Humoris causa
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Brandenburg: Lehmann: Französisch Buchholz; Mädicke: Alt Landsberg, Biesdorf; Colbatz/Kolbatz: Groß Köris; Lehniger, Kermas(s), Matzke: Schuhlen-Wiese(Busch)
Schlesien: Neugebauer: Tschöplowitz+Neu-Cöln (Brieg); Gerstenberg: Pramsen; Langner, Melzer, Dumpich: Teichelberg (Brieg); Kraft: Dreißighuben (Breslau), Lorankwitz
Pommern-Schivelbein: Barkow: Falkenberg; Bast: Bad Polzin
Böhmen-Schluckenau: Pietschmann: Hainspach, Schirgiswalde; Kumpf: Alt Ehrenberg 243, 28; Ernst: Nixdorf 192
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Gruß, fps
Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region GumbinnenKommentar
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Ja, was tut man nicht alles, ohne Internet, ohne Fernsehen etc.
Die Winter sind lang und kalt oder es gibt kühle Sommer etc.
Bzw. nach dem Motto der katholischen Kirche, bei der evangelischen kenne ich mich da nicht aus: "Seid fruchtbar und mehret euch."
Na dann.Zuletzt geändert von Andrea1984; 17.06.2019, 13:46.Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Aufgeben tut man einen Brief.
Wenn man lange genug Ahnenforschung macht, bekommt man zu dem Ahnenschwund und den Toten Punkten eine Generationsverschiebung gratis dazu.Kommentar
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Hi,
kennt Ihr das auch: man freut sich über ein ordentlich geführtes Kirchenbuch, aus dem man seine Ahnen herausschreibt, und schaut aus Langweile mal, wer der eintragende Pfarrer war, und entdeckt dann, dass es ein Blutsverwandter ist!
Kennt Ihr das auch: man trägt gerade die 15. Geburt ein, die eure Ahnin erleben "durfte", sie hat das 40. Lebensjahr erreicht, und ... ja es folgen noch zwei weitere Geburten, und die Vornamen der Kinder werden dabei immer kurioser!
Was verstehst du unter kuriosen Namen, Anna Sara ?
Klothilde ? Emmeran ? Waldemar ? Mathilde ?
Oder geht es noch "schlimmer" ?
Herzliche Grüße
AndreaMühsam nährt sich das Eichhörnchen. Aufgeben tut man einen Brief.
Wenn man lange genug Ahnenforschung macht, bekommt man zu dem Ahnenschwund und den Toten Punkten eine Generationsverschiebung gratis dazu.Kommentar
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Nein, nein, wir sind in Württemberg des 18. Jht., damals war man christlich-spießig.
Aber wenn man mit den ersten 10 Kindern bei der Namenswahl alle Großeltern "bedient" hatte (Johannes, Johann Georg, Johann Jacob, Johann Michael, Anna Maria, Anna Margaretha, Anna Magdalen etc.), fing man an zu versuchen kreativ zu werden. Und plötzlich hieß dann ein Kind "Georg Friedrich". Das ist natürlich nicht wirklich kurios, und auch nicht zum Lachen.
Ich muss dazu sagen, dass mein zitierter Beitrag im Thema "Was habt ihr heute in Sachen Ahnenforschung unternommen" landen sollte, ich hatte mich aber verclickt.
Viele GrüßeKommentar
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Hallo Anna Sara.
Danke für deine Antwort, ich freue mich sehr darüber.
Georg Friedrich - ist doch nicht schlimm.
Ich wäre froh, wenn meine Ahnen/Ahninnen etwas kreativer bei der Namenswahl gewesen wären z.B. Linie Strauss 3x hintereinander Franz Strauss bzw. eigentlich 4x, doch der vierte war nicht mein Vorfahre, sondern dessen jüngster Bruder Rudolf.
Da wäre mir ein Georg Friedrich nur recht gewesen.
Herzliche Grüße
AndreaMühsam nährt sich das Eichhörnchen. Aufgeben tut man einen Brief.
Wenn man lange genug Ahnenforschung macht, bekommt man zu dem Ahnenschwund und den Toten Punkten eine Generationsverschiebung gratis dazu.Kommentar
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Was ist denn an dem Namen Georg Friedrich so bemerkenswert, daß Du ihn hier erwähnst? Kurios ist er nicht wirklich. Auch nicht zum Lachen, wie Du sagst. Ich kann gerade nicht folgen...
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Der Beitrag ist eben im falschen Thema gelandet, das ist das einzig Lustige daran.....
Gruß, fps
Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region GumbinnenKommentar
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Hallo zusammen,
eine irgendwie witzige Sterbeurkunde, die wohl auf Mißverständnissen beruht.
„Fällt weg, da das Kind nicht als todt sondern als lebend geboren angezeigt werden sollte.“
vgl. https://dfg-viewer.de/show/cache.off?tx_dlf%5Bpage%5D=51&tx_dlf%5Bid%5D=https %3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Ostwestfalen-Lippe%2FP6%2FP6-06%2F~007%2FP6-06_00748%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bdouble%5D=0&cHash=191 2bd3a65c9cb9cc2cbca9be7f82948#
Ob nun der Kindsvater, der Standesbeamte oder beide „in genialem Zusammenwirken“ Urheber des Irrtums waren, sei dahingestellt. Aber bestimmt waren beide froh, dass doch kein Sterbefall eingetragen werden musste.
Da enthält das Sterberegister Dortmund 1876 quasi eine Karteileiche, für die niemand trauern musste!


Viele Grüße
RalfKommentar
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So etwas nennt man dann "alle Register ziehen".
Gruß, fps
Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region GumbinnenKommentar
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Hallo zusammen!
Ich schmeiß mich gerade weg: den Studenten der Helmstedter Universität wurden die herrlichsten pseudolateinischen Namen verpasst. Auch die Herkunftsorte hat man nicht ausgelassen. Als bekennender Schottland-Fan freut es mich, daß damals so viele Schotten in Helmstedt studiert haben. Selbstverständlich wurden auch deren Namen latinisiert. Eben stolpere ich über Gualtherus Donalzenus, Aberdoniensis, Scotus, also Walther Donaldson aus Aberdeen in Schottland, der sich 1599 eingeschrieben hat. Ich bin, wie schon manches Mal zuvor, vor Lachen fast vom Stuhl gefallen! Wer hat sich den Quatsch denn ausgedacht? Einfach ein -us an alles drangehängt, und fertig ist der Bildungsbürger. Ich dachte, die konnten sich damals wirklich noch auf Latein unterhalten. Und dann sowas!
Viele Grüße
consanguineUSDaten sortiert, formatiert und gespeichert!Kommentar

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