#1  
Alt 28.11.2009, 17:57
Benutzerbild von egoistin007
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Standard Stammbaum für Enkel

Hallo,

Ich beabsichtige für meinen Enkel einen Stammbaum zu erstellen.

Leider gibt es da gleich zu Beginn ein Problem.

Die Mutter wurde adoptiert. Sollte ich den Stammbaum jetzt mit den Adoptieveltern oder den leiblichen Eltern beginnen (die leiblichen Eltern sind bekannt) ?

Ich würde ja auch beide einbringen, aber wie sieht das ganze dann als Stamm"baum" aus ?

Was würdet Ihr an meiner Stelle tun ?

Bin auf eure Antworten gespannt.

Mfg. Rita
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  #2  
Alt 28.11.2009, 18:25
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Hallo,
es klingt eher so, als wolltest Du für Deinen Enkel eine Ahnentafel erstellen. Ich würde die leiblichen Ahnen der Mutter aufführen, denn das sind ja auch die Ahnen des Enkels.
Ich kenne kein Programm, das eine Darstellung mit den Ahnen von 2 Elternpaaren übersichtlich erstellt, wenn Du die Ahnentafel selbst erstellst, könntest Du folgende Art versuchen:
Enkel in der Mitte, väterliche Ahnen verzeigen sich nach links, mütterliche nach rechts, bei den mütterlichen tauchen dann in der Elterngeneration die beiden Elternpaare auf und die Darstellung müßte entsprechend stärker gespreizt werden. So wird die Ahnentafel zwar nicht symmetrisch, aber man kann alle darstellen.
__________________
tschüsss
Sabine

immer auf der Suche nach den Familiennamen Paap und Hassenklöver
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  #3  
Alt 28.11.2009, 18:56
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Hallo Rita,

eine Ahnentafel sollte meiner Meinung nach mit den biologischen Vorfahren bestückt sein.

Liebe Grüße
Anton
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  #4  
Alt 28.11.2009, 19:20
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Hallo Sabine und Anton,

ich bin ja auch der Meinung, das die biologischen Eltern in einen Stammbaum gehören.
Die Mutter ist da anderer Meinung, weil sie mit Ihren leiblichen Eltern nichts zu tun haben möchte, nachdem Sie diese kennengelernt hat.
Sie ist auch nicht bereit mir irgendwelche Daten von diesen Personen zukommenzulassen.

Bleibt die Frage, was mache ich jetzt?

Rita
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  #5  
Alt 28.11.2009, 19:36
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Puh... Ich würde hartnäckig bleiben. Nur weil die Mutter die leiblichen Eltern nicht mag, würde ich mich nicht von meinem Vorhaben abbringen lassen... Eine Ahnentafel ohne leibliche Vorfahren ist m. E. etwas witzlos... Vielleicht hat sie ja irgendwann noch ein Einsehen. Ich hoffe es für Dich und wünsche Dir ganz viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

Liebe Grüße
Anton
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  #6  
Alt 28.11.2009, 20:12
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Hallo Anton,


ich glaube Glück allein wird mir da nicht weiterhelfen.
Da mein Sohn sich auch noch von ihr getrennt hat und sie mir die Schuld gibt, hab ich wohl schlechte Karten!

Rita
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  #7  
Alt 28.11.2009, 20:16
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Hallo Rita!

Du könntest doch wirklich versuchen, es so zu gestalten, wie Sabine vorgeschlagen hat - also mit beiden Eltern.
Dabei kann man ja vielleicht bei den Adoptiveltern Fotos mit einbauen, und bei den leiblichen Eltern nur die Namen und Daten, um somit anzudeuten, mit welchen Eltern man sich verbundener fühlt. Von den Vorfahren der leiblichen Eltern würde ich dann nur diejenigen mit aufnehmen, zu denen noch persönliche Bindungen bestanden. Bei den leiblichen Eltern würde ich die Vorfahren weiter ermitteln, denn diese sind ja die wirklichen Ahnen.
Vielleicht kann auf diese Art sowohl ein Kompromiss für die Mutter als auch eine Darstellung der wirklichen Situation geschaffen werden.

Schöne Grüße
Karin
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  #8  
Alt 28.11.2009, 21:11
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Hallo Karin,

gute Idee, werde versuchen das ganze der Mutter etwas schmackhaft rüber zubringen, vielleicht erfahre ich dann ein paar Daten von ihr.

Danke Rita
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