Forschung in Berlin-Louisenstadt, Teichert-Wallroth, Teichert-Krausen, Kühne

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  • Ben
    Erfahrener Benutzer
    • 21.02.2013
    • 185

    #1

    Forschung in Berlin-Louisenstadt, Teichert-Wallroth, Teichert-Krausen, Kühne

    Hallo zusammen. In der Familie gibt es einen Stammbaum, den ich bis zu Berlin fast aufgearbeitet habe. Die Vorfahren sollen in Berliner Bürgerlisten aufgeführt sein, da diese schon länger in Berlin lebten.
    Johann Friedrich Teichert, *um 1730 Berlin, +um 1810 Berlin, heiratete am 11. Oktober 1735 in Berlin die
    Dorothea Sophia Wallroth, *um 1730 Berlin, +um 1803 Berlin
    Diese Familie kann ich nicht weiter zurück verfolgen. Sie haben im Bereich Berlin-Louisenstadt gelebt.
    Kind aus dieser Ehe:
    Johann (August) Friedrich Teichert, *19. November 1767 Berlin, +04. Februar 1832 Berlin, heiratete um 1788 die
    Charlotte Louise Krause(n), *1767 Berlin, +10. Oktober 1831 Berlin.
    Kind aus dieser Ehe:
    Auguste Louise Teichert, *1803 Berlin, +1880 Berlin, sie heiratete den Franz Carl Dieterichs, *1787 Perleberg, +1879 Berlin.
    Kind aus dieser Ehe:
    Caroline Auguste Dieterichs die den Alexander Heinrich Ferdinand Oehlrich heiratete.
    Kann meine Vorfahren lediglich bis Teichert-Krause(n) zurück verfolgen. Danach sind nur noch Namen wie Teichert, Wallroth,
    Dieterichs, Rehberg, Kühne angegeben.
    Finde diese Namen zwar bei "familysearch.org", einen Zusammenhang erkenne ich innerhalb der Familien nicht.
    Da ist noch ein Johann Daniel Epinius (Teichert?) der 1722 in Berlin eine kl. Essigbrauerei gründete. Seine Witwe (?) verkaufte den Betrieb an Daniel Friedrich Teichert. Ob das der o.a. Teichert-Krause(n) war ist mir nicht bekannt.
    Zwei Generationen später, im Jahr 1832 wurde die Essigbrauerei vom Vetter Carl Ernst Wilhelm Kühne übernommen. Auch diesen Vetter kann ich nicht in der Familienlinie zuordnen.
    Kann mir jemand helfen ?
    Viele Grüße von Ben
    Zuletzt geändert von Ben; 19.09.2013, 16:58.
  • mumof2
    Erfahrener Benutzer
    • 25.01.2008
    • 1372

    #2
    Hallo Ben,

    Du wirst nicht drum herum kommen, selbst zu forschen. Entweder fährst Du nach Berlin in die EZAB, in der Du die evangelischen Kirchenbücher auch von der Berliner Louisengemeinde findest. Oder Du leihst Dir unter familiy search die entsprechenden Filme aus, die Du in jedem Zentrum einsehen kannst. Auf diesem Weg kannst Du auch die Bürgerbücher von Berlin einsehen.

    Viel Erfolg und Spaß bei der Suche
    mum of 2
    Viele Grüße
    mum of 2

    Kommentar

    • Ben
      Erfahrener Benutzer
      • 21.02.2013
      • 185

      #3
      Hallo mum of 2, vielen Dank Für Deinen Hinweis. Es wird schwierig, versuche es mit den Filmen.
      Gruß Ben

      Kommentar

      • Juergen
        Erfahrener Benutzer
        • 18.01.2007
        • 6242

        #4
        Hallo Ben,

        hast Du dir schon die Nachlaßakten (online) aus Berlin-Brandenburg angesehen?


        Zitat Ben
        Zwei Generationen später, im Jahr 1832 wurde die Essigbrauerei vom Vetter Carl Ernst Wilhelm Kühne übernommen. Auch diesen Vetter kann ich nicht in der Familienlinie zuordnen.
        Ich habe nach Essig-KÜHNE gesucht aber in den Testamenten noch nicht gefunden. Bestimmt existiert ein Testament. Möglicherweise werden darin dessen Eltern
        oder seine Ehefrau genannt.

