Pillgram

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  • Hina
    Erfahrener Benutzer
    • 03.03.2007
    • 4772

    #1

    Pillgram

    Bei der Erforschung der Ahnen meines Mannes bin ich im Sterberegister des Standesamtes Reizig auf auf den Geburtsort von Wilhelm Gottlob, geb. 1844 in Pillgram gestoßen. Im Kirchenbuch von Biegen befand sich auch das Konfirmationsregister von Pillgram, so dass ich ihn finden konnte. Mit vollständigem Namen heißt er Johann Friedrich Wilhelm Gottlob und ist am 3. Oktober 1844 in Pillgram geboren, sein Vater heißt Martin Gottlob.
    Nun stecke ich da aber fest, denn ich habe keine Idee, wo ich ein Taufregister von Pillgram finden könnte bzw. an sich müsste es doch auch einen Standesamtseintrag geben?
    Kann mir vielleicht eine gute Seele ein wenig auf die Sprünge helfen oder stecke ich da gerade in einer Sackgasse?
    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann
  • Horst von Linie 1
    Erfahrener Benutzer
    • 12.09.2017
    • 24533

    #2
    Zitat von Hina
    an sich müsste es doch auch einen Standesamtseintrag geben?
    Für wen?
    Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
    Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
    Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

    Und zum Schluss:
    Freundliche Grüße.

    Kommentar

    • Hina
      Erfahrener Benutzer
      • 03.03.2007
      • 4772

      #3
      Zitat von Horst von Linie 1

      Für wen?
      Das war natürlich Unsinn, denn bei seiner Geburt 1844 gab es in Preußen ja noch keine Standesämter.
      "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

      Kommentar

      • Horst von Linie 1
        Erfahrener Benutzer
        • 12.09.2017
        • 24533

        #4
        Es gabe die Kirchenbuchduplikate beim Amtsgericht. In Schlesien von 1794 bis 1874. Für Brandenburg haben die Mormonen viele dieser Bücher eingestellt und indexiert.
        Falls im Eifer des Gefechts die Anrede mal wieder vergessen gegangen sein sollte, wird sie hiermit mit dem Ausdruck allergrößten Bedauerns in folgender Art und Weise nachgeholt:
        Guten Morgen/Mittag/Tag/Abend. Grüß Gott! Servus.
        Gude. Tach. Juten Tach. Hi. Hallo.

        Und zum Schluss:
        Freundliche Grüße.

        Kommentar

        • Martina Rohde
          Erfahrener Benutzer
          • 13.04.2012
          • 4999

          #5
          PILLGRAM / Pfarrsprengel Biegen

          SIGNR LAUFZEIT FS BEMERKUNGEN

          1672 - 1837 s. Biegen
          g)
          12798 1838 - 1851 nicht auffindbar
          12799 1852 - 1975 8 Best. bis 1942

          Archivberichtheft 34 des ELAB Berlin

          Kommentar

          • Hina
            Erfahrener Benutzer
            • 03.03.2007
            • 4772

            #6
            Zitat von Martina Rohde
            PILLGRAM / Pfarrsprengel Biegen

            SIGNR LAUFZEIT FS BEMERKUNGEN

            1672 - 1837 s. Biegen
            g)
            12798 1838 - 1851 nicht auffindbar
            12799 1852 - 1975 8 Best. bis 1942

            Archivberichtheft 34 des ELAB Berlin
            Danke, ja, dann habe ich das auch nicht übersehen, die Geburteneinträge von 1844 Pillgram gibt es leider tatsächlich nicht. Alles, was ich aus der Zeit gefunden habe, war ausschließlich Biegen und später dann das Konfirmationsregister von Pillgram, wo ich ihn tatsächlich gefunden habe mit vollem Namen, vollständigem Geburtsdatum und den Namen des Vaters.
            Zuletzt geändert von Hina; 29.12.2025, 15:56.
            "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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