Mein Urgroßonkel Paul Schlatermund und seine Ehefrau Bertha Altaresky

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  • DocLange
    Benutzer
    • 06.01.2021
    • 56

    #16
    Liebe Birgit,
    ich bin auf Paul Schlatermund gestoßen, weil mein Großvater 1990/91 im Altersheim begonnen hat, seine Erinnerungen über Familienmitglieder zu notieren, bevor der Tod seine Aufzeichnungen unterbrochen hat. Über Paul schrieb er:

    "Laut Erzählungen war er nach Beendigung seiner Lehrzeit nach dem Süden gezogen. Er soll nicht gesund gewesen sein und der Süden soll für ihn günstig gewesen sein. Er war bei Kriegsausbruch in Ägypten und soll [sic] dort interniert werden. Mit Hilfe seiner Frau (Engländerin) gelang ihm die Ausreise in die Schweiz. Dort soll er eine Stellung beim deutschen Konsulat gehabt haben. Eines Tages soll ein Deutscher bei ihm gewesen sein, der eine Aufforderung zum deutschen Militär vorgelegt habe. Er bat Paul um Rücksichtnahme. Die lehnte er ab. Nach dem Kriege bewarb sich Paul in Berlin um eine Stellung bei einer deutschen Film Gesellschaft. Bei der Vorstellung wurde er dem zuständigen Chef vorgestellt. Dieser war der Herr, der ihm in der
    Schweiz s. Zt. seinen Bescheid für das deutsche Militär vorgelegt hatte. Paul glaubte es würde nichts mit seiner Bewerbung, aber der Herr meinte solche Leute könne er gebrauchen.
    Er wurde bei der Ufa als leitender Herr eingestellt.​"

    Paul ist nachweislich 1908 emigriert, zuerst nach Madeira, da war mein 1903 geborener Großvater gerade einmal fünf Jahre alt, Paul war der Sohn seines Großonkels. nach 1908 scheint Paul nur noch zu gelegentlichen Familienbesuchen nach Deutschland zurückgekehrt zu sein.

    Dank Deiner Hilfe konnte ich über das Zürcher Adressbuch die Angabe meines Großvaters betsätigen, dass Paul am Konsulat angestellt war -- darüber hatte ich zuvor weder beim auswärtigen Amt noch in der Botschaft in Kairo noch im deutschen Bundesarchiv irgendwas gefunden. Adressbücher sind aus meiner Sicht eine wertvolle Hilfe, ich habe damit schon viel über die Wohnsitze meiner Vorfahren herausfinden können -- aber es brauchte die Klavierlehrerannonce, um auf Zürich zu kommen (ich hätte wegen des Konsulats darauf kommen können, aber da war ich erst hinterher schlauer).

    Wenn Du recht hast und Paul das Filmgeschäft wirklich zunächst nebenberuflich betrieben hat, hat seine Anstellung im Konsulat offenbar den verweigerten Wehrdienst überstanden, das würde zumindest den bis 1922 fortbestehenden Eintrag "Konsulatsbeamter" erklären. Ich gehe davon aus, dass Paul noch in Hamburg/Wilhelmsburg eine Ausbildung als Kaufmann durchlaufen hat, jedenfalls steht er so in den Schiffspapieren nach Madeira. Da er nach dem Bericht meines Großvaters 1914 schon verheiratet war, die Familie seiner Frau aber seinerzeit in Alexandria lebte, vermute ich, dass Paul bis 1914 ebenfalls in Alexandria lebte. Das wäre dann die zweite Qualifikation für die Stellung bei Universal Pictures gewesen. Die dritte dann die angenommene Nebenbeschäftigung im Filmgeschäft.

    Wie Du siehst, schreibt mein Großvater erst etwas von einer deutschen Filmgesellschaft, danach von der UFA. Warum schrieb er nicht beide Male von der UFA? Ich vermute, dass in diesem Punkt die Erinnerungen fast sieben Jahrzehnte später nicht mehr ganz exakt waren, denn

    * Paul hat nachweislich 1923 bei Universal Pictures in Alexandria begonnen, als "General manager for the Near East", also als "leitender Herr".
    * Bis 1922 war er laut Adressbuch Konsulatsbeamter. Wenn das stimmt, hat er bis dahin im Filmgewerbe nur nebenberuflich gearbeitet. nebenberuflich und "leitender Herr" schließt sich aber aus meiner Sicht gegenseitig aus.
    * Ich vermute, mein Großvater wusste eigentlich nur noch, dass es sich um eine große Filmgesellschaft handelte. Wenn man dann nach sieben Jahrzehnten angestrengt nachdenkt, wird leicht die damals größte deutsche Filmgesellschaft UFA daraus, dass deren Name wie der von Universal Pictures mit U beginnt, begünstigt die Verwechslung noch.
    * Ich bin mir nicht einmal sicher, ob "Berlin" stimmt: Mein Großvater wusste mit Sicherheit, dass die UFA in Potsdam/Berlin ihren Sitz hatte, da verschiebt sich bei angestrengtem Nachdenken leicht die Erinnerung.

