Schwabenkolonien bei Berdjansk

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  • Lilli1982
    Benutzer
    • 07.03.2020
    • 9

    #76
    In Gefangenschaft. Er starb 1 Jahr vor Entlassung. Meine Großmutter hatte da schon Brieflichen Kontakt zu ihm.
    Sie selbst war in der Trudarmee.

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    • Lilli1982
      Benutzer
      • 07.03.2020
      • 9

      #77
      Da Friedrich Schweitzer den Sohn Otto aus 1er Ehe mitbrachte ist die oben genannte vielleicht die Erste Ehe.
      Dann müsst das Kind aber im Kindesalter verstorben sein den eine Halbschwester hatte meine Großmutter nicht.

      Ich habe im Moment zu viele Dienste aber nächste Woche versuche ich mich mal kundig zu machen wie ich die Krim Akten einsehen kann.

      Es währe ein tolle Sache wenn ich mit diesem Familienzweig weiter kämme.

      Vielen Dank für die ganze Mühe bis jetzt. Damit habe ich nicht gerechnet.

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      • Lilli1982
        Benutzer
        • 07.03.2020
        • 9

        #78


        ich denke das hier ist der richtige Alexander Schweizer. Ich habe den Web-Side Besitzer schon angeschrieben.

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        • Wecker1985
          Neuer Benutzer
          • 18.11.2018
          • 2

          #79
          Hallo Ostap,

          verfügen Sie eventuell über Informationen über Mitglieder der Familie Wecker (möglicherweise vorher Weker) aus Neuhoffnung. Mir ist leider nicht viel bekannt, ausser dass die zunächst so etwa um 187X von Neuhoffnung nach Ostheim gezogen sein sollen, wo mein Urgroßvater Jakob Wecker im September 1893 geboren wurde. Sein Vater hieß ebenfalls Jakob Wecker und die Mutter hieß Katherine, ihr Mädchenname ist leider nicht bekannt. Der Vater von Jakob Senior könnte Josef (Joseph) geheißen haben und soll neben Jakob noch 3 weitere Söhne und 5 Töchter gehabt haben. Die Großfamilie zog 1900 von Ostheim nach Aschibutak nahe Orenburg im Südural, wo Josef im Jahre 1919 starb.

          Ich wäre Ihnen wirklich über jeden Hinweis dankbar, denn das ist leider alles, was ich über sie weiß.

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          • OstapBender
            Erfahrener Benutzer
            • 26.04.2014
            • 120

            #80
            Guten Morgen!

            Leider habe ich bis jetzt nichts konkretes finden können.
            Es liegt an zwei wesentlichen Punkten.

            1.
            Ihre Wecker sind, wie auch andere Kolonisten des Berdjansker Kolonistenbezirks, höchstwahrscheinlich Peitisten gewesen. Die haben teilweise eigene Kirchenbücher geführt. Diese Kirchenbücher sind verschollen, zumindest nach meinem Kenntnisstand. Keiner kann genau sagen wo diese KB sind. Es kann sein, dass sie während der Oktoberrevolution oder in den 1937-38 Jahren oder auch während des Krieges zerstört wurden.

            2.
            Die Vornamen Jakob, Josef sind zu oft vergeben worden. Fast in jeder Familie gab es Kinder mit diesen Namen. Deswegen ist es sehr schwierig etwas bestimmtes zu sagen ohne genauen Geburtsdaten und Mädchennamen der Frauen zu haben.

            Sollte ich was finden, werde ich mich melden.

            MfG Ostap
            Krim - Bechthold, Seibel, Littau, Reimchen, Reusswig, Schwarz, Tibelius, Schaubert, Gudi, Laukart
            Wolga, Balzer - Röhrig, Roth

            Kommentar

            • Wecker1985
              Neuer Benutzer
              • 18.11.2018
              • 2

              #81
              Guten Morgen Ostap,

              vielen, vielen Dank für deine Zeit und Mühen! Schade, aber ich werde meine Suche fortsetzen. Ich denke, man könnte eventuell die Archive der Stadt Orenburg in Russland anschreiben, vielleicht gibt es ja dort Aufzeichnungen, die hilfreich wären. Ich werde hier berichten, sollte ich hier weiterkommen.

