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  #11  
Alt 17.02.2012, 16:27
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Da ich demnächst mein ganzes Foto- und Dokumentenarchiv neu sortieren muss und einige schlecht gescannte Fotos nochmals scannen wollte, möchte ich der Einfachheit halber einfach alles neu und besser scannen. Aber nicht, ohne vorher meine Fehler beim Ablagesystem zu verbessern .

Daher nochmals meine Frage: welches Dateiformat wäre am besten, um Dokumente wie Zeitungsartikel, Briefe, Kopien von Kirchenbüchern etc zu speichern? Bisher habe ich jeweils alles als .jpg (ein Bild pro Seite) sowie als .pdf (alle Seiten in einem Dokument) gespeichert. Gibt es bessere, vor allem verlustfreiere Möglichkeiten?
Mir geht es vor allem darum, die Scans in möglichst guter Qualität als "Archiv-Version" zu haben, ich werde sicher alles auch als .jpg oder. pdf als Arbeitsversion speichern.

Nach allem was ich lese, wäre wohl .tif statt .jpg und weiterhin .pdf eine Möglichkeit?
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  #12  
Alt 17.02.2012, 17:07
Lauer1974
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Ich stehe auch so vor einer fast unlöslichen Aufgabe, alte Familienfotos neu einzuscannen und zu archivieren. Ich fahre immer bisher immer nur mit JPEG, weil ich schon die Erfahrung gemacht hatte, das manche gar nicht in der Lage sind, TIFF zu öffnen. Dazu ist mein Scanner und mein ganzer Rechner in der Lage, das zusätzlich noch als PDF notfalls umzuwandeln, um es evtl. dann besser ausdrucken zu können, grad wenn man mehrere Sachen in einem Copyladen machen lässt. Hatte mich da auch mal informiert.

Das Problem was ich leider noch habe, das mein Vater damals wo ich klein war zumindest in den Anfangszeiten - also meine Wenigkeit noch mit drauf ist - wohl mit seiner guten Kamera nicht richtig umgehen konnte und teilweise die Fotos einen Rosastich haben und wohl teilweise ziemlich unterbelichtet sind, weil man fast kaum was erkennen kann auf den Fotos. Ich werde das mal irgendwie versuchen nachzu bearbeiten, aber viel Hoffnung habe ich da leider nicht mehr.

Ich habe jetzt auch schon gehört, das DVD oder CD nicht auf Dauer die besten Speichermedien sein sollen. Anscheinend stimmt das? Hilfe. Ich mache zusätzlich ja noch das ich meine gesamte Musiksammlung (sprich alte Tonbandaufnahmen Musikkasestten, Platten und Urlaubsvideos) versuche zu archivieren auf CD oder DVD.

Wobei ich zugeben muss, die Urlaubsvideos hätte ich schon auf Lebensdauer gerne gespeichert. Wir hatten uns nämlich Anfang der 90er mal eine VHS-C-Kamera zugelegt und die natürlich immer mitgeschleppt. Jetzt mach ich das mit den Videoaufnahmen alles über meine Digitalkamera. Heißt es dann aber, das dort die Qualität auch mal schwinden wird, wie das bei den alten Videobändern auch der Fall ist? Ich habe leider auch schon Bänder, die in sehr schlechter Qualität sind und die kopier ich mir jetzt von Video auf DVD. Sind ja nicht nur Urlaubserinnerungen sondern auch andere Sachen die ich gerne mal für die spätere Zukunft retten möchte.

Vielleicht hat da jemand auch noch eine Idee? Externe Festplatte werde ich mir beizeiten wohl auch nochmal anschaffen. USB Stick hab ich sowieso, auch da schadet wohl ein Ersatz nicht. Hat jemand schon mal von Euch auch Urlaubsvideos schon archiviert? Sowas gehört ja in der neuen Zeit auch dazu.

Gruß Barbara
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  #13  
Alt 17.02.2012, 17:48
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.tif sollten eigentlich alle Leute anzeigen können, zumindest mit Windows, Mac weiss ich nicht.

