1681 LH Ortsname
Einklappen
X
-
Echt jetzt? Da hab ich wohl meine Frage nicht klar gestellt
! Also: Gibt es eine "sinnvollen" Grund, warum man innerhalb eines Wortes die Schriftart gewechselt hat?
@ Verano: Ich kann in der Mitte kein "K" erkennen, wobei mich in diesem Fall eine M/N Verwechslung am Wortbeginn weniger irritieren würde, wir sind schließlich an der Grenze zu Mähren (vgl. Mikulov=Nikolsburg).
Hab natürlich trotzdem nachgesehen, aber die umfassenden Indices gehen bis 2007. Ich werde daher ihre Freischaltung voraussichtlich nicht mehr erleben.
Liebe Grüße
ZitaKommentar
-
Deine Frage ist berechtigt, zumal ich selbst darauf hingewiesen habe, dass das a am Schluss des Wortes nicht lateinisch, sondern "deutsch" aussieht.
Und soweit ich sehe, sind die Ortsnamen auch nicht lateinisch geschrieben dort.
So bleiben von meinen Beobachtungen nur die stehen, die feststellen, was alles NICHT sein kann. Kein F, kein V, kein M, kein N - und nun auch kein S.
Schöne Grüße
h
nrywilhelmKommentar
-
Wenn Buchstaben auszuschließen sind, ist es fast so wertvoll wie die Richtigen zu erkennen.
Welche Schrift hat das S bei Simon, Seite 05 Trauung 0070, eine Seite weiter.Viele Grüße
August
Die Vergangenheit ist ein fremdes Land, dort gelten andere Regeln.Kommentar
-
da das keine Maschine erstellt hat, muss man auch mit menschlichen Unzulänglichkeiten rechen. Das Wort kann auch aus Versehen mit lat. Buchtaben geschrieben/angefangen worden sein.
Und der Pastor war bestimmt mit den Örtlichkeiten im Land ob der Ens nicht vertraut, und dann noch der bayrische Dialekt des Bräutigams, der womöglich nicht schreiben/buchstabieren konnte. etc. ppLebe lang und in Frieden
KarlaHariKommentar
-
Hallo,
und wenn es doch ein M ist?
Ich habe in Oberösterreich noch den Ort Mötlas entdeckt, er ist auch im hist. Ortsnamenlexikon von OÖ
Wenn man es im Dialekt ausspricht kann das ö leicht als i verstanden werden und das Endungs-S kann man verschlucken.
Laut dem Realschematismus sämtlicher Pfarren der Diözese Linz
gehört es zu Unterweißenbach (hier PDF Seite 20)Viele Grüße
Christine

Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
(Konfuzius)Kommentar
-
Hallo Xtine,
das scheint mir eine heiße Spur zu sein...
Ich habe eben noch die Nening/Nenning-Bauernhöfe aus dem Franziszeischen Kataster (1820) lokalisiert. Diese sind alle südlich von Mötlas zu finden, zwischen 16 und 30km entfernt.
Mal schauen....
ZitaKommentar
-
Kommentar



Kommentar