FN Debeckquerius

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  • DerFalke
    Erfahrener Benutzer
    • 26.02.2021
    • 189

    FN Debeckquerius

    Familienname: Debeckquerius
    Zeit/Jahr der Nennung: 18.Jh.
    Ort/Region der Nennung: Dresden



    Hallo Namensforscher

    1. Vorgeschichte

    Beim Durcharbeiten des Stammbaums meiner Familie bin ich auf diesen ungewöhnlichen Nachnamen gestoßen.
    Dann hab ich angefangen mir das mal genauer anzuschauen, wo kommt der her, ist das fremdländisch, was bedeutet er etc.
    Dabei hab ich schnell festgestellt, dass der Name wahrscheinlich ausgestorben ist, man findet gar nix über ihn (Google, Telefonbuch, Nachnamensseiten, Stammbäume etc.)
    Er taucht im 18.Jh für 3 Generationen in Dresden auf und verschwindet schnell wieder, also bin ich hergegangen und hab versucht das Schicksal aller Namensträger zu erforschen, die Anzahl ist überschaubar.
    Und tatsächlich, man sieht gut warum trotz zahlreicher Kinder es Keiner geschafft hat den Namen weiterzugeben.

    2. Schreibweise und Bedeutung

    Beachtlich finde ich, dass es bereits über 20 verschiedene Schreibweise gibt, trotz des kurzen Zeitraums:

    Debeckquerius
    Debeckqverius
    Debecks
    Debeckwerius
    Debecque
    Debecquerius
    Debecqverig
    Debecqverius
    Debekquerius
    Debequ
    Debequerius
    Debeqverig
    Debeqverius
    Depecqverig
    Depeqverig
    Tebeckqverius
    Tebecqverig
    Tebecqverius
    Tepecqverius
    Tepeqverius
    Thebeckqverig
    Thebeck Wehrig

    Der Name scheint eine Zusammensetzung aus den beiden Namen Thebeck und Wehrig zu sein. Den Hinweis dafür liefert der Taufeintrag im Anhang, dort steht
    als Vorname des Vater "Gottlieb" und als Nachname "Thebeck Wehrig von Tepeqverius".
    Was genau das bedeutet und warum das so angegeben ist, darüber kann man jetzt spekulieren, ich weiß es nicht.
    Ich habe mich für "Debeckquerius" als Hauptschreibweise entschieden, weil das die modernste und häufigste Form ist.

    3. Namensträger

    Elterngeneration:

    Johann Gottlieb Debeckquerius ca.1694-1750
    oo
    Johanna Elisabeth Müller ca.1695-1779
    - Christian Carl
    -1721-1792 Johann Gottlieb
    -1725-1736 Christian Benjamin
    -1726- Maria Sophia
    -1728-1771 Johanna Rosina (verheiratet Seidel)
    -1732-1804 Johann Gottlob
    -1734-1788 Gottfried August
    -1737-1740 Johann Gottfried

    Die männliche Nachfahren:

    Christian Carl Debeckquerius
    oo 1752
    Johanne Maria Frauenlob ca.1718-1758 (1. Ehefrau)
    -1752- Christian Carl (Schicksal unbekannt)

    oo
    Anna Rosina (2. Ehefrau)
    -1760- Christiana Rosina
    -1765-1765 Johann Christian Gottlob
    -1766- Johanna Charlotta Friederika
    -1768-1772 Johanna Juliana Henriette
    -1773-1780 Johanna Eva Rosina


    Johann Gottlieb Debeckquerius 1721-1792
    oo 1747
    Johanna Elisabeth Dietrich
    -1748-1748 Johann Friedrich Gottlieb
    -1749-1751 Christian Friedrich Gotthold (Geburt ungenau, sein Taufeintrag fehlt)
    -1751-1792 Carl Gottlob (unverheiratet, hat evtl. ein uneheliches Kind, das aber den Nachnamen der Mutter trägt)
    -1753-1755 Maria Erdmutha
    -1765-1767 Christiana Charlotta


    Johann Gottlob Debeckquerius 1732-1804
    oo 1754
    Rosina Elisabeth Fischer ca.1731-1783 (1. Ehefrau)
    -1755-1755 (totgeborenes Töchterlein)
    -1756-1758 Johann Gottfried Siegmund
    -1759-1760 Johanna Sophia
    -1760-1760 Christiana Eleonora
    -1762- Carolina Charlotta
    -1763-1765 Johann Gottlob

    oo 1784
    Maria Elisabeth Porisch? ca.1746-1808 (2. Ehefrau)
    -1784-1784 (totgeborenes Töchterlein)
    -1786-1786 (totgeborenes Töchterlein)
    -1787-1787 (totgeborenes Söhnlein)
    -1788-1788 (totgeborenes Töchterlein)
    -1790-1790 (totgeborenes Söhnlein)


