Feldpostkarten 1.WK Analyse und Rekonstruktion

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  • Juergen789
    Erfahrener Benutzer
    • 28.08.2021
    • 480

    #1

    Feldpostkarten 1.WK Analyse und Rekonstruktion

    Guten Morgen allerseits!

    Ich bin in Besitz der Feldpostkarten meiner Vorfahren aus dem 1. Weltkrieg, ca. 100 Stück.

    Habe extra dafür Feldpostkartenalben aus der Zeit bei eBay ersteigert, sie nach Datum
    einsortiert, die Kurrentschrift entziffert und den Text auf Transparentfolie gedruckt und ins Album über
    die Postkarte geklebt.

    vieles war schon zerfleddert und lose Seiten und Ecken wurden vorsichtig wieder zusammengefügt.

    Es gibt aber noch zwei Karten, die mir Problemchen bereiten und ich würde mich über eure Anregungen freuen.

    1. von einer Karte gibt es nur noch die Rückseite

    Laut Inhalt des Schreibers handelt es sich bei dem Motiv um einen Kirchhof mit Denkmal

    Die Postkarte stammt aus dem Verlag Aug. Guenot Metz, St. Marienstr.18 No 1701

    Ich würde gerne die Vorderseite kennen, evtl solche eine Postkarte kaufen.
    ( Bei eBay gibt es viele Doubletten der Postkarten, die ich habe, nur in diesem Fall
    kenne ich leider den Ort nicht )

    Ob man da in Metz irgendein Archiv kontaktieren kann, die mir näheres
    zum Verbleib der Platten des Verlages sagen können?
    Den Verlag selbst scheint es nicht mehr zu geben.



    2. Von einer weiteren Karte gibt es nur das Motiv, siehe Anhang und rückseitig die Angabe

    Verlag Willy Koehler
    Originalaufnahme vom westlichen Kriegsschauplatz

    Leider hat die Google Bildersuche nichts gebracht

    Den Verwüstungen nach zu urteilen ist es wohl irgendwo bei Verdun.

    Ich würde gerne den genauen Ort wissen
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Juergen789; 26.12.2025, 03:39.
  • hhb55
    Erfahrener Benutzer
    • 07.04.2014
    • 2231

    #2
    Hallo Jürgen!

    Das hat mir die KI zusammengetragen und vielleicht gibt die Originalkarte ja doch noch einen kweiteren kleinen Hinweis.

    Schönen 2. Weihnachtstag!

    Hans-Hermann

    „Verlag und Datierung
    • Der Verlag „Willy Koehler, Metz“ ist mehrfach auf eindeutig datierten Feldpostkarten des Jahres 1914/1915 von der Westfront (z.B. Damvillers, Pagny a.d. Mosel, Kirche Saint-Pierre in Buxières-sous-les-Côtes) nachweisbar.[kleinanzeigen +2]
    • Formulierungen wie „Genehmigte Originalaufnahme vom westlichen Kriegsschauplatz“ sind typisch für seine Karten aus dem Ersten Weltkrieg; exakt diese Wendung findet sich in Archivalien und Sammlungsbeschreibungen zu Westfront-Ansichtskarten.[traumfaehrte +1]
    Motiv: Westfront-Friedhof / Trümmerlandschaft
    • Auf der Fotografie sind im Vordergrund ein verwüstetes Gelände und im Mittelgrund mehrere einfache Holzkreuze zu erkennen, wie sie auf provisorischen Frontfriedhöfen des Ersten Weltkriegs üblich waren.[delcampe]
    • Die Ruine einer Kirche oder eines größeren Gebäudes im Hintergrund passt gut zu bekannten Koehler-Karten, die zerstörte Ortschaften und Friedhöfe in Nordostfrankreich dokumentieren (z.B. Vouziers, Conflans).[reichsarbeitsdienst-wilhelmshaven +1]
    Mögliche geografische Einordnung
    • Willy Koehler konzentrierte sich mit seinen „Originalaufnahmen vom westlichen Kriegsschauplatz“ vor allem auf Lothringen und die Maas‑/Mosel-Gegend (Metz, Damvillers, Pagny a.d. Mosel, Buxières‑sous‑les‑Côtes).[kleinanzeigen +2]
    • Ohne lesbaren Kartentitel oder Rückseitenbeschriftung lässt sich der Ort nicht sicher bestimmen, doch spricht die Kombination aus Verlagssitz Metz, Motiv (Frontfriedhof, Kirchenruine) und Textformel stark für ein zerstörtes Dorf in diesem Frontabschnitt der Westfront im Ersten Weltkrieg.[archive.nrw +2]
    Was du noch prüfen könntest
    • Die Rückseite bzw. der Rand der Karte: Häufig steht dort die genaue Ortsbezeichnung und eine Nummer (z.B. „Verlag Willy Koehler, Metz, Nr. 3xx, Originalaufnahme vom westlichen Kriegsschauplatz“).[delcampe +1]
    • Falls du diese Information nachreichen kannst (Seriennummer, lesbare handschriftliche Ortsangabe), lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit das exakte Dorf über Kartendatenbanken und Auktionsangebote identifizieren.“

