von Stammer

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  • fossy123
    Erfahrener Benutzer
    • 01.12.2008
    • 696

    von Stammer

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach Informationen zum Adelsgeschlecht "von Stammer".

    Im neuen Preussischen Adelslexikon ist dazu ein Eintrag vermerkt.
    Angeblich gehört diese Familie wohl zum Uradel. Leider findet sich im Internet keinerlei Abhandlung über diese Familie.

    Folgendes findet sich noch im Internet:

    Stammer. Evangelisch. - Sächsischer (anhaltischer) Uradel, der mit Heinrich Stamern von Valkenstein, mit dem auch die Stammreihe beginnt, und seinem Bruder Ritter Otto Stamerer 17. Juni 1217 urkundlich (s. Freiherr v. Mansberg, Erbarmanschaft Wettinischer Lande) zuerst erscheint. - W.: In Rot ein silberner Schrägrechts-Strom. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein Kranz von 5 abwechselnd silbernen und roten Rosen, darauf 9 spitzwimpelige, rote Fähnlein, 4 linkshin, 5 rechtshin flatternd.« (S. 495, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 41. Jg. 1942)


    Wer weiß dazu mehr?
    Gibt es irgendwo ein Archiv mit Unterlagen über diese Familie?

    Hier noch ein Link mit ein paar Informationen zu dieser Famile:


    Danke und schönen Gruß
    Mathias
    Angehängte Dateien
  • Hina
    Erfahrener Benutzer
    • 03.03.2007
    • 4661

    #2
    Hallo Mathias,

    ich weiß jetzt nicht, welche Informationen Du suchst aber die Stammreihe dieses Geschlechts ist im Gothaischen Genealogischen Taschenbuch, Adelige Häuser A (Uradel), Ausgabe 1914 abgedruckt. Einzusehen in den Universitäts- und Landesbibliotheken.

    Viele Grüße
    Hina
    "Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann

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    • Billet
      Erfahrener Benutzer
      • 21.01.2007
      • 1985

      #3
      Herr v. Roy schreibt dazu unter :



      Zu dieser Anfrage
      Hallo, ich bin auf der Suche nach Informationen zum Adelsgeschlecht "von Stammer". Im neuen Preussischen Adelslexikon ist dazu ein Eintrag vermerkt. Angeblich gehört diese Familie wohl zum Uradel. Leider findet sich im Internet keinerlei Abhandlung über diese Familie. Folgendes findet sich noch im Internet:

      darf angemerkt werden:

      Nach Maßgabe des „Adelslexikons“, herausgegeben vom Deutschen Adelsarchiv, Bd. XIV, Limburg a.d. Lahn 2003,
      S. 14/15, wurde die Genealogie der Familie v. Stammer zuletzt im „Gothaischen Genealogischen Taschenbuch der Adeligen Häuser“, Teil A (= Deutscher Uradel), Gotha 1942, S. 495-497, abgedruckt.

      Das Geschlecht ist im Mannesstamm erloschen. Als letzte männliche Namensträger nennt der vorgenannte „Gotha“
      - Eckard v. Stammer, * Isla Flora bei Buenos Aires 5.4.1905, gefallen in Polen 1.9.1939, Leutnant in einem Infanterie-Regiment
      - Arthur v. Stammer, * Tharandt b. Dresden 29.12.1866, + Tegernsee 30.5.1938, Major a.D.
      - Arndt Volrath v. Stammer, * Triestewitz 18.9.1885, + (Reitunfall) Triestewitz 24.10.1940, Besitzer von Triestewitz mit Rödingen (620 ha), Rittmeister und Kommandeur eines Heimat-Pferdeparks
      - Hennig-Eckard v. Stammer, * Triestewitz 22.2.1918, gefallen in Polen 1.9.1939, Leutnant und Spähtruppführer in einem Reiter-Regiment.

      Das im „Siebmacher“ von 1605 abgebildete Wappen der Familie v. Stammer
      Historische Orginal Wappen - A - Z | basierend auf dem Siebmacherschen Wappen des 16.Jahrhunderts

      ist aus Gründen der heraldischen Courtoisie dem Wappen der Familie v. Alvensleben zugewandt und erscheint deshalb seitenverkehrt!

      In dem vorgenannten "Adelslexikon" wird das Wappen der Familie v. Stammer wie folgt beschrieben: In Rot ein schrägrechter silberner Wellenbalken. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein Kranz von 5 abwechselnd silbernen und roten Rosen, darauf 9 (5 rechtshin, 4 linkshin flatternde) gespitzte rote Fähnlein.

      Freundliche Grüße vom Rhein
      Wappen-Billet.de
      M.d.WL.
      M.d.MWH.