    Ich gehe also derzeit davon aus, dass die Anstellung bei Universal Pictures die erste hauptamtliche Anstellung Pauls in der Filmindustrie war. Auf der anderen Seite: Ich habe schon mehrfach die Erinnerungen meines Großvaters aus guten Gründen angezweifelt -- um später dann festzustellen, dass er doch recht hatte.

    Die von Dir jetzt bei archives neu gefundenen Stellen kannte ich bis auf eine bisher noch nicht. Viele davon geben ja im Grunde nur seine Adresse an. Aber auch das finde ich interessant, damit lässt sich dann ähnlich wie mit Adressbüchern sein Wohnsitz (den ich am Firmensitz vermute) in Alexandria nachvollziehen.

    Aus dem gleichen Grund finde ich auch Deinen Hinweis auf den Egypt Business Directory sehr interessant, dort ist er sogar als Besitzer eines Automobils ausgewiesen (jetzt muss ich mal sehen, dass ich bei LaTeX ein Symbol für Autos finde). Gibt es die Quelle auch für Jahre vor 1941? Muss ich mal suchen ...

    Ich frage mich natürlich auch: Warum taucht er erst 1916 in Zürich auf? War er zuvor woanders in der Schweiz? Oder muss ich meine Geschichte umschreiben, weil er überhaupt erst 1916 interniert werden sollte und dann floh?

    Das würde dann auch heißen, dass er die Schweizer Staatsbürgerschaft erst sehr kurz vor seiner Ausreise nach Alexandria annahm: Nach den 1916 geltenden Gesetzen hätte er sie bei Einreise 1916 zwei Jahre später, also 1918 beantragen können. Aber ab 1917 galt eine Frist von vier Jahren, also hätte er bis 1920 warten müssen. 1920 wurde die Frist auf sechs Jahre verlängert, also 1922 ...

    Deine Hilfe hat mich jetzt bereits deutlich weiter gebracht, die Lücken in Pauls Leben schrumpfen ...

    Vielen Dank und viele Grüße
    Thorsten

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    • BAHC
      Erfahrener Benutzer
      • 23.07.2007
      • 1364

      #17
      Hallo Thorsten,

      auf jeden Fall ein sehr spannender Lebenslauf.
      Und wie oft in der Genealogie wirft jeder neue Fund neue Fragen auf.

      Ich hatte noch auf den Seiten des politischen Archivs des Auswärtigen Amtes versucht, Spuren von ihm in den Matrikeln oder Paßregistern zu finden, allerdings erfolglos.
      Wenn er sich längerfristig im Ausland aufhielt, mußte er ja bis zur Erlangung der Schweizer Staatsbürgerschaft seinen dt. Paß verlängern lassen.

      (Wenn Du es nicht kennst, hier das Vorgehen:

      Direktzugang: Suche ohne Anmeldung
      - im linken Fenster Punkt 3. Amtsbücher
      - AB 2 Matrikel und Paßregister des deutschen Reiches
      - im unteren linken Fenster AB 2 klassifiziert
      - dann dort über Kontinent -> Land -> Ort des Konsulates weiterhangeln
      z.B. Europa -> Portugal -> Funchal (Madeira)
      - Im rechten Fenster das entprechende Digitalisat aufrufen)

      Aber ich habe weder in Funchal (Matrikel Fehlanzeige, Paßregister beginnen erst 1910), noch in Zürich (fehlt!) oder Alexandria (fehlt, nur Kairo vorhanden) etwas gefunden.

      Viele Grüße
      Birgit
      Zuletzt geändert von BAHC; 27.08.2024, 14:41.

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      • Gastonian
        Moderator
        • 20.09.2021
        • 5460

        #18
        Hallo Thorsten:

        Hier ein Zeitungsbericht (mit Photo) über einen Vortrag, den Paul 1943 nach seiner Ankunft in Amerika über seine Erlebnisse als Filmverleiher in Aegypten hielt:





        In der Fragezeit gab er an, ein gebürtiger Schweizer zu sein - mußte er wohl wegen des Kriegszustandes 1943.