              Grüße

              Paul

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              • Lisa Rupp
                Benutzer
                • 22.09.2019
                • 11

                #82
                Zitat von lewartja Beitrag anzeigen
                Hallo, Lisa, Problem bei Berdjansker Schwaben ist, dass sie alle untereinander geheiratet haben und jeder hat gleiche Nachnamen im Stammbaum, aber man kann sie schwer untereinander unterscheiden.
                Wenn ich jetzt sage mein Ururgroßvater Adam Rau 1841 war zweimal verheiratet und beide Frauen waren Schwestern Kloz (Klotz), davor sein Vater war mit Knittel verheiratet und die Mutter von den Kloz-Schwestern war eine Schweizer (Schweitzer). Der Sohn von Adam Rau hieß auch Adam und er hat aus der Familie Föll geheiratet. Da waren andere Kinder der Familie mit Weingart, Wecker, Knauer verheiratet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass (fast) alle Namen Sie schon mal in den Listen gesehen haben.

                Hallo, Lewartja,
                vielen Dank für die Liste aus Neu-Stuttgart. Da sind auch zwei Familien Bulling verzeichnet. Beide heißen Johann. Wissen Sie mehr über diese Bullings und ihre Nachkommen?
                Haben Sie noch andere Listen dieser Kolonie? Woher stammt die Liste?

                Sie können mir auch privat antworten hswed@gmx.de.
                Bin sehr interssiert a weiteren Informationen und Austausch.



                Vielen Dank im Voraus.

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                • Anna Wedel
                  Neuer Benutzer
                  • 14.01.2021
                  • 1

                  #83
                  Zitat von Lisa Rupp Beitrag anzeigen
                  Hallo Ostap,


                  vielen Dank für die Antwort.


                  Meine Großmutter hieß Rosina Rupp, geb am 23.01.1890. Wo sie geboren ist bin ich mir nicht sicher. Ich dachte in Neuhoffnungstal wie ihre Eltern. Ihr Vater Gotlieb Rupp 13.04.1853 in Neuhoffnungstal, (Gebiet Molosch sagten sie), ihre Mutter Pauline Ricker 15.02.1853 auch in Neuhoffnungstal. Molosch kommt wahrscheinlich von Molotschnaja. Das war ein kleiner Fluß nach dem auch die benachbarte Mennoniten Kolonie Molotschna benannt war. Meine Großmutter ist bei uns mit 94 Jahren verstorben. Sie hatte einen Bruder Wilhelm und 5 Schwestern.

                  Von meinem Großvater Friedrich Bulling weiß ich nicht, ob er Geschwister hatte, aber ich gehe davon aus. Er ist in der Kriegszeit verschollen, aber meine Großmutter hat sich von ihm schon vor dieser Zeit getrennt, deshalb habe ich keine Informationen. Meine Mutter und ihre 2 Brüder hatten zu ihm Kontakt bis der Krieg anfing und sie ausgesiedelt wurden. Meine Mutter ist 1926 in Helenendorf (Kaukasus) geboren. Ihre Eltern sind oft umgezogen und waren deshalb sehr arm.


                  Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

                  Lisa
                  Hallo Lisa!

                  Mit Spannung habe ich deinen Beitrag gelesen. Rosina Rupp war meine Urgroßmutter. Sie war mit Friedrich Bulling verheiratet. Aus der Ehe hatten sie 3 Kinder. Der älteste Sohn ist 1936 verstorben. Das Mädchen (Selma Wedel geboren Bulling) ist meine Großmutter gewesen. Gestorben 2007. Der jüngste Sohn Leo Bulling ist leider auch 2012 verstorben. Aber seine Kinder und Enkel und Urenkel leben in Baden Württemberg.

                  Es würde mich sehr freuen, sich mit dir auszutauschen.

                  Lieben Gruß
                  Anna

                  Kommentar

                  • Feodosia
                    Benutzer
                    • 27.08.2011
                    • 57

                    #84
                    Schwabenkolohie bei Berdjansk

                    Zitat von joggi17 Beitrag anzeigen
                    Hallo Listenmitglieder,
                    Hallo Volker,


                    Als Einleitung zu einer neuen Textfolge in diesem Tread, grundsätzliche Fakten und Daten über meine deutsch/russischen KLUDT-Großeltern.