      Kommentar

      • dirkpeters
        Erfahrener Benutzer
        • 21.10.2008
        • 813

        #4
        Hallo Mathias,

        ob es eine direkte Familienchronik zur Familie von Stammer gibt, kann ich Dir leider nicht sagen. Sie tritt aber in fast jeder altmärkischen und anhaltinischen Adelsfamilie in Familiengeschichte auf. Einige habe ich in meiner Datenbank. Wenn Du uns also mitteilst, wen Du suchst, können wir Dir hier vielleicht weiterhelfen.

        Viele Grüße

        Dirk
        Familienforschung Peters - Datenbank - OFB Schillingstedt

        Kommentar

        • Billet
          Erfahrener Benutzer
          • 21.01.2007
          • 1985

          #5
          hm...

          Nachtrag v. Herrn v. Roy

          Eine „Familienchronik“ des Adelsgeschlechts v. Stammer wird in dem vorgenannten „Adelslexikon“ nicht ausgewiesen. Hilfreich könnte evtl. die Einsichtnahme in folgende Werke sein:
          - Beitrag „Die v. Stammer“, abgedruckt in den „Heraldisch-Genealogischen Blättern für adelige und bürgerliche Geschlechter“, Bd. I, Bamberg 1904, Seiten 59-60 und 72-74
          - Richard Freiherr v. Mansberg, „Erbarmanschaft Wettinischer Lande“, Bd. III, Dresden 1905, Seiten 570-604, und Stammtafel Nr. 52.

          MfG
          Wappen-Billet.de
          M.d.WL.
          M.d.MWH.

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          • fossy123
            Erfahrener Benutzer
            • 01.12.2008
            • 696

            #6
            Hallo,

            vielen Dank für die Informationen.
            Ich suchte eine Familienchronik von der Familie von Stammer.
            So wie Billet bzw. Hr. v. Roy schreibt, gibt es diese wohl leider nicht. Eigentlich schon komisch, gerade auch bei einer uradeligen Familie.

            Ich bin deshalb auf der Suche nach Informationen zu dieser Familie, da ein Mitglied dieser Familie um das Jahr 1670 eine Schiffsreise nach Malta gemacht hatte und von dort einen "Mohren" mitbrachte. Dieser "Mohr" ist mein Vorfahre.

            Zu diesem Zeitpunkt war die Familie von Stammer im Besitz der "Rammelburg" (Südharz-Mitteldeutschland), wo im Jahre 1681 die Heirat des "Mohren aus Malta" mit seiner Frau statt fand. 1682, bei der Geburt des ersten Kindes, war u. a. Herr Adrian Adam von Stammer angegeben. Wichtig wäre mit herauszufinden, wann die Reise nach Malta statt fand, von der mein Vorfahre mitgebracht wurde.

            Mein Mohr starb im Alter von wohl 63 Jahren, im Jahr 1707. Demnach war er 1644 geboren. Als er geboren wurde, trug er ja nicht den Namen Mohr, sonder hatte einen Maltesischen Namen, welchen ich nun suche.

            Es gibt eine Reisebeschreibung "Morgenländische Reise-Beschreibung/ Deß HochEdelgebohrnen/ Gestrengen und Vhesten/ Herrn Arndt Gebhardts von Stammern" welche in oder kurz vor der Reise nach Malta spielt.

            Hat jemand die zitierten Bücher und könnte mir daraus die entsprechenden Einträge mitteilen? Dieses Buch "Richard Freiherr v. Mansberg, „Erbarmanschaft Wettinischer Lande“, Bd. III, Dresden 1905, Seiten 570-604, und Stammtafel Nr. 52" konnte ich finden. Darin sind die Nachfahren eingetragen. Leider endet das Buch schon im Jahr 15??. Ich bräuchte aber die Lebensumstände bzw. Personen aus den Jahren 1650 - 1680. Wer kann noch helfen?

            Was bedeutet eigentlich dieser Satz "...ist aus Gründen der heraldischen Courtoisie dem Wappen der Familie v. Alvensleben zugewandt und erscheint deshalb seitenverkehrt!

            Vielen Dank.

            Mathias

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            • Billet
              Erfahrener Benutzer
              • 21.01.2007
              • 1985

              #7
              Zu Ihrer Frage :
              "Was bedeutet eigentlich dieser Satz "...ist aus Gründen der heraldischen Courtoisie dem Wappen der Familie v. Alvensleben zugewandt und erscheint deshalb seitenverkehrt! "

              Sehen Sie sich diese Abbildungen an:
              Historische Orginal Wappen - A - Z | basierend auf dem Siebmacherschen Wappen des 16.Jahrhunderts


              Die Erklärung liegt in der Höflichkeit der Anordnung der Wappenabbildungen (auch heraldische Courtoisie genannt)
              Zum besseren Verständnis lesen Sie doch mal hier :

              Wappen-Billet.de
              M.d.WL.
              M.d.MWH.

