#11  
Alt 01.07.2011, 18:08
BerlinKolonist BerlinKolonist ist offline männlich
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Zitat von Hannibal Beitrag anzeigen
Hallo,

meines erachtens ist diese Chronik der Familie Görner Band 1 und Band 2 ganz gut gelungen, da wurde einzelne Personen bzw. Familien herausgegriffen und vorgestellt. Die Chronik besteht mittlerweile 2 Bänden. Die Autoren haben dabei auch Archivquellen, Bilder etc. mit eingearbeitet.

MFG
Hannibal
Hallo Hannibal,

diese Chroniken sehen sehr gut erstellt aus und haben ein gutes Inhaltsverzeichnis. So ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt. Ich wollte aber keine große Buchveröffentlichung bei einem Verlag dazu machen. Selbstverständlich würde ich dann den Archiven meine Chronik zur Verfügung stellen.

Wie gesagt, ich könnte allein schon zu meinen Böhmer Familien eine ganze Abhandlung schreiben und einbauen, das müsste man natürlich irgendwie gut darstellen können. Aber ich finde allein vom geschichtswissenschaftlichen Stellenwert sollte die Chronik schon detaillierter sein und auch - wenn möglich - einige Quellenstudien zu bekannteren Vorfahren aufweisen und beinhalten. Das ist einfach mein Anspruch.

Sind in Chroniken grundsätzlich Stammbäume, Ahnentafeln etc. eingebaut? Wenn ja, dann muss man ja wahrscheinlich aufgrund des anderen Druckformates hinten im Buch bestimmt noch was draufzahlen.

Viele Grüße!
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  #12  
Alt 01.07.2011, 20:52
alfio alfio ist offline
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Hallo Ninetales!
Ich schreibe gerade meine Chronik. Habe mir diese nach Generationen eingerichtet. Im Moment für jede Generation einen Ordner im Schreibprogramm. Durch viele Informationen über Geschichte, Familienhintergrund und berühmte Verwandte wird die Chronik sehr interessant. Habe von „hinten“, d.h. mit der 17. Generation angefangen. Ein Bild eines Kaufmannes (eigenes Foto aus einem Museum) eingefügt mit Quellenangabe: Museum XY Maler XY Darstellung des XY. Darunter Generation 17 und die Daten und Informationen des Ahnen. Da diese Ahnen Ratsherren in Halle waren, ich die Straße der Wohnung (Häuser) kannte, fügte ich diese Bilder in die nächsten Generationen ein, bzw. Bilder aus der Taufkirche.
Interessante Verwandte werden erwähnt. Erst die Daten und Geschichte des Ahnen, dann seine Schwester XY oo den Dr. XY Rektor der Universität Stralsund, Studium an der Uni Wittenberg usw. Die Dame starb bei der Geburt ihres vierten Kindes.
Bei dem Ahnherrn 7. Generation habe ich die Information: Er wurde von seinem Cousin getraut, durch Ahnenschwund gehört der Pfarrer auch in die Linie meiner Großmutter. Schon habe ich wieder etwas zu berichten im 17. Jh.
In den KBs sind viele Paten Verwandte, auch hier habe ich Verschmelzungen aus beiden Linien. Schon wieder eine Geschichte: Der Pate Nr.1 XY ist der Onkel des Täuflings und gleichzeitig auch der Onkel meiner Großmutter ..... Generation.
KB wird eingefügt, ich habe die Schrift eines Ahnen in einem Buch gefunden (Schrift von 1652), Fotos der Orte, Kirchen, erhaltene Grabsteine( 17.Jh.), Kaufverträge, Eheverträge, Epitaphe, usw. Quellenangaben, Archivmaterial (durfte Seiten fotografieren). Alles wird eingefügt, dokumentiert.
Natürlich fange ich mit der 1. Generation Eltern an (fertig), nur fehlen mir noch einige KBs., daher meine Lösung mit den „getrennten“ Generationen.
Diese Chronik kann gedruckt werden, da sämtliche Quellenangaben drin sind als Fußnoten unter jeder Familie. Ob ich sie drucken lasse, weiß ich jetzt noch nicht. Erst einmal habe ich Spaß an der Geschichte und den Geschichten.
__________________
Viele Grüße
alfio
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  #13  
Alt 01.07.2011, 23:21
Lauer1974
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Hallo ihr,

Ninetales (ich wollte Dir eigentlich eine persönliche Nachricht schreiben, aber wie ich sehe, ist das wieder öffentlich geworden, kann mir bitte mal jemand sagen woran das liegt?, das sehe ich grad, das es ein zweites Mal passiert ist.

ich habe auch überlegt, was ich für ein Programm nehme. Ich habe das komplette Office 2007 drauf auf meinen neuen PC. Ich bin auch recht gut, was das alles mit der Handhabung betrifft und bin nun beim Office Publisher 2007 gelandet. Ich habe auch sogar ein altes Kochbuch von 1896 noch gefunden, ich denke, das werde ich kurz mit erwähnen. Habe noch eins aber aus dem Jahr 1898 das kann auch nicht meiner Oma gehört haben. Da hat meine Mutter was falsch wieder gegeben.