                    Meine mütterlichen Großeltern habe ich nie kennen gelernt, da sie tausende Kilometer von mir entfernt in Rußland gelebt haben und auch dort gestorben sind. Ich bin Ende 1934 in Deutschland geboren. Auf Grund der politischen Ereignisse (2. Weltkrieg) waren gegenseitige Besuche unmöglich.

                    Mein Großvater Pastor Simon KLUDT ist 1881 im deutschen Kolonistendorf Berlin im Kreis Tiraspol, Gebiet Cherson geboren (heute Gebiet Odessa, Ukraine). Seine väterlichen Eltern und Voreltern waren evgl. Küster und Lehrer an deutschen Dorfschulen in Polen und Bessarabien. Vor 1800 waren es wohl Bauern und um 1700 war in Westpreußen vermutlich ein Bürgermeister darunter (Familienüberlieferung, nicht belegt).
                    Mütterlicherseits (KÄMMLER) waren es ursprünglich pietistische Bauern aus Württemberg und dann mehrfache Bürgermeister in Teplitz /Bessarabien. Sie sind wohlhabend aus Württemberg ausgewandert. Die KEMLER- (KEMMLER) Vorfahren sind ab 1638 und früher im Raum Reutlingen /Württemberg nachweißbar.

                    Mein Großvater wurde mit 22 Jahren auf Empfehlung des örtlichen Pastors von Rußland nach Chrischona bei Basel in die dortige Predigerschule geschickt. Vier Jahre später nach Abschluß des Studiums ist er nach Rußland zurückgegangen und sofort in den kirchlichen Dienst übernommen worden. In Rußland gab es erheblichen Mangel an gut ausgebildeten evgl. Kirchenmitarbeitern.

                    Die älteste überlieferten KLUDT (Familienüberlieferungen) haben im 30jährigen Krieg im Rheinland bei Zülpich gelebt. Der erste namentlich überlieferte KLUDT und ein mit ihm nach Brandenburg ausgewanderter Bruder, konnten lesen und schreiben. In dieser Zeit für Bauernsöhne sehr ungewöhnlich. Angeblich bekamen die nicht erbberechtigten Söhne des Gutsbesitzers KLUDT (???, eventuell auch eine andere Schreibweise) eine gute Schulbildung damit sie als Schreiber, Lehrer oder Beamte ihren Lenensunterhalt bestreiten konnten. Diese Überlieferung läßt für die Zeit des 30jährigen Krieges einige Rückschlüsse zu, die aber noch Spekulation sind. Es gibt in Archiven im Rheinland alte Gerichtsurkunden die auf frühe KLUDT, KLUT, CLOT, CLOUDT, usw. hinweisen, die eventuell Vorfahren meiner KLUDT-Vorfahren sind. Ein Zusammenhang konnte aber noch nicht hergestellt werden. (Gutsverwalter, Gutsbesitzer, niederer Dienstadel, Beamte, Richter, usw. ???)

                    Meine KÄRCHER-Großmutter ist 1886 in Esslingen, Württemberg geboren. Ihre Voreltern waren Weinbauern, Feldmaurer, Heiligenpfleger, Bäcker, Lokomotivheizer, Küster und Fotografen. Der Vater war Mechaniker-Meister, war zuletzt in der königlichen Münzanstalt in Stuttgart beschäftigt. Die Eltern meiner Großmutter waren wohlhabend, hatten nacheinander zwei Häuser in Stuttgart, die heute noch stehen aber in anderen Händen sind.

                    Meine mütterlichen Großeltern hatten zunächst nur einen losen Briefkontakt (Rußland – Württemberg), der über den Arbeitgeber meiner Großmutter zustande kam. Er war ein Studienkollege meines Großvaters. Mein Großvater konnte in seiner Umgebung in Rußland keine passende Frau finden, die nach seiner Wunschvorstellung ein wenig Bildung mitbringen sollte. Meine Großmutter hat in Stuttgart die Mittelschule und anschließend die Handelsschule besucht. Sie gehörte zu ihrer Zeit, um 1900, zu den wenigen Frauen die eine gute Beufsausbildung absolviert haben. Sie war bis zu ihrer Heirat im Jahr 1909 Sekretärin in einem kleinen Industriebetrieb in Reutlingen /Württemberg. Damals noch als Korrespontentin bezeichnet.

