1744 Heiratseintrag Brucker ?

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • bibbi1700
    Benutzer
    • 08.01.2026
    • 65

    #1

    [gelöst] 1744 Heiratseintrag Brucker ?

    Quelle: ev. Kirchenbuch Stallupönen Enzuhnen Heiraten u Taufen 1737-1816 Seite 11 links Ancestry

    1744 Brucker .....? ein Knecht, Salzburger mit Johanna Wilhelmine Trizic daselbst copuliert worden.
    Ob das so stimmt ?????
    Erbitte Lesehilfe

    Liebe Grüße
    bibbi1700 Brucker, Seite 11.png

    Zuletzt geändert von bibbi1700; 09.01.2026, 19:22.
  • Horst von Linie 1
    Erfahrener Benutzer
    • 12.09.2017
    • 24845

    #2
    Wohl kaum.
    Ohne ausreichenden Vergleichstaxt müsste man schon wissen, was da stehen soll.

    Szbu.her hat 1744 als Abkürzung für Salzburger wohl kaum Verwendung gefunden.

    Ich würde mich festlegen bei:
    ein Knecht
    mit Jewa
    von daselbst
    copuliret worden

    Danach vielleicht das Wort "gratis".
    Das hätte aber auch für einen Knecht gegolten, der nicht aus dem Salzburgischen stammte.
    Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
    Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
    Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

    Und zum Schluss:
    Freundliche Grüße.

    Kommentar

    • Scriptoria
      Erfahrener Benutzer
      • 16.11.2017
      • 3503

      #3
      Hallo,
      dass der Nachname zuerst genannt wird, ist für ostpreußische Kirchenbücher eher ungewöhnlich. Ich denke, dass das zweite Wort mit S der Nachname ist. Vielleicht Sufaite o.ä..
      Salzburger steht dort sicher nicht. Das ist wohl kein Brucker-Eintrag.

      Grüße
      Scriptoria
      Zuletzt geändert von Scriptoria; 09.01.2026, 18:24.

      Kommentar

      • jebaer
        Erfahrener Benutzer
        • 22.01.2022
        • 4756

        #4
        Am Anfang: "den 28ten dito ist".
        Bei dem danach folgenden Wort/Namen seh ich aber kein "k".


        LG Jens
        Am besde goar ned ersd ingnoriern!

        Kommentar

        • Scriptoria
          Erfahrener Benutzer
          • 16.11.2017
          • 3503

          #5
          mit J.[ungfrau] Ewa

          Kommentar

          • rpeikert
            Erfahrener Benutzer
            • 03.09.2016
            • 3668

            #6
            Wenn man Ancestry glaubt, war "Priddas" ein ostpreussischer Vorname. Den Nachnamen hätte ich als "Sichaitis" gelesen, aber da spielt Ancestry nicht mit

            Kommentar

            • Scriptoria
              Erfahrener Benutzer
              • 16.11.2017
              • 3503

              #7
              Zitat von rpeikert
              Wenn man Ancestry glaubt, war "Priddas" ein ostpreussischer Vorname. Den Nachnamen hätte ich als "Sichaitis" gelesen, aber da spielt Ancestry nicht mit
              Ja, Priddas kann es ein, zweimal d. Und die Namen auf -aitis sind auch typisch. Das ist ein litauischer Name, sicher kein Brucker.
              Dass Du den Namen nicht finden kannst, muss nichts heißen. Die litauischen Namen wurden in sehr vielen Varianten geschrieben.


              Kommentar

              • bibbi1700
                Benutzer
                • 08.01.2026
                • 65

                #8
                an alle Leser.

                Viele Grüße
                bibbi1700

                Kommentar

                Lädt...