Logyan oder Logyam entweder Ungarn oder nahe Bratislava
Einklappen
X
-
Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße. -
Hallo,
-> hier gibt es den Census von 1930, 1939 und 1940 der heute slowakischen Orte auf dem Gebiet der damaligen Tschechoslowakei zum Durchblättern.
Aber leider nicht vollständig (siehe die Filter nach Jahr, Bezirk/Kreis/Okres und Gemeinde/Obec). Petržalka 1930 gäbe es, schlanke 1986 Seiten.
Viele Grüße, PeterKommentar
-
Hallo Rübenbrei,
in fast völliger Unkenntnis der Sprache meine Vermutung: "Olgyan" bedeutet "in Olgya". Das ist dann ungarische Grammatik. Lokalkasussuffix?? Ist wohl auch für Muttersprachler bei Ortsnamen nicht ganz einfach. Eine typische Endung wäre: "-ban". Alles angelesen...
Bitte auch bei Bestätigung der bisherigen Vermutungen kurze Information. Wir wollen ja etwas lernen.
Es grüßt Bodo
Kommentar
-
Halloooo und Tadaaaaa
wie von euch vermutet ist es ziemlich safe Oľdza aka Olgya
Was war passiert?
Als die Familie 1946 nach Deutschland kam wurde im Melderegister als Geburtsort handschriftlich "Olja" eingetragen. Das wurde dann durchgestrichen und mit Schreibmaschine "Olgya" eingetragen. So wie es schaut ist das 1981 passiert, als mit Schreibmaschine ihr Versterben eingetragen wurde. Dahinter wurde wann und warum wird wohl nie klar werden, handschriftlich ein "m" gesetzt.
Das Dokument, dass ich seit heute als Kopie vorliegen habe hat vermutlich auch meinem Stiefgroßvater vorgelegen, als der Anfang der 2000er Forschung betrieben hat. Vermutlich hat er dann versehentlich aus Olgyam per Bachstubendreher Logyam gemacht
Das Dokument beantwortet noch ein paar andere Fragen die ich gar nicht gestellt habe, die aber außerhalb der reinen genealogie interessante biographische Informationen preisgeben
Dieses Stadtarchiv hat was bei mir gut, das war wundervoll dort
Kommentar
-
Géza peller und familie in Bratislava 1930
Kommentar
-
Ist ident mit der im Volkszählungsbogen aufgeführten, angeblich am 8.3.78 in Olgya geborenen Person (unter dem Datum finde ich in Olgya keine Taufe/Geburt).Eine Julianna Fekete *18.1.1877 in Olgya:
https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:939F-YXP9-Z?view=index&personArk=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A1%3 AV1ZN-FTV&action=view&cc=1554443&lang=de&groupId=
Weil das Heiratsdatum passt.Zuletzt geändert von Horst von Linie 1; 17.01.2026, 18:45.Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.
Und zum Schluss:
Freundliche Grüße.Kommentar
-
DANKE! Ich hatte durchaus vor den Zensus zu durchforsten, aus beruflichen wie familiären Gründen fand ich noch nicht die Zeit dafür!Géza peller und familie in Bratislava 1930
https://slovakiana.sk/kulturne-objekty/cair-ko1so4d
Gibts da ne Systematik über die ich gezielt nach Namen suchen kann oder muss man alles tausende Seiten durchblättern?
Dieser Geza Peller ist vermutlich trotz der von meinen Unterlagen abweichenden Geburtsdaten der richtige und auch dessen Gattin . Ich lese es außerdem so dass von den 7 Kindern des Paares beim Zensus 4 anwesend waren, die am 11.01.1901 geborene Julie (Juliana) nicht (die war ja seit 1925 mit Josef Hettl verheiratet und es ist noch nicht klar wann dieses Paar in Engerau gewohnt hat und wann in Bratislava)
Auffallend aber auch dass die Eltern 1908 zugezogen sind, die Kinder 1909, die Eheschließung aber 1910 war. Außerdem ist der Mann aus einem anderen Ort zugezogen wie Mutter und Kinder.
Ich lese weiter dass Geza Peller nicht in Bratislava geboren ist sondern in Szász, also nach heutiger Schreibweise Sása
Was sagt mir das Datum der Eheschließung? Hinweis auf eine vorige Ehe vor 1910?
Ich denke was ich brauche ist die die Eheurkunde von Juliana Peller und Josef Hettl, da hab ich schon mit dem Archiv in Bratislava Kontakt aufgenommen....Kommentar
-
-
Da sind noch zwei kinder auf gleiche adresse
Kommentar
-
Soso, ein Vogeldieb war er
Die Heiratsanzeige in der Zeitung passt aber nicht zum Datum im Zensus (Danke fürs rausfinden)
es sei denn das eine ist die standesamtliche und das andere die kirchliche Trauung.
Das Heiratsdatum im Matrikel wiederum passt nicht zu dem was 1946 auf der Meldekarte in Deutschland angegeben ist. da ist in einem der beiden ein Drahlenzeher drin: im Zensus steht 25.07.1926, in der Meldekarte 26.07.1925
Geburtsort meines Großvater steht hier wieder Bratislava (vs. Engerau in der Meldekarte 1946)
Aber ich sehe durch die Zensusakte die Biografie meines Urgroßvaters erweitert: Fischerei/Hafenarbeiter war neu. Bekannt war bislang nur Arbeiter in einer Gummifabrik in Bratislava in den 1930er Jahren und Friseur nach 1946
Es hilft auf jeden Fall sehr viel weiter

Kommentar


Kommentar