Welche Programme nutzen unsere Mitglieder 2022/23

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  • lplietz
    antwortet
    Gramps (erst 5.0 jetzt 6.0) unter Windows 11 zur Verwaltung. Daraus mit -> "erzählende Webseite" eine (passwortgeschützte) Webseite für die Familie. Diese wird unter Linux (WSL) mit einem selbstgeschriebenen Python-Script angepasst (momentan über 600 .html-Dateien) und mit winscp zum web-space geschoben.
    Gleichzeitig wird aus einer exportierten GEDCOM-Datei mit topola-webpack ein interaktiver Stammbaum erzeugt und nach manuellen Anpassungen mit Notepad++ (Pfade und HTML-Teile) zum Webspace geschoben.
    Alle Bilder, Fotos, Dokumente... werden passend benannt (zweck-jahr-name-vornamen-laufende-nummer) in einer passenden Ordnerstruktur (als pdf, jpeg, png, svg, txt) gespeichert. Damit kann der gesamte Datenbestand als einzelne zip-datei transportiert oder archiviert werden.
    Bei größeren updates wird eine GEDCOM-Datei nach geneanet.org oder gedbas.de exportiert.
    Bilder werden mit Corel PaintShop pro 2023 bearbeitet. Dazu werden auch transcribus.org und artguru.ai benutzt.

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  • Ralph-1980
    antwortet
    Hallo zusammen,

    da meine Arbeitsweise etwas altmodischer
    als bei den meisten hier ist, verwende ich
    auch etwas andere Programme. Ich liste sie
    trotzdem gerne mal hier auf:

    Erstellung Stammbaum 90cm x 3m:
    AUTO-CAD 2021 Zeichenprogramm
    Ableitung in PDF-Format
    Ahnenliste komplett: in Excel
    Ableitung in PDF-Format mit Suchfunktionen
    Familienchronik ebenfalls in Excel
    mit eingefügten Bildern, etc.
    Ableitung zum Druck in PDF-Format

    Auf diese Weise habe ich meine Daten
    durch Mehrfachsicherung gegen Daten-
    verlust geschützt.

    Gruß Ralph

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  • offer
    antwortet
    Moin!

    Ich nutze weiterhin GENProfi - Stammbaum, auch wenn
    dieses in der Auswahl zur Umfrage nicht aufgeführt wird.

    Alle anderen von mir probehalber installierten Programme
    haben mich aus diversen Gründen nicht überzeugt.

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  • Ralf-I-vonderMark
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich nutze weiterhin unverändert die kostenfreie 2-er Version von AHNENBLATT und bin immer noch absolut zufrieden mit den Möglichkeiten.

    Notizen zu den Personen kann ich beliebig unter „Anmerkungen“ machen, was für mich völlig ausreichend ist. Es mag sein, dass andere Programme, auch die kostenpflichtige 3-er Version von AHNENBLATT viele Optionen für die graphische Darstellung von Ahnen-, Stamm- oder Sanduhrtafeln und dergleichen in großer Vielfalt sowie von Listen u.a. bieten; das ist für mich aber uninteressant, da ich nur mit dem Programm arbeite und nichts ausdrucken will.

    Da die Umfrage auf die Jahre 2022 und 2023 bezogen ist, hoffe ich, dass dieser Beitrag im Endspurt des Jahres noch eine rege Beteiligung auslöst.

    Viele Grüße
    Ralf

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  • Holy
    antwortet
    Zitat von Silvio52
    Danke, die Auswertemöglichkeiten sehen interessant aus:
    https://www.ancestris.org/img/portfolio/web2.jpg
    Ist halt die Frage, was man damit anfangen kann.
    Ansonsten finde ich es immer erstaunlich, dass man im Jahr 2023 noch dieselben alten Masken und Benutzeroberflächen wie vor 20 Jahren verwendet. Ancestris ist da ein Beispiel dafür, auch Gramps, welches ja in der Umfrage weit vorne liegt, ist da nicht besser.
    Wenn ich solche Oberflächen sehe, bin ich sofort raus.