        VG

        --Carl-Henry
        Wohnort USA - zur Zeit auf Archivreise in Deutschland

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        • BAHC
          Erfahrener Benutzer
          • 23.07.2007
          • 1364

          #19
          Hallo Thorsten,

          hier eine Anzeige vom Kaiserlich Deutschen Konsulat in Lausanne aus dem Jahre 1915 mit der Aufforderung an alle deutschen Wehrpflichtigen zwischen 20 u. 35 Jahren mit Aufhenthalt in der Schweiz sich zu melden und nach Deutschland zurückzukehren:


          Gruß
          Birgit

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          • BAHC
            Erfahrener Benutzer
            • 23.07.2007
            • 1364

            #20
            Hallo Thorsten,

            hier der Vollständigkeit halber zwei Treffer zu Paul Schlatermund aus der National Library of Israel aus den Jahren 1930 und 1937, die allerdings keine neuen Erkenntnisse bringen:


            Viele Grüße
            Birgit

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            • BAHC
              Erfahrener Benutzer
              • 23.07.2007
              • 1364

              #21
              Hallo Thorsten,

              hier ein Fund aus dem Schweizer Bundesarchiv:


              Ich interpretiere es so, dass sich Paul Schlatermund 1923 in London aufgehalten hat und dort seinen Reisepaß in der schweizerischen Vertretung verlängert hat.

              Viele Grüße
              Birgit
              Zuletzt geändert von BAHC; 27.08.2024, 21:48.

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              • BAHC
                Erfahrener Benutzer
                • 23.07.2007
                • 1364

                #22
                Hallo Thorsten,

                im Juli/August 1935 hielt sich das Ehepaar Schlatermund in Bath (England) auf:
                https://www.britishnewspaperarchive.co.uk/search/results?basicsearch=schlatermund&exactsearch=false &retrievecountrycounts=false&newspapertitle=bat h%2 0chronicle%20and%20weekly%20gazette

                Viele Grüße
                Birgit
                Zuletzt geändert von BAHC; 27.08.2024, 23:20.

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                • DocLange
                  Benutzer
                  • 06.01.2021
                  • 56

                  #23
                  Liebe Birgit,

                  in der Londoner Botschaft der Schweiz (Ägypten stand damals ja unter britischer Herrschaft) findet sich u.a. ein Schreiben, in dem Paul 1923 über seinen Pass schreibt: "[...] ausgestellt in Liestal am 11/9/23, Nr.11222, Frau Bertha Schlatermund, geborene Alterskye, in Jerusalem, prolongiert in Genf, Chancellerie d’Etat, am 8/3/23 bis 8/3/24 [...]". Mehr habe ich zu seinen Pässen bisher auch nicht finden können.

                  An dem Artikel finde ich neben der Schilderung seiner Arbeit und dem verständlichen Verschweigen seiner deutschen Herkunft interessant, welche Sprachen er sprach. Zu jener Zeit galt es als recht außergewöhnlich, dass mein 15 Jahre jüngerer Großvater in der Volksschule (rudimentär) Englisch lernte -- jemand mit Pauls Sprachkenntnissen traf man unter Kleinbürgern, von denen er abstammte, gewiss selten.

                  Die Anzeige aus Lausanne plausibilisiert die Angaben meines Großvaters. Vermutlich muss man das Gespräch mit dem Militär auch in etwa in die Zeit einordnen. Ob Paul etwas früher persönlich angesprochen wurde, weil man über das Konsulat ihn einfach erreichen konnte, oder etwas später, weil er auf die veröffentlichten Aufrufe nicht reagiert hat?

                  Wenn aber das Gespräch bereits im Frühjahr 1915 stattfand, muss er damals bereits Konsulatsbeamter gewesen sein, also auch schon in Zürich gewohnt haben, obwohl er im Adressbuch noch nicht auftauchte. Demnach wäre er dann wirklich unmittelbar nach Kriegsbeginn im Herbst 1914 in die Schweiz geflohen und hätte dort umgehend die Stelle im Konsulat angetreten.

