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  #11  
Alt 04.03.2020, 09:43
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consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Guten Morgen Xylander,

könnte man also, ungeachtet der Frage, was da genau auf dem Schild sitzt, sagen, daß da jemand den von ihm geschriebenen Brief mit einer individuellen Prägung versehen hat, also analog etwa zu einem Siegelabdruck aus Wachs? War es denn üblich, zum Wappen noch die Initialen zu gesellen? Was könnte sonst noch dargestellt sein? Da es keinen Helm gibt, wird es sich doch kaum um eine Helmzier handeln.

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Suche:

Johann Heinrich Jonas ANDRAE, Pastor, * 1796 in Kutzleben
Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Heinrich MAASBERG, Müllermeister, Kaufmann und Brinksitzer in Söhlde, * 1725
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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  #12  
Alt 04.03.2020, 12:46
Xylander Xylander ist offline männlich
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Beiträge: 2.990
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Hallo consnguineus,
ich könnte es mir vorstellen, bin allerdings auf diesem Gebiet völliger Laie.
google hilft auch nicht so recht
https://www.google.com/search?client...XKOCvUQ4dUDCAo
Viele Grüße
Xylander
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  #13  
Alt 12.03.2020, 11:15
Benutzerbild von consanguineus
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Beiträge: 1.428
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Hallo zusammen!

Dem Rat des Alten Mansfelders folgend, habe ich mir die Goslar'sche Wappenrolle besorgt. Diese Anschaffung werde ich definitiv nicht bereuen!

Auch hier findet sich um dieselbe Zeit ein Andreas Bötel, der beruflich ziemlich genau dasselbe gemacht hat wie sein Namensvetter, um dessen Wappen es eingangs ging, nur eben für einen anderen Herren (v. Schwicheldt statt v. Alten). Das Wappen bzw. Siegel ist jedoch ein vollkommen anderes (Mühleisen statt Sparren). Ganz offensichtlich handelt es sich also eher nicht um ein Familienwappen, sondern um ein persönliches Wappen.

Mich irritiert das Mühleisen etwas. Ich habe mich mal mit einer Familie beschäftigt, deren einer Zweig zur Ministerialität der Reichsstadt Mühlhausen zählte. Sie führte, wie auch andere, nicht mit ihnen stammverwandte Mühlhäuser Ministeriale, das Mühleisen im Wappen. Anscheinend war das Mühleisen also nicht exklusiv auf Mühlhausen beschränkt.

Viele Grüße
consanguineus
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