FN Lichtenstern

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  • Tinkerbell
    Erfahrener Benutzer
    • 15.01.2013
    • 10058

    FN Lichtenstern

    Familienname: Lichtenstern
    Zeit/Jahr der Nennung: ca. 1720
    Ort/Region der Nennung: Friedberg/Bayern


    Hallo, liebe Forenmitglieder.

    Ich würde gerne wissen, welche Bedeutung der Name Lichtenstern hat und wo er herkommt.
    Erste Nennung ca. 1720 in Friedberg, Lkr. Aichach-Friedberg, ca. 1813 Bergkirchen, Lkr. Dachau.

    Ich bedanke mich und wünsche einen schönen Sonntag.

    LG Marina
  • Laurin
    Moderator
    • 30.07.2007
    • 5665

    #2
    Hallo Marina,

    der FN Lichtenstern kann u.a. sein:
    • ein Herkunftsname zu einem Ort(steil), so z.B. Lichtenstern, einem ehemal. Kloster bei Heilbronn
    • Name eines dem v.g. Kloster Verpflichteten
    • (willkürlich) einem jüdischen Bürger zugeteilter FN; siehe auch "Jüdischer Name"

    Im Haupt-Verbreitungsgebiet des FN Lichtenstern (SW-Bayern -> A, M, GAP) findet sich lt. BLB-Ortsdatenbank kein gleichlautender Ort bzw. topograph. Begriff.
    Zuletzt geändert von Laurin; 04.10.2015, 18:33.
    Freundliche Grüße
    Laurin

    Kommentar

    • Tinkerbell
      Erfahrener Benutzer
      • 15.01.2013
      • 10058

      #3
      Guten Morgen, Laurin.

      Habe erst jetzt wieder in meinen Beitrag geschaut und möchte mich herzlich bei dir bedanken.

      LG Marina

      Kommentar

      • hionoxy
        Erfahrener Benutzer
        • 31.03.2021
        • 629

        #4
        Hallo,

        diese Familie habe ich auch im Stammbaum – in Binnenbach, Aichach-Friedberg. 1814 und früher.

        Lou
        • Bernolsheim (Elsass): Johann Georg Higel(l)/Hügel/Heigel/Heichel (geb. 1726–1751)
        • Augsburg: Dil(l)baum/Tüllbaum/Thillbaum und Negges/Neggis/Neggiß/Neckhes (jeweils vor 1531)
        • Staufen/Pfalz-Neuburg: Brandl/Brandle/Brandlin
        • Ulm: Aitinger, Schilling, Hillmann (16. Jh.)
        • Nördlingen: Geißel, Moll, Krauß
        • Oberthulba: Kleinhenz, Schmitt, Veith, Hergenröther
        • Allgäu: Vagabundenfamilie Filler/Füller (18. Jh.)

        Kommentar

        • Xylander
          Erfahrener Benutzer
          • 30.10.2009
          • 6495

          #5
          Hallo zusammen,
          das dativische -en- deutet darauf hin, dass vor dem mal eine Präposition gestanden hat, und dass wir es mit einem Toponym zu tun haben. Beispiel: bei einem (fiktiven) Haus zum Lichtenstern - Haus zum hellen Stern könnte es sich um ein Gasthaus (mit Hausschild mit nem Stern) handeln oder um eine karitative Einrichtung handeln. Das ist aus Xylanders Bastelkasten. Gefunden habe ich bisher so etwas nicht.
          Viele Grüße
          Peter

          Kommentar

          • hionoxy
            Erfahrener Benutzer
            • 31.03.2021
            • 629

            #6
            Hallo Peter,

            schön von dir zu hören. Das mag gerne sein! Jüdische Familie hätte mich auch in diesem Ort sehr verwundert. Da würde ich bei mir persönlich im Baum eher (Augsburg-)Kriegshaber oder Ichenhausen vermuten. (Augsburg-)Pfersee habe ich gar nicht im Baum. Merkwürdig.

            Ein schöner Name jedenfalls!

            Herzlichst aus Wien
            • Bernolsheim (Elsass): Johann Georg Higel(l)/Hügel/Heigel/Heichel (geb. 1726–1751)
            • Augsburg: Dil(l)baum/Tüllbaum/Thillbaum und Negges/Neggis/Neggiß/Neckhes (jeweils vor 1531)
            • Staufen/Pfalz-Neuburg: Brandl/Brandle/Brandlin
            • Ulm: Aitinger, Schilling, Hillmann (16. Jh.)
            • Nördlingen: Geißel, Moll, Krauß
            • Oberthulba: Kleinhenz, Schmitt, Veith, Hergenröther
            • Allgäu: Vagabundenfamilie Filler/Füller (18. Jh.)

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