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  #1851  
Alt 10.11.2017, 18:23
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Standard Fn PFARR u.a. aus Berlin

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. November 2017:

Berlin, Amtsgericht Lichtenberg



Öffentliche Aufforderung

60 P VI 745/09 - 26.10.2017
In dem Nachlassverfahren des am 23.01.1930 in Berlin geborenen und zwischen dem 30.05.2009 und dem 29.10.2009 verstorbenen, zuletzt Schwarzmeerstr. 25, 10319 Berlin wohnhaft gewesenen, Bodo Harry Heinz Pfarr, kämen als Miterben u.a. in Betracht: ein Nachkomme der Großeltern des Erblassers väterlicherseits, Wilhelm Eduard Max Pfarr, geb. am 09.03.1895, und gegebenenfalls dessen Abkömmlinge.
Meldet binnen 6 Wochen nach Veröffentlichung niemand aus dem gesuchten Personenkreis seine Rechte unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses beim hiesigen Gericht an, wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung dieser Rechte erteilt werden.
Der Wert des Nachlasses wurde mit ca. 18.000 € angegeben.

Weichelt, Rechtspflegerin
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  #1852  
Alt 10.11.2017, 18:24
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Standard Fn WENZ aus Mannheim

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. November 2017:

Amtsgericht Tirschenreuth



Öffentliche Aufforderung

552 VI 949/17
Am 10.07.2017 verstarb Wenz, Herbert Wolfgang, geboren am 24.06.1928 in Mannheim, letzte Anschrift: Ulmenweg 19, 95676 Wiesau.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Tirschenreuth anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der bayerische Fiskus nicht vorhanden ist.
Die Rechte vorhandener Erben am Nachlass bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt.
Der Reinnachlass soll etwa 5.000,00 € betragen.

95643 Tirschenreuth, 26.10.2017
Amtsgericht - Nachlassgericht
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  #1853  
Alt 10.11.2017, 18:26
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Standard Fn KERN u.a. aus Berlin

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. November 2017:

Berlin, Amtsgericht Lichtenberg



Öffentliche Aufforderung

61 M VI 584/14
In dem Nachlassverfahren der am 21.07.1924 geborenen und am 02.01.2014 verstorbenen, zuletzt Hentigstr. 25 b, 10318 Berlin wohnhaft gewesenen Hedwig Müller geb. Kern käme(n) als gesetzliche Miterbin eine Schwester der Erblasserin, Helene Kern, bzw. deren Abkömmlinge in Betracht. Sie ist zwischen 1925 und 1927 geboren und soll im Jahre 1945 verschollen sein. Weder hierüber noch über ihre Geburt gibt es Nachweise. Sie soll kinderlos gewesen sein.
Meldet binnen 6 Wochen nach Veröffentlichung niemand aus dem gesuchten Personenkreis seine Rechte unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses beim hiesigen Gericht an, wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung dieser Rechte erteilt werden.
Der Wert des Nachlasses beträgt: ca. 143.000 EUR.

Krause, Rechtspflegerin
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  #1854  
Alt 13.11.2017, 20:32
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Standard Fn WEHREN u.a. aus Oberhausen

Aus dem Bundesanzeiger vom 13.November 2017:

Amtsgericht Wesel



Beschluss

16 VI 396/17
Am 16.04.2013 verstarb in Hamminkeln der am 24.03.1942 in Oberhausen (deutsche Staatsangehörigkeit) geborene, zuletzt in Hamminkeln wohnhaft gewesene Helmut Wehren geborener Wehren.
Als gesetzliche Erben kommen in Betracht: Frau Maria Helene Wehren geb. am 04.04.1908
An die Stelle der o.g. Erbin treten gegebenenfalls deren Abkömmlinge.
Die Erbin Maria Helene Wehren sowie deren etwaige Abkömmlinge konnten durch den Nachlasspfleger/das Nachlassgericht nicht ermittelt werden.
Die Erbin Maria Helene Wehren sowie deren Abkömmlinge werden aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht - Nachlassgericht - Wesel zu melden.
Anderenfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt. Der Reinnachlass beträgt ca. 37.555,00 Euro.

Wesel, 02.11.2017
Amtsgericht
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  #1855  
Alt 14.11.2017, 18:10
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Standard Fn DEISNER, RELKE aus Dobrinka

Aus dem Bundesanzeiger vom 14. November 2017:

Amtsgericht Perleberg



Öffentliche Aufforderung

6 VI 230/17
Am 05.02.2016 verstarb in Pritzwalk die deutsche Staatsangehörige Berta Relke geb. Deisner, geb. am 28.04.1935 in Dobrinka, letzter gewöhnlicher Aufenthalt in Pritzwalk.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, nicht vorhanden ist.

Perleberg, 10.11.2017
Muhs, Rechtspflegerin
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  #1856  
Alt 14.11.2017, 18:13
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Standard Fn BRAUSE aus dem Kreis Marienwerder/Westpreußen

Aus dem Bundesanzeiger vom 14. Juni 2017:

Amtsgericht Hamburg-St.Georg



Öffentliche Aufforderung

970 VI 2347/07
In Sachen Fiola, Kurt Waldemar, verst. zw. 21.09.2007 u. 02.10.2007 wg. Nachlassverfahren ergeht durch das Amtsgericht Hamburg-St. Georg am 08.11.2017 folgende öffentliche Aufforderung:
Zwischen dem 21.09.2007 und dem 02.10.2007 verstarb Kurt Waldemar Fiola, geboren am 29.12.1916 in Hamburg, letzte Anschrift: Smidtstraße 6, 20535 Hamburg.
Es geht hier nur um die mütterliche Linie. Die väterliche Linie ist bereits abschließend geklärt.
Als Teilerbe kommt in Betracht Frank Kurt Dohme.
Die Eltern des Erblassers waren Carl Johann Fiola und Franziska Fiola geb. Brause, geboren am 07.02.1888 in Baldram, Kreis Marienwerder/Westpreußen, verstorben am 28.05.1970 in Hamburg.
Die Mutter des Erblassers hatte weitere, vor der Eheