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Ich suche in Ostpreußen:
FN S(ch)imanski(y), Stanislaus, Ort: Woritten, vor 1800
FN Gillmann, Ort: Dietrichswalde
FN Lettmann, Ort: Schlitt vor 1800
FN Nitschmann, Ort:Waltersmühl
FN Foremny(i), Poschmann, Kalinowski, Henrich, Sobetzki, Ort: Stadt Allenstein vor 1800
FN Krauledat und Kemsies, Ort: Stadt Memel
FN Rip(p)ert, Wulf, Zuchowski, Laskovski, Kraneth Ort: Wartenburg, vor 1761
FN Mater(a), Braun Ort: Wiese bei Mohrungen, ca. 1830 -
Vielen Dank. Das Archiv war mit noch nicht bekannt!
Hallo Andre,
nähere Angaben hierzu:
'Ereignisse Panzerjäger-Schule Mielau am 16. Januar 1945 bei Grudusk
Meine Großvater Paul Adalbert Wilhelm Schlüter (vormals Schimanski) (17. März 1907 geboren Osterode) war zuletzt als Unteroffizier im Truppenteil der Panzerjäger-Schule in Mielau bei Warschau stationiert. Er gilt seit dem 16. Januar 1945 als vermisst. Im Bericht des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes findet sich folgende Darstellung des Kriegsverlaufs: „Im Abschnitt der deutschen 2. Armee griff die Rote Armee 50 Kilometer von Warschau am 14. Januar 1945 über Narew bei Pultusk (Ostenburg) an, dass am nächsten Tag tiefe Einbrüche in Richtung Mielau erzielt werden konnten. Zur Verstärkung wurde die Panzerjäger-Schule, die sich auf dem Truppenübungsplatz Mielau/Nord befand, am 16. Januar bei Grudusk, 15 km südostwärts von Mielau, an der Zufahrt zu Straße Mielau –Ziechennau eingesetzt. Dabei gerieten die Einheiten in einen Gegenangriff.“ Seitdem wurden zahlreiche Soldaten, so auch mein Großvater, vermisst.“
Wer kann mir nähere Angaben zu den Ereignissen dieser Tage, zu möglichen Kriegsgräbern oder vielleicht sogar zu Adalbert Schlüter machen.
Bei allen üblichen Nachforschungsquellen habe ich bereits Anfragen gestellt.',
erhalten Sie bestimmt im Forum von
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Fügen Sie bitte Ihr Thema hier mit an, sonnst werden wieder die Fragen gestellt, die ich auch schon gestellt habe. Man muß das Rad ja nicht noch mal erfinden.Ich suche in Ostpreußen:
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ach welchen Kriterien wurden am Anfang des Krieges Soldaten eingezogen oder nicht eingezogen, wenn s
Eine ganz allgemeine Frage: Nach welchen Kriterien wurden am Anfang des Krieges Soldaten eingezogen oder nicht eingezogen, wenn sie sich nicht freiwillig gemeldet haben.
Mir liegt folgende Information aus Erzählungen seiner Kinder vor:
Am 01. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall auf Polen. Bereits am 18. August 1939, demnach noch vor Beginn des 2. Weltkrieges, wurde Adalbert Schimanski zum Militär einberufen. Er nahm am Polenfeldzug teil, wurde jedoch während des Krieges ca. 1943/1944 zeitweise als kinderreicher Familienvater vom Wehrdienst zurückgestellt.Ich suche in Ostpreußen:
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Sterbeurkunde
Nein, es gibt keine Sterbeurkunde. Es gibt eine Todeserklärung am Amtsgericht Wilhelmshaven vom 15.01.1951. Darin findet die Angabe, dass er für den 17.01.1945 für Tod erklärt wird. Dieses Datum entspricht der Vermisstenmeldung. Im Standesamt Osterode wurden zu diesem Zeitpunkt keine Sterbeurkunde mehr ausgestellt. Osterode : . Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Osterode am 21. Januar 1945 von der Roten Armee kampflos eingenommen. Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt voll Flüchtligen aus dem Umland. Trotzdem wurde die Stadt durch Brandstiftung der sowjetischen Soldaten zu 70 % zerstört.