                    Geheiratet haben meine Großeltern 1909 in Pabianice in Polen auf der Reise von Deutschland nach Rußland. Mein Großvater mußte zurück zu seiner Gemeinde in Neuhoffnung bei Berdjansk /Südrußland er hatte seinen Urlaub schon überzogen. In der noch verfügbaren Zeit, konnte er die in Württemberg erforderlichen Heiratspapiere nicht beibringen. Polen gehörte damals politisch zu Rußland und deshalb gab es dort keine Schwierigkeiten zusätzlich war der örtliche evgl. Pastor war ein Bekannter meines Großvaters. Pabianice lag damals nahe der deutsch/polnischen Grenze.

                    Der Lebenslauf meiner Großeltern war in vielen Bereichen sehr ungewöhnlich. Die erste Kontaktaufnahme per Briefreundschaft, die kurze Zeit des Kennenlernens während des Urlaubs meines Großvaters in Stuttgart, die kurzfristig angesetzte Heirat, die auch noch während der Reise ohne Familienangehörige in einem fremden Land geplant und vollzogen wurde, ist für Anfang des 20. Jahrhunderts sehr ungewöhnlich. Sogar die Trauzeugen waren fremde Leute, die sie vorher nicht kannten. Der Vater meiner Großmutter war auch strikt gegen die Heirat, aber meine Großmutter hat sich durchgesetzt. Auch der weitere Lebensweg meiner Großeltern im vorrevolutionären Rußland und dann im Sowjetstaat war alles andere als normal.

                    Soweit in Kürze die Vorgeschichte meiner deutschen Großeltern die in Rußland lebten und starben.
                    Als nächstes berichte ich von der Reise nach Rußland, die Ankunft in Neuhoffnung und von den ersten Eindrücken meiner Großmutter in der neuen Heimat Neuhoffnung bei Berdjansk, Süd-Rußland.

                    Joggi17
                    Hallo Volker, ich kann nur empfehlen vorbei zuschauen beim Forum Taurien https://taurienev.de/index.php/de/
                    MFG
                    Feodosia

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                    • weckessera
                      Neuer Benutzer
                      • 06.12.2020
                      • 4

                      #85
                      Hallo zusammen,
                      Ich habe kürzlich herausgefunden, dass 1865 - 1867 mindestens 170 Familien aus dem Wolgagebiet in die Schwabenkolonien geflüchtet sind. Mein Vorfahre Friedrich Weckesser geb. 1834 flüchtete aus Anton/Sebastianowka mit Frau Maria 1830 geborene Michaelis und Sohn Johann Friedrich 1865 nach Neu-Stuttgart. Friedrich 1865 reist 1906 mit Frau Olinda Jäckel 1868 (Vorfahren vermutlich auch von Wolga/Gnadenfeld) aus Hoffental nach Kolona Meschowa ab. Kinder sind z. B. Alexander 1889, Heinrich 1890 in Hoffental geboren.
                      Gibt es vielleicht irgendwelche Nachweise über die Familien? Kann man irgendwo ggf. irgendwo nachschauen?

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                      • b9m
                        Neuer Benutzer
                        • 04.04.2021
                        • 4

                        #86
                        Hallo zusammen,


                        mit Spannung habe ich hier die Beiträge gelesen. Auch ich bin auf der Suche nach Vorfahren aus den Schwabenkolonien. Mein Fokus liegt auf der Belz-Linie, die in Rosenfeld lebte. Meine Großmutter Elsa Belz wurde z.B. in Rosenfeld 1923 geboren. In dieser Linie sind Namen wie Wolf, Weingart und Oppenländer eingeflossen.


                        Leider schaffe ich es nicht die Lücke zu den Inhalten aus dem Stumpp Buch zu schließen. Mit ist bekannt, dass die Belz-Familie aus Backnang, BW stammt. Über Hinweise jeglicher Art wäre ich sehr dankbar. Wie schon häufig erwähnt, sind Kirchenbücher Mangelware. Was mich allerdings verwundert, ist dass anscheinend niemand nach Revisionslisten zu diesen Siedlungen sucht. Diese Revisionslisten (im Grunde Volkszählungen auf Haushaltsebene inkl. Mitglieder und Alter der Mitglieder der Haushalte - https://www.familysearch.org/wiki/en...orical_Records). Für meine Forschungen über die Belowesch-Kolonie waren diese Listen extrem hilfreich. Des Weiteren wurden diese recht zentral erfasst, ich schätze, dass es für die Siedler über das Fürsorgekomitee lief und somit möglicherweise in Archiven wie St. Peterburg oder in Archiven in der Ukraine und/oder Moldawien vorliegen. Hat jemand schon von solchen Listen zu den Schwabenkolonien gehört?