    Gottfried August Debeckquerius 1734-1788
    oo 1754
    Johanna Eleonora Kaden ca.1727-1779
    -1755-1756 Johanna Eleonora
    -1757-1757 Johann Gottlob August


    Das wars, durch leichten Mädchenüberschuss, hoher Kindersterblichkeit und einer Reihe von Totgeburten ist dieser Name im 19.Jh nicht mehr zu finden.
    Bis auf Christian Carl konnte ich für alle männlichen Nachfahren das Ende der Linie aufzeigen.
    Natürlich kann es sein, dass noch mehr Kinder existierten, die ich aber nicht gefunden habe.
    Falls der Name widererwarten doch überlebt hat, dann wahrscheinlich in einer verkürzter Form wie z.B. "Debecks" oder "Debequ", in zwei-drei Einträgen wurde dieser bereits so angegeben.

    4. Urkunden und Forschung

    Die Kirchenbucheinträge finden man fast alle auf Archion in Dresden in der Annenkirche oder Friedrichstadt. Über Ancestry sind auch einige dieser Einträge über die kirchlichen Wochenzettel zu finden.
    Bei einigen Personen sind die Namen in den Urkunden falsch wiedergegeben, so wurde aus Gottfried August am Ende Carl August. Und Johanna Maria zu Johanna Sophia etc.
    Ich würde gerne weiter forschen aber weiß gerade nicht wie und wo man noch etwas finden könnte, die mit vertretbarem Aufwand durchsuchbaren Kirchenbücher in dieser Zeit hab ich weitgehend durch.

    Den Stammbaum der Debeckqueriuses werde ich wahrscheinlich in einem der freien Online-Portale reinstellen.


    Gruß
    Angehängte Dateien
    Trau-Schnellindex für Dresden-Meißen-Freiberg-Dippoldiswalde:
    https://tintenfrass.github.io/simplechurchbookindexes/

    Karte Kirchenbücher Sachsen:

    https://www.google.com/maps/d/viewer...561152344&z=10

    Karte Kirchenbücher Thüringen:
    https://www.google.com/maps/d/viewer...5763605578&z=9
  • Xylander
    Erfahrener Benutzer
    • 30.10.2009
    • 6488

    #2
    Hallo,
    verrückt, und ja, ich denke auch, es handelt sich um eine Zusammensetzung aus Thebeck und Wehrig, zusätzlich mit dem -us latinisiert, wie es Angehörige gebildeter Schichten, z.B. Pastoren, Lehrer, Mediziner, Juristen, damals gern taten. Der Name ist also eine künstliche Bildung, vielleicht würde sich das Rätsel lösen, wenn man mehr über denjenigen wüsste, der ihn sich zugelegt hat. Hast Du die Chance, die Eltern von Gottlieb Thebeck Wehrig herauszubekommen?
    Viele Grüße
    Xylander

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    • DerFalke
      Erfahrener Benutzer
      • 26.02.2021
      • 189

      #3
      Hast Du die Chance, die Eltern von Gottlieb Thebeck Wehrig herauszubekommen?
      In dem Kirchenbuch hab ich nichts weiter gefunden, das ist bisher der älteste Eintrag zu dem Namen.
      Auch nicht in den anderen Kirchenbüchern aus Dresden, die gehen auch meist gar nicht so weit zurück.
      Ich schau aber nochmal durch, ich hab bisher nicht komplett Alles durchsucht aber die wichtigsten Teile schon.

      Das waren alles einfache Handwerker, Zimmermann, Maurer, Schneider, Wirt, Friseur und sowas, nichts Gehobeneres

      Den Stammbaum, wo die genauen Datums, Kirchen und auch Berufe etc. teilweise mit drin stehen findet man jetzt auf de.geneanet.org wenn man über Nachnamen Debeckquerius sucht.
      Trau-Schnellindex für Dresden-Meißen-Freiberg-Dippoldiswalde:
      https://tintenfrass.github.io/simplechurchbookindexes/

      Karte Kirchenbücher Sachsen:

      https://www.google.com/maps/d/viewer...561152344&z=10

      Karte Kirchenbücher Thüringen:
      https://www.google.com/maps/d/viewer...5763605578&z=9

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      • Bienchen7658
        Benutzer
        • 14.07.2021
        • 25

        #4
        Hallo, ich bin gerade ebenfalls über den Namen gestolpert. Wenn ich richtig liege, stamme ich von Christian Carl Debequerius ab.