Hallo Andre,
jetzt habe ich noch eine Frage:
Gibt es eine Sterbeurkunde von Ihrem Großvater Paul Adalbert Wilhelm Schlüter (vormals Schimanski) (17. März 1907 geboren Osterode) ?
Diesen Eintrag beim Standesamt würde ich gerne sehen.
Eine Kopie vom für Osterode zuständigen Standesamt aus dem Buch für Geburten wäre aber auch schon hilfreich.Ich suche in Ostpreußen:
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Anbei der Link zur Anfrage vom 02.07.2010
Hallo Andre,
über Ihre Aussage:
'- http://www.forum-der-wehrmacht.de, keine Antwort. ',
bin ich wirklich erstaunt.
Könnten Sie bitte den Link zu Ihrem Thema hier angeben.
Ich bin dort leider immer noch gesperrt.Ich suche in Ostpreußen:
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Das ist hilfreich. Mir liegt nur das Gutachten vor ohne die weiteren Anlagen, die hier genannt werden. Ich werde beim DRK nachrufen und nachfragen, ob nicht mehr Dokumente vorliegen.
Hallo Andre,
vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort.
Warum nicht gleich so.
Ich möchte gerne Ihre Fragen von oben nach unten abarbeiten.
Wenn Sie schreiben:
'Ich habe lediglich ein Gutachten von 1973 vom DRK, das jedoch ausschließlich etwas über den Kriegsverlauf und nichts über meinen Großvater schreibt.'
'-Deutsches Rotes Kreuz (https://www.drk-suchdienst.eu/), Antwort vom 26.02.2009: keine neuen Erkenntnisse, Suchtantrag wird weiterverfolgt;',
dann gibt es also auch alte Erkenntnisse.
(Die u.a. Links finden Sie hier: http://forum.ahnenforschung.net/show...t=43439&page=3
Dieses könnten sein:
'Haben Sie, oder Ihre Verwandten, diese Unterlagen beim DRK-Suchdienst in München angefordert:
Hierzu gehören eine Kopie der
Kriegsgefangenen- und Vermisstenregistrierung 1950
Hier ein Beispiel von meinem Vater:
Hierzu gehört auch eine Kopie des
DRK-Suchdienst Gutachtens
und eine Karte über das Gebiet, in dem Ihr Großvater vermisst wird.
Hier ein Beispiel:
Hierzu gehört auch eine Kopie aller Seiten der
DRK-Vermisstenbildliste
in der Ihr Großvater aufgrund der o.a. 'Kriegsgefangenen- und Vermisstenregistrierung 1950' aufgenommen wurde, da er nicht bei Drucklegung der VBL schon für tot erklärt worden ist.
In einer Vermisstenbildliste stehen alle Vermissten einer Einheit, die beim DRK-Suchdienst in München 1950 als vermisst gemeldet wurden.
Hier ein Beispiel:
Hierzu gehören auch Kopien der
Suchkarten von Heimkehrern
aus der Einheit Ihres Großvaters
Hierzu gehören auch Heimkehrer-Aussagen über Ihren Großvater.
Und hier ein Beispiel einer Heimkehrer-Aussage:
http://www.volksbund.de/virt_kgs_adm...ds/346_764.jpgIch suche in Ostpreußen:
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Hallo Andre,
vielen Dank für Ihre Antworten auf alle meine Fragen.
Ich werde morgen auf alle Ihre Antworten eingehen.
Ich möchte aber heute schon auf Ihre folgende Antwort eingehen, weil ich hier den schnellsten Erfolg für Sie vermute:
'Nein, es gibt keine Sterbeurkunde. Es gibt eine Todeserklärung am Amtsgericht Wilhelmshaven vom 15.01.1951. Darin findet die Angabe, dass er für den 17.01.1945 für Tod erklärt wird. Dieses Datum entspricht der Vermisstenmeldung.'
