#1  
Alt 28.11.2011, 01:18
ajnat ajnat ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 18.11.2011
Beiträge: 95
Standard FN bei Frauen im 18. Jahrhundert.

Hallo liebe Genealogen,

ich habe folgende Frage:

im KiBu-Eintrag meines Ahnen *1812 wird seine Mutter als eine geborene Bardon angegeben.
Bei den Mormonen konnte ich sie nun finden als Bardon und BardonIN. Ihre Mutter schreibt sich einmal Heintz und HeintzIN.
Generell fiel mir in dieser Epoche die Endung IN bei den Frauen auf (Schäferin, Müllerin, etc.).

Das der FN bei Frauen anders endet kenne ich bspw. von den Polen , war das früher in Deutschland auch so?

LG Tanja
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  #2  
Alt 28.11.2011, 04:03
animei animei ist offline weiblich
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Registriert seit: 15.11.2007
Beiträge: 8.841
Standard

Hallo Tanja,

schau mal hier http://forum.ahnenforschung.net/show...chnamen+frauen und http://forum.ahnenforschung.net/show...chnamen+frauen
__________________
Gruß
Anita
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  #3  
Alt 28.11.2011, 19:28
Monele Monele ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 28.10.2009
Ort: Markgräflerland Baden-Württemberg
Beiträge: 187
Standard

Hallo Tanja,
auf einer mir vorliegenden Ahnentafel hat der Verfasser vermerkt:
Bis etwa 1800 behielten die Frauen ihren Geburtsnamen undter Beifügung der Endsilbe
"in" bei z.B. Fischer / Fischerin wenn sie sich verheirateten.
LG Monele
__________________
Ich suche alles über die Familiennamen KOLB,KOPP,WÜRGER,HENKEL(alle aus Baden)
sowie KRÜGER ,MITTELSTAEDT,LOHSE,JOACHIM
vermutlich alle aus der sächsischenGegend.
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  #4  
Alt 21.04.2012, 05:11
Benutzerbild von Schettek-Fieback
Schettek-Fieback Schettek-Fieback ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Monele Beitrag anzeigen
Hallo Tanja,
auf einer mir vorliegenden Ahnentafel hat der Verfasser vermerkt:
Bis etwa 1800 behielten die Frauen ihren Geburtsnamen undter Beifügung der Endsilbe
"in" bei z.B. Fischer / Fischerin wenn sie sich verheirateten.
LG Monele

Sie behielten ihn ? Das heißt sie wurden bspw. Fischerin genannt da der Vater ein Herr Fischer war und nicht der Ehemann????
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