#1  
Alt 15.05.2020, 21:29
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist offline
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Frage Genophea standardisieren

Hallo,
ich habe 2 Fragen

1.) würdet Ihr die Vornamen Genovea und Genophea zu "Genoveva" standardisieren ?

2.) Falls nein, würdet Ihr eher Genovea zu Genophea standardisieren, oder umgekehrt Genophea zu Genovea ?

Ich werde in meinem Stammbaum nicht 3 Standardvarianten nehmen (Genoveva, Genophea und Genovea), sondern entweder nur eine (Genoveva), oder zwei
__________________
Viele Grüße
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  #2  
Alt 16.05.2020, 05:58
fajo fajo ist offline weiblich
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Ich persönlich würde mich für Genoveva entscheiden und vielleicht einen Vermerk über die verschiedenen Schreibweisen dazu setzen. So wird es für den Leihen nachvollziehbarer. Dieser Vermerk ist dann auch irgendwann für jemanden der weiter forschen möchte, ein Anhaltpunkte?- Falls dann evtl. mal ein Wandel z. B. in Jennifer folgen sollte...?-
__________________
Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration. ... < von Bob Marely -**


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  #3  
Alt 16.05.2020, 08:53
Benutzerbild von AKocur
AKocur AKocur ist offline weiblich
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Hallo,

1. Nur, wenn es Hinweise darauf gibt, dass der Name "Genoveva" gemeint ist (z.B. weil die namensgebende TP so hieß oder weil beim neuen Pfarrer alle früheren Genovevas auf einmal Genovea/Genophea heißen)
2. Gibt es eine üblichere Variante? Dann würde ich mich für diese entscheiden. Wenn nicht, würde ich wohl eher "Genophea" nehmen, einfach weil das weniger so aussieht, als hätte man einen Buchstaben zwischen e und a vergessen.

LG,
Antje
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  #4  
Alt 16.05.2020, 10:14
Mismid Mismid ist offline
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Wenn es sich um die gleiche Person handelt, würde ich die neuste Version nehmen. In allen anderen Fällen würde die Schreibweise unterschiedlich lassen. Sonst müßte man ja alles generalisieren. Kristina=Christina=Christine=Kristine=Christiane usw. Warum sollte man das so tun? Auch heute gibt es doch verschiedenen Schreibweisen gleicher Namensursprünge....
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  #5  
Alt 16.05.2020, 10:57
Benutzerbild von NVMini1009
NVMini1009 NVMini1009 ist offline männlich
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Ich würde mich auch für Genoveva entscheiden. Dort wo ich forsche ist der Name sogar bislang nur als Form von Gesina aufgetaucht. Bei Namensformen muss man eben beurteilen, ob es tatsächlich angemessen ist die Form zu übernehmen, oder ob es sich nur um eine "Modeerscheinung" durch den Einfluss des Pfarrers handelt.

Nico
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  #6  
Alt 16.05.2020, 11:21
Benutzerbild von consanguineus
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Hallo zusammen,

ich möchte mich meinen direkten Vorrednern anschließen. Es ist ja dasselbe "Problem" wie etwa mit Hanß oder Valtin. Jeder weiß, daß Hans oder Valentin gemeint waren. Etwas problematischer wird es beispielsweise bei Carsten, Bernd oder Jürgen, also den niederdeutschen Formen von Christian, Bernhard oder Georg, denn hier sind die niederdeutschen Variationen im Laufe der Zeit zu eigenständigen Namen mutiert. Und man kann sich eben nicht immer auf den Taufeintrag berufen, denn der existiert häufig nicht mehr. Jemand, der als Curdt begraben wurde, könnte durchaus als Conrad getauft worden sein. Es ist im Detail ein schwieriges Thema...

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Suche:

Johann Heinrich Jonas ANDRAE, Pastor, * 1796 in Kutzleben
Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Heinrich MAASBERG, Müllermeister, Kaufmann und Brinksitzer in Söhlde, * 1725
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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