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  • Causson67
    antwortet
    Hallo,

    ich nutze MacFamilyTree 10

    Gruss
    Causson67

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  • Sedulus
    antwortet
    Zitat von Silvio52
    Das klingt nach viel Arbeit, auch unter Verwendung einer Vorlage wie dieser:
    https://www.offidocs.com/de/index.ph...ree-template-1
    Hallo Silvio,

    naja es geht. Ich erstelle quasi ein Arbeitsblatt mit dem wie bei meiner aktuellen Suche Namen Clement. Da packe ich dann alle Familien Clement rein. So habe ich quasi meine Ahnen mit dabei und eventuell die Verwandtschaft welche ich nicht erfassen kann, da keine Bezugsquelle. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich bei späteren Paarungen auf Familien stoße, welche nicht direkt mit mir verwandt sind, habe aber diese gleich mit erfasst.
    Ist quasi eine Win-Win Situation.

    Die Vorlage ist interessant, wußte gar nicht dass es so etwas gibt. Allerdings hätte ich dann noch mehr Arbeitblätter. So habe ich nur eine Seite mit allen Familien.

    Schöne Grüße

    Peter

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  • Silvio52
    antwortet
    Zitat von Sedulus
    ich nutze Libre Office da ich alle Familien und Nachfahren passend farblich markiere um zu wissen wer wo hin gehört und Libre Office hat die beste Farbauswahl.
    Das klingt nach viel Arbeit, auch unter Verwendung einer Vorlage wie dieser:
    Laden Sie die Vorlage Stammbaum-Vorlage 1 herunter, die für LibreOffice, OpenOffice, Microsoft Suite (Word, Excel, Powerpoint) oder Office 365 gültig ist

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  • Sedulus
    antwortet
    Moin,

    ich nutze Libre Office da ich alle Familien und Nachfahren passend farblich markiere um zu wissen wer wo hin gehört und Libre Office hat die beste Farbauswahl. Außerdem nutze ich beide Ahnenblatt-Varianten wobei bei der Kaufversion hin und wieder die Demo. Ich bin mir da noch nicht sicher ob ich die Kaufversion benötige.
    Hin und wieder schau ich mir mal Gramps und das MyHeritage-Teil an.


    Schöne Grüße

    Peter

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  • Silvio52
    antwortet
    Zitat von Nobody
    Falls jemand Interesse hat - das Prgramm heißt Ancestris (mit "is" am Ende)
    Danke, die Auswertemöglichkeiten sehen interessant aus:
    https://www.ancestris.org/img/portfolio/web2.jpg

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  • DerBerliner
    antwortet
    Seit etlichen Jahren bin ich mit dem Stammbaumdrucker unterwegs.


    Elmar

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  • GrüningJ
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich nutze Mac Family Tree 10.

    VG,
    Jörg

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  • Nobody
    antwortet
    Ich verwende ein Programm (unter Windows), das hier überhaupt noch nicht genannt wurde - glaube ich zumindest.
    Die Bedienung ist für meine Begriffe recht logisch, man kann den Personen Anmerkungen, Fotos und auch Screenshots (z.B. aus Kirchenbüchern) hinzufügen.
    Und man kann, was hier glaube ich schon öfter gefragt wurde, eine Person auswählen und die Vorfahren sowie die deren Nachkommen (also die ges. Verwandtschaft) als PDF exportieren. Und - was mir sehr wichtig ist - mit meinen Daten macht niemand Geld, denn das Prgramm ist kostenlos und wird lokal installiert (keine Onlineverbindung notwendig).
    Kleiner Nachteil: es ist (anscheinend) noch nicht ganz ins Deutsche übersetzt und es gibt meines Wissens (noch) kein umfassendes deutsches Benutzerhandbuch.


    Falls jemand Interesse hat - das Prgramm heißt Ancestris (mit "is" am Ende) - nicht zu verwechseln mit dem Onlinedienst Ancestry (mit "Y")!!!


    SG
    Nobody

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  • EmWe
    antwortet
    N'Abend,


    ja, Open Source und Open Format ist da ein ehcter Fortschritt.


    Für die Langzeitarchivierung empfehle ich dennoch, von seinen digitalen Daten ein PDF/A-Dokument (Format zur Langzeitarchivierung) zu sichern. Solche Dokumente können anstelle von Ausdrucken auch in Archiven gesichert werden.


    Vielleicht auch das hier hilfreich: https://meindigitalesarchiv.de/


    VG, EmWe
    Zuletzt geändert von EmWe; 27.01.2023, 20:52.

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  • gki
    antwortet
    Zitat von EmWe
    Grund: i.d.R. sind die Daten in (herkömmlichen) Programmen futsch, wenn das Datenformat nicht mehr unterstützt wird.
    Da empfehlen sich Programme mir ordentlich dokumentierten Speicher-Formaten, zB Open-Source-Programme wie Gramps.

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