Ausgefallene und außer Gebrauch gekommene Vornamen

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  • Pavlvs4
    Erfahrener Benutzer
    • 25.05.2020
    • 239

    #2251
    Zitat von BoRaBoRa
    Hallo miteinander,

    im luther. Taufregister 1856 aus Budsin/Chodziesen/Posen ist ein Wilhelm Washington Wruck verzeichnet. Scan 25, ganz oben:

    https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/skan/-/skan/d1710a4468800d4eeed8433e1f18384ba3790cbc16c66698fc 82f2efbbdee429

    Was soll man dazu sagen?

    Nennt eure Söhne Donald!

    Gruß von Bodo

    Liberal gesinnte Deutsche im 19. Jahrhundert (Revolution 1848) scheinen in der Namensgebung ihrer Kinder von Vorbildern der amerikanischen Revolution beeinflusst gewesen zu sein. Unter einigen meiner Vorfahren/Verwandten in Schleswig (Tondern) hat sich in dieser Zeit der Name Franklin als Zweitname eingeschlichen, ohne dass eine erkennbare verwandtschaftliche Beziehung zu Angloamerikanern bestanden hätte. Ich kann daher nur vermuten, dass man sich den Gründervater Benjamin Franklin zum "Paten" genommen hat. Ab 1860 sind mehrere Familienmitglieder dann in die USA emigriert.

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    • Anna Sara Weingart
      Erfahrener Benutzer
      • 23.10.2012
      • 17750

      #2252
      Wer den Namen lesen kann möge sich melden

      P.S. hat sich erledigt, es bedeutet άψυχο = Totgeburt, bzw. "leblos"


      Wäre heute ein passender Name für Kinder:
      "Leblos, das Essen ist fertig, Du kannst kommen!"
      "Hm, äh, nein, geht jetzt nicht, muss noch zuende zocken"



      Vorname.jpg
      Zuletzt geändert von Anna Sara Weingart; 26.03.2026, 14:36.
      Viele Grüße

      Kommentar

      • Anna Sara Weingart
        Erfahrener Benutzer
        • 23.10.2012
        • 17750

        #2253
        Um meinen Fehler wieder wett zu machen,
        gibt es hier noch eine "Priscilla", im Jahr 1689



        Pris.jpg
        Viele Grüße

        Kommentar

        • Carla1
          Benutzer
          • 23.10.2025
          • 52

          #2254
          Immaculata- geb. in den 1930er Jahren in Bludenz/ Österreich.

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          • fps
            Erfahrener Benutzer
            • 07.01.2010
            • 2452

            #2255
            Ich habe heute noch einen "Luthold" im Angebot (13. Jh., Thüringen)
            Gruß, fps
            Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen

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            • fps
              Erfahrener Benutzer
              • 07.01.2010
              • 2452

              #2256
              Heute eine "Perpetua".
              Allerdings nur einmal, nicht ständig.
              Gruß, fps
              Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen

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              • fps
                Erfahrener Benutzer
                • 07.01.2010
                • 2452

                #2257
                Henriette Auguste Theophile
                Gruß, fps
                Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen

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                • Horst von Linie 1
                  Erfahrener Benutzer
                  • 12.09.2017
                  • 25646

                  #2258
                  Zitat von fps
                  Henriette Auguste Theophile
                  Im protestantischen Württemberg war die Gottliebin im 18. und 19. Jahrhundert en vogue.
                  Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
                  Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
                  Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

                  Und zum Schluss:
                  Freundliche Grüße.

                  Kommentar

                  • Horst von Linie 1
                    Erfahrener Benutzer
                    • 12.09.2017
                    • 25646

                    #2259
                    Zitat von fps
                    Henriette Auguste Theophile
                    Im protestantischen Württemberg war die Gottliebin im 18. und 19. Jahrhundert en vogue.
                    Wobei es bei den Pietisten häufiger vorkam.
                    Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
                    Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
                    Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

                    Und zum Schluss:
                    Freundliche Grüße.

                    Kommentar

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