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Umfrageergebnis anzeigen: In welchen Regionen forscht Ihr?
Baden-Württemberg 55 17,08%
Bayern 77 23,91%
Berlin 45 13,98%
Brandenburg 65 20,19%
Bremen 13 4,04%
Hamburg 31 9,63%
Hessen 69 21,43%
Mecklenburg-Vorpommern 48 14,91%
Niedersachsen 71 22,05%
Nordrhein-Westfalen 100 31,06%
Rheinland-Pfalz 60 18,63%
Saarland 12 3,73%
Sachsen 77 23,91%
Sachsen-Anhalt 73 22,67%
Schleswig-Holstein 41 12,73%
Thüringen 65 20,19%
Schlesien 115 35,71%
Pommern 71 22,05%
Elsaß-Lothringen 14 4,35%
Ost- und Westpreußen 114 35,40%
Posen 58 18,01%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 322. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #51  
Alt 24.12.2019, 07:20
Benutzerbild von Ruhrforscher
Ruhrforscher Ruhrforscher ist offline männlich
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Als echtes Ruhrgebietskind muss in vielen Richtungen und Regionen geforscht werden. Ein minimaler Teil kommt aus Essen und dem restlichen Ruhrgebiet. Hinzu kommen dann, der Niederrhein, Sachsen-Anhalt, Oberschlesien, West und Ostpreussen...
__________________
FN Wittkamp, Pothmann (Essen)
FN Dumpe Langenhorst (Lembeck)
FN Liemanns {Lusczyk} ,Hallek ,Dworaczek, Schmattloch (Schwientochlowitz, Beuthen OS,Königshütte OS,)
FN Kullinat {Kullinaitis}, Görke (Gumbinnen)
FN Krüger, Bach, Scziakow, Doeller, Szypkowski, Gablitz, Schulz (Kreis Stuhm)
FN Mandalka, Wi(e)schalla, Dehsol, Sobeck( Krempa {Groß Strelitz})
FN Kober, Mansfeld, Wagner, Hammerschmidt, Naumann, Kolditz, Wernicke, Arnold, Rügelmann, Thielemann, Akte(Kreis Mansfeld, Mansfeld, Leimbach)
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  #52  
Alt 25.12.2019, 14:06
Brina87 Brina87 ist offline weiblich
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Hallo, ich forsche hauptsächlich in:



Bayern - hier in München und Vils/Vilsbiburg


Meine größten Baustellen in Deutschland sind:


Thüringen - Leinefelde (Wörbis)

Nordrhein-Westfalen - Soest


Tschechien bzw. ehemalige Sudetenland - Unter Tannowitz (Dolní Dunajovice)
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  #53  
Alt 27.12.2019, 19:20
nix nix ist offline
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Zitat:
Zitat von Scherfer Beitrag anzeigen
Ich wage mal, die Behauptung aufzustellen, dass viele von denen, die hier behaupten, ihre Vorfahren kämen ausschließlich/zu 100% aus 1-2 Bundesländern, nur noch nicht weit genug zurück geforscht haben. Selbst bei den von Nahezu-Inzuchtsehen schwer geplagten Dörfern meiner Vorfahren gibt es immer wieder ein paar Einwanderer aus anderen Regionen, oft mit sehr überraschenden Entfernungen. Nur musste ich dafür eben auch oft bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen, um diese eingewanderten Vorfahren auch zu finden.

Nun, ich gehöre zu denen, die fast ausschließlich in zwei Bundesländern suchen. Und ich bin in einigen Linien weit mehr als 20 Generationen zurück. Sowas geht also schon. Wobei ich durchaus zustimme, daß sowas auch eher ungewöhnlich sein dürfte.
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  #54  
Alt 28.12.2019, 10:28
hessischesteirerin hessischesteirerin ist gerade online
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Zitat:
Zitat von nix Beitrag anzeigen
Nun, ich gehöre zu denen, die fast ausschließlich in zwei Bundesländern suchen. Und ich bin in einigen Linien weit mehr als 20 Generationen zurück. Sowas geht also schon. Wobei ich durchaus zustimme, daß sowas auch eher ungewöhnlich sein dürfte.
oh das find ich immer spannend, denn bei mir hört es bei den Kirchenbüchern auf. Was vorher war, wird wahrscheinlich nie herauskommen, meine Vorfahren waren einfache Menschen, da ist nicht viel drüber geschrieben worden
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  #55  
Alt 28.12.2019, 13:25
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Hallo zusammen,
Zitat:
Zitat von Balduin1297 Beitrag anzeigen
In Deutschland kommen alle meine Vorfahren aus Ostdeutschland, also aus der früherern DDR. ...
Wenn ich endlich die Eltern des Julius Müller und die Mutter der Ottilie Hartmann von Twerdowsky finden sollte, könnte es auch sein, dass vielleicht noch mehr Regionen hinzukommen, wie z.B. Schottland oder England.
@Balduin: Also bei den vielen spannenden Regionen würde ich die Ottilie mal Ottilie sein lassen
Zitat:
Zitat von Scherfer Beitrag anzeigen
Ich wage mal, die Behauptung aufzustellen, dass viele von denen, die hier behaupten, ihre Vorfahren kämen ausschließlich/zu 100% aus 1-2 Bundesländern, nur noch nicht weit genug zurück geforscht haben. Selbst bei den von Nahezu-Inzuchtsehen schwer geplagten Dörfern meiner Vorfahren gibt es immer wieder ein paar Einwanderer aus anderen Regionen, oft mit sehr überraschenden Entfernungen. Nur musste ich dafür eben auch oft bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen, um diese eingewanderten Vorfahren auch zu finden.
Ist auch meine Erfahrung.
Zitat:
Zitat von nix Beitrag anzeigen
Nun, ich gehöre zu denen, die fast ausschließlich in zwei Bundesländern suchen. Und ich bin in einigen Linien weit mehr als 20 Generationen zurück. Sowas geht also schon. Wobei ich durchaus zustimme, daß sowas auch eher ungewöhnlich sein dürfte.
@nix: Es werden viel zu wenige neuere Ahnenlisten publiziert, um wirklich sagen zu können, ob das ungewöhnlich ist. Bei älteren veröffentlichen kommt das dagegen nicht selten vor. Leider haben die meisten dieser Frühangaben kaum eigenständigen Wert, weil sie in der Regel irgendwo abgepinselt worden sind.
Zitat:
Zitat von sigrungaerber Beitrag anzeigen
oh das find ich immer spannend, denn bei mir hört es bei den Kirchenbüchern auf. Was vorher war, wird wahrscheinlich nie herauskommen, meine Vorfahren waren einfache Menschen, da ist nicht viel drüber geschrieben worden
@Sigrun: Entscheidend ist nicht, ob es einfache Menschen waren, sondern wie die Quellenlage ist. Am Rand des Harzes reicht es beispielsweise, ein Stückchen Acker relativ durchgängig vom Bischof von Halberstadt oder (nach der Reformation) vom Administrator zu Lehen gehabt zu haben, und dann liegen Zeiten vor 1500 keineswegs außerhalb der Möglichkeiten.

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #56  
Alt 29.12.2019, 09:38
hessischesteirerin hessischesteirerin ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Alter Mansfelder Beitrag anzeigen

@Sigrun: Entscheidend ist nicht, ob es einfache Menschen waren, sondern wie die Quellenlage ist. Am Rand des Harzes reicht es beispielsweise, ein Stückchen Acker relativ durchgängig vom Bischof von Halberstadt oder (nach der Reformation) vom Administrator zu Lehen gehabt zu haben, und dann liegen Zeiten vor 1500 keineswegs außerhalb der Möglichkeiten.

Es grüßt der Alte Mansfelder
mein Heimatdorf wurde bis auf 3 Häuser im 30-jährigen Krieg komplett zerstört und keiner weiß, woher die neuen Bewohner kamen. In den Büchern ist nirgends etwas verzeichnet.

und in der Heimat meines Vaters fangen einige Matrikeln erst um 1786 an. Selbst in den Wallfahrtsorten konnte ich nicht mehr Informationen finden.

ich befürchte, mehr wie knapp 500 Ahnen werde ich nicht finden können.
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  #57  
Alt 29.12.2019, 14:43
Ferdix Ferdix ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von sigrungaerber Beitrag anzeigen
ich befürchte, mehr wie knapp 500 Ahnen werde ich nicht finden können.