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              • fossy123
                Erfahrener Benutzer
                • 01.12.2008
                • 696

                #8
                Aha, danke für die Info.
                Hat das zueinanderdrehen der Wappen nennt man dann heraldischen Courtoisie?
                Und woher weiß man dann ob das Wappen nun richtig steht oder gespiegelt da steht? Aus der Anordnung heraus?

                Wo finde ich eigentlich die Bedeutung eines Wappens bzw. die Bedeutung der Bestandteile im Wappen? In den sog. Wappenrollen? Wo finde ich diese?

                Gruß
                Mathias
                Zuletzt geändert von fossy123; 28.10.2009, 17:27.

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                • Billet
                  Erfahrener Benutzer
                  • 21.01.2007
                  • 1985

                  #9
                  Zitat von fossy123 Beitrag anzeigen
                  Aha, danke für die Info.
                  Hat das zueinanderdrehen der Wappen nennt man dann heraldischen Courtoisie?
                  Und woher weiß man dann ob das Wappen nun richtig steht oder gespiegelt da steht? Aus der Anordnung heraus?

                  Wo finde ich eigentlich die Bedeutung eines Wappens bzw. die Bedeutung der Bestandteile im Wappen? In den sog. Wappenrollen? Wo finde ich diese?

                  Gruß
                  Mathias
                  Die Deutung der im Wappen gezeigten Symbole unterliegt dem jeweiligen Wappenstifter.
                  Er allein bestimmt die von ihm gewählte Symbol-Deutung.
                  Eine allgemein gültige Aussage, für ein bestimmtes Symbol, gibt es in der Heraldik nicht.
                  Die Wappen-Symbolik Die immer wieder auftauchende Frage nach der Deutung der im Wappen gezeigten Symbolik : Grundsatz ist, die im Wappen gezeigte Symbolik unterliegt alleine der Deutung und Aussage des Wappenstifters Eine allgemein gültige Symbolik-Aussage gibt es in der Heraldik nicht (- hier ist zu beachten daß die

                  Eintragende Wappenrollen, bzw. deren Veröffentlichungen, finden Sie in den großen Uni.- oder Landesbibliotheken.
                  Beispiele von Veröffentlichungen können Sie auf der privaten Seite des Herrn Greve sehen.

                  Hier werden Wappen-Eintragungen veröffentlicht.
                  Wenn Sie auf die einzelnen Wappen klicken, geht eine zweite Seite auf, die das Wappen größer zeigt, sowie die Blasonierung (Wappenbeschreibung), so wie diese auch in den Wappenrollen der einzelnen heraldischen Vereinen eingetragen wird.
                  (Von Verein zu Verein etwas unterschiedlich)
                  Weitere Grundsätze zur Heraldik können Sie hier lesen :


                  Umfangreiche Informationen zum Wesen der Heraldik finden Sie auch auf der Seite des Kollegen Dr. Peter :
                  Wappen-Billet.de
                  M.d.WL.
                  M.d.MWH.

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                  • Billet
                    Erfahrener Benutzer
                    • 21.01.2007
                    • 1985

                    #10
                    v. Stammer

                    v. Stammer
                    Anhaltischer Uradel ; dort bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrh.
                    Wappen : Schild : w. gewellter Schrägbalken in r. - Helm : fünf r. w
                    . wechselnde Rosen nebeneinander ; dahinter an g. Stangen neun Fähnlein, die Schildfigur zeigend. - Helmdecken: w. - r. Ebenso , ( doch ohne die Rosen und in der Zahl der Fähnlein variirend ) zahlreiche Siegel aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Bemerkenswerth ist jedoch ein Siegel Arnold's v. St. vom Jahre 1339, welches einen oben und unten von je 3 Lilien beseiteten Querbalken zeigt, sowie das eines andern Arnold v. St., auf welchem man als Helmzier einen mit Kugeln bestreuten, ob. mit sechs Hahnfedern besteckten hohen Hut erblickt.
                    Wappen-Billet.de
                    M.d.WL.
                    M.d.MWH.

