Ich bin Dokumentarfilmemacher für das Thema "Transgenerationale Traumata"
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Ich kann hier auch bestätigen, dass der Filmemacher – angeschrieben auf seiner offiziellen Homepage per E-Mail – bestätigt hat, dass er diesen Beitrag hier eröffnet hat. Es handelt sich daher nicht um einen User, der nur so tut, dieser Filmmacher zu sein.
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Liebe Sonja, vielen lieben Dank für den tollen Tipp! Die Veranstaltung hört sich richtig gut, nur Ort und Zeit passen leider gar nicht :/ Ich bin aber guter Stimmung, dass es derartige Events öfters gibt.Hallo dokujoe,
dein Thema ist ja nicht mehr ganz so neu, es gibt viele Seminare dazu. Wenn du Erfahrungen suchst und das Thema “Therapie” einbeziehen willst, möchte ich dich auf folgende Veranstaltung hinweisen, die dir bei deinem Ansinnen bestimmt entgegen kommt (btw ist sicher auch die dort erwähnte Literatur eine Basis für deine Recherche):
In den 1970er Jahren begann in Westdeutschland die durchaus ergiebige Aufarbeitung unserer unheilvollen Vergangenheit. Man kann sie eine akademische Aufarbeitung nennen, weil sie zu keiner Offenheit in den Familien führte. Selbst bei den Kriegsenkel, die sich später an die emotionale Aufarbeitung machten, dominierten Lücken. Sie sahen vor allem das Leid der Eltern, die Kriegskinder waren. ...
Viele Grüße
Sonja
Liebe GrüßeKommentar
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Leider sind so viele tolle Filme bei den Öffentlichen-Rechtlichen immer nur für 30 Tage zu sehen, so auch meine. Daher nur die Trailer.Kommentar
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Soso, mit Iris verwechselt ...Ich habe persönlich sehr oft die Erfahrung gemacht, dass die Diskussionskultur in vielen Onlineforen zunehmend aggressiv und polarisierend ist. Um mich daher vor möglichen persönlichen Angriffen oder unsachlicher Vereinnahmung zu schützen, ziehe ich es daher vor, im öffentlichen Forum anonym zu bleiben - wie ihr alle auch.
Lieber Jens, ich hatte Dir gestern morgen bereits meine Filme geschickt, jedoch dann gemerkt, dass es Iris war, der ich die Links geschickt habe. Nun solltest du sie haben
Liebe Grüße
Aber vielen Dank für Deine Nachricht!
Mit den Links habe ich mich schon ein wenig beschäftigt und, oh Wunder, auch mit Deiner Person, wobei ich nicht davon ausgehe, dass Du hier unter falscher Flagge segelst.
Macht alles einen sehr ordentlichen Eindruck, ich bilde mir sogar ein, den einen Film schon gesehenzu haben.
Umso weniger verstehe ich allerdings Deine Geheimniskrämerei!
Klar bin auch ich hier anonym unterwegs und möchte nicht "enttarnt" werden (toi, toi, toi), aber eben, weil ich nicht in der Öffentlichkeit auftreten will.
Im Gegensatz zu Dir, der Du genau das ja anscheinend schon geraume Zeit tust!
Und nebenbei: einem gepflegten Shitstorm entgehst Du in weniger zivilisierten Foren im Zweifelsfall auch mit Alias nicht - was ich hier aber noch nie gesehen habe!
LG Jens
p.s.: Kann sein, dass ich mich über Deine Homepage noch mal an Dich wende.Am besde goar ned ersd ingnoriern!👍 1Kommentar
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Hallo Zusammen, hallo Dokujoe,
immer dieses Misstrauen
immer dieses allgemeine gekritele .... Das ist mehr als German Angst, da ist gefühlt eine ganze Gesellschaft von einem transgenerationalen Trauma betroffen.
Gründe gäbe es genug.
In der Tat hat mich eine Traumatisierung in der Familiengeschichte zu Ahnenforschung gebracht. Und ich habe jetzt zwei Themen: ein schönes spannendes Hobby
und weiter offenes Urtrauma
. Tatsächlich möchte ich nicht in der Öffentlichkeit berichten, zumal der Hauptverdacht in Sachen Urtrauma in weitere Themen führt, die gerne abgetan werden. Aber deswegen muss ich doch nicht an diesem Projekt und an DokuJoe herumnörgeln.
Im Gegenteil ich bin sehr gespannt auf diese Doku und wünsche dem Projekt viel Erfolg.
Ich selber habe mich dem Thema über zwei Quellen genährt:- Podcast "Gefühlserben" von Sven Rhode (selber Autor hat mittlerweile ein Buch gechrieben)
- Allgemein zum Thema Traumatisierung: "Überleben oder Scheitern - Die Kunst Krisen zu bestehen und daran zu wachsen" von Georg Pieper
Ich freue mich, wenn dieses Thema Öffentlichkeit bekommt, weil das helfen kann, Menschen dafür zu öffnen und das wäre wichtig.
Viele Erfolg,
Robe71👍 2Kommentar
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Ich habe seit Jahren das Buch "Oh, meine Ahnen!: Wie das Leben unserer Vorfahren in uns wiederkehrt" auf der Wunschliste, es aber bis heute nicht gelesen:
Vielleicht sind hilfreiche Gedanken enthalten.
Außerdem muss ich an eine tolle Dokumentation denken, die ich vor einiger Zeit im ZDF gesehen habe. Es ging darin um Holocaustüberlebende bzw. deren Kinder und wie ihre Erziehung durch diese Erlebnisse beeinflusst war, tlw. ohne dass wirklich darüber gesprochen wurde. Leider fällt mir der Titel jetzt nicht ein und ich konnte es auch nicht ergooglen bisher.Namensliste meiner Vorfahren in Niedersachsen, Hessen, Thüringen und SachsenKommentar

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