Legende oder ein Funken Wahrheit ?

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  • jansenvdb
    Erfahrener Benutzer
    • 30.01.2013
    • 618

    #1

    Legende oder ein Funken Wahrheit ?

    Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum:
    Genaue Orts-/Gebietseingrenzung:
    Konfession der gesuchten Person(en):
    Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken):
    Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive):


    Hallo,
    eine Familiengeschichte der Tobisch ( Südschlesien / Böhmen & Mähren ) berichtet von einem Zaren , der hunderte von Gemälden ( Art von Ikonenmalerei auf Leinwand ) , mit dem Bildnis der Muttergottes von Tschenstochau / Jasna Gora anfertigen lies und diese an Honorationen im Raum von Südschlesien verschenkte.
    Der Beweggrund ist unbekannt, kann aber mit den " Drangsalen " des zaristischen Militärs zu tun haben, er wollte beschwichtigen.
    Um welchen Zeitraum , Zaren / Regenten es sich handeln kann , ist mir bei den dortigen , vielen Auseinansetzungen , völlig unbekannt .
    Hypothese ist der Zeitraum ab dem 1. " Großen nordischen Krieg bis zu Ende der Konförderation von Bar ( ca. 1700 - 1782 ).
    Fakt ist , so ein Heiligenbild hing um 1850 in der Apotheke des Anton Ignaz Tobisch , in Königsgrätz , Am Platz Nr. 5, er war der Sohn von dem Weinhändler und Bürgermeister Anton Tobisch + 1871.

    Wer kennt diese ( oder eine ähnliche ) Geschichte , Personen , Orte die im Zusammenhang mit der Schenkung des unbek. Zaren zu tun haben ? Um welchen Zaren handelt es sich ?
    Ferner suche ich den aus Südschlesien abgewanderten Personenkreis / Familie Tobisch , die sich im Schönhengstgau ansiedelten.
    Wer kann weiterhelfen?


    Mit freundlichem Gruß
    Friedrich
    Zuletzt geändert von jansenvdb; 06.08.2019, 09:11. Grund: korr.
  • Scherfer
    Moderator

    • 25.02.2016
    • 2760

    #2
    Hallo Friedrich,

    vielleicht magst Du mal hier anfragen?

    Kommentar

    • jansenvdb
      Erfahrener Benutzer
      • 30.01.2013
      • 618

      #3
      Danke , guter Gedanke.
      Gruß

      Kommentar

      • Scherfer
        Moderator

        • 25.02.2016
        • 2760

        #4
        Hier noch was Interessantes zu Deiner Frage:

        "Bereits 1813 hatte sich Zar Alexander I. bemüht, das integrative Potential der Tschenstochauer Ikone im Zuge seiner Machtsicherung in Polen zu nutzen, indem er ihren Feiertag in den orthodoxen Kirchenkalender aufnehmen ließ."

        Kommentar

        • jansenvdb
          Erfahrener Benutzer
          • 30.01.2013
          • 618

          #5
          Hallo Scherfer,
          auch das ist ein guter Hinweis, ich werde ihm nachgehen. Alles nach dem Jahr 1845 konnte ich recherchieren.
          Danke und Gruß
          Friedrich

          Kommentar

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