Lesehilfe bein Eintragungen in einer Mitgliedsdatei

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  • rkurza
    Erfahrener Benutzer
    • 21.09.2014
    • 222

    #1

    [gelöst] Lesehilfe bein Eintragungen in einer Mitgliedsdatei

    Ich habe hier die Mitgliedskartei des Stenzel, Hubert * 1913 in Bochum. Kann mir jemand bei der Entzifferung der Einträge helfen? Ich bin insbesondere daran interessiert, was eine "schwarze Liste" zur NS-Zeit war. Ich füge die Originalkopie und eine aufbereitete Datei bei. Insbesondere interessieren mich auch die Abkürzungen, die in der Datei aufgeführt sind. Wie lauten diese Abkürzungen und ist die Bedeutung dieser Abkürzungen bekannt.
    Richard Kurzawa
    Angehängte Dateien
    Ich suche in Schleswig-Holstein (Kiel, Rendsburg, Barghorst, Langenrade, Mist) nach Ehmke, Kurdts, Rumohr und Hennings
    in Schlesien (Trembatschau, Türkwitz, Kunzendorf) suche ich nach Kurzawa, Lenort, Kulla, Glowik
  • Xtine
    Administrator

    • 16.07.2006
    • 30800

    #2
    Hallo,

    ist die Karte aus dem National Archive?
    Wenn ja, dann gib doch bitte einen Link dorthin an, denn so ist die Auflösung sehr schlecht.

    Ich lese nur wenig.

    links:
    Geboren 10.10.13 Ort B. (wird wohl Berlin sein)
    Beruf Hdlgsgeh. (Händlergesellengehilfe ????)
    Ausgetreten .........................
    Wiederingetr. Schwarze Liste / lt. R.L f Westf.(alen) Sd. (Süd???) r. 16.2.37
    Wohnung: B.(erlin) Malteserstr. 19 (das über dem Strich ist das Stockwerk, aber unlesbar)

    rechts:
    Wohnung: Bm(??) Schwarze Liste
    Ortsgr(uppe): lt. RL Westl Sd 12.3. 37


    P.S. zur Schwarzen Liste gibt es hier ein Thema:
    Guten Tag, anscheinend existierte eine "Schwarze Liste" innerhalb der NSDAP., auf der die Personen vermerkt waren, welche auf keinen Fall in die Partei aufgenommen werden durften. (siehe Anhang ein Nachweis für 1942, Quelle :BArchB). Beste Grüße,…


    Du könntest auch im Bereich "militärbezogene Familienforschung" bezüglich Schwarze Liste mal anfragen.
    Oder im Allgemeinen Bereich.

    Lt. KI gab es verschiedene schwarze Listen:
    Die NSDAP nutzte verschiedene „schwarze Listen“ zur Verfolgung von Regimegegnern, Künstlern und Intellektuellen. Dazu gehörten die Listen für die Bücherverbrennung 1933
    , die Sonderfahndungsliste G.B. für Großbritannien und Listen verbotener Autoren.
    ACHTUNG KI, das kann auch falsch sein!
    Viele Grüße
    Christine


    Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
    (Konfuzius)

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    • jebaer
      Erfahrener Benutzer
      • 22.01.2022
      • 5059

      #3
      Zitat von Xtine
      Beruf Hdlgsgeh. (Händlergesellengehilfe ????)
      Eher ein:



      LG Jens
      Am besde goar ned ersd ingnoriern!

      Kommentar

      • Xtine
        Administrator

        • 16.07.2006
        • 30800

        #4
        Ja, Geselle und Gehilfe hat auch nicht wirklich zusammen gepasst.
        Viele Grüße
        Christine


        Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
        (Konfuzius)

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        • rkurza
          Erfahrener Benutzer
          • 21.09.2014
          • 222

          #5
          Hallo, an alle, die geholfen haben, danke...
          Richtig scheint wirklich der Begriff schwarze Liste gelöst worden zu sein. Es muss sich um eine Liste handeln, die intern geführt wurde, um schwarze Schafe, also Andersdenkende oder Querulanten zu kennzeichnen.
          Damit scheint meine Frage gelöst.
          Rrichard
          Ich suche in Schleswig-Holstein (Kiel, Rendsburg, Barghorst, Langenrade, Mist) nach Ehmke, Kurdts, Rumohr und Hennings
          in Schlesien (Trembatschau, Türkwitz, Kunzendorf) suche ich nach Kurzawa, Lenort, Kulla, Glowik

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