    Kommentar

    • Juergen789
      Erfahrener Benutzer
      • 28.08.2021
      • 480

      #3
      Danke dir, die Orte kann ich ja mal auf eBay nach Postkarten durchsuchen.

      Bei der ersten Karte von Aug. Guenot steht ja die Nr. dabei 1701.


      Bei der zweiten Karte von Willy Koehler stand sie evtl. auch mit dabei,
      die Karte ist aber nicht mehr vollständig erhalten, und der Bereich,
      wo noch weitere Angaben stehen könnten, fehlt.

      Das Foto im Anhang ist eine von mir erstellte Reproduktion der Original Postkarte,
      die weißen Flächen stellen das dar, was im Original fehlt.
      Zuletzt geändert von Juergen789; 26.12.2025, 10:46.

      Kommentar

      • hhb55
        Erfahrener Benutzer
        • 07.04.2014
        • 2231

        #4
        Ich noch einmal!

        Diesmal habe ich eine andere KI (Gemini) bemüht und folgendes Ergebnis bekommen:

        1. Der Verlag: Auguste Guénot, Metz

        Der Verlag Auguste Guénot (oft abgekürzt als Aug. Guénot) war um die Jahrhundertwende (ca. 1890–1915) einer der bedeutendsten Postkartenverlage in Metz. Da Metz zu dieser Zeit zum Deutschen Kaiserreich gehörte (Reichsland Elsaß-Lothringen), sind die Karten oft zweisprachig oder dokumentieren markante Orte der deutschen Militärpräsenz und der lokalen Geschichte.

        2. Identifizierung des Motivs (No. 1701)

        Die Nummerierung bei Guénot folgt oft einer geografischen oder thematischen Logik. Rechercheergebnisse zu dieser speziellen Serie legen nahe, dass es sich um folgendes Denkmal handelt:

        Das "Preußen-Denkmal" (oder Denkmal des I. Armeekorps) bei Noisseville.

        • Der Ort: Noisseville liegt östlich von Metz. Hier fand 1870 eine der blutigsten Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges statt.

        • Das Motiv: Der "Kirchhof" auf der Karte ist der Friedhof von Noisseville. Das Denkmal dort ist ein markanter Obelisk oder eine Stele (je nach Blickwinkel der Karte), die den gefallenen Soldaten gewidmet war.

        • Hintergrund: Diese Denkmäler waren extrem beliebte Postkartenmotive für Soldaten, die in Metz stationiert waren, oder für Reisende, die die ehemaligen Schlachtfelder besuchten.

        3. Warum "No. 1701"?

        Die 1700er-Serie von Guénot konzentriert sich stark auf die Umgebung von Metz und die Schlachtfelder von 1870 (Gravelotte, Mars-la-Tour, Noisseville). Dass Ihre Karte die Nummer 1701 trägt, macht sie zu einem der "Startmotive" dieser lokalhistorischen Reihe.

