Zurück   Ahnenforschung.Net Forum > Allgemeine Diskussionsforen > Lese- und Übersetzungshilfe > Lese- u. Übersetzungshilfe für fremdsprachige Texte
Hier klicken, falls Sie Ihr Kennwort vergessen haben.

Hinweise

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #1  
Alt 01.10.2020, 14:37
Benutzerbild von wasto
wasto wasto ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 09.09.2012
Ort: Schweiz
Beiträge: 444
Standard Franzüsich nach Deutsch MON AMI

Quelle bzw. Art des Textes: Brief Berlin drei Seiten. 1802
Jahr, aus dem der Text stammt:
Ort/Gegend der Text-Herkunft:
Namen um die es sich handeln sollte:


Liebe Helfer

Dieser Text ist Teil eine Dosier das sonst in Deutsch ist

Leider kann ich nicht mal über den Inhalt raten.
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf 2.pdf (948,9 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: pdf 3.pdf (807,2 KB, 5x aufgerufen)
Dateityp: pdf 1.pdf (348,6 KB, 9x aufgerufen)
__________________
Gruss und Dank den unermüdlichen Helferinen und Helfern
von Walther Stolle

Die Ahnen rufen uns zu:
Was Ihr seid, das waren wir!
Was wir sind das werdet ihr!

Wir sollten es nie vergessen!
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 01.10.2020, 19:27
Benutzerbild von Wallone
Wallone Wallone ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.01.2011
Ort: Luxemburg
Beiträge: 1.814
Standard

Hallo Wasto,

Hier ist schon eine grobe Übersetzung. Mein Deutsch benötigt natürlich Korrekturen.

Mein sehr lieber Freund !

Ich habe Ihren Brief empfangen und war desto mehr überrascht daß ich ihn überhaupt nicht erwartete. Denn hätten Sie vergessen Ihren Namen zu erwähnen hätte ich gar nicht geraten er war von Ihnen. Es ist zwar so daß Sie seit 24 Jahren mir gar keine Nachrichten gegeben haben. Ohne den unersetzbaren Verlust den wir alle eritten haben , weswegen Sie mir geschrieben haben ,hätte ich daran gezweifelt ob Sie noch lebend wären. Aber jede Sünde verdient Barmherzigkeit.
Laßt uns jetzt Geschäft sprechen. Mein lieber Freund wenn ich so spät antworte hält das an der Tatsache daß ich sichere Nachrichten erwartete. Während acht folgenden Tagen habe ich Seine Königliche Hoheit mit der Frage gequält ob Sie auf der Liste der Pensionberechtigte stünden. Jedesmal erwiderte er daß er erst nach der Rückkehr von den Herren Grunenthal und Stubenrauche aus Reimberg eine Antwort geben könnte. Heute morgen zeigte er mir die Liste der Pensionberechtigte.

2. Seite

Es ist mit großem Vergnügen daß ich festgestellt habe daß Ihr Name neben 170 anderen steht. Somit brauchen Sie sich keine weitere Sorgen zu machen. Schicken Sie Ihre Quittung an die Kasse von dem Fürsten Ferdinand und Sie werden Ihr Geld beziehen.

Mein lieber Freund, ich verbleibe Ihr treuer Freund.

Denis

Berlin, den 28. September 1802

Meine Gattin und ich überreichen Ihnen und Ihrer Frau unsere besten Grüße.

3. Seite

Dokumente betreffend die mir durch den Fürsten Henry bewilligte Pension sowie ihre Fortführung nach Seinem Tod durch Seinen Bruder, den Fürsten Ferdinand und nach Dessen Tod, durch Seinen Sohn, den Füsten August.
__________________
Viele Grüße.

Armand

Geändert von Wallone (02.10.2020 um 12:03 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 02.10.2020, 11:35
Benutzerbild von wasto
wasto wasto ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 09.09.2012
Ort: Schweiz
Beiträge: 444
Standard

Herzlichen Dank für die prompte Hilfe.
Wasto
__________________
Gruss und Dank den unermüdlichen Helferinen und Helfern
von Walther Stolle

Die Ahnen rufen uns zu:
Was Ihr seid, das waren wir!
Was wir sind das werdet ihr!

Wir sollten es nie vergessen!
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:36 Uhr.