Als erstes gab es da bestimmt einen Antrag auf Todeserklärung mit vielen Anlagen von der Antragstellerin, Ihrer Großmutter, weil sie wieder heiraten wollte. Dann gab es den Beschluß auf eine Todeserklärung. Und dann gab es die Todeserklärung selbst. Und dann gab es die Sterbeurkunde.
Bei meinem Vater war es damals auch so.
Der Anfang wäre gemacht, wenn Sie eine Kopie aus dem Buch für Geburten von dem für Osterode zuständigen Standesamt besorgen würden. Darauf finden wir dann eine Randbemerkung mit einem Hinweis auf die Sterbeurkunde. Dort finden wir dann als Randbemerkung einen Hinweis auf die 'Todeserklärung am Amtsgericht Wilhelmshaven vom 15.01.1951.'. Im Beschluß auf die Todeserklärung finden wir dann Aussagen zum Tod und zu den Todesumständen Ihres Großvaters. Ich könnte Ihnen noch viel darüber schreiben.
Sollten Sie dort keine Sterbeurkunde erhalten, können Sie sich immer noch an das Standesamt I in Berlin wenden. Dort werden Sie aber wieder über ein Jahr auf diese Urkunde warten.Zuletzt geändert von Saure; 09.11.2010, 22:46.Viele Grüße
Dieter Saure
Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt.
Manchmal findet man, was man sucht. Nicht immer sucht man das, was man findet.
Ab und zu findet man etwas, was man überhaupt nicht gesucht hat, und stellt dann fest, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.
Alle sagten immer, das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht.Kommentar
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Bei einer Todeserklärung gibt es keine Sterbeurkunde. Sonst würde sie ja auch nicht Todeserklärung heißen, dass habe ich aber schon oft erklärt!
Beim Standesamt I in Berlin liegt das für Deutschland zetral geführt "Buch für Todeserklärungen". Dort werden alle Beschlüsse von Todeserklärungsverfahren bei deutschen Gerichten erfasst.
Wartezeit soweit ich weiß einige Wochen/Monate, aber kein Jahr, dass ist nur bei den normalen Personenstandsurkunden aus dem Standesamt I so.
Aber wie Sie schon richtig gesagt haben, auf der Geburtsurkunde dürfte sich ein Randvermerk zur Todeserklärung befinden. Damit kann man dann beim zuständigen Amtsgericht bzw. vermutlich schon Archiv suchen lassen.
@Andre
hat deine Großmuter nach dem Krieg nocheinmal geheiratet? Wenn ja, welche Konfession gehörte sie an?
Liegt dir der Beschluss der Todeserklärung vor?
Bitte stell doch einmal das DRK-Gutachten hier ein. Darauf dürfte sich ganz am Anfang beim Namen auch ein Hinweis zur Vermisstenbildliste finden lassen.
Ich kann dann versuchen, den Auszug aus der VBL zu organisieren.
Gruß AlexZuletzt geändert von Henry Jones; 10.11.2010, 09:22.Kommentar
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Hallo Henry Jones,
vielen Dank für Ihr Angebot:
'Ich kann dann versuchen, den Auszug aus der VBL zu organisieren.',
Da Andre oben schreibt:
'Meine Großvater Paul Adalbert Wilhelm Schlüter (vormals Schimanski) (17. März 1907 geboren Osterode) war zuletzt als Unteroffizier im Truppenteil der Panzerjäger-Schule in Mielau bei Warschau stationiert. Er gilt seit dem 16. Januar 1945 als vermisst.',
sollte es für Sie mit Hilfe von Kai und Bernhard doch möglich sein, die entspreche(n) Seite(n) in der DRK-Vermisstenbildliste zu finden.Viele Grüße
Dieter Saure
Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt.
Manchmal findet man, was man sucht. Nicht immer sucht man das, was man findet.
Ab und zu findet man etwas, was man überhaupt nicht gesucht hat, und stellt dann fest, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.
Alle sagten immer, das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht.Kommentar
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Hallo Andre,
wie ich gestern abend versprochen habe, gehe ich heute auf Ihre anderen Antworten zu meinen Fragen weiter ein.