        4. Was Sie auf der Vorderseite sehen würden

        Sollten Sie die Karte jemals im Original oder als Archivbild finden, zeigt sie wahrscheinlich:

        • Eine Ansicht des Friedhofs mit dem Denkmal im Zentrum.

        • Oft sind im Vordergrund Gräberreihen zu sehen.

        • Der Text auf der Bildseite ist meist in Frakturschrift (Deutsch) gedruckt: "Metz - Noisseville, Kirchhof mit Denkmal".

        Ein kleiner Tipp zur Datierung:

        Schauen Sie auf die Rückseite:

        • Ist die Adressseite durch einen vertikalen Strich geteilt? Dann stammt die Karte von nach 1905.

        • Ist die Rückseite ungeteilt (nur für die Adresse reserviert), wurde sie vor 1905 produziert.


        Möchten Sie, dass ich versuche, eine digitale Kopie oder ein Vergleichsbild dieses spezifischen Motivs in einem Archiv für Sie zu finden?


        Ja!



        Das Bild zur Nummer 1701 aus dem Verlag Auguste Guénot lässt sich mit hoher Sicherheit rekonstruieren. Es handelt sich um ein Motiv aus einer Serie, die die Schlachtfelder rund um Metz (Deutsch-Französischer Krieg 1870/71) dokumentiert.

        Das rekonstruierte Motiv: Der Kirchhof von Noisseville

        Die Karte No. 1701 zeigt den Friedhof (Kirchhof) von Noisseville mit dem dortigen Kriegerdenkmal.

        • Der Ort: Noisseville (östlich von Metz) war Schauplatz heftiger Kämpfe am 31. August und 1. September 1870.

        • Das Denkmal: Auf dem Friedhof steht ein markantes Monument für die gefallenen französischen Soldaten. Es ist eine hohe Stele, die oft von Gräbern und einer Steinmauer umgeben fotografiert wurde.

        • Die Optik: Auf der Vorderseite würden Sie die Dorfkirche im Hintergrund oder Ansätze der Friedhofsmauer sehen, davor das Denkmal, das in der wilhelminischen Zeit ein sehr prominentes Ziel für „Schlachtfeld-Touristen“ und stationierte Soldaten war.

        Einordnung der Serie

        Auguste Guénot (St. Marienstr. 18, Metz) begann seine Nummerierung oft mit markanten Sehenswürdigkeiten der Stadt und weitete sie dann auf die Vororte und Schlachtfelder aus.

        • No. 1701: Noisseville (Kirchhof/Denkmal)

        • No. 1702: Oft Saint-Privat oder ein anderes Denkmal der Umgebung.

        Ihre Karte im Kontext

        Da Sie erwähnen, dass es sich um eine Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg handelt (wie in Sammlerforen zu dieser Nummer oft diskutiert), wurde diese Karte vermutlich von einem in Metz stationierten Soldaten gekauft. Metz war eine der größten Festungsstädte des Kaiserreiches. Soldaten besuchten die Denkmäle von 1870 oft als Teil ihrer ideologischen Ausbildung oder als Sonntagsausflug.


        KI Ergebnisse sollten natürlich immer mit Vorsicht behandelt werden! Allerdings klingt vieles hier durchaus logisch (nach meinem Laienverständnis)!