Was so schlecht auch nicht wäre, wenn damit tatsächlich die direkten Vorfahren und nicht die Anzahl aller Personen im Stammbaum gemeint sind. Ich habe mal gerade nachgezählt, dass ich bisher 463 Ahnen gefunden habe (die meisten davon innerhalb ca. eines Jahres). Es gibt leider manche Hauptäste des Stammbaums, die aufgrund der Quellenlage schwer zu erforschen sind. Von den 4 Hauptästen meines Stammbaums gehören allein 352 Ahnen nur zu einem der vier Äste (v.a. Württemberg, Elsass, Mittelpolen/Südpreussen). Bei zwei anderen habe ich nur 63 (Niederschlesien) und 44 Ahnen (Polen, West-Ukraine) gefunden und beim vierten Ast bisher nur 4 (Ost-Ukraine, Russland). Wie verteilt sich das bei Euch?
__________________
Gruß,
Alex
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  #58  
Alt 29.12.2019, 17:43
Benutzerbild von Ralf-I-vonderMark
Ralf-I-vonderMark Ralf-I-vonderMark ist offline männlich
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Hallo zusammen,

da diese Umfrage quasi wiederbelebt wurde und sich derzeit einer gewissen Aktivität erfreut, will ich auch meinen Beitrag dazu leisten.

Ausgangregion meiner Forschung ist Westfalen (Bochum, Witten, Kamen); also Nordrhein-Westfalen.
1919 erfolgt eine erste Abzweigung nach Niedersachsen (Solling, Raum Einbeck bis Beginne der Kirchenbücher). Die mütterlichen Vorfahren stammen uneingeschränkt alle bis zum Beginn der Kirchenbücher aus dieser Region ohne irgendeine Wanderbewegung.
1892 erfolgt eine zweite Abzweigung nach Ostpreußen (Kirchspiel Schwentainen und Kruglanken). Aufgrund der miserablen Quellenlage (die Originalkirchenbücher und teilweise auch die Personenstandsregister wurden wohl schon bei der Schlacht an den Masurischen Seen im September 1914 oder der Winterschlacht in Masuren im Februar 1915 vernichtet) ist die Forschung ziemlich unergiebig. Ob und wann ja woher Vorfahren im 16., 17. oder 18 Jhdt. aus anderen Regionen zugewandert sind, lässt sich nicht mehr belegen.
Die dritte Abzweigung erfolgt 1861 in das Waldeckische (tw. bis 1600; tw. bis vor 1700; tw. gibt es noch viele offene Forschungsfragen); also nach Hessen und bleibt dann auch Waldeckisch-Hessisch.
Die vierte Abzweigung erfolgt 1818; nämlich einerseits nach Greifenhagen (dort leider Kirchenbuchverlust) und Stettin (tw. bis 1626); also nach Pommern und andererseits nach Offenbach am Main; also erneut nach Hessen.
Die fünfte Abzweigung erfolgt 1792; nämlich zum einen in das Bergische Land (Schwerpunkt Cronenberg) und zum anderen in das Wittgensteinische (tw. bis err. 1522); bleibt aber in Nordrhein-Westfalen.
Die sechste Abzweigung erfolgt 1776 von Offenbach am Main nach Heidenheim an der Brenz, später auch Göppingen (tw. err. bis 1553, Hohenstaufen (tw. bis 1575), Nürtingen, Urach (Urkunden tw. bis 1512), Stuttgart (im 17 Jhdt.) und Plochingen (vor 1600); also nach Baden-Württemberg.
Die siebente Abzweigung erfolgt 1770 von Heidenheim an der Brenz nach Unterpörlitz; also nach Thüringen.
Die achte Abzweigung erfolgt 1756 vom Wittgensteinischen nach Driedorf und Herborn; also erneut nach Hessen.
Die neunte Abzweigung erfolgt 1691 von Stettin nach Königsberg/Neumark, mithin einer Region, welche nicht Gegenstand dieser Umfrage ist.
Die zehnte Abzweigung erfolgt vom Württembergischen 1675 nach Bayreuth 1546 nach Nürnberg; also Franken bzw. Bayern; was ich aber wegen des Aufenthalts der jeweiligen Familie über nur eine Generation bei der Umfrage nicht berücksichtigt habe.
Die elfte Abzweigung erfolgt 1605 von Königsberg/Neumark nach Grimma; also Sachsen, was ich bei der Umfrage ebenfalls nicht mehr berücksichtigt habe.