Stellen Sie mir doch bitte die beiden Antwortschreiben vom Volksbund und vom Kirchlichen Hilfsdienst zur Verfügung. Hier im Forum, per eMail oder per PN.
Es möchte gerne selbst einmal lesen, wer Ihnen was wann auf welche Ihrer Fragen geschrieben hat, bzw. ob Ihre Frage überhaupt beantwortet wurde.
In einem anderen Forum habe ich folgenden Satz dazu gefunden:
'Manche Daten verstecken sich vor Laien.'Zuletzt geändert von Saure; 10.11.2010, 18:15.Viele Grüße
Dieter Saure
Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt.
Manchmal findet man, was man sucht. Nicht immer sucht man das, was man findet.
Ab und zu findet man etwas, was man überhaupt nicht gesucht hat, und stellt dann fest, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.
Alle sagten immer, das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht.Kommentar
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Urkunden
Zunächst möchte ich mich für die Hilfsbereitschaft bedanken. Wie Sie gesehen haben, habe ich ohne jeden Erfolg einige Bemühungen unternommen.
"Aber wie Sie schon richtig gesagt haben, auf der Geburtsurkunde dürfte sich ein Randvermerk zur Todeserklärung befinden. Damit kann man dann beim zuständigen Amtsgericht bzw. vermutlich schon Archiv suchen lassen."
Da mir die Todeserklärung vorliegt, erhoffe ich mir von Geburtsurkunde keine neuen Erkenntnisse, um das Vermisstenschicksal zu klären.
Ich bin zur der Erkenntnis gekommen, dass ich wohl Geduld benötige und auf die WaSt-Auskunft warten muss. Vielleicht sogar viele Jahre bis Daten aus den russischen Archiven aufgearbeitet wurden.
"Hat deine Großmuter nach dem Krieg noch einmal geheiratet? Wenn ja, welche Konfession gehörte sie an?"
Meine Großmutter war katholisch, sie blieb ledig. Die Todeserklärung stelle ich ein.
"Bitte stell doch einmal das DRK-Gutachten hier ein. Darauf dürfte sich ganz am Anfang beim Namen auch ein Hinweis zur Vermisstenbildliste finden lassen. Ich kann dann versuchen, den Auszug aus der VBL zu organisieren."
Vlelen Dank für das Angebot! Ich stelle das Gutachten ein.Ich suche in Ostpreußen:
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FN Krauledat und Kemsies, Ort: Stadt Memel
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FN Mater(a), Braun Ort: Wiese bei Mohrungen, ca. 1830Kommentar
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Antworten der verschiedenen Stellen
"Stellen Sie mir doch bitte die beiden Antwortschreiben vom Volksbund und vom Kirchlichen Hilfsdienst zur Verfügung. Hier im Forum, per eMail oder per PN.Es möchte gerne selbst einmal lesen, wer Ihnen was wann auf welche Ihrer Fragen geschrieben hat, bzw. ob Ihre Frage überhaupt beantwortet wurde."
Ich stelle die Antworten ein, die ich bekommen habe. Ich denke es handelt sich um reine Serienbriefe ohne Erkenntnisgewinn. Aber vielleicht gibt es ja doch einen Hinweis, der hilfreich ist.
-Deutsches Rotes Kreuz (https://www.drk-suchdienst.eu/), Antwort vom 26.02.2009: keine neuen Erkenntnisse, Suchtantrag wird weiterverfolgt;
- Kirchlicher Suchdienst – Heimatortskartei Ostpreußen (http://www.kirchlicher-suchdienst.de), Antwort am 02.08.10: keine Aufzeichnungen;
- Deutsche Dienststelle (WASt) (http://www.dd-wast.de); keine Antwort
- Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (http://www.volksbund.de/graebersuche), Antwort mit falschen und lückenhaften Angaben
- http://www.forum-der-wehrmacht.de, keine Antwort.Ich suche in Ostpreußen:
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Hallo André,
danke für deine Antwort. Da du ja den Beschluss der Todeserklärung vorliegen hast, erübrigt sich natürlich die Sache mit der Geburtsurkunde bzw. Standesamt I in Berlin.
