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Das y mit den zwei Punkten sehe ich auch oft, im Alphabet gibt es das aber eigentlich nicht. Deswegen vermute ich ein i und ein j, dann sind es auch zwei Punkte.
Das Kurrent y schreibt sich ganz anders.
Sehe ich das falsch?
Hallo,
beim Vergleich mit Förster lese ich auch eher Maÿkäferin.
Laut Mingert (Alte Kirchenbücher richtig lesen. Wuppertal 2004) ist die y-Variante mit den Punkten (Trema) sogar die häufigere Schreibweise in deutschen Texten. Die Auflösung als ij steht für lateinische Endungen.
Wir haben in unserem Text eine Vergleichsmöglichkeit. Der Monat ist in Latein geschrieben "Junius". Darunter steht kein y, sondern ij: den 16. Junij, der lateinische Genitiv von Junius. Über jedem der Endbuchstaben ist genau ein Punkt gesetzt. Beim Namen sind es dagegen zwei schräge Striche in der Mitte des y, ebenso wie beim Umlaut ä direkt daneben.
Deshalb denke ich, dass es sich eher um ein y handelt. Oder kommen Namen mit ij häufig in der Umgebung vor? Es ist hier ja kein Ort genannt.
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