                        Beste Grüße,
                        Alexander

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                        • OstapBender
                          Erfahrener Benutzer
                          • 26.04.2014
                          • 120

                          #87
                          Hallo Alexander,

                          Es ist ein großes Problem mit den Berdjansker Kolonisten, denn es fehlen viele Dokumente (Revisionslisten, Kirchenbücher sind unvollständig). Die Kirchenbücher wurden teilweise intern geführt und sind leider verschollen.
                          Dokumente der Fürsorgekomitee sind in St. Petersburg und in Odessa.
                          Übrigens, wir (taurienev.de) arbeiten gerade an der indexierung der Neustuttgarter Kirchenbüchern.

                          MfG Ostap
                          Krim - Bechthold, Seibel, Littau, Reimchen, Reusswig, Schwarz, Tibelius, Schaubert, Gudi, Laukart
                          Wolga, Balzer - Röhrig, Roth

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                          • b9m
                            Neuer Benutzer
                            • 04.04.2021
                            • 4

                            #88
                            Guten Morgen Ostap,


                            Danke für die Rückmeldung.
                            Hoffentlich werden noch Dokumente gefunden, die aktuell noch als verschollen gelten.


                            Bezüglich den erwähnten Dokumente des Fürsorgekomitees für die Schwabenkolonie, was genau sind diese Dokumente bzw. was beinhalten diese an Informationen?
                            Leider kann man sich am St. Petersburger Archiv nicht mehr direkt registrieren, um digitale Inhalte einzusehen, geht nur noch über eine zentrale Stelle für Dienstleistungen in Russland, wofür man allerdings eine russische Anschrift etc. braucht, um die Services des Archives richtig nutzen zu können. Da bin ich leider wohl inzwischen zu spät dran.


                            Übrigens möchte ich euch als Taurien e.V. ein großes Lob aussprechen, ich finde es toll, dass man sich als Verein zu diesem Thema auch in Deutschland organisiert.


                            In Bezug auf die Indexierung - auf familysearch sind einige (wenige) Kirchenbücher zu finden. Bezieht sich eure Arbeit primär auf diese Unterlagen, oder habt ihr darüber hinaus noch weitere Kirchenbücher zu Neustuttgart erschließen können?


                            Gruss, Alex

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                            • int-ro
                              Benutzer
                              • 07.12.2021
                              • 6

                              #89
                              Hallo liebe Forummitglieder,


                              ich suche seit letzten ca 8 Jahren Info über meine Vorfahren namens Heck und Meister, die nach Schwabenkolonien Neu-Stuttgart und Rosenfeld 1830 und später aus Würtemberg ausgewandert sind. Mein Opa Alexander Heck (Vatersvorname möglich Friedrich/Alfred..?.kenne aus Dokumenten nur russische- Födor) wurde 1907 in Neustuttgart geboren, meine Oma Meister Emilia wurde in Rosenfeld am 21.06.1908 geboren. Über ihre Eltern gibt es ein wenig Informationen- Vater hieß Jakob Meister und Mutter Friderika Zeh. Mehr gibt es leider keine Informationen. Könnte mir da vielleicht jemand helfen? In der Neustuttgarterliste habe ich heute in diesem Forum einen Herr Heck Michael gefunden. Er könnte mein Urururopa sein.. Für jede Hilfe würde ich mich sehr freuen.
                              Zuletzt geändert von int-ro; 10.12.2021, 09:06.

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                              • Naddi
                                Benutzer
                                • 12.10.2015
                                • 42

                                #90
                                Hallo Svetlana,

                                wo hast du denn überall schon gesucht? Sind das alle Daten/Fakten die du hast?


                                kennst du den Verein?



                                Vielleicht können die weiterhelfen.


                                Grüße
                                Bärbel
                                Zuletzt geändert von Naddi; 08.12.2021, 09:11.

                                Kommentar

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