CDs und DVDs haben eine Lebenszeit von 5-10 Jahren, höchstens, danach ist das Material futsch. Je nach Qualität des Materials auch mal weniger, ich konnte bei billigen CDs schon nach 1-2 Jahren einzelne Dateien nicht mehr anzeigen.
VHS hat eine Lebenszeit von 10 Jahren bei Nichtgebrauch, je nach Qualität des Materials kann mans nach 10x Abspielen vergessen, da sieht man schon deutliche Qualitätsverluste ("Knistern"/Flackern beim Abspielen).
Jegliche optischen Speichermedien eignen sich nicht für die Langzeitarchivierung!

Ich habe erst 8mm digitalisiert, aber es gibt Kabel von VHS nach PC zwecks Digitalisierung. Soll ganz gut funktionieren.
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  #14  
Alt 26.03.2012, 15:30
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So, zum Ablagesystem und Dateinamen habe ich jetzt einige Tipps bekommen, nun ist ein neues Problem aufgetaucht. Ich hatte mir vor einigen Wochen einen Dia- und Negativscanner gekauft, ein bestimmtes Modell, weil das auch Pocketfilme aka "110" scannen kann. Von diesen habe ich einige Negative überlassen bekommen. Nun stellte sich bei ersten Tests heraus, dass dieser Scanner nicht mit angekündigten 9 Megapixel scannt, sondern irgendwie bei 150 dpi. Wenn man da auch nur 1x am Bildschirm vergrössert, sieht man schon Pixel. Das ist nicht das, was ich mir für eine Archivierung und ggf. fürs Ausdrucken vorgestellt habe...

Hat jemand Tipps für einen anderen (besseren) Scanner, der mit mehr als 300 dpi scannen kann und auch das Format 110 erkennt? Bitte per PM, Werbung ist ja hier nicht so gerne gesehen.
Oder hat jemand eine Idee, wie ich die 110er-Negative sonst in hoher Auflösung gescannt bekomme?
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Geändert von Garfield (28.03.2012 um 16:12 Uhr) Grund: Schlechtschreibung
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  #15  
Alt 21.12.2012, 20:40
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Hallo in die Runde

Anfang Jahr habe ich endlich Zeit, mein Digitalisierungsprojekt anzugehen, daher möchte ich nochmals um Meinungen zu meinen Plänen bitte.

Zum 110er-Negativ-Problem: ich habe den Schuber vom alten Diascanner kopiert zwecks Grösse und einen neuen, hoffentlich besseren Diascanner gekauft. Mit der Kopie bastle ich mir einen Schuber für 110er-Negative, der in den neuen Scanner passen soll.

Zum Dateiformat: Mein Scanner kann nur .jpg und .pdf speichern. Ich werde also erst mal alles als .jpg mit 600dpi einscannen, mehrseitige Dokumente auch noch als .pdf. Danach mit einem Grafikprogramm auch noch alles als .tif speichern. Zur Archivierung habe ich dann also ein .jpg und ein .tif von jedem Foto/Dokument. Für den täglichen Gebrauch und für das Versenden per E-Mail etc. von Dokumenten auch noch ein .pdf und von Fotos ein .jpg in geringerer Qualität.

Zum Dateinamen: Der Dateiname soll aus 6 Buchstaben und einer 6-stelligen Laufnummer bestehen. Die ersten zwei Buchstaben sind meine Namensabkürzung, dann folgen zwei Buchstaben für das Format (zB Foto oder Dia) und noch zwei Buchstaben für das Herkunftsland, mit dem ich meine Familienzweige teilen will, da die einen sich nicht für die Fotos der anderen interessieren und ich das beim Brennen von CDs einfacher filtern kann. Beispiel: NNFOCH123456.jpg (= Name Name, Foto, Schweiz, Laufnummer)