                  Ich dachte nach intensiver Googelei eigentlich, das Internet bereits weitgehend erschöpfend nach Paul und Bertha abgegrast zu haben. Unter dieser Voraussetzung bin ich schwer beeindruckt, was Du hier noch alles ausgräbst, zudem in so kurzer Zeit. Damit hat zwar nun mein männliches Selbstbewusstsein einen kleinen Knacks bekommen, aber ich freue mich riesig, meine Geschichte noch so viel mehr abrunden zu können.

                  Vielen Dank und viele Grüße
                  Thorsten

                  Kommentar

                  • DocLange
                    Benutzer
                    • 06.01.2021
                    • 56

                    #24
                    Liebe Birgit,

                    kaum schicke ich hier was ab, hast Du schon drei neue Funde präsentiert!

                    Ich denke, Dein Fund aus dem Bundesarchiv enthält den von mir schon erwähnten Schriftwechsel zwischen Paul und der Londoner Botschaft -- Paul war aber nicht in London, sondern schrieb aus Alexandria, das unter britischer Herrschaft stand, deswegen war die Schweizer Botschaft in London zuständig.

                    Im israelischen Link bekomme ich irgendwie den Text nicht zu sehen. Für die Erwähnung aus Bath wollte ich mich registrieren, aber die Webseite hat mich als "malicious" erkannt und erstmal abgewiesen, da muss ich jetzt abwarten, bis der menschliche Supervisor mich doch noch zulässt. Wenn ich das richtig sehe, war in Bath nur "Mrs. Schlatermund", also nur Bertha? Sie hatte nach Großbritannien emigrierte Geschwister.

                    Könnte ich mich nicht herausreden, dass ich nebenbei noch mein 49-jähriges Auto für den Urlaub repariere, würde ich am Vergleich Deiner und meiner Geschwindigkeit schier verzweifeln ... (und ja, ich bin auch sonst nicht der Schnellste).

                    Viele Grüße
                    Thorsten
                    Zuletzt geändert von DocLange; 28.08.2024, 00:58.

                    Kommentar

                    • Gastonian
                      Moderator
                      • 20.09.2021
                      • 5460

                      #25
                      Hallo Thorsten:

                      Bei der Zeitung in Bath handelt es sich um ein Wochenblatt. In der Ausgabe vom 13.07.1935 wird nur Mrs. Schlatermund (Egypt) als Gast im Cran Hill Hotel erwähnt; in den Ausgaben vom 20.07. bis zum 03.08. sind Mr. and Mrs. Schlatermund (Egypt) als Gäste im Hotel verzeichnet.

                      VG

                      --Carl-Henry
                      Wohnort USA - zur Zeit auf Archivreise in Deutschland

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                      • BAHC
                        Erfahrener Benutzer
                        • 23.07.2007
                        • 1364

                        #26
                        Hallo Thorsten,

                        hier noch mal die direkten Links aus der National Library of Israel. Vielleicht funktioniert es ja so:


                        Anzeige zum jüdischen Neujahrsfest 1937:


                        Viele Grüße
                        Birgit

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                        • BAHC
                          Erfahrener Benutzer
                          • 23.07.2007
                          • 1364

                          #27
                          Hallo Thorsten,

                          viel werde ich vermutlich nicht mehr beitragen können.

                          Ich habe mal versucht etwas zu Bertha zu finden.
                          Zu Paul und Bertha gibt es jeweils Ausländerakten in den USA
                          Discover your family history. Explore the world’s largest collection of free family trees, genealogy records and resources.

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                          Dies ist aber nur der Index, die Akten selber müßte man in den USA bzw. Kanada aus dem Archiv anfordern (und bezahlen ;-) )
                          Ob sich das lohnt (Wenn noch nicht geschehen)?
                          Vielleicht kann Gastonian (Carl-Henry) etwas dazu sagen, was man dort finden könnte?

                          Mit der Schreibweise Altaresky des Mädchennamens von Bertha habe ich Schwierigkeiten. Dazu finde ich nichts. Aber wenn Du schreibst, die Familie stammt ursprünglich aus Osteuropa ist vermutlich bei der Übertragung vom Kyrillischen/Lateinischen ins Arabische/Hebräische, dann ins Lateinische (Englisch/Französisch) etwas verändert worden.

                          Mein einziger Fund, bei dem der Name zu sehen ist, ist der Grenzübertritt 1941 von Kanada in die USA von Bertha. Allerdings ist wegen der schlechten Scanqualität der Name nicht eindeutig zu lesen. Transkribiert wurde er mit Alterskye.
                          https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-L981-QZXZ?view=index&personArk=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A 1%3AQK3R-XCQC&action=view
                          Auf der Karteikarte findet man als Kontaktperson die Angaben zu einer ihrer Schwestern: Mrs. Lucy Blyth, Sidi Gaber, Alexandria, Ägypten.