        Leider haben die Mormonen die Namens-Indexe nicht ebenfalls online gestellt.
        Somit muss man alle Akten unter "K" wie KÜHNE durchsehen, diese sind nicht
        fortlaufend alphabetisch nach Namen geordnet. Somit sucht man sich "nen Wolf" nach dem gesuchten Testament.

        Wie gesagt Essig-KÜHNE habe ich bisher nicht gefunden.

        2 andere KÜHNE fand ich, vielleicht waren diese Personen KÜHNE verwandt mit
        dem Essig-Fabrikanten KÜHNE in Berlin, ich weiß es nicht.

        Schlächtermeister Johann Friedrich KÜHNE verheiratet mit Frau Charlotte Luise URBAHN (URBAN).
        Er ist am 18.12.1821 in Berlin gestorben im Alter von 70 Jahren 3 Monate und 7 Tage. (rechnerisch geb. 11. September 1751) es wird kein Geburtsort genannt.
        Er hinterlässt die Frau und 4 Kinder, davon sind 3 minderjährig.
        Dessen Kinder:
        Aus erster Ehe ein Sohn: Schlächtermeister Johann Friedrich KÜHNE.
        Aus jetziger Ehe: 1. Andreas Ernst KÜHNE.
        2. Die Ehefrau des Ackerbürgers BÖTZOW Charlotte Louise geb. KÜHNE.
        3. Eduard KÜHNE; 4. Ida KÜHNE.
        Später wird als Sohn der Schlächter Ernst Andreas (Wilhelm?) KÜHNE als Sohn genannt, sicher Nr.1 aus zweiter Ehe.

        Quelle: https://familysearch.org/pal:/MM9.3....PSC:1152624379

        1933 sucht jemand ua.: Joh. Friedrich KÜHNE, Schlächtermstr. Berlin, wo 1748 geboren?
        Hier wird geschrieben er sei am 18.12.1822, also nicht 1821 wie es in der Akte steht gestorben.


        Folgende Person kann nicht der oben genannte Sohn sein.
        Testament des Gastwirth Friedrich Willhelm KÜHNE, Ehefrau Rosine Sophie geborene SCHROEDER.
        Er stirbt kinderlos im Alter von 62 Jahren, am 5. Februar 1824. (geb. errechnet 05. Februar 1762)
        Er wohnte wohl zuletzt in Berlin Kurstraße 5.
        Quelle: https://familysearch.org/pal:/MM9.3....PSC:1152624379

        KÜHNE 1820 im Berliner Adressbuch:
        Allgemeines Adreßbuch für Berlin / Boicke, Johann Wilhelm (Public Domain) Ausgabe 1820 (Public Domain)


        Die genannte Wittwe des Schlächtermeisters KÜHNE wohnt übrigens 1823 in der Jägerstr. 11.
        Allgemeines Adreßbuch für Berlin / Boicke, Johann Wilhelm (Public Domain) Ausgabe 1823 (Public Domain)


        Ein Essigbrauer KÜHNE ist nicht vermerkt, nur ein Zuckersieder KÜHNE.

        Kleine Ergänzung zu KÜHNE in Berlin (Essigbrauer) bzw. dessen Eltern bzw. Vater.
        Aus "Mitteilungen des Vereins der Geschichte Berlins" Jg. 1903 (Seite 43):

        Die ersten Berliner auf dem Schlachtfelde von Groß-Beeren. (1815)
        (Erinnerungen meines Vaters) C. STEINLEIN.
        Zitat "... Er verband sich dazu mit dem Bezirksstellvertreter Seidenwirkermeister KÜHNE
        (die Söhne des K. waren der nachmalige Stadtverordnete Gipsfabrikant K. (Lindenstr.) und der
        und der Essigfabrikant K. (Neue Grünstr.); jeder gab ein Pferd usw. ..."

        Quelle --> http://opus.kobv.de/zlb/volltexte/20...GB_20_1903.pdf

        Wenn dies stimmt, war der vater des/eines Essigfabrikanten KÜHNE,
        Seidenwirker in Berlin vermutlich in Lindenstraße 63.
        In Lindenstraße 63 wird später der Gipsfabrikant KÜHN auch KÜHNE genannt.

        Adressbuch Berlin 1812.
        Quelle: http://digital.zlb.de/viewer/image/1...339BEF4D840D18

        Nach TEICHERT usw. kannst Du auch unter "T" in den Nachlaßakten online suchen. Die Akten sind meist aus den Jahren +1820 datiert.

