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  #1  
Alt 20.05.2014, 16:54
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Friedtom Friedtom ist offline
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Standard Ahnensuche Majewski im Raum Hamburg und Düsseldorf sowie Winsen (Aller)

Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum: 1900-1950
Genauere Orts-/Gebietseingrenzung: Raum Hamburg, Düsseldorf und Winsen (Aller)

Fernabfrage vor der Beitragserstellung genutzt [ja/nein]:
Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive, Datenbanken): Generalregister Hamburg, Standesamt Winsen/Aller



Mein Großvater, Johann-Hans Majewski *20.12.1910 in Hamburg (leider nicht bestätigt, da nicht verzeichnet) als Eltern Michael Majewsky und Roslia Majewsky (beide nicht bestätigt, weder Herkunft noch Verbleib)

Mein Großvater wohnte vor 1946 vermutlich in Bergerdamm nahe Nauen.
(nicht bestätigt)

Er hatte 2 bekannte Cousinen.
Helene Majewski soll aus Mettmann stammen (nicht bestätigt) zuletzt wonhaft in Winsen (Aller)
Christel Majewski soll aus Düsseldorf stammen (nicht bestätigt und mind. eine Tochter namens Monika Majewski haben (wahrscheinlich verheiratete Landwehr - auch nicht bestätigt.)

Der Zweig Majewski interessiert mich, da über meinen Großvater vor 1946 faktisch nicht bekannt ist. Weder die Herkunft noch der Werdegang.

Wer kann Hinweise geben die zu diesem Zweig Majewski passen ?
In Mettmann, Düsseldorf, Winsen (Aller) oder Hamburg...

Gerüchten und Geschichten zur Folge wollten die Eltern meines Großvater in die USA auswandern. Doch die Geburt kam dazwischen und sie kehrten nach Polen zurück. Wie mein Großvater dann aber nach Deutschland zurück kehrte, wann und warum ist vollkommen unklar - wenn üerhaupt etwas an diesen Gerüchten ist.

Besten Gruß
Tom
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  #2  
Alt 20.05.2014, 17:25
Klingerswalde39_44
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Hallo Tom,
der FN Majewski deutet sehr auf eine Herkunft aus den östlichen Gebieten (West- und Ostpreußen usw.) hin. Dort wirst Du vermutlich "landen" wenn Du in der Linie weiter zurückgehst.
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  #3  
Alt 21.05.2014, 09:07
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Friedtom Friedtom ist offline
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Zitat:
der FN Majewski deutet sehr auf eine Herkunft aus den östlichen Gebieten (West- und Ostpreußen usw.) hin. Dort wirst Du vermutlich "landen" wenn Du in der Linie weiter zurückgehst.
Ja - das liegt wohl nahe. Doch vom Ansatz her müsste ich mit meinem Großvater beginnen und genau das gestaltet sich eben schwierig.

Ich habe keine Bestätigten Informationen, nur Indizien.
Geburtsort und Datum kann durch das dann eigentlich zuständige Standesamt NICHT bestätigt werden. Unterlagen über die gelichnamigen Cousinen bekomme ich als nur indirekt Verwandter nicht, bzw. der Zweig nach Düsseldorf (dort soll ja eine der beiden Cousinen herkommen) wird noch gesucht.

Er soll 1910 in Hamburg geboren sein. Gibt sich und seine Eltern als "Reichs Deutscher" Herkunft an. Muttersprache Deutsch. Es deutet zunächst nichts auf West-, Ostpreußen oder Polen hin.

Ich brauche wirklich Infos zu Majewskis aus dem Raum Winsen/Aller, Düsseldorf (evtl. Mettmann) und ggfs. Hamburg. Dort verliert sich die Spur der (meiner) Majewskis.