Ich würde dir aber trotzdem empfehlen, unten Angabe des Aktenzeichens und des Datums der Todeserklärung, beim Amtsgericht in Wilhelmshaven anzufragen, ob dort die Todeserklärungsakte deines Großvaters noch vorliegt, oder ob diese an ein Archiv abgegeben wurde.
Die Akte dürfte neben dem Beschluss evtl. auch dass Schreiben der WASt von 1955 sowie Unterlagen vom DRK enthalten. So können wir die Zeit bis dass aktuelle WASt-Gutachten kommt, etwas überbrücken.
Die im Gutachten genannte Vermisstenbildliste stelle ich hier ein, wenn sie mir vorliegt.
Da deine Großmutter nicht mehr geheiratet hat, fällt die Möglichkeit einer "Kirchlichen Todeserklärung zur Wiederheirat" natürlich weg.
Eine andere Möglichkeit noch an Informationen zu gelangen, wäre über die Witwen und Waisenrente.
Wann ist deine Großmutter denn verstorben? Leben die Kinder deiner Großeltern noch?
Evtl. bekommt man über das Versorgungsamt noch zusätzliche Informationen, wenn sie nicht schon vernichtet wurden.
Gruß AlexKommentar
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Hallo Alex,Hallo André,
danke für deine Antwort. Da du ja den Beschluss der Todeserklärung vorliegen hast, erübrigt sich natürlich die Sache mit der Geburtsurkunde bzw. Standesamt I in Berlin.
Ich würde dir aber trotzdem empfehlen, unten Angabe des Aktenzeichens und des Datums der Todeserklärung, beim Amtsgericht in Wilhelmshaven anzufragen, ob dort die Todeserklärungsakte deines Großvaters noch vorliegt, oder ob diese an ein Archiv abgegeben wurde.
Die Akte dürfte neben dem Beschluss evtl. auch dass Schreiben der WASt von 1955 sowie Unterlagen vom DRK enthalten. So können wir die Zeit bis dass aktuelle WASt-Gutachten kommt, etwas überbrücken.
Die im Gutachten genannte Vermisstenbildliste stelle ich hier ein, wenn sie mir vorliegt.
Da deine Großmutter nicht mehr geheiratet hat, fällt die Möglichkeit einer "Kirchlichen Todeserklärung zur Wiederheirat" natürlich weg.
Eine andere Möglichkeit noch an Informationen zu gelangen, wäre über die Witwen und Waisenrente.
Wann ist deine Großmutter denn verstorben? Leben die Kinder deiner Großeltern noch?
Evtl. bekommt man über das Versorgungsamt noch zusätzliche Informationen, wenn sie nicht schon vernichtet wurden.
Gruß Alex
Meine Großmutter ist 1996 verstorben. Ich bin mir ganz sicher, da sie es selbst erzählt hat, dass das Schicksal ihres Mannes nie geklärt werden konnte. Die Todeserklärung hat sie nur beantragt, um eine Waisenrente zu erhalten und so ihre Kinder durchzubringen. Die Kinder leben noch, haben aber kaum Erinnerungen, da sie sehr jung waren.
Ich selbst schreibe die Lebensgeschichte meiner Großeltern und habe mittlerweile 30 Seiten (mit Fotos) zusammen. Über meinen Großvater weiss ich fast nichts und die er war während des gesamten Krieges bei der Wehrmacht. Dazu gibt es kaum Informationen. Ferner gibt es offene Fragen:
- zu seiner Einheit und ihren Einsatzgebieten
- zu Frage, warum er zeitweise vom Wehrdienst zurückgestellt wurde
- zu seiner Einberufung und der damaligen Praxis
- zu den Gründen/Motiven der Namensänderung 1942
- zu seinem Tod
Es wäre schon toll, wenn nach 65 Jahren etwas Licht in die Geschichte kommt.
Beste Grüße
AndréIch suche in Ostpreußen:
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