        Dir hilft es nicht weiter, ich weiß aber vielleicht hilft es jemanden anderen weiter.
        Ist über die weitere Herkunft der Seidenwirker, Essigbrauer KÜHNE in Berlin nichts weiter bekannt?

        Dies hat mich jetzt persönlich interessiert. Seidenwirker könnten nach Preußen geholte Personen sein, muss aber nicht.

        Gruß Juergen
        Zuletzt geändert von Juergen; 25.09.2013, 19:08.

        Kommentar

        • mumof2
          Erfahrener Benutzer
          • 25.01.2008
          • 1372

          #5
          Hallo Ben,

          hier doch noch ein bißchen Unterstützung:

          1801 wohnten einige Teicherts in Berlin, als Essigbrauer oder als Seifensieder. In der Alte Jacobstrasse 70 wohnte Joh. Friedrich Teichert als Essigbrauer http://digital.zlb.de/viewer/image/19305605_1801/71/

          Lt. Adressbuch 1822 wohnten unter dieser Adresse sowohl der Rentier Teichert (das Kreuzchen hinter dem Namen bedeutet dass er Hauseigentümer war) als auch der Kaufmann F. Dieterichs. http://digital.zlb.de/viewer/image/1.../146/LOG_0021/
          Das sind wohl die von Dir gesuchten. Und da der Johann Daniel Epinius 1722 sein kleines Unternehmen in der alten Jacobstraße gründete, ist der Zusammenhang wohl klar, oder? http://dirk-schindelbeck.de/archives/3801

          Jetzt muss Du nur noch die Nachkommenschaft zu Herrn Kühne klären. Und die Vergangenheit aufdröseln. Aber da helfen Dir die Filme der Mormonen.

          Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg, diese spannende Familiengeschichte weiter zu verfolgen.

          mum of 2
          Viele Grüße
          mum of 2

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          • tempelritter
            Erfahrener Benutzer
            • 29.07.2011
            • 577

            #6
            Berliner und Wahlberliner

            Hallo Ben,

            das Buch würde ich mir auf alle Fälle besorgen:
            Gruß Chris

            Kommentar

            • Ben
              Erfahrener Benutzer
              • 21.02.2013
              • 185

              #7
              Hallo zusammen !!!
              Sehe gerade Eure Antworten und bin mehr als erfreut !!!
              Vielen Dank für die Hinweise. Öffne die von Euch genannten Adressen und sehe wie ich dann weiter komme. Bis Teichert-Krause habe ich den Stammbaum nachweisbar. Sollte ich da jemanden helfen können, würde ich es gerne machen.
              Wenn ich zu Euren Hinweisen nochmal Fragen habe, melde ich mich wieder.
              Viele Grüße Ben.

              Kommentar

              • Ben
                Erfahrener Benutzer
                • 21.02.2013
                • 185

                #8
                Hallo zusammen,
                die aufgerufene Seite zu der Nachlassakte existiert nicht mehr.
                Gibt es andere Seiten zu Testamenten ?
                Alte Jacobstraße 70 ist ein Treffer.

                Ansonsten tappe ich noch im Dunkeln.

                Sollte jemand noch weiter helfen können wäre ich dankbar.

                Gruß Ben.

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                • Juergen
                  Erfahrener Benutzer
                  • 18.01.2007
                  • 6242

                  #9
                  Hallo Ben,

                  die Nachlaßakte des Schlächtermeister KÜHNE ist immer noch zu öffnen.
                  --> https://familysearch.org/pal:/MM9.3....PSC:1152624379

                  Von den Essigbrauern KÜHNE muss doch kein Testament online stehen.
                  Wie ich das sehe, wurden Testamente erst kurz vor dem Tode des Erblassers geschrieben. (1-2 Jahre vorher, als wenn sie wussten, dass der Tod naht)

                  Die Bände sind zeitlich fortlaufend geordnet nur nach Anfangsbuchstaben des Familiennamen zusammengefasst.
                  D.h. nach KRAUSE folgt nicht unbedingt KRÜGER, sondern irgend eine andere Person beginnend mit K. Ist logisch oder.

                  Somit bleibt nur Blättern, Blätter, Blättern oder 20 Seiten vor springen.

                  Ob Du in den 1000den Seiten noch etwas Dich interessierendes findest, weiß ich nicht.

