Ach, darum geht es.
Einfach mal schreien ... oder so
Einklappen
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Ein altbekannter Schrei, dennoch! Warum basteln sich so viele Menschen einfach irgend einen Blödsinn als Stammbaum zusammen? Warum hilft dagegen auch kein Doktortitel? Was lernen die im Studium?
Und warum nur stoße ich immer dann, wenn ich die leise Hoffnung hatte, in meinen schwierigen und selten von Erfolg gekrönten Suchereien endlich etwas Neues gefunden zu haben, wieder auf so einen Flopp?Zuletzt geändert von Scriptoria; 18.01.2026, 22:36.👍 2Kommentar
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wie kann ich denn von meinem gegenüber etwas erwarten, was ich selbst nicht erfülle ? seltsame Einstellung, die der Herr mal wieder hat
[I]Für Hape Kerkeling entstehen Shitstorms oft aus gesellschaftlichen Diskussionen, die im Netz schnell eskalieren. „Ich verhake mich immer dann in Diskussionen, wenn mein Gegenüber – und das können Freunde oder Verwandte sein – an sogenannten alternativen Fakten festhält.“ Dabei handele es sich um Dinge, die nachweislich falsch seien, aber beharrlich als Argument ins Spiel gebracht würden.
„👍 2Kommentar
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Moin zusammen,
hier hatte ich ein paar harte Nüsse zu knacken. Ein Teil davon ist mir nach viel Sucherei auch gelungen, zum Teil an unerwarteten Stellen. Aber drei offene Fragen gibt es:
1. Die Geburt von Andreas Gottfried Geitel. Aus diversen Infos aus dem Netz kann man ihn einer Herkunftsfamilie zuordnen, die um 1735 in Hohe ansässig war. Aufgrund der Altersangaben im Sterbeeintrag muss der Andreas Gottfried im Februar 1737 geboren sein. Zu dieser Zeit sind aber die Kirchenbücher von Hohe lückenhaft. Da bleibt also ein Datum offen.
Grummeln wir ein bisschen, aber nehmen wir das als gegeben zur Kenntnis.
2. Der Tod des ältesten Sohnes Henrich Hermann. Den habe ich 1752 noch als Konfirmand in Schwalenberg, aber danach nix mehr, auch keine Patenschaft. Das deutet auf einen frühen Tod hin oder die Möglichkeit, dass er sich weiter weg gemacht hat (Auswanderung?). Ein paar Orte, wo die Familie ansässig war, habe ich durchgeguckt, Fehlanzeige.
Grummeln wir nochmal, aber akzeptieren wir die Nadel im Heuhaufen, die wir auf der Suche nach seinem Verbleib noch finden müssen.
3. Andreas Gottfried Geitel war mit den drei Meyer-Schwestern Anna Lucia Elisabeth, Sophie Charlotte und Maria Anna Josepha Antonetta verwitwete Rösemeyer verheiratet. Die entsprechenden Geburts- und Heiratsdaten sind vorhanden. Es besteht auch kein Zweifel, dass es sich immer um den gleichen Mann handelte. Bei der dritten Heirat ist dann ausdrücklich vermerkt, dass er die Schwester seiner verstorbenen Frau heiratete. Soweit, so gut. Problem ist nur, dass es zwar Sterbeeinträge der ersten und der dritten Frau gibt, aber nicht von der Sophie Charlotte. 1791 im März taucht sie unter Namensnennung noch bei der Taufe eines Neffen auf, und 1793 war die dritte Heirat ihres Witwers.
Also bin ich die Orte, an denen die Familie ansässig war, durchgegangen: Flegessen, Brakel, Bruchhausen, um nur einige zu nennen. Da fand ich sie nicht. Ich habe dann den Suchkreis erweitert und alles, was sich da so zwischen dem Raum Bad Münder am Deister, zu dem Flegessen gehört, und dem Norden Waldecks, wo Verwandte der Frau lebten, durchgeguckt. Konkret bei Archion die Kirchenkreise Münden, Paderborn, Springe, Hameln-Pyrmont, Bodenwerder, Lippe, Holzminden, Grafschaft Schaumburg, Schaumburg-Lippe, Twiste und Hofgeismar. Fehlanzeige. Zusätzlich habe ich mir – Geitel saß mal als Verwalter auf dem Schäferhof bei Brakel – die katholischen Gemeinden im Raum Warburg/Höxter/Paderborn zu Gemüte geführt. Auch nix. Hat sich die gute Frau in Luft aufgelöst, war sie mal ganz woanders (wo bloß?), oder hat ein Pfarrer einfach vergessen, ihren Tod ins Kirchenbuch einzutragen? Bisher vergeblich einen Wolf gesucht…
Jetzt grummel ich nicht mehr, jetzt schreie ich!
Friedrich"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)Kommentar
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Schrei...
Ich suche durch einen Brand schon ewig die Trauung eines Heirich in den umliegenden Orten. Vorname zu der Zeit wieder einmal fast einmalig. Entdecke das der Nachname auch noch eine andere neue abstrakte Variante bieten könnte.
.. Ok.
Und was ist...
Ich finde auch einen Heirich
in einem passenden Ort
, Nachname evtl. noch abstrakter
als schon vorab geahnt.
Aber um Hundert Jahre
kann man sich als Pfarrer selbst in Böhnen nicht vertun. -
muss ich das nun evtl. unter nächste Generation
oder einfach nur unter geschlafen
verbuchen? -
Gebt mir bitte ein Blümchen, ich will es quälen und ihm die Blätter ausreißen.... um meinen Heirich Frust abzubauen...
Kleiner Nachtrag! Juhu, scheine nicht geschlafen zu haben! Evtl. handelt es sich um die letzte Generation in den Kirchenbüchern Böhmen!Zuletzt geändert von Lerchlein; 25.01.2026, 20:33.Kommentar
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Hallo allerseits.
Die Technik spinnt , Computer versus Latop - keine Sorge, die Ahnendaten sind gesichert - und es gibt soviele Namenskollegen in Ebensee.
Möglicherweise sind die zwei fast gleichaltrigen Herren miteinander verwandt, doch das lässt sich weder bestätigen, noch dementieren, weil vor 1625 keine Kirchenbücher existieren.
Ich buddle dann mal weiter.
Den Beitrag hier tippe ich über das Smartphone.
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Ein Kind wird geboren. Gut. Unehelich. Der Vater ist bekannt, auch eingetragen, jedoch nicht in der richtigen Zeile, sondern drei Zeilen darunter, bei einer anderen Frau, mit der er nichts zu tun hat.
Die Eltern des Kindes haben später geheiratet, da stimmen die Namen und die Daten.
Dass jemand sich um ein paar Zeilen bei ddr Eintragung irrt, ist mir auch noch nie untergekommen.
Hier habt ihr ein paar Halswehtabletten, falls ihr heiser vom Schreien seid. Bitte sehr.
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Ratlose Grüße
AndreaZuletzt geändert von Andrea1984; 26.01.2026, 09:29.Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Aufgeben tut man einen Brief.
Wenn man lange genug Ahnenforschung macht, bekommt man zu dem Ahnenschwund und den Toten Punkten eine Generationsverschiebung gratis dazu.Kommentar


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