Ach herrje sowie ihr das vorhabt hört sich das ja nach megaviel Arbeit an. Arbeit die mir aber beginnt auch Spass zu machen. Jetzt stelle ich mir nur die Frage, wie mache ich das denn mit dem Inhaltsverzeichnis? Denke das es ja bei mir auch erst am Anfang ist, aber ich will damit schon mal anfangen, da ich momentan die Zeit dazu habe und es sich dann am Ende nicht so häuft (allein der Graus schon die Familienfotos einzuscannen da krieg ich ne Krise bei). In dem einen Kochbuch fand ich sogar noch von irgendjemanden ein handgeschriebenes uraltes Kochrezept. Denke das kann ich auch in eine Chronik packen. Die Friedhöfe werden jetzt auch abgeklappert (ein Grab steht nicht mehr, habe davon aber genug Fotos). Vielleicht hat noch jemand eine andere Idee, wie man so ungefähr beginnen kann? Irgendwie scheint das hier eine ansteckende Krankheit geworden zu sein.

Mit Übersee und Ukraine hab ich sicher noch so meine Probleme. Da stehe ich noch ganz am Anfang. Einige Personen tauchen auch in Wikpedia auf. Muss ich dann mal schauen, wie ich das am besten mit reinarbeite. Vielleicht dann als Quellenangabe. Aber besser jetzt als später irgendwann anfangen, wo man vielleicht unter Zeitmangel leidet und erstmal den richtigen Anfang finden. Leider konnte ich noch nicht rausfinden, ob es bei uns nen Familienwappen gibt. Wäre dann natürlich super, wenn man das als Buchvordruck nehmen könnte. Im Moment steht meine Idee wie fange ich am besten an noch in meinen Kopf....!

Gruß Barbara
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  #14  
Alt 02.07.2011, 14:56
sternap sternap ist offline
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ich würde für privatforscher ausnahmslos book on demand empfehlen. dort trägt der autor kein finanzielles risiko, die kosten sind komplett überschaubar. als schmuckexemplar könnte man den stammbaum, einzelne bilder usw. in einem anderweitig oder ebenfalls bei book on demand georderten ergänzungsband drucken lassen, oder im üblichen buch nur in einer anzahl sonderexemplare bildseiten auf kunstdruckpapier z.b.mittig einfügen.

man sollte unbedingt von jedem anbieter einen schon länger erledigten druck aus seiner firma als muster anfordern.mit einem nassen tuch über die druckbuchstaben gewischt, dürfen sie nicht verwischen(habe schon leute erlebt, die für derartige billige kopierbücher druckpreise zahlten). nimmt man das mindestens zwei, drei jahre alte musterbuch in der mitte an zwei bis drei blättern, hält es an diesen wie eine handtasche hoch, sodass die last des ganzen buches an ihnen hängt, darf weder das papier reissen, noch sollen die blätter aus der bindung herausfallen.
__________________
_________________________________
freundliche grüße

sternap
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  #15  
Alt 02.07.2011, 15:57
Hannibal Hannibal ist offline männlich
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Hallo Hannibal,

diese Chroniken sehen sehr gut erstellt aus und haben ein gutes Inhaltsverzeichnis. So ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt. Ich wollte aber keine große Buchveröffentlichung bei einem Verlag dazu machen. Selbstverständlich würde ich dann den Archiven meine Chronik zur Verfügung stellen.

Wie gesagt, ich könnte allein schon zu meinen Böhmer Familien eine ganze Abhandlung schreiben und einbauen, das müsste man natürlich irgendwie gut darstellen können. Aber ich finde allein vom geschichtswissenschaftlichen Stellenwert sollte die Chronik schon detaillierter sein und auch - wenn möglich - einige Quellenstudien zu bekannteren Vorfahren aufweisen und beinhalten. Das ist einfach mein Anspruch.

Sind in Chroniken grundsätzlich Stammbäume, Ahnentafeln etc. eingebaut? Wenn ja, dann muss man ja wahrscheinlich aufgrund des anderen Druckformates hinten im Buch bestimmt noch was draufzahlen.

