Adel in Schleswig-Holstein: Das Geschlecht derer von Ahlefeldt, Teil I.

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  • holsteinforscher
    Erfahrener Benutzer
    • 05.04.2013
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    Adel in Schleswig-Holstein: Das Geschlecht derer von Ahlefeldt, Teil I.

    Hallo aus Kiel,
    lach*, ja es gibt ihn auch, den Adel in Schleswig-Holstein..!!..
    In der LBSH, und a.a.O., finden sich u.a. folgende Schriften zum Geschlecht derer von Ahlefeldt.

    Ahlefeld oder Ahlefeldt ist der Name eines alten holsteinischen Adelsgeschlechts, das in der Gegend um den Westensee bei Kiel erstmals erscheint und sich später nach Schleswig, Mecklenburg und Dänemark ausbreitete. Die Ahlefeld sind eines Stammes und Wappens mit den von Rumohr und den ausgestorbenen von Bosendahl († ca. 1535) und von Rastorp († 1749). Dieses alte Adelsgeschlecht hat in der dänischen und schleswig-holsteinischen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt. Sie zählen zu den Equits Originarii, den uradeligen Familien Holsteins und Stormarns.
    Das Geschlecht geht angeblich auf einen „Hunold“ (Hunoldus comes de Schwabeck) aus dem schwäbischen Geschlechtern von Baltshusen und Schwabeck zurück, dessen Urenkel Konrad (Conradus baro ab Alhefeld) 1152 den Grafen Hermann von Winzenburg erschlug und 1153 zum König Sven III. von Dänemark flüchtete. Als erste Vertreter der Geschlechter von Ahlefeldt und von Rumohr gelten die Brüder Benedictus et Scacco de Prodole (Benedikt und Schack von Perdöhl), die in den Jahren 1220 und 1221 urkundlich erstmals auftauchen.Derselbe „Scacco de Rumore“ wird nochmals 1245 urkundlich erwähnt. Er nannte sich nach dem Dorf Rumohr südwestlich von Kiel. Die sichere Stammreihe beginnt mit Benedictus de Alevelde der Ältere, 1320–1380), der am 16. Juni 1321 urkundlich belegt ist. Das Geschlecht spaltete sich später in rund 15 Linien, von denen die Haseldorfer Linie die verbreitetste von allen war.
    [Quelle: Google, Internetrecherche]

    Achelis, Thomas Otto: Drei Ahlefelder im Jahrhundert der Glaubensspaltung. In:
    Heimatblätter aus Nordschleswig 3, Jg. 1943, S. 212-213
    Sig.: SHs 596

    Ahlefeld, Hans Detlev, v.: Beziehungen der Familie von Ahlefeld[t] zur Stadt Flensburg. Aus: Flensburger Norddeutsche Zeitung, Jg. 45, 1900, Nr. 23-31
    Sig.: Ba 29

    Moller, Claus Henrich: Historische und genealogische Nachrichten von dem uralten, adeligen Geschlecht der Herrn von Ahlefeldt. Flensburg 1700. 300 S.
    Liegeort: Universitätsbibliothek Düsseldorf: 4° HHW 393

    Papke, Erwin: Die Ahlefeldts aus Heiligenstedten. Heiligenstedten, 1995, S. 195-196
    Sig.: 96 A 824

    Poulsen, Henrik: stamtavle med våbenafbildninger og portrætter over slægten Ahlefeldt.
    In: Danmarks Adels Aarborg. Årg. 90. 1985, S. 503-749, mit Abb.
    Sig.: *Sd 1504

    Rickmers, C.J.: Satrupholm unter dem Adel und der Geistlichkeit. Die Ahlefeldts und der Neubau des Pastorats und Abbruch der Ahlefeldtschen Grabkapelle. In: Rickmers, C.J.: Geschichte des Kirchspiels Satrup bis zum Jahre 1800. Satrup 1902, S. 14-23, 215-222
    Sig.: SHt 249

    Die Schleswig-Holsteinische Rittterschaft. Ein Beitrag zur Adelsgeschichte Deutschlands und Dänemarks. Hrsgg. Von Louis von Ahlefeldt a.d.Hs. Ludwigsburg und W.A. von Ruhmohr-Drült. H 1, Schleswig 1869, 22 S., 9 Stammtafeln
    [Enthält die Familie Ahlefeldt. Teil A: von Dehn, B: von Praun, C: von Heinen, D1: von Pleisko, D2: von Pleiskow, F1: von Benzon, H: von Löwendal
    Sig.: SHz 40

    Schröder, Hans: Genealogische Tabellen über die Haseldorfsche Linie der von Ahlefeldt. Mit besonderer Beziehung auf das Pastorat von Colmar und Neuendorf. Nach Angelus und Grasau entworfen. In: Neues Staatsbürgerliches Magazin. Herausgegeben von Nikolaus Falck. Bd. 8, 1839, Anlage: Schlussblatt des Bandes
    Sig.: SH 66

    Schultze, Karl Egbert: Ein Hamburger Stamm von Ahlefeldt. Mit Versuch einer Stammfolge der Hamburger bürgerlichen Familie Matthias von Ahlefeldt. In: Zeitschrift für niederdeutsche Familienkunde. Sonderheft. 1968, S. 55-83
    Sig.: Hg 48

    Slægtertne Ahlefeldts og Reventlows Vaaben mæket P. og A. [Optegnelser paa Tysk om Fødsler i den Ahlefeldtske og andre dertil knyteede Familier i 15 og 16. Aahr] S.l., o.J., 12 S. Manuskript
    Liegeort: Kopenhagen: Kongelige Bibliotek, Handschriftenabteilung. Thott 8° 533

    Slevogt, Horst: [1.] Stammtafel der Ahlefeldt im Dänischen Wohld (15. und 16. Jahrhundert-
    In Bezug auf Eckernförde. [2.] Auf Eckernförder relevanz verkürzte Stammtafel des ausgestorbenen Gelschlechtes der Sehestedt (15. und 16. Jahrhundert). [3] Stammtafel des Geschlechtes Blome (15. und 16. Jahrhundert – in Bezug auf Eckernförde). In: Slevogt, Horst: Eckernförde. Die Geschichte einer deutschen Kaufmannsstadt im herzogtum Schleswig. Bd. 1, Husum 1998, S. 179, 181, 194
    Sig: 98 A 329

    Stamtavler med vaabenafbildinger og portætter over slægterne von Ahlefeldt. In: Danmarks Adels. Aarborg. 46. 1929, II., S. 15-208
    Sig.: *Sd 1504

    Stemann, Christian Ludwig, v.: Beiträge zur Adelsgeschichte. 3. Die Familie Ahlefeldt. In: Jahrbücher für die Landeskunde der Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg. Bd. 10. 1869, S. 55-202 [Berichtigungen] In: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte. Bd. 4. 1873, S. 307-308
    Sig.: SH 69

    Streitschrift, welche durch das von Ahlefeldtsche Familien-Fideicomiss, beym Mangel eines Execurtoris, zwischen den Enkeln des Stifters und den Gläubigen des Fiducair-Erben, wie auch den Besitzern des adelichen Guts Dam pingleichen zwischen Diesem und Jenen veranlasst worden sind. H. 1-23, Schleswig. 1820-1821
    Sig.: SHz 15

    Mit sonnigen Grüssen von der Kieler-Förde
    Roland


    Die besten Grüsse von der Kieler-Förde
    Roland...


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