Grüße
Tom
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  #4  
Alt 21.05.2014, 12:02
Klingerswalde39_44
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Hallo,
wo hast Du übrigens die ganzen Informationen her, von Unterlagen oder nur vom Hörensagen aus der Familie?
Es gibt immer 2 Wege entsprechende Unterlagen über die Personen zu finden. Das sind die standesamtlichen und die kirchlichen Unterlagen.
Das zuständige Standesamt in Hamburg hat also die Geburt nicht bestätigt, ich gehe davon aus, dass Du eine Adresse hast. Oder wie hast Du das zuständige Standesamt ermittelt?
Dann versuche doch bitte die zuständige evangelische oder katholische Kirche heraus zubekommen und dort zu suchen. Außerdem würde ich dieses Thema noch separat hier im Unterforum Hamburg reinstellen. Da gibt es die entsprechenden Experten, die Dir weiterhelfen können.
Hier findest Du Adressbücher von Hamburg

Bei den anderen Personen würde ich mit den damaligen Einwohnermelderegistern anfangen, also in Winsen, Düsseldorf und Mettmann. Gibt es entsprechende Adressbücher, die eventuell online sind oder in Archiven liegen? Such dir die entsprechenden Archive aus und ruf dort an und schildere Dein Anliegen.
Hier ein paar hilfreiche Links:
Adressbücher Düsseldorf
Majewski in Düsseldorf
Adressbücher Mettmann
Ahnenforschung rund um Düsseldorf und dem Kreis Mettmann
Majewski in Hamburg 2014

Außerdem besteht die Möglichkeit sich mit lebenden Majewskis telefonisch oder brieflich Verbindung zu setzen. So viele sind es ja nicht.
Vielleicht findest Du Nachfahren Deiner gesuchten Personen, die Dir weiterhelfen können.

Geändert von Klingerswalde39_44 (21.05.2014 um 12:49 Uhr) Grund: Ergänzung
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  #5  
Alt 21.05.2014, 13:53
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Friedtom Friedtom ist offline
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Zitat:
wo hast Du übrigens die ganzen Informationen her, von Unterlagen oder nur vom Hörensagen aus der Familie?
Ich habe eine Sterbeurkunde. Darin steht der Geburtsort und -datum.
Ort ist Hamburg. Aber Im Kontext Name, Ort, Datum gibt es nichts was das Generalregister Hamburg finden kann.

ich habe eine Eidesstattliche Erklärung, anlässlich der Heirat meines Großvaters. Die musste er abgeben, da er selbst keine Personenstandsurkunden besaß. Dort gibt er u. A. die Namen seiner Eltern , sein Geburtsdatum und -ort an. Aber keine Daten (Geburtsdaten) der Eltern. Keine Adresse in Hamburg. Er gibt weiter an seine Eltern seien bereits vor dem Krieg verstorben, er macht jedoch keine Angaben darüber wann und wo.

Ich habe die Konfession, die wird u. A. in der Sterbeurkunde genannt: röm.-kath. Prima dachte ich, Katholiken dürften klar die Minderheit gebildet haben in Hamburg um 1910. Jedoch hat das Erzbistum Hamburg keine passenden Einträge in den Kirchenbüchern., weder zu ihm noch zu seinen Eltern - denn ich ging davon aus das eine Taufe, oder später die Beistzung der Eltern in Hamburg kirchlich gemacht wurde....leider ist gar nichts zu finden.

Ich habe u. A. Kopien der Anträge auf Vertriebenen Ausweise die mein Großvater 1954 gestellt hat. Darin gibt er an mind. seit 1937 in Bergerdamm Westhavelland gelebt zu haben, 1942 zur Wehrmacht einberufen worden zu sein, mit seiner damaligen Dienststelle von Spandau nach Südwinsen gekommen zu sein und nach dem Krieg bei einer Rückkehr nach Bergerdamm befürchtete von den Russen verhaftet zu werden.

Er macht in dem Antrag Angaben zur staatsangehörigkeit zu sich und seinen Eltern. Sofern ich es richtig identifiziere, lese ich die Abkürzung Re. De. - Reichsdeutsch für sich und seine Eltern.