Viele Grüße!
Hallo,

okay, also in dem Bsp. sind am Ende des Buches Ahnenlisten eingebaut, über alle Familien die im Buch vorkommen, die sind selbst für dieses Buchformat geeignet oder Du veröffentlichst Deine Arbeiten in einer Publikationsreihe (Deutsches Familienarchiv etc.)

MFG
Hannibal
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  #16  
Alt 02.07.2011, 21:22
BerlinKolonist BerlinKolonist ist offline männlich
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Hallo,

das Drucken an sich bzw. die Entscheidung, wer denn nun meine Chronik bekommen soll, ist wichtig, wenngleich der Aufwand und die Arbeit an ihr viel entscheidender ist. Die Entstehung der Chronik wird wohl immens länger dauern, vielleicht sogar Jahrzehnte, bis alles erforscht ist - das muss man sich natürlich bewusst sein. Und da immer wieder was neues zukommt, ist es natürlich auch schwierig, einen Zeitpunkt zu finden, wann man mit der Chronik beginnen sollte.
Ich würde auch Kopien von Urkunden, etc. gern einbinden wollen, aber sprengt das den Rahmen?! Nur gerade sind solche Orginaltexte für eine Chonik m.E. auch wichtig. Wie würdet ihr das machen? Ich finde auch persönliche Unterschriften von Vorfahren haben beispielsweise ihren Platz in einer Chronik verdient.

Viele Grüße!
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  #17  
Alt 02.07.2011, 22:28
Lauer1974
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Hallo Ninetales,

ich mache mir auch grad so meine Gedanken, wie ich das am besten ansehlich verpacke und dann als Buch in Druck gebe. Danke sternap für den Hinweis mit dem Book on demand. Gehört hab ich schon mal davon. Ich hatte aber überlegt, alle Daten aufm Stick zu ziehen und das irgendwo bei uns in einem Copyladen vernünftig drucken zu lassen. Das käme auch weitaus billiger wenn ich z. B. mehrere 100 Seiten drucken müsste via mein Drucker, da dort die Patronen nicht wirklich billig sind und schnell zuende gehen. Interessante Sachen hab ich ja auch schon gefunden ein paar. Z. B. einen alten Lehrvertrag von meinen Vater. Zudem hatte mein Vater auch sehr viele Urkunden (er war im Wasserballverein drin gewesen und als Polizist hat er sich auch hochgearbeitet). Ob ich das jetzt alles so noch beginnend in d ie Chronik reinpacke, weiß ich nicht. Die Urkunden werde ich aber einscannen. Nur manche sind etwas größer als A 4. Sonst muss ich da etwas vom Rand wegnehmen. Sowas paßt auch leider nicht in eine Klarsichthülle, aber da überleg ich mir noch was. Ich meine sowas wäre dann schon erwähnenswert, auch wenn das jetzt nicht so ganz alt ist....

Ich denke mal lieber jetzt anfangen, als wenn man nachher enorm viel Arbeit hat oder? Gruß Barbara
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  #18  
Alt 02.07.2011, 22:52
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Zitat von Lauer1974 Beitrag anzeigen
Hallo Ninetales,

ich mache mir auch grad so meine Gedanken, wie ich das am besten ansehlich verpacke und dann als Buch in Druck gebe. Danke sternap für den Hinweis mit dem Book on demand. Gehört hab ich schon mal davon. Ich hatte aber überlegt, alle Daten aufm Stick zu ziehen und das irgendwo bei uns in einem Copyladen vernünftig drucken zu lassen. Das käme auch weitaus billiger wenn ich z. B. mehrere 100 Seiten drucken müsste via mein Drucker, da dort die Patronen nicht wirklich billig sind und schnell zuende gehen. Interessante Sachen hab ich ja auch schon gefunden ein paar. Z. B. einen alten Lehrvertrag von meinen Vater. Zudem hatte mein Vater auch sehr viele Urkunden (er war im Wasserballverein drin gewesen und als Polizist hat er sich auch hochgearbeitet). Ob ich das jetzt alles so noch beginnend in d ie Chronik reinpacke, weiß ich nicht. Die Urkunden werde ich aber einscannen. Nur manche sind etwas größer als A 4. Sonst muss ich da etwas vom Rand wegnehmen. Sowas paßt auch leider nicht in eine Klarsichthülle, aber da überleg ich mir noch was. Ich meine sowas wäre dann schon erwähnenswert, auch wenn das jetzt nicht so ganz alt ist....