        Zitat von DerFalke Beitrag anzeigen
        Familienname: Debeckquerius
        Zeit/Jahr der Nennung: 18.Jh.
        Ort/Region der Nennung: Dresden


        Der Name scheint eine Zusammensetzung aus den beiden Namen Thebeck und Wehrig zu sein. Den Hinweis dafür liefert der Taufeintrag im Anhang, dort steht
        als Vorname des Vater "Gottlieb" und als Nachname "Thebeck Wehrig von Tepeqverius".
        Was genau das bedeutet und warum das so angegeben ist, darüber kann man jetzt spekulieren, ich weiß es nicht.

        Ich habe mir den zitierten Taufeintrag angeschaut und gesehen, dass "Thebeck und Wehring" durchgestrichen ist. Ich gehe davon aus, dass hier einfach nur ein Fehler entstanden ist und bei der Eintragung zunächst der Name nach Klang in deutscher Variante aufgeschrieben und dann korrigiert wurde.


        Da es sich ja anscheinend um einen Namen mit romanischer Herkunft handelt, hätte ich getippt, der Ursprung liegt möglicherweise in Frankreich, Spanien, Italien etc.


        Débarquer (Französisch für Land) ist wahrscheinlich zu weit weg. Den Namen "De Bécquer" oder auch nur "Bécquer" finde ich aber recht häufig, unter anderem in Spanien. Auch den Namen "Becqueriaux" in Frankreich habe ich gefunden. Spricht man ihn als Geistiger, der Latein gewohnt ist, Deutsch aus, könnte es vielleicht zu Bequerius geworden sein.


        Ich kam auch auf das französische Wort "BECQUETER", das Futtern bedeutet. Ich spreche kein Latein, aber womöglich könnte es somit "Der Futternde" heißen?


        In Frankreich gibt es auch einzelne Einträge mit dem Namen "Bequerus" oder "Begueries", was unserem Namen ja noch am meisten ähnelt.


        Könnte es sich bei dieser Linie vielleicht um geflüchtete Hugenotten handeln?


        In Ostpreußen, unter anderem bei Königsberg, aber auch in anderen deutschen Gebieten, findet man ebenfalls Spuren unter den Namen "Begueris" und "Beckerius". Vielleicht ist es auch ganz einfach und der Ursprung lautet "Bäcker" und wurde nur durch viel Verschreiben und Lateinisierungen zu "Bequerius".


        Das alles sind alles nur Überlegungen. Leider bin ich bisher auch noch nicht viel weiter gekommen.


        Liebe Grüße

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        • rpeikert
          Erfahrener Benutzer
          • 03.09.2016
          • 2735

          #5
          Interessanter Nachname. Bei den Varianten auf -ig könnte ein Lesefehler zugrunde liegen. Das Kürzel für die Endung -us, das wie eine 9 aussieht, könnte fälschlicherweise als "g" gelesen worden sein.

          Gruss, Ronny

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          • Xylander
            Erfahrener Benutzer
            • 30.10.2009
            • 6488

            #6
            Hallo Ronny,
            so etwas vermute ich auch. Wenn man dann das -rius als Latinisierung interpretiert, kommt man auf Debeque oder niederländisch/flämisch DeBeck. Oder evtl. DeBekker mit -ius dran?
            Es hilft nichts, wir brauchen die Vorfahren.
            Viele Grüße
            Peter

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            • sternap
              Erfahrener Benutzer
              • 25.04.2011
              • 4072

              #7
              translate sagt, bekquer ist luxemburgisch und heißt bettler.
              freundliche grüße
              sternap
              ich schreibe weder aus missachtung noch aus mutwillen klein, sondern aus triftigem mangel.
              wer weitere rechtfertigung fordert, kann mich anschreiben. auf der duellwiese erscheine ich jedoch nicht.




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              • Xylander
                Erfahrener Benutzer
                • 30.10.2009
                • 6488

                #8
                Hallo zusammen,
                in Brüssel und in Evere gabs im 17. JH den FN Debecquer.

                In Belgien außerdem Debacquer

                Das sind wohl Schreibweisen für DeBekker und DeBakker. Ja und ist der geheimnisvolle Debeckquerius nun ein schlichter Bäcker?

                Viele Grüße
                Peter
                Zuletzt geändert von Xylander; 15.09.2022, 17:22.