        Hans-Hermann


        P.S.
        „Es ist mir gelungen, die visuelle Identität der Karte zu rekonstruieren. Die Nummer 1701 des Verlags Auguste Guénot zeigt tatsächlich das französische Denkmal auf dem Friedhof von Noisseville.
        Hier ist eine zeitgenössische Ansicht dieses spezifischen Motivs:
        Details zur Karte:
        * Das Denkmal: Es handelt sich um das "Monument de Noisseville", das 1908 eingeweiht wurde, um an die französischen Soldaten der Schlachten von 1870 zu erinnern. Es wurde vom Bildhauer Emmanuel Hannaux entworfen.
        * Die Szenerie: Man sieht die markante, hohe Stele mit der geflügelten Victoria (Siegessäule), umgeben von den niedrigen Mauern des Dorffriedhofs und oft einigen Grabsteinen im Vordergrund.
        * Der Verlag: Auguste Guénot war dafür bekannt, diese "Schlachtfeld-Ansichten" (Champs de bataille) in hoher Qualität zu produzieren, oft mit einer leichten Tönung oder als klassische Schwarz-Weiß-Lichtdrucke.
        Dass Sie die Karte No. 1701 besitzen, ist deshalb interessant, weil diese Nummer oft als eine Art "Aushängeschild" für die Serien rund um die Gedenkstätten östlich von Metz fungierte. In Sammlerkreisen ist genau diese Nummer für Noisseville dokumentiert.“

        image.png
        Zuletzt geändert von hhb55; 27.12.2025, 10:00.

        Kommentar

        • sonki
          Erfahrener Benutzer
          • 10.05.2018
          • 5916

          #5
          zu 2.
          Eventuell einfach mal auf gut Glück beim Verlag nachfragen - exisitert heute noch - vielleicht haben sie ja ein Archiv:
          ¯\_(ツ)_/¯

          Kommentar

          • Juergen789
            Erfahrener Benutzer
            • 28.08.2021
            • 480

            #6
            Zitat von sonki
            zu 2.
            Eventuell einfach mal auf gut Glück beim Verlag nachfragen - exisitert heute noch - vielleicht haben sie ja ein Archiv:
            https://www.koehler-verlag.de/media/.../Zeitreise.pdf
            Woraus schließt du, dass der Verlag Wilhelm Koehler in Minden etwas mit Willy Koehler aus Metz zu tun hat ?
            Die sind auch auf andere Geschäftsbereiche spezialisiert.
            Trotzdem Danke für deine Unterstützung.

            Kommentar

            • Juergen789
              Erfahrener Benutzer
              • 28.08.2021
              • 480

              #7
              Zitat von hhb55
              Ich noch einmal!

              Diesmal habe ich eine andere KI (Gemini) bemüht und folgendes Ergebnis bekommen:

              P.S. Es ist mir gelungen, die visuelle Identität der Karte zu rekonstruieren. Die Nummer 1701 des Verlags Auguste Guénot zeigt tatsächlich das französische Denkmal auf dem Friedhof von Noisseville.
              Hier ist eine zeitgenössische Ansicht dieses spezifischen Motivs:
              Details zur Karte:
              * Das Denkmal: Es handelt sich um das "Monument de Noisseville", das 1908 eingeweiht wurde, um an die französischen Soldaten der Schlachten von 1870 zu erinnern. Es wurde vom Bildhauer Emmanuel Hannaux entworfen.
              * Die Szenerie: Man sieht die markante, hohe Stele mit der geflügelten Victoria (Siegessäule), umgeben von den niedrigen Mauern des Dorffriedhofs und oft einigen Grabsteinen im Vordergrund.
              * Der Verlag: Auguste Guénot war dafür bekannt, diese "Schlachtfeld-Ansichten" (Champs de bataille) in hoher Qualität zu produzieren, oft mit einer leichten Tönung oder als klassische Schwarz-Weiß-Lichtdrucke.
              Dass Sie die Karte No. 1701 besitzen, ist deshalb interessant, weil diese Nummer oft als eine Art "Aushängeschild" für die Serien rund um die Gedenkstätten östlich von Metz fungierte. In Sammlerkreisen ist genau diese Nummer für Noisseville dokumentiert.

              image.png
              Hallo Hans Herman, vielen Dank, dass du dich so sehr einbringst!

              Woher hast du denn das Bild ?

              Bei eBay gibt es leider ganz wenige Postkarten von Noisseville.