                  Alle Nachlassakten nach Familiennamen des Erblassers:


                  Das sind die ältesten Akten für Familiennamen mit K --> K Nr. 8574-Nr. 8602 hier Beginn wohl 1718

                  Die Mormonen geben den Zeitraum 1796-1853 als Laufzeit dieses Bestands an Nachlaßakten vom Brandenburgischen Landeshauptarchiv an.

                  Frage doch mal bei KÜHNE an, ob dort bekannt ist wer Carl Ernst Wilhelm Kühne usw. war.
                  Die müssen doch Quellen zu Ihrer Firmengeschichte haben.

                  Oops! Die gesuchte Seite konnte nicht gefunden werden. Entdecke stattdessen unsere leckeren Produkte und Rezepte auf der Kühne-Webseite!

                  Hier wird geschrieben, dass die 1722 gegründete Fabrik bereits 40 Jahre später von einem KÜHNE übernommen wurde, also im Jahre 1762.


                  Gruß Juergen
                  Zuletzt geändert von Juergen; 26.09.2013, 22:50.

                  Kommentar

                  • Ben
                    Erfahrener Benutzer
                    • 21.02.2013
                    • 185

                    #10
                    Hallo Jürgen,
                    habe mit der Fa. Kühne Kontakt aufgenommen. Es gibt da eine Historikerin,
                    die sich sehr interessiert zeigte. Am Montag werde ich mehr erfahren.
                    Vielleicht kann sie mir was über den Vetter Kühne berichten und man kann
                    dann Familienzusammenhänge erkennen.
                    Dein Ratschlag war gut, hatte selbst "ein Brett vor dem Kopf".
                    Bin gespannt was man mir mitteilt.

                    Gruß Ben

                    Kommentar

                    • Juergen
                      Erfahrener Benutzer
                      • 18.01.2007
                      • 6242

                      #11
                      Hallo Ben,

                      tolle Aussichten für Dich.

                      Falls Du neue Infos zu KÜHNE erhältst, lass es mich/uns auch wissen.

                      Übrigens, bei Deinen genannten Datum zur Trauung TEICHERT mit WALLROTH hast Du wohl einen Zahlendreher (1735 richtig wohl 1753) im 1. Beitrag
                      eingebaut. Die Trauung fand wohl am 11.10.1753 statt, wenn die Angaben stimmen.

                      Medaillon von F. BOLT.
                      für Daniel Fr. Teichert und Dorothea Sophia Wallroth zur 50jährigen Jubel-Hochzeit Feier am 11.10.1803.


                      Folgender Buchtitel ist in keiner Bibliothek zu finden.
                      1803 - 20 Seiten
                      Einige Rückblicke auf die durch göttlichen Beistand glücklich durchlebten 50 Jahre Bürger- und Ehestands des Essigbrauers
                      Herrn Daniel Friedrich Teichert mit Frau Dorothea Sophia Teichert, geb. Wallroth;
                      Nebst beigefügten aufrichtigen Äußerungen
                      Presents the petroglyphs of the San Rafael Swell area of the Four Corners region of the Western United States. Explains that the pictures were chiseled into the rocks by the Anasazi over 800 years ago.


                      Eventuell hieß er mit vollen Namen Johann Friedrich Daniel TEICHERT.
                      Das erscheint mir sehr wahrscheinlich, da ein Kind 1861 geboren wurde
                      und die Braut namentlich exakt passt.

                      --> https://familysearch.org/search/coll...%3A5&igi=(1 2)

                      Bestimmt gab es frühere Kinder nach 1753, die familysearch.org nicht erfasst hat.
                      Oder meinst Du, weil diese Kinder in der Kirche JERUSALEM ,BERLIN
                      getauft wurden, gehören diese nicht zu den von Dir genannten Eltern?
                      1777 nach somit 24 Jahren Ehe, noch ein Kind? Wer weiß.

                      Nach Deinen genannten Daten, könnte dies die verstorbene Ehefrau TEICHERT geb. KRAUSE sein. (der Geburtsname wird nicht genannt)
                      "Am 14. Oktober 1831, Vormittags 10 Uhr, fand bei Gelegenheit der Beerdigung der ersten Leiche, der Frau des Eigenthümers Teichert, in Gegenwart des Kirchenvorstandes ...."
                      http://books.google.de/books?id=hKlJ...ed=0CDMQ6AEwAA Beerdigt wurde sie wohl auf den neu angelegten Luisenstädtischen Friedhof.