Er gibt an zur Volksschule gegangen zu sein. Leider nicht wo und wann.
Er gibt an vor der Vertreibung Fahrer gewesen zu sein, leider nicht wo.

Und dann, fängt ja 1946 sein Leben klar nachvollziehbar an. In Winsen Aller. Mit der Heirat meiner Oma. Leider gibt es in der Heiratsurkunde GAR KEINE Angaben zu den Eltern meines Großvaters. Nicht einmal mehr die Namen die er in der Eidesstattlichen Erklärung nennt finden Erwähnung.

Und es gab weitere Verwandte. Und das fällt dann eher in die Rubrik, haben Verwandte erzählt....Es gab eine Cousine, namentlich Helene Majewski. Die gab es wirklich. Aus den Kirchenbüchern Winsen Aller weiß ich, dass Helene Majewski im Jahr 1948 in Winsen geheiratet hat. Wann Sie starb weiß ich nicht. Es wurde erzählt mein Großvater habe Helene "nachgeholt". In den Kirchenbuch jedoch steht Helene Majewski, Mettmann. Dann gab es noch eine weitere Cousine, Christel Majewski. Sie soll mehrfach zu Besuch da gewesen sein, später auch die Tochter Christel Majewskis, Monika Majewski auch aus Düsseldorf stammend. Monika Majewski soll später geheiratet haben und heißt/hieß vermutlich Landwehr...

Aber diese Infos werden ab hier immer diffuser.

Ich habe leider gar keinen Kontakt zu Nachfahren Helenes oder Christel Majewskis (theoretisch ist es sogar möglich das Christel noch lebt). Zu diesen Nachfahren suche ich Daten oder sogar den Kontakt um darüber Informationen zu erlangen woher mein Großvater stammte. Denn stimmen diese diffusen Geschichten, muss der väterliche Teil der Eltern von Helene Majewski (Mettmann, Winsen Aller) Christel Majewski (Düsseldorf), der Großvater von Monika Majewski (auch Düsseldorf) ein Bruder vom Vater meines Großvaters gewesen sein.

Soweit mein Informations Stand und Ansatz bis hier hin.
Ich habe also die vorgeschlagene Vorgehensweise weitestgehend schon durch. Einschließlich der direkten Kontaktaufnahme aller im Düsseldorfer Raum (einschl. Mettmann) und Hamburg aktuell im Adressbuch genannten Majewskis.

Bisher leider ohne Treffer.

Gruß
Tom
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  #6  
Alt 22.05.2014, 15:20
Klingerswalde39_44
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Hallo Tom,
es wäre schön gewesen, wenn Du diese ganzen Informationen gleich zu Anfang hier eingestellt hättest. Aber egal, Du bist ja noch neu hier.
Wie ich nun sehe, sind sämtliche Informationen über Deinen Großvater oder Deine Urgroßeltern offenbar von ihm selbst "gemacht" worden.
Da würde ich nun anfangen. Aus meiner eigenen Erfahrung mit meinem Großvater väterlicherseits, weiß ich, dass man selbst auf eidesstattliche Versicherungen nichts geben muss. Er hat nach dem Krieg - natürlich unter Angabe, dass er keine Dokumente über sich hat -gelogen was das Zeug hält, angefangen bei seinem Namen, seinem Geburtsdatum, seinem Familienstand, Anzahl der Kinder usw.)
Du schreibst, er war 1942 bei der Wehrmacht. Hast Du schon eine Anfrage bei der WASt zu ihm gestellt? Dort würde man Dir dann "offizielle" Daten über ihn geben können.
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  #7  
Alt 23.05.2014, 14:47
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Friedtom Friedtom ist offline
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Zitat:
Hast Du schon eine Anfrage bei der WASt zu ihm gestellt? Dort würde man Dir dann "offizielle" Daten über ihn geben können.
bisher nicht. Da die WAST ja mindestens Geburtsdaten und Namen braucht von denen ich nicht weiß ob sie stimmen und die Angaben im Mai einberufen worden zu sein auch von meinem Großvater selbst stammen, wollte ich erst "was amtliches" haben bevor ich die WAST anschreibe.