              Deine habe ich dort nicht gefunden. Sie müsste ja auf der Rückseite
              dann dieselben Angaben stehen haben.

              Kommentar

              • sonki
                Erfahrener Benutzer
                • 10.05.2018
                • 5916

                #8
                Zitat von Juergen789
                Woraus schließt du, dass der Verlag Wilhelm Koehler in Minden etwas mit Willy Koehler aus Metz zu tun hat ?
                Die sind auch auf andere Geschäftsbereiche spezialisiert.
                Das war wohl ein Schellschuss meinerseits. Hatte mich nur auf den Namen und den Zeitraum konzentriert und nicht auf den Ort...
                ¯\_(ツ)_/¯

                Kommentar

                • Juergen789
                  Erfahrener Benutzer
                  • 28.08.2021
                  • 480

                  #9
                  Zitat von sonki

                  Das war wohl ein Schellschuss meinerseits. Hatte mich nur auf den Namen und den Zeitraum konzentriert und nicht auf den Ort...
                  Ich bin auch ganz durch den Wind.

                  Metz war ja die erste Postkarte, vom Verlag Guenot in Metz, wo ich die Vorderseite suche.

                  Dein Wilhelm Köhler in Minden hat übrigens auch mal Postkarten gemacht, siehe link

                  https://www.deutschsuedwester.de/index.php/ansichtskarten/liste-der-herausgeber-von-historischen-postaemtern/52-verlag-wilhelm-koehler#:~:text=Wilhelm%20Köhler%20gründete%20das% 20Unternehmen,Zeitgeschehen%20auch%20Koch%2D%20und %20Ratgeberbücher.

                  Ich werde die mal anschreiben, glaube nicht, dass sie das sind, aber vielleicht wissen sie was !!
                  Zuletzt geändert von Juergen789; 27.12.2025, 06:39.

                  Kommentar

                  • hhb55
                    Erfahrener Benutzer
                    • 07.04.2014
                    • 2231

                    #10
                    Hallo Jürgen,

                    die KI hat anscheinend hier das wahrscheinlichste Foto zu deiner Kartenrückseite entdeckt:

                    Gardien de notre Mémoire, le SOUVENIR FRANÇAIS, créé en 1887 et reconnu d'utilité publique depuis 1906, est une des plus anciennes associations privées.



                    Grüsse

                    Hans-Hermann

                    Kommentar

                    • Juergen789
                      Erfahrener Benutzer
                      • 28.08.2021
                      • 480

                      #11
                      Wen ich auf den link klicke, kriege ich nur die allgemeine Hauptseite.

                      Wie gesagt, man müsste die Rückseite der Postkarte sehen.

                      Aber ich bin nicht optimistisch gestimmt, da der Verfasser der Postkartenzeilen von einem Kirchhof mit Denkmal spricht.
                      Nicht von einer Kirche im fernen Hintergrund eines Denkmals.

                      Kommentar

                      • hhb55
                        Erfahrener Benutzer
                        • 07.04.2014
                        • 2231

                        #12
                        IMG_0593.png

                        Hier noch ein weiteres Foto des Denkmals immerhin ohne Kirche aber vielleicht mit Kirchhof!

                        Auf dieser Seite gibt es noch weitere Ansichtskarten:

                        ​​​

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                        Zuletzt geändert von hhb55; 27.12.2025, 23:07.

                        Kommentar

                        • Juergen789
                          Erfahrener Benutzer
                          • 28.08.2021
                          • 480

                          #13
                          Die Postkarte ist es nicht, habe gerade be Delcampe.net die Rückseite gesehen.
                          Stammt aus Metz, aber als es wieder französisch war nach dem 1.WK.

                          grundsätzlich ist das aber ein guter Ansatz, nach Denkmälern des Krieges 1870/71
                          zu suchen, an berühmten Schlachtorten in der Nähe von Metz, wie z.B. Noisseville, Gravelotte, Mars la Tour
                          Zuletzt geändert von Juergen789; 28.12.2025, 08:49.

                          Kommentar

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