Zur Bildbeschreibung: ich werde das ganze doch mit Excel machen, da ich dort alle Angaben viel übersichtlicher darstellen kann, es weniger Arbeit macht, weil ich schon eine Tabelle habe und man mit Excel auch filtern kann. Nach momentaner Überlegung bräuchte ich je eine Spalte für folgende Angaben: Dateiname, Aufnahmedatum/Jahr, Ort, Anlass, abgebildete Personen v.l.n.r (bei vielen Personen folgt eine Kopie, auf der alle Personen eine Nummer zugeordnet bekommen) jeweils mit Taufname, Angaben auf der Rückseite des Fotos, von wem die Personen oder der Anlass zugeordnet wurde (zB von mir selbst oder von welchem Verwandten), wem das Original gehört (zwecks allfälligen weiteren Fragen).
Das sollte auch für Dokumente/Urkunden gehen, nur dass ich nicht alle Spalten ausfüllen kann.
Eine Tabelle hat zudem den Vorteil, dass ich sie ganz einfach ausdrucken kann, um auch ohne PC eine Sicherung zu haben. Dazu mache ich noch einen Ausdruck aller Fotos im Passfoto-Format (12 Fotos pro A4-Seite) und versehe diese mit den Dateinamen.


Habe ich irgendwas übersehen oder mir falsch vorgestellt? Könnte das so klappen? Hat jemand noch eine bessere Idee in der Richtung?

Danke schon mal .
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  #16  
Alt 24.12.2012, 11:50
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Fronja Fronja ist offline weiblich
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Hallo,

die Bilder sind bei mir in Ordner nach den 4 Familienzweigen der Großeltern sortiert. Ich habe mir für jedes Bild ein Worddokument gemacht und darauf die Angaben Ort, Zeit, Ereigniss, Personen und das Bild zusätzlich eingefügt. Jedes Bild hat eine Nummer und diese schreibe ich in meiner Kartei bei jeden Familienmitglied unter Bemerkungen (Bild 1, 2, 3 usw.).

So kann ich jeder Zeit schnell die passenden Bilder samt Worddokument finden.

Gruß
Stefanie
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  #17  
Alt 24.12.2012, 12:46
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Burner6787 Burner6787 ist offline männlich
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Hallo Garfield,
aus einem JPEG ein Tiff zu machen ist unnötig, da das Tiff auch nicht mehr Informationen als das JPEG enthält, aber größer ist.

Beste Grüße

Burner6787
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  #18  
Alt 25.12.2012, 20:58
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Brigitte Bernstein Brigitte Bernstein ist gerade online weiblich
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Hallo!
Ich mache es immer so, dass ich alles absichere in dem ich es runter Lade und in einem Ordner speicher. Ich vergesse es nie als vor einigen Jahren mein PC den Geist aufgab und ich meine gesammte Arbeit ein zweies Mal erledigen musste. Fotos welche ich nicht behalten kann werden gescannt, auf eine CD gebrannt und entwickelt. Das Gleiche mache ich mit den alten Originalfotos um sie vor Licht zu schützen. Von den Daten( ich besitze entweder Originaldokumente oder Abzüge von den Archiven), wird alles in festen Klarsichthüllen in Ordner eingeordnet und alles was in irgend einer Form wichtig ist wird wie schon gesagt runter geladen und so abgesichert.
Schöne Grüße Brigitte
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Suche im Raum Trautenau, Parschnitz, Alt Rognitz, Deutsch Prausnitz, Bausnitz und Lampersdorf. Meine Namen Rasch, Staude, Reichelt, Letzel,
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  #19  
Alt 29.12.2012, 12:53
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Brigitte Bernstein Brigitte Bernstein ist gerade online weiblich
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Zitat:
Zitat von Lauer1974 Beitrag anzeigen
Ich stehe auch so vor einer fast unlöslichen Aufgabe, alte Familienfotos neu einzuscannen und zu archivieren. Ich fahre immer bisher immer nur mit JPEG, weil ich schon die Erfahrung gemacht hatte, das manche gar nicht in der Lage sind, TIFF zu öffnen. Dazu ist mein Scanner und mein ganzer Rechner in der Lage, das zusätzlich noch als PDF notfalls umzuwandeln, um es evtl. dann besser ausdrucken zu können, grad wenn man mehrere Sachen in einem Copyladen machen lässt. Hatte mich da auch mal informiert.

Das Problem was ich leider noch habe, das mein Vater damals wo ich klein war zumindest in den Anfangszeiten - also meine Wenigkeit noch mit drauf ist - wohl mit seiner guten Kamera nicht richtig umgehen konnte und teilweise die Fotos einen Rosastich haben und wohl teilweise ziemlich unterbelichtet sind, weil man fast kaum was erkennen kann auf den Fotos. Ich werde das mal irgendwie versuchen nachzu bearbeiten, aber viel Hoffnung habe ich da leider nicht mehr.