Obwohl es scheint, dass alles erlogen ist bin ich hin- und hergrissen. Mein Opa soll ein einfach gestrickter Mann gewesen sein. Soll er sich dass alles selbst ausgedacht haben, dann kann er nicht "so einfacher Natur" gewesen sein. Dagegen spricht auch, dass er sich keinen Allerweltsnamen ausgesucht hat. Es ist doch viel einfacher zu behaupten ich bin ein "Meier-Müller-Schulze" aber mit einem von den anderen 1800 die diesen Namen in einer Stadt wie Hamburg trugen nicht verwandt. Apropos verwandt, wollte oder musste er inkonito bleiben und hat sich das mit dem Namen Majewski und allen weiteren Angaben zur Geburt und seinem letzten Wohnort und der Einberufung nur so ausgedacht, dann hätte er bestimmt keine Verwandtschaft psäentiert die alles Bestätigen muss oder widerlegen kann. De Fakto gab es eine Frau im Ort Winsen die ich als Kind selbst ganz, ganz dunkel in Erinnerung habe. Tante Lenchen soll die Cousine meines Großvaters gewesen sein. Ihr Geburtsname war Helene Majewski, bis zu ihrer Heirat mit Erich Papenburg im Jahr 1948, von der ich aus dem Kirchenbuch Winsens weiß.

Im Kirchenbuch heisst es konkreter Helene Majewski, Mettmann.

Nein, also ich glaube schon dass meisste dürfte sogar stimmen. Aber leider lässt sich nur wenig davon bestätigen. Hinzu kommen schlampige Auskünfte, die ich teuer bezahlen darf und das Papier auf dem sie stehen nicht wert sind. Meldedaten, bzw. Koopien der Meldeakten meines Großvaters bekomme ich nicht, da diese angeblich in einer Art Listenform geführt wurden und schützenswerte Daten anderer enthalten.

Diese hätte man einfach schwärzen oder abdecken können, aber leider....
Auch wurde mir eine Zusammenfassende Mitteilug übersendet in denen offensichtliche Lesefehler gemacht wurden. Wenn ich nicht schon anderswo auch her Daten bekommen hätte wüsste ich es nicht besser, aber aus der Meldekartei, deren Kopie ich ja nich tbekommen kann, wurde aus dem Kreis in dem meine Oma geboren wurde "Gumbinnen" wurde mal eben "Gentinnen" und aus dem Ort "Puspern" wurde Juspern. Das Geburtsdatum meines Großvaters wurde mal 20.12.1910, mal 20.09.1910 und auch mal 10.07.1910 übernommen....

Meine Tante bestätigte mir das was in den meisten Dokumenten zu finden ist, den 20.12.1910 als seinen Geburtstag. Einen Lesefehler gab es schon beim Landkreis Celle, der hat sich aber durch die Zusendung von Kopien der anträge auf Vertiebenenausweise die mein Großvater dort 1954 stellte selbst gekärt. Auch hier steht der 20.12.1910 - es ist aber zugegebener Maßen manchmal schlecht zu lesen.

Die Meldedaten die ich aus dem Archiv jedenfalls bekommen habe wurden nur flüchtig und sehr unmotiviert zusammengetragen. Das finde ich ärgerlich, weil es auch noch recht teuer war und keine neuen Erkenntnissse gebracht hat. Ich hoffe das man meinem Antrag stattgeben wird, selbst Einsicht in die Akten zu nehmen. Ich kann die Aussage des Archivs nicht glauben, dass es keine Daten oder Anträge geben soll. Mein Großvater hat von dieser Gemeinde 1950 einen Vertriebenen Ausweis erhalten und 1952 einen Peronalausweis. Die werden doch Unterlagen dazu haben .... ?

