Liebe Leseprofis,
durch den Hinweis von Falko (herzlichen Dank dafür!) auf die NSDAP-Mitgliederkarteien der US National Archives habe ich einen Lebenslauf gefunden, der vom Großvater eines Freundes 1938 verfasst wurde (große Freude dort, obwohl der Opa es bis zum Obersturmbannführer der SS gebracht hat).
Nun kann ich aber nicht alles entziffern, und so bitte ich um eure Hilfe und beginne hier mit Seite 1:
Lebenslauf (Erich VOGEL)
Am 13. Juli 1889 wurde ich in der Ober-
försterei Raschau im Erzgebirge geboren. Mein Vater
war dort als Oberförster im Staatsdienste, er hat als Haupt-
mann d. C? und …führer am Kriege 1870/71
teilgenommen und ist im Jahre 1894 an einem
durch schwere Verwundung ausgelösten Leiden ver-
storben. Meine Mutter zog nach Dresden, wo sie
im Jahre 1922 starb.
Ich habe da die Bürgerschule, dann das Staats-
gymnasium in Dresden besucht und bin dann
in d.. … in Dresden, da meine Mutter
von ihrer Witwenpension von … 90 …
höhere Schule? nicht bezahlen, ich aber im …
… als Sohn eines schwerverwundeten Kriegs?-
teilnehmers eine volle … erhalten konnte.
Am 6. XI 1908 erhielt ich das Zeugnis über einjährigen?
freiwilligen Dienst und bestand am 22. II. 1910
das Abitur ………………………..
Das nächste Wort auf der folgenden Seite (zweite Hälfte des getrennten Wortes) …offizier
Vorab meinen herzlichen Dank an euch!
Gaby
durch den Hinweis von Falko (herzlichen Dank dafür!) auf die NSDAP-Mitgliederkarteien der US National Archives habe ich einen Lebenslauf gefunden, der vom Großvater eines Freundes 1938 verfasst wurde (große Freude dort, obwohl der Opa es bis zum Obersturmbannführer der SS gebracht hat).
Nun kann ich aber nicht alles entziffern, und so bitte ich um eure Hilfe und beginne hier mit Seite 1:
Lebenslauf (Erich VOGEL)
Am 13. Juli 1889 wurde ich in der Ober-
försterei Raschau im Erzgebirge geboren. Mein Vater
war dort als Oberförster im Staatsdienste, er hat als Haupt-
mann d. C? und …führer am Kriege 1870/71
teilgenommen und ist im Jahre 1894 an einem
durch schwere Verwundung ausgelösten Leiden ver-
storben. Meine Mutter zog nach Dresden, wo sie
im Jahre 1922 starb.
Ich habe da die Bürgerschule, dann das Staats-
gymnasium in Dresden besucht und bin dann
in d.. … in Dresden, da meine Mutter
von ihrer Witwenpension von … 90 …
höhere Schule? nicht bezahlen, ich aber im …
… als Sohn eines schwerverwundeten Kriegs?-
teilnehmers eine volle … erhalten konnte.
Am 6. XI 1908 erhielt ich das Zeugnis über einjährigen?
freiwilligen Dienst und bestand am 22. II. 1910
das Abitur ………………………..
Das nächste Wort auf der folgenden Seite (zweite Hälfte des getrennten Wortes) …offizier
Vorab meinen herzlichen Dank an euch!
Gaby


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