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                    • fossy123
                      Erfahrener Benutzer
                      • 01.12.2008
                      • 696

                      #11
                      Zitat von Billet Beitrag anzeigen
                      v. Stammer
                      Anhaltischer Uradel ; dort bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrh.
                      Wappen : Schild : w. gewellter Schrägbalken in r. - Helm : fünf r. w
                      . wechselnde Rosen nebeneinander ; dahinter an g. Stangen neun Fähnlein, die Schildfigur zeigend. - Helmdecken: w. - r. Ebenso , ( doch ohne die Rosen und in der Zahl der Fähnlein variirend ) zahlreiche Siegel aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Bemerkenswerth ist jedoch ein Siegel Arnold's v. St. vom Jahre 1339, welches einen oben und unten von je 3 Lilien beseiteten Querbalken zeigt, sowie das eines andern Arnold v. St., auf welchem man als Helmzier einen mit Kugeln bestreuten, ob. mit sechs Hahnfedern besteckten hohen Hut erblickt.
                      Hallo Billet,

                      vielen Dank für die zahlreichen Informationen rund um das Thema Heraldik.
                      Zu den oben genannten Wappen, gibt es dazu auch Abbildungen? Aber wieso hat eine Familie mehrere Wappen?

                      Oder sind Wappen und Siegel nicht gleichzusetzen?

                      Danke.
                      Mathias

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                      • Billet
                        Erfahrener Benutzer
                        • 21.01.2007
                        • 1985

                        #12
                        v. Stammer

                        Verschiedene Linien
                        Hier eines der Wappen :
                        Wappen-Billet.de
                        M.d.WL.
                        M.d.MWH.

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                        • fossy123
                          Erfahrener Benutzer
                          • 01.12.2008
                          • 696

                          #13
                          Zitat von Billet Beitrag anzeigen
                          Nachtrag v. Herrn v. Roy
                          - Beitrag „Die v. Stammer“, abgedruckt in den „Heraldisch-Genealogischen Blättern für adelige und bürgerliche Geschlechter“, Bd. I, Bamberg 1904, Seiten 59-60 und 72-74

                          - Richard Freiherr v. Mansberg, „Erbarmanschaft Wettinischer Lande“, Bd. III, Dresden 1905, Seiten 570-604, und Stammtafel Nr. 52.

                          MfG
                          Muß diesen Beitrag nochmal raus kramen.
                          Hat jemand von euch die Möglichkeit, in diesen Büchern den entsprechenden Eintrag zur Familie von Stammer zu sichten?
                          Danke.

                          Gruß
                          Mathias

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                          • michaelhoene
                            Neuer Benutzer
                            • 01.09.2011
                            • 2

                            #14
                            Familienchronik derer von Stammer

                            Hallo,
                            mein Freund ist ein Nachfahre der von Stammers und ist im Besitz eines kompletten Stammbaumes bis in das Jahr 1011 zurück!!! Dieses schlummerte in 3 dicken ledergebundenen Mappen bei ihm zu Haus.
                            Als ich ihm erzählte, dass ich mich für Ahnenforschung interessiere, ging er und holte diese hervor. Zugegeben, mir ist die Kinnlade runtergeklappt.
                            Ich fragte ihn ob er wisse, was er da in der Hand hält und dass ein solcher Stammbaum quasi verpflichtet, eine Chronik daraus zu machen. Da ist alles drin mit Bildern, alten originalen Wappenzeichnungen, Abfotografien von Ölgemälden der Urahnen etc. So etwas, da bin ich sicher, gibt es nur noch ganz, ganz selten und kann man an beiden Händen abzählen.
                            Ich habe ihm Pro Heraldika empfohlen, die sich damit speziell befassen und e ist nun auf mein Anraten hin gerade dabei, bei eben genanntem Unternehmen eine Chronik erstellen zu lassen. Ist superteuer, ihm aber auf jeden Fall wert! Ein eigenes Wappen hat er sich nun auch erstellen und eintragen lassen, welches nun jedoch bürgerlich, also nicht mehr adelig ist. Es ist im grunde das Wappen der von Stammer, allerdings mit geschlossenem Helm und einer Unterbrechung im Silberband, der durch den roten Grund verläuft. Einer der von Stammer wurde vor glaub ich 150 Jahren in die Familie meines Freundes adoptiert und somit sein Vorfahre.
                            Ob aber in der Chronik nun ein "Mohr" dabei ist oder erwähnt wird, wage ich zu bezweifeln:-)
                            LG,
                            Micha

                            Kommentar

                            • Lenz
                              Erfahrener Benutzer
                              • 08.07.2007
                              • 421

                              #15
                              Ich will ja nicht unken, aber "1011" halte ich doch für sehr, sehr übertrieben.

                              Leopold Freiherr von Zedlitz-Neukirch schreibt in seinem "Neuen preussischen Adelslexikon":

                              "Schon im Jahre 1300 kommen die "v. Stammer" in den anhaltischen Ländern vor. Heinrich v. Stammer erscheint um diese Zeit zuerst als Zeuge in einer, die Kirche zu Ballenstedt betreffenden, Urkunde".

                              Mit freundlichem Gruß Lenz

                              P.S. Wenn Ihr Freund ein Nachfahre der v. Stammer ist, warum hat er sich dann ein eigenes Wappen erstellen lassen?

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