Ich habe jetzt auch schon gehört, das DVD oder CD nicht auf Dauer die besten Speichermedien sein sollen. Anscheinend stimmt das? Hilfe. Ich mache zusätzlich ja noch das ich meine gesamte Musiksammlung (sprich alte Tonbandaufnahmen Musikkasestten, Platten und Urlaubsvideos) versuche zu archivieren auf CD oder DVD.

Wobei ich zugeben muss, die Urlaubsvideos hätte ich schon auf Lebensdauer gerne gespeichert. Wir hatten uns nämlich Anfang der 90er mal eine VHS-C-Kamera zugelegt und die natürlich immer mitgeschleppt. Jetzt mach ich das mit den Videoaufnahmen alles über meine Digitalkamera. Heißt es dann aber, das dort die Qualität auch mal schwinden wird, wie das bei den alten Videobändern auch der Fall ist? Ich habe leider auch schon Bänder, die in sehr schlechter Qualität sind und die kopier ich mir jetzt von Video auf DVD. Sind ja nicht nur Urlaubserinnerungen sondern auch andere Sachen die ich gerne mal für die spätere Zukunft retten möchte.

Vielleicht hat da jemand auch noch eine Idee? Externe Festplatte werde ich mir beizeiten wohl auch nochmal anschaffen. USB Stick hab ich sowieso, auch da schadet wohl ein Ersatz nicht. Hat jemand schon mal von Euch auch Urlaubsvideos schon archiviert? Sowas gehört ja in der neuen Zeit auch dazu.

Gruß Barbara

Ich glabe, dass es weniger mit dem Können deines Vaters zu tun hat. Dieses Problem habe ich auch und zwar mit den ersten Farbfotos. Die alten Fotos welche hundert Jahre und älter sind haben eine bessere Qualität als die farbigen der ersten Jahre. Die Fotos meiner Kindheit (schwarz weiss sind noch genau so wie zu der Zeit als sie entstanden doch die Fotos meiner Kinder haben sich total verändert da habe ich richtig Arbeit sie wieder aufzuwerten . Ich konnte jetzt einige retten, in dem ich Schwarz-Weiss- Fotos daraus machte, aber ob sie so lange Bestand haben werden wie die von 1899 wage ich zubezweifeln. Mit den CD ist es leider auch so, die alten Schallplatten oder Tonbänder meiner Mutter spielen heute noch genau so wie damals, aber die CD sind nach einigen Jahren unbrauchbar.
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Geändert von Brigitte Bernstein (29.12.2012 um 15:13 Uhr)
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  #20  
Alt 29.12.2012, 19:45
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Zitat:
Zitat von Brigitte Bernstein Beitrag anzeigen
Ich glabe, dass es weniger mit dem Können deines Vaters zu tun hat. Dieses Problem habe ich auch und zwar mit den ersten Farbfotos. Die alten Fotos welche hundert Jahre und älter sind haben eine bessere Qualität als die farbigen der ersten Jahre. Die Fotos meiner Kindheit (schwarz weiss sind noch genau so wie zu der Zeit als sie entstanden doch die Fotos meiner Kinder haben sich total verändert da habe ich richtig Arbeit sie wieder aufzuwerten . Ich konnte jetzt einige retten, in dem ich Schwarz-Weiss- Fotos daraus machte, aber ob sie so lange Bestand haben werden wie die von 1899 wage ich zubezweifeln. Mit den CD ist es leider auch so, die alten Schallplatten oder Tonbänder meiner Mutter spielen heute noch genau so wie damals, aber die CD sind nach einigen Jahren unbrauchbar.
Das stimmt, die Farbphotos verblassen mit der Zeit auch in den Photoalben und die CD´s lassen sich nicht mehr abspielen, offenbar ein "Zersetzungsprozess" auf der Beschichtung der CD´s, man sieht alles ist vergänglich, nur die Ahnenforschung nicht!

Gruß und Guten Rutsch
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