Ich denke mal lieber jetzt anfangen, als wenn man nachher enorm viel Arbeit hat oder? Gruß Barbara
Hallo Barbara,

ich würde das in jedem Fall erwähnen! Mein Großvater war Taubenzüchter und auch in einem Verein tätig, wo auch Fotos existieren. Gerade sowas macht die Chronik interessant und persönlich! Je weiter man natürlich in die Zeit zurückgeht, desto mehr würde ich dann auch in der Chronik die Ortsgeschichte ansprechen, die die Vorfahren ja hautnah miterlebt haben. Das ganze Material einzubinden macht die Chronik natürlich umfangreicher. Ich habe gerade selbst einen Scan-Marathon vor mir.

Viele Grüße!
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  #19  
Alt 03.07.2011, 01:27
Dominik Dominik ist offline
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hm...da sind ja viele interessante Gedanken zum Thema:-)

Die Chronik der Familie..hm..hießen die jetzt Görner?? sieht auf den ersten Blick auch sehr gut aus
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  #20  
Alt 03.07.2011, 03:05
gustl gustl ist offline
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Standard Familienchronik

Hallo ninetales,

wir haben vor ein paar Jahren die Lebensbeschreibung eines Urgroßvaters herausgegeben. Die etwa 100 DinA4-Seiten waren professional gebunden, farbig gedruckt, mit zahlreichen Fotos versehen. Bei einer Auflage von 15 Stück hat uns das weniger als 20 Euro pro Exemplar gekostet. Wir hatten die Vorlage allerdings komplett selbst erstellt.

Ich habe auch schon einige Familienchroniken gesehen. Eine hat mir besonders gut gefallen. Es gab eine kurze Einführung in die geschichtlichen Ursprünge der Familie, eine Erklärung des Familiennamens und -wappens, dann wurden die einzelnen Generationen vorgestellt, besondere Persönlichkeiten hervorgehoben, Ereignisse beschrieben und im genealogischen Teil zu den einzelnen Personen wenn möglich Abbildungen (alte Gemälde, Fotos) beigegeben und manchmal noch eine wenige Sätze umfassende Biografie. In den hinteren Einband ist der Stammbaum eingeklebt, wirklich als Stammbaum. Die Generationen bekamen Buchstaben zur Identifikation, die einzelnen Linien Ziffern mit Unterziffern. So kann man sehr leicht die Zusammenhänge nachvollziehen.

Das ganze ist in Leinen gebunden mit einem Schuber, auf Kunstdruckpapier gedruckt und erfreut mich immer wieder. Kosten kann ich dir hierzu nicht nennen, ich möchte das auch gar nicht wissen.

Da ich selbst an einer Familienchronik schreibe, habe ich mir überlegt, die zahlreichen Urkunden und Dokumente, die wir noch haben, auf einer CD beizulegen. Ich muss es allerdings ganz anders machen als alle anderen, weil ich das Glück habe, noch sehr viele Briefe und Urkunden zu besitzen, die die Vorfahren bereits gesammelt haben. Bei dieser wirklich beneidenswerten Quellenlage, die ich "nur noch" mit Lokalgeschichte unterfüttern muss, kann ich so manchen Vorfahren lebendig werden und manchmal mit eigenen Worten sprechen lassen.

Deine großen Urkunden kannst Du auch abfotografieren und mit einem Fotobearbeitungsprogramm bearbeiten. Während der Materialsammlung für jeden Vorfahren einen eigenen Dateiordner anzulegen,wie hier schon vorgeschlagen, ist absolut sinnvoll! Du kannst allerdings, wegen der Übersichtlichkeit, die einzelnen Ordner auch unter einem Familienordner anlegen. Das ist bei uns nötig, weil ich ständig Vornamensgleichheiten habe und sonst die Übersicht verlieren würde.

Ich schätze den noch vor mir liegenden Arbeitsaufwand auf drei bis vier Jahre. Wie ich mit einer Ahnenliste, einem Stammbaum oder einer sonst die Abstammung erkärenden grafischen Form umgehen werde, weiß ich bei jetzt ca. 3000 erfassten Personen noch nicht.

Letztendlich musst Du selbst entscheiden, was Dir am wichtigsten ist: eine möglichst komplette Erfassung dessen, was Dir vorliegt zum Beispiel oder eine Übersicht über die Geschichte der Familie mit Anhängen,in die sich dann jeder selbst vertiefen kann als ein anderes Beispiel oder eine Art Stammbaum mit Kurzbiografien von den Vorfahren, von denen Du etwas weißt als ein drittes Beispiel.

Wie ich es genau machen werde, weiß ich auch noch nicht. Ich weiß nur, dass bei mir das 19. Jahrhundert schon eigentlich drei Bände umfassen könnte. Allein die Briefe, die ich aus dieser Zeit habe, sind historisch extrem spannend.

Zum Glück hast Du ja selbst festgestellt, dass man dafür einen langen Atem braucht.

Viele liebe Grüße
Cornelia
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