                      "Der Luisenstädtische Friedhof wurde am 14. Oktober 1831, an einem ehemaligen Weinberg gelegen, eingeweiht. Später wurde er mehrfach erweitert, so daß er mit 90 998 Quadratmetern etwas weniger als die Hälfte der Gesamtfläche des Friedhofskomplexes an der Bergmannstraße einnimmt."
                      siehe hier: http://www.gbbb-berlin.com/luise_d.htm

                      Mehr steht dort über den Herrn TEICHERT nicht, er wird auch nur als Eigentümer bezeichnet.

                      Ergänzung:
                      Jetzt habe ich verstanden Ben, du hast hier Deine Ahnenlinie genannt,
                      und daher einige andere Kinder aus der Ehe TEICHERT / WaLLROTH nicht
                      aufgeführt. Fakt ist, online fehlen bestimmt weitere Kinder nach 1753.
                      Kaum zu glauben, dass erst 1761 das erste Kind geboren wurde.

                      Viele Grüße
                      Juergen
                      Zuletzt geändert von Juergen; 29.09.2013, 15:45.

                      Kommentar

                      • jele
                        Erfahrener Benutzer
                        • 16.05.2012
                        • 2823

                        #12
                        Hallo zusammen,

                        die Schrift Einige Rückblicke auf die durch göttlichen Beistand glücklich durchlebten 50 Jahre Bürger- und Ehestands des Essigbrauers Herrn Daniel Friedrich Teichert mit Frau Dorothea Sophia Teichert, geb. Wallroth
                        findet sich in der Bibliothek des Geheimen Staatsarchivs unter der Signatur 4 T 51.


                        Gruß

                        jele

                        Kommentar

                        • Ben
                          Erfahrener Benutzer
                          • 21.02.2013
                          • 185

                          #13
                          Hallo zusammen. Vielen Dank für die Hinweise von Jürgen und jele !! Versuche diese Hinweise von Euch zu öffnen, mache aber was falsch dabei. Schritte: http: markieren, Pfeil auf Übersetzen mit Bing, öffnen, und dann .....kommt nichts.
                          Jürgen, richtig ist in der Tat 1753. Auch den Hinweis zu 14. Okt. 1831 kann ich nicht öffnen. Bin am PC nicht 100%, habe auch etwas was Ihr interessant finden könntet und weiß nicht, wie man es hier jemanden zusenden kann.

                          Den Stammbaum meiner Familie habe ich von Vorfahren, die geforscht haben als ich noch nicht geboren wurde. Er endet bei:

                          Daniel Friedrich Teichert (Essigbrauer), *um 1730 Berlin, +um 1810 Berlin, heiratete am 11. Okt. 1753 Berlin die
                          Dorothea Sophia Wallroth, *um 1730 Berlin, um 1803 Berlin. Goldhochzeit am 11. Okt. 1803 in Berlin. Davon existiert ein Kupferstich. (Das Medaillon von F. Bolt im Netz ist mit einem Balken versehen und käufl. zu erwerben) Habe ein Originalfoto (ohne Balken) und wer möchte soll sich melden.
                          Er erwarb die 1722 in Berlin gegründete Essigbrauerei von der Witwe des Johann Daniel Epinius.
                          Ein Sohn ist im Stammbaum nachgewiesen (7 weitere Kinder fand ich unter Familysearch). Nachgewiesen ist der
                          Johann August Friedrich Teichert (Essigbrauer-Fabrikant), *19. Nov. 1767 Berlin, +04. Febr. 1832 Berlin-Louisenstadt.
                          Eheschließung um 1788 in Berlin mit der
                          Charlotte Louise Krause, *um 1767 Berlin, +10. Okt. 1831 Berlin. Ein Kind wieder nur im Stammbaum nachgewiesen, 4 weitere fand ich unter Familysearch und versehe die mal mit einem ?
                          ?Johann Friedrich Teichert, *1788 Berlin
                          ?Daniel Friederich Gottlob Teichert, *1796 Berlin, Oberstleutnant der Artillerie, +1853 Berlin, Grabstätte auf dem alten Garnisonsfriedhof in Berlin.
                          ? Heinrich Friedrich Teichert, *1797 Berlin, Magazin-Verwalter, +18. Nov. 1844 Berlin
                          ?Johann Friedrich Teichert, *1806 Berlin, +06. Febr. 1824 Berlin
                          Nachgewiesen ist die
                          Auguste Louise Teichert, *um 1803 Berlin, +26. August 1880 Berlin, Adresse, Alte Jacobstraße 85, Sterbeurkunde vorhanden.
                          Ebenso ein Deckblatt vom Standesamt Berlin, Sterbe-Register, (Haupt-Register) Standesamt Berlin Nr. VI, Band IV, 1361-1798,
                          Band 1880.
                          Sie heiratete um 1820 in Berlin den
                          Franziskus Carl Dieterichs, *10. Okt. 1787 Perleberg, +05 Febr. 1879 Berlin. Von ihm sind Foto, Geburts.-Sterbeurkunde vorhanden. Ebenso ein Deckblatt vom Standesamt Berlin I, Haupt-Register (Sterbe-Register) Band I, Band 1879.
                          Aufgeführt im Stammbaum ist nur eine Tochter (die anderen 4 Kinder fand ich unter Familysearch)
                          Charlotte Auguste Louise Dieterichs, *13. Febr. 1821 Berlin, +12. Dez. 1883 Bialutten, Kreis Neidenburg, Ostpreußen.
                          Eheschließung 1840 in Thorn, den
                          Alexander Heinrich Ferdinand Oehlrich, (Apotheker in Thorn) *31. Aug. 1813 Elbing, +20. Juli 1874 Berlin