Die Schiene Helene Majewski, Mettmann - mutmaßliche Cousine meines Großvater zu verfolgen gestaltet sich ebenfalls sehr zäh. Das Standesamt der Selben Gemeinde in der das beschriebene Archiv geführt wird hatte sich schon merkwürdig mir gegenüber Verhalten, als ich die Heiratsurkunde meines Großvaters haben wollte. Eine Kopie der Heiratsurkunde von Helene Majewski wolle man mir ohne die Vollmacht eines Nachkommen gar nicht geben. Angaben darüber wer dieser noch lebende Nachkomme sein könnte dürfe man mir aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht mitteilen.

Ich habe das Gefühl das die betreffende Gemeinde aus mir derzeit noch nicht bekannten Gründen "mauert".

Deshalb dachte ich ich fände hier im Forum vielleicht Anregungen was ich tun könnte oder per Zufall sogar Jemanden der Parallel in dieser Majewski Linie forscht, geforscht hat oder etwas über diese Majewski´s weiß.

Upps, doch schon so viel Text schon wieder....dem kann ein Aussenstehender ja kaum folgen...sorry

Gruß
Tom
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  #8  
Alt 05.06.2014, 12:20
Benutzerbild von Friedtom
Friedtom Friedtom ist offline
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Ich würde diesen Beitrag gern noch mal nach oben schieben.

Inziwschen liegen mir ein paar Dokumente vor die evtl. weitere Hinweise enthalten. Die Cousine meines Großvaters wurde 1916 in Wüsten-Buchholz (heute zu Perleberg gehörend) geboren. Ihre Eltern waren Stephan Majewski geb. 08.08.1893 und Chrisine Majewski geb. Lorenz am 09.07.1891

Der Vater der Cousine müsste der Bruder des Vaters meines Großvaters gewesen sein. Ich habe in der Rubrik "Lesehilfe" einen Beitrag gestartet, weil ich den Geburtsort der Cousine zwar kenne, nicht aber den Geburtsort ihrer Eltern. Der Ort in dem die Eltern der Cousine geheiratet haben wird zwar erwähnt aber ich kann keinen "sinnvolle" Ortschaft identifizieren.

Das ist insofern sehr schade, weil der Ort in dem beide heirateten möglicherweise Urkunden mit Geburtsdaten, -Ort hat und dies dürfte der Selbe Ort sein aus dem die Eltern meines Großvater stammen....

Ich würde mich freuen, wenn vielleicht noch mal Jemand gucken kann ob´s Hinweise zum Namen Majewski in folgenden Orten gibt:

-Wüsten-Buchholz (Perleberg)
-Marienthal Kr. Gransee, Ribbeck (Zehdenick)
-Krotesch (??? Polen ?? nicht eindeutig lesbar)
-Bergerdamm (bei Nauen)

Danke & Besten Gruß
Tom
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  #9  
Alt 05.06.2014, 14:36
Kasstor Kasstor ist offline männlich
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Hallo,

das Adressbuch Hamburg 1911 liefert lt. Anhang.

Frdl. Grüße

Thomas
Angehängte Dateien
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__________________
FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Uelzen)
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  #10  
Alt 05.06.2014, 15:56
Kasstor Kasstor ist offline männlich
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Später finde ich eine Wwe. R. in der Danzigerstr. 52 bis 1938, aufgrund der Einordnung vermutl. die Rosalie von 1911(Erst-Eintrag 1909). Vorausgesetzt, es handelt sich überhaupt um die Mutter, würde sich das ja in etwa mit dem 1937er Wegzug deines Großvaters decken. Andernfalls ist das Generalregister Sterbefälle 1937,38,39 ja leider noch nicht online.

Frdl. Grüße

Thomas
__________________
FN Pein (Quickborn vor 1830), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg, Uelzen)
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