„Kleinere Randforschungen“ in anderen Regionen und Bundesländern habe ich auch unerwähnt gelassen.

Es gibt zudem diverse Rückkoppelungen nach oder innerhalb von Nordrhein-Westfalen, sowie Nebenlinienforschungen in verschiedensten Orten (z.B. Iserlohn und Herford) und Regionen von Nordrhein-Westfalen, welche aber für die Antwort auf die Umfrage nicht mehr relevant sind.

Für die Umfrage berücksichtigt habe ich nur die 5 Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Thüringen plus Ostpreußen und Pommern; also insgesamt 7.

Im Hinblick darauf, dass teilweise die These vertreten wird, dass praktisch nur für diejenigen die Forschung auf ein oder zwei Bundesländer beschränkt sein kann, die mit ihrer Forschung noch nicht so weit zurückgekommen sind, möchte ich diese eingrenzende Betrachtung relativieren.

Denn angesichts der Größe der Bundesländer Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen besteht durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, dass einige Forscher trotz einer bis vor 1600 reichenden Forschung auf das Gebiet eines oder zweier Bundesländer beschränkt bleiben.
Denn angesichts der vielen regionalen Herrschaften und Fürstentümer vor 1800 mag es dann zwar im 19. und 20. Jhdt. eine Vermischung mit Vorfahren aus unterschiedlichen Gebieten gegeben haben (z.B. Rheinland, Bergisches Land, Wittgenstein, Münsterland, Ruhrgebiet, Sauerland, Lipper Land). Gleichwohl können diese unterschiedlichen Regionen dann durchaus nach heutiger Struktur zu einem oder zwei Bundesländern gehören. Denn der Wechsel in ein anderes Herrschaftsgebiet war vor 1800 vielleicht für Kaufleute und Pfarrer sowie für sehr mobile Berufsspezialisten (z.B. Goldschmiede, Bergleute, Glockengießer usw.) und auch wandernde Handwerker (z.B. Müller) möglich und wurde wohl auch gefördert, aber sicherlich nicht für den überwiegenden Anteil der sesshaften und weitestgehend unfreien Landbevölkerung.

Viele Grüße und Forschungserfolge und einen Guten Rutsch ins Neue Jahrzehnt!
Ralf
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  #59  
Alt 30.12.2019, 09:23
hessischesteirerin hessischesteirerin ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Ferdix Beitrag anzeigen
Was so schlecht auch nicht wäre, wenn damit tatsächlich die direkten Vorfahren und nicht die Anzahl aller Personen im Stammbaum gemeint sind. Ich habe mal gerade nachgezählt, dass ich bisher 463 Ahnen gefunden habe (die meisten davon innerhalb ca. eines Jahres). Es gibt leider manche Hauptäste des Stammbaums, die aufgrund der Quellenlage schwer zu erforschen sind. Von den 4 Hauptästen meines Stammbaums gehören allein 352 Ahnen nur zu einem der vier Äste (v.a. Württemberg, Elsass, Mittelpolen/Südpreussen). Bei zwei anderen habe ich nur 63 (Niederschlesien) und 44 Ahnen (Polen, West-Ukraine) gefunden und beim vierten Ast bisher nur 4 (Ost-Ukraine, Russland). Wie verteilt sich das bei Euch?
ich versteh die Aussage nicht ganz.
meine Ahnen sind immer meine Direkten Vorfahren, es gibt keine indirekten Ahnen - alles andere sind Nebenlinien. Ich denke, das meinst du auch mit Hauptästen (Ahnen). oder versteh ich dich gerade falsch?