                          Auf der Schiffsliste bei der Einreise 1940 in die USA ist auf der zweiten Seite (es sind die letzten beiden Einträge) als Kontaktperson eine weitere Schwester bzw. Schwägerin genannt: Mrs. Fritz Zweifel in Spartanburg/USA:
                          Discover your family history. Explore the world’s largest collection of free family trees, genealogy records and resources.


                          Dabei müßte es sich um Dorothy Zweifel handeln, s. Volkszählung USA 1940:
                          https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-89M1-RQ5F?view=index&personArk=%2Fark%3A%2F61903%2F1%3A 1%3AK466-NVJ&action=view
                          Fritz Zweifel oo Dorothy, Kinder Sylvia und Paul

                          Viele Grüße
                          Birgit




                          Zuletzt geändert von BAHC; 28.08.2024, 16:31.

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                          • BAHC
                            Erfahrener Benutzer
                            • 23.07.2007
                            • 1364

                            #28
                            Hallo Thorsten,

                            könnte das evtl. die Mutter von Bertha sein?


                            Viele Grüße
                            Birgit

                            Kommentar

                            • BAHC
                              Erfahrener Benutzer
                              • 23.07.2007
                              • 1364

                              #29
                              Hallo Thorsten,


                              hier ein Treffer aus dem United States, Social Security Numerical Identification Files (NUMIDENT), 1936-2007"von
                              Dorothy Mary Zweifel geb. Alterskye
                              Eltern: Theodore Alterskye und Adelaide Dadzy.

                              Discover your family history. Explore the world’s largest collection of free family trees, genealogy records and resources.


                              Damit kann Charlotte Alterskye (#28) nicht die Mutter von Bertha sein.

                              Hier der Grabstein von Dorothy Zweifel geb. Alterskye, zu dem im Text alle Geschwister genannt werden (auch Bertha Schlatermund)
                              Born to John Theophilus and Adelaide Alterskye Sister of Lucy Alterskye (m. Joseph Blythe) Ernest Alterskye Bertha Alterskye (m. Paul Schlatermund) Violet Irene Alterskye (m. William Luttrell) Cyril George Alterskye Wife of Fritz Zweifel (b. Switzerland) Mother of Paul Zweifel, PhD (b. NY) Sylvia Zweifel (b. PA)...


                              Der Mann von Dorothy, Fritz Zweifel, soll 06.05.1900 in Uster Bezirk Zürch, Schweiz geboren sein
                              Born in Uster, Zurich, Switzerland. Immigrated to Alexandria, Egypt in 1925 before immigrating to US in 1927 Husband of Dorothy Mary Zweifel, b. 1902 Father of Paul Zweifel, PhD (b. NY) Sylvia Zweifel (b. PA) (m. John Rodgers) Engineer in textile industry

                              Er soll 1925 nach Alexandria ausgewandert sein und von dort 1927 in die USA



                              Viele Grüße
                              Birgit
                              Zuletzt geändert von BAHC; 28.08.2024, 16:34.

                              Kommentar

                              • BAHC
                                Erfahrener Benutzer
                                • 23.07.2007
                                • 1364

                                #30
                                Hallo Thorsten,

                                hier ein Erbschein einer Bank in Südafrika für den Bruder Ernest Adolph Alterskye
                                https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-C91S-YWW1-W?i=849&cc=2517051&personaUrl=%2Fark%3A%2F61903%2F 1%3A1%3AQGKL-6SWS
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                                Dieser lebte zum Zeitpunkt seines Todes (18.03.1949) im Pflegeheim in Mansfield, England als pensionierter Gastwirt
                                Bei den Eltern ist angegeben:
                                Theophilus Alterskye, + Juli 1934
                                Adelaide Alterskye, + Juli 1935
                                Ehepartner: Norleine Pembleton, oo Mansfield Juli/August/Sept. 1923 (https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:QVZG-GQJZ)
                                Kinder:
                                James Ernest Leslie, * 1924, + 1987, <> Durban, Südafrika (https://de.findagrave.com/memorial/2...slie-alterskye)
                                Rupert Noel (19.09.1928)
                                Charles George Everard (16.12.1933)

                                Viele Grüße
                                Birgit
                                Zuletzt geändert von BAHC; 28.08.2024, 11:43.

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