aber ob die sich noch erinnern kann an 1700?
Heirat 1696, Nachname der Braut?
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Bei diesem überzeugenden Argument gebe ich gerne zu, dass ich mich getäuscht habe, und würde jetzt auch Wüsten lesen.
Ist sie das?
Anna Marg. Wüst, *1671 Eich, +23.02.1706 Eschollbrücken -- http://mstetter.bplaced.net/Genealog...am/fam2308.htmZuletzt geändert von Anna Sara Weingart; 16.01.2019, 20:36.Viele GrüßeKommentar
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Witzig!
Dann ist ja nix mehr spannend, sondern endlich alles klar.
Gut, dass wir es haben. Ich persönlich bin froh, dass ich das t gesehen habe, aber ärgere mich, dass ich die Möglichkeit eines s anstatt h nicht bedacht habe. Aber egal. Wir sind am Ziel.
Schöne Grüße
h
nrywilhelmKommentar
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@Malte, für einen i-Punkt scheint er zu dick und zu weit rechts. "Wüsten" ist wohl die überzeugendere Lösung.Zuletzt geändert von Anna Sara Weingart; 17.01.2019, 15:20.Viele GrüßeKommentar
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kann man denn eine Systematik erkennen, wann der/die Schreiber lateinische Buchstaben und wann deutsche Kurrent verwendet/en?
Mir scheint das recht wahlfrei passiert zu sein, und hauptsächlich bei den Vornamen. Aber wenn ein anderer Eintrag irgendwo (im Taufbuch) existiert, wo die selbe Person benannt wird, sollte ein Abgleich möglich sein. Falls dort nicht nur der Vorname genannt wird mit Verweis auf den Ehemann, wie es leider oft der Fall ist.Lebe lang und in Frieden
KarlaHariKommentar
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Wäre die Ortsbezeichnung dann wie folgt zu lesen?
>Wüsten ni der Eüh<?
Der dicke i-Punkt ist definitiv kein u-Kringel, gleichwohl geht der h-Haken wie bei den anderen ch in der Zeile nach links und zu dem unteren Wort scheint der Kringel nun nicht zu gehören. Zudem gibt es auf der Kopie kein >st< Kombination, die mich überzeugen könnte.
Manchmal nimmt man die Wichte einfach zu wichtig! Pastoren machen auch solche Fehler, von daher kann ich auch zustimmen wenn die Person tatsächlich Wüst heißt. Aber lesen tue ich hier >Wichten<
LG MalteKommentar
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Und ewig grüßt das Murmeltier?
Na gut, Maltes Beitrag ist so vernünftig, dass er eine Zustimmung verdient.
Der Buchstabe vor dem t, der entweder ein s oder ein h sein soll, sieht exakt so aus wie das Kurrent-h in "Agatha" (2. Eintrag von oben).
Und, wie Malte sagt, solch ein s ist nirgends in Sicht.Schöne Grüße
h
nrywilhelmKommentar
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Da mittlerweile die Kirchenbücher von Hahn bei Archion online sind, habe ich nach der Geburt von Anna Margretha gesucht und sie gefunden.
1671 wird in Eich (heute Pfungstadt-Eich) Anna Margretha WÜST geboren, siehe Anhang, rechte Seite, fünfter Eintrag.
Den Nachnamen WÜST kann man jetzt nicht mehr bezweifeln, denke ich
Schönes Wochenende allerseits,
FeldsalatAngehängte DateienKommentar

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