                          Ab hier haben meine Vorfahren derart recherchiert, dass es 20 Ordner füllt.

                          Meine Mail an die Historikerin der Kühne-Werke in Berlin bleib bisher unbeantwortet. Bin wie Ihr gespannt und lasse Euch an dem was kommt teilhaben. Nur wie ich etwas versenden soll (hier in dem Forum) ist mir nicht bekannt.

                          Wenn Ihr noch dazu etwas habt, freue ich mich. Wenn ich von der Historikerin höre, melde ich mich.

                          Viele Grüße Ben
                          Zuletzt geändert von Ben; 30.09.2013, 18:17.

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                          • Ben
                            Erfahrener Benutzer
                            • 21.02.2013
                            • 185

                            #14
                            Forschung Berlin-Louisenstadt

                            Hallo Jele und Jürgen,
                            habe mein Anliegen bereits vor 3 Wochen per Mail an die Historikerin gesandt. Es bedurfte einiger vorheriger Telefonate, bis man mir die Mail-
                            Adresse nannte. Keine Antwort.
                            Gestern habe ich tel. nach dem Stand der Dinge gefragt. Man wusste nichts von einer Mail. War mit der Presseabteilung verbunden und man
                            meinte, es gäbe nichts aus der Zeit. "Warum denn auch, hier wird Essig
                            hergestellt, wem kümmern die alten Zeiten". Wurde aufgefordert, mein Anliegen per Mail erneut vorzutragen. Das habe ich gemacht und mal sehen, ob man darauf eingeht.
                            Weiß nicht was man vermutet, jedenfalls nimmt man mir nicht ab, dass mein 5-facher Urgroßvater seinerzeit seine Firma an seinen Vetter Kühne verkauft hat.
                            Melde mich wieder.
                            Gruß Ben

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                            • Juergen
                              Erfahrener Benutzer
                              • 18.01.2007
                              • 6242

                              #15
                              Hallo Bene,

                              Hast Du folgendes Buch schon gelesen?

                              Vielleicht sind darin noch Quellen ect. genannt.
                              Das Heft hat aber nur 22 Seiten.

                              Ist das der Essig-Kühne, die Firma war doch viel älter?



                              Viel Glück, bei Deinen weiteren Recherchen zu TEICHERT ect.

                              Übrigens, vor kurzen war ich auf dem alten Garnisonfriedhof in Berlin und habe das Grabmal des 1853 verstorbenen Oberleutnant TEICHERT und dessen Familie gesehen. Leider hatte ich keine Kamera mit. Das Grabmal ist zwar online aber nicht komplett, mit allen Inschriften.

                              Woher stammte seine Frau, das konnte ich auf dem Grabmal nicht lesen? Wird der Ort überhaupt genannt?
                              Ich erinnere mich, dass dort ein Ort Cosel und Wittenberg? geschrieben stand, kenne aber nicht den Zusammenhang. Na ja, ist nicht Dein Thema.

                              Gruß Juergen
                              Zuletzt geändert von Juergen; 23.10.2013, 19:34.

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