aktenkundigen Daten wie Berufskarriere bis hin zu Vereinskarriere auch viele mündliche Überlieferungen, wie Charaktereigenschaften oder Todesumstände. Was davon gehört in eine Ahnenliste und was davon vielleicht eher in einen Anhang zur Liste? Ich dachte eigentlich daran, die Grenze danach zu ziehen, was eben aktenkundig belegt ist und was mündlich überliefert ist, was teils gar nicht einfach auseinanderzuhalten ist, da viele Informationen die mündlich oder schriftlich überliefert sind ziemlich verzahnt sind. Auch sind mündliche Überlieferungen oder eigene Erlebnisse meist subjektiv und können nicht immer von jedem bestätigt werden.
Was gehört eurer Meinung nach in eine Ahnenliste und was nicht? Einfach ganz auf weitere Informationen außer den Lebensdaten zu verzichten möchte ich eigentlich auch nicht, da ich ja dann selbst einen Anhang o. ä. für Personen bräuchte, deren aktenkundiges Leben aus einem oder zwei Sätzen bestehen.
Was meint ihr?
Liebe Grüße und vielen Dank!
MMR
da meine Ahnentafel viel zu groß ist, um diese als Stammbaum darzustellen, habe ich mich für die Darstellung als Ahnenliste entschieden.
Nun ist es so, dass ich mir bereits einige bereits veröffentlichte Ahnenlisten angesehen habe und sofern der Ersteller mehr Informationen oder Belege zu den Vorfahren hat, wurden diese auch mit Angabe der Quelle erwähnt (z.B. "gelistet im Kriegsschadensverzeichnis 1640"). Das bedeutet, dass je weniger weit weg ein Vorfahr ist, umso mehr Informationen hat man meist über ihn. Aus einzelnen Erwähnungen in Steuerlisten etc. werden, je näher man in die Gegenwart rückt, ganze Geschichten, die ich aufgrund von Akten zu den Personen recherchieren konnte. Ab den Ururgroßeltern kommen mündliche Überlieferungen dazu. Bei den Eltern und Großeltern habe ich bspw. so viele Informationen, dass ich eine Biografie zu den Personen schreiben könnte. Ich persönlich denke auch, dass es gut ist sämtliche Informationen in der Ahnenliste selbst zu führen.
Meine Frage nun: Wie würdet ihr das ganze trennen? Bei Eltern und Großeltern fließen neben den Lebensdaten oder den aktenkundigen Daten wie Berufskarriere bis hin zu Vereinskarriere auch viele mündliche Überlieferungen, wie Charaktereigenschaften oder Todesumstände. Was davon gehört in eine Ahnenliste und was davon vielleicht eher in einen Anhang zur Liste? Ich dachte eigentlich daran, die Grenze danach zu ziehen, was eben aktenkundig belegt ist und was mündlich überliefert ist, was teils gar nicht einfach auseinanderzuhalten ist, da viele Informationen die mündlich oder schriftlich überliefert sind ziemlich verzahnt sind. Auch sind mündliche Überlieferungen oder eigene Erlebnisse meist subjektiv und können nicht immer von jedem bestätigt werden.
Was gehört eurer Meinung nach in eine Ahnenliste und was nicht? Einfach ganz auf weitere Informationen außer den Lebensdaten zu verzichten möchte ich eigentlich auch nicht, da ich ja dann selbst einen Anhang o. ä. für Personen bräuchte, deren aktenkundiges Leben aus einem oder zwei Sätzen bestehen.
Was meint ihr?
Liebe Grüße und vielen Dank!
MMR
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