Also ich kann dir versichern, auch mit kleinerem Geldbeutel lassen sich Erfolge erzielen (und ich habe auch kein Geld mal eben so übrig am Ende des Monats, erst recht jetzt wo ich arbeitssuchend bin). Ansonsten könnte ich mir die Ahnenforschung, wie viele andere auch, gar nicht leisten. Die meisten OFBs, die häufig erste Anhaltspunkte geben können, bekommt man in der Bücherei (eine Jahresmitgliedschaft kostet so um die 20 Euro). Die Urkunden gehen mit 5-8 Euro pro Stück natürlich ins Geld, aber man fordert ja nicht alles aufeinmal an :-)
Ich denke ich habe seit Beginn meiner Forschung grob überschlagen um die 500 Euro in Urkunden, Literatur, Jahresgebühren für Archive/Bücherei und Fahrtkosten investiert und ich mache das jetzt knapp 1,5 Jahre. Und damit bin ich fast bis in die 6te Generation urkundlich belegt zurückgekommen.
Also nur den Mut nicht verlieren, es kostet zwar etwas ist aber nicht dermaßen unerschwinglich wie es auf den ersten Blick scheint.
Ich hätte mich übrigens auch auf Ergebnissen von Verwandten "ausruhen" können, aber wie ich feststellen mußte klaffen auch dort große Lücken (die ich zwischenzeitlich schliessen konnte) und es sind viele Fehler vorhanden, gerade weil nicht in Archiven etc. recherchiert wurde.
Grüße, Ela
Ich denke ich habe seit Beginn meiner Forschung grob überschlagen um die 500 Euro in Urkunden, Literatur, Jahresgebühren für Archive/Bücherei und Fahrtkosten investiert und ich mache das jetzt knapp 1,5 Jahre. Und damit bin ich fast bis in die 6te Generation urkundlich belegt zurückgekommen.
Also nur den Mut nicht verlieren, es kostet zwar etwas ist aber nicht dermaßen unerschwinglich wie es auf den ersten Blick scheint.
Ich hätte mich übrigens auch auf Ergebnissen von Verwandten "ausruhen" können, aber wie ich feststellen mußte klaffen auch dort große Lücken (die ich zwischenzeitlich schliessen konnte) und es sind viele Fehler vorhanden, gerade weil nicht in Archiven etc. recherchiert wurde.
Grüße, Ela

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