Meine in den letzten 6 Monaten erforschten Ahnen stammen väterlicherseits alle aus der Weststeiermark und mütterlicherseits bis auf 1 Person aus dem Taunus, bei 1 Person ist die Herkunft unbekannt, führt aber auch direkt in den Taunus.

Von denen aus dem Taunus kommen ca 95% aus sogenannten Ländchen, einer protestantischen Enklave von 10 Orten, die es mit auf und ab ca 400 Jahre gegeben hat. Selbst aus diesen 10-11 Orten (hier gibt es unterschiedliche Quellen) stammen meine Ahnen gerade mal 6 Dörfern. Die restlichen 5% kommen aus dem katholischen Nachbargebiet, hier habe ich nur die Namen- und somit Manneslinie meiner Urgroßmutter erforscht, die Frauenlinie muss ich noch erforschen, dafür muss ich jedoch nach Limburg ins Archiv.

Mütterlicherseits habe ich Ahnenschwund, so stammen meine Vorfahren mehrfach von ein und demselben Paar ab. Aber selbst mein 2fach-Urgroßeltern waren Cousinen 2. Grades, da geht viel verloren.

Väterlicherseits gestaltet sich das anders. hier vermute ich aufgrund des Nachnamens, dass es einen Ahnenschwund geben könnte, werde dies aber nicht beweisen können.
Habe aber bereits versucht mit einem bekannten Historiker vor Ort Kontakt aufzunehmen, der eventuell andere Ahnenforscher kennt und ich mich mit diesen in Verbindung setzen kann

Eine andere Schwierigkeit ist der Dialekt, da der Pfarrer schrieb, was er hörte, wurde aus Wündisch ein Windisch oder als einfacheres Beispiel, aus dem Wort "Leben" wurde "löbn".

Im Großen und Ganzen stammen meine Ahnen nach dem 30-jährigen Krieg aus 2 Regionen.
was davor war, weiß ich nicht - 1 Person aus Frankreich, das steht fest. 1 Person aus Schweden, aber das ist eine Mutmassung aus dem großen weiten Internet (andere behaupten Mannheim).

Woher meine Ahnen Stein oder Bohrmann (oder auch Bauermann) stammen, konnte man bis heute noch nicht feststellen. Obwohl ich bei Bauermann einmal Falkenberg oder so gehört habe, aber davon gibt es viele
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  #60  
Alt 30.12.2019, 12:02
Ferdix Ferdix ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von sigrungaerber Beitrag anzeigen
ich versteh die Aussage nicht ganz.
meine Ahnen sind immer meine Direkten Vorfahren, es gibt keine indirekten Ahnen - alles andere sind Nebenlinien. Ich denke, das meinst du auch mit Hauptästen (Ahnen). oder versteh ich dich gerade falsch?
Ja ich meine mit Ahnen auch immer die direkten Vorfahren. Mit den vier Hauptästen meine ich die Vorfahren meiner vier Großeltern, bildlich gesprochen, wenn man an den Stamm"baum" denkt. Ich weiß auch gar nicht was in genealogischen Fachkreisen die übliche Terminologie dafür wäre - ich höre von Ästen, Zweigen und Linien.

Zitat:
Zitat von sigrungaerber Beitrag anzeigen
Eine andere Schwierigkeit ist der Dialekt, da der Pfarrer schrieb, was er hörte, wurde aus Wündisch ein Windisch oder als einfacheres Beispiel, aus dem Wort "Leben" wurde "löbn".
Diese Erfahrung mache ich auch immer wieder. Die Vor- und Familiennamen werden je nach Pfarrer teilweise sehr unterschiedlich geschrieben und meinen doch dieselbe Person. Beispiel bei Vornamen: Magdalena, Lena, Madalena, Melina, Helina, Helena wurde nachweislich über die Jahre für dieselbe Person verwendet. Bei Nachnamen z.B. statt Wünsch - Wentsch. Wenn dann auch noch deutsche Namen im Ausland geschrieben wurden, wirds auch nicht einfacher. Schwierig sind auch Ortsnamen zu identifizieren, wenn sie von Ausländern aufgeschrieben wurden.
__________________
Gruß,
Alex
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