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                • rpeikert
                  Erfahrener Benutzer
                  • 03.09.2016
                  • 2735

                  #9
                  Hab noch schnell bei Ancestry nach den *-ig Varianten gesucht, und man findet (wie vermutet) ausschliesslich falsch indexierte *-ius Namen, siehe Beispiele im Anhang.
                  Angehängte Dateien

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                  • Xylander
                    Erfahrener Benutzer
                    • 30.10.2009
                    • 6488

                    #10
                    Hallo zusammen,
                    auch die spanische Spur könnte letzlich nach Flandern führen:
                    El apellido Bécquer es de origen flamenco. Los Bécquer habían llegado a Sevilla a finales del siglo XVI o comienzos del XVII procedentes de Flandes. José Bécquer lo adoptó porque sabía el cariño que su abuela paterna y madrina, doña Mencía de Tejada Bécquer, sentía por este apellido.
                    Mit DeepL:
                    Der Nachname Bécquer ist flämischen Ursprungs. Die Familie Bécquer war Ende des 16. oder Anfang des 17. Jahrhunderts aus Flandern nach Sevilla gekommen. José Bécquer nahm ihn an, weil er wusste, wie sehr seine Großmutter väterlicherseits (und Patin, ergänzt), Doña Mencía de Tejada Bécquer, diesen Nachnamen mochte.
                    Quelle: https://www.sevilla.org/actualidad/b...lla-de-becquer

                    Wir brauchen den Heiratseintrag Johann Gottlieb Debeckquerius oo Johanna Elisabeth Müller
                    Viele Grüße
                    Peter
                    Zuletzt geändert von Xylander; 16.09.2022, 09:57.

                    Kommentar

                    • Xylander
                      Erfahrener Benutzer
                      • 30.10.2009
                      • 6488

                      #11
                      Hallo zusammen,
                      hier der Sterbeeintrag Dresden 1779 von Johanna Elisabeth (Müller), Witwe von Johann Gottlieb Debekquerius. Er war Schloß-Feuerwächter.

                      Warum finden wir bloß ihre Heirat nicht?
                      Viele Grüße
                      Peter
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                      • Xylander
                        Erfahrener Benutzer
                        • 30.10.2009
                        • 6488

                        #12
                        Hallo zusammen,
                        wir haben ihn!

                        Eintrag im Dresdner Bürgerbuch:
                        d. 13. Jul. 1730 (= Datum der Einbürgerung)
                        Gottlieb Debecwerius, Zimmergeselle, aus Gent

                        (3. von unten)

                        Jetzt bin ich gespannt, wie er in Gent hieß. Und wo er geheiratet hat.

                        Viele Grüße
                        Peter

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                        • Kasstor
                          Erfahrener Benutzer
                          • 09.11.2009
                          • 13440

                          #13
                          Zitat von Xylander Beitrag anzeigen

                          Jetzt bin ich gespannt, wie er in Gent hieß. Und wo er geheiratet hat.

                          Viele Grüße
                          Peter
                          Vermutlich ja De Becker. Wieso man einem Zimmergesellen das -ius angehängt hat?? Sogar dieser Rechtsgelehrte 1511 hieß "nur" de Becker https://books.google.de/books?id=wAl...ent%22&f=false

                          Grüße

                          Thomas
                          FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Suderburg)

                          Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam

                          Kommentar

                          • Xylander
                            Erfahrener Benutzer
                            • 30.10.2009
                            • 6488

                            #14
                            Hallo Thomas,
                            ja, De Becker oder Debecker oder Debecquer. Das -ius hat er vielleicht geerbt oder sich zugelegt, um in Dresden bedeutender zu erscheinen. Oder es stammt aus einem lateinischen Text. interessieren würde mich sein Vorname. In Flandern bestimmt nicht Gottlieb. Was dann? Theophilus? Im belgischen Staatsarchiv finde ich ihn bisher nicht.
                            Aber wenigstens ist die Deutung des FN geklärt. Der erste Namensträger war Bäcker.
                            Hier haben wir einen Namensvetter Beckerius:
                            Humorvoll geschrieben und bestückt mit zahlreichen Beispielen bietet dieses heitere und zugleich lehrreiche Werk einen Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Gedächtnisforschung und Methoden zur Steigerung der Gedächtnisleistung. Überraschende Resultate aus zahlreichen psychologischen Experimenten räumen auf mit falschen Vorstellungen zum Gehirntraining und zur Gehirnverjüngung. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden mit anschaulichen und unterhaltsamen, für die Alltagspraxis tauglichen Strategien verbunden und mit passenden Strategien für den jeweiligen Gedächtnistyp abgerundet.

                            Viele Grüße
                            Peter

                            Kommentar

                            • Xylander
                              Erfahrener Benutzer
                              • 30.10.2009
                              • 6488

                              #15
                              Hallo zusammen,
                              in Belgien finde ich bisher nichts mit -ius. Ich könnte mir denken, dass der Zimmerergeselle durch seine Wanderschaft nach Dresden kam. Um sich auszuweisen, führte er sicherlich ein Dokument mit. Evtl. war darin der Name latinisiert.
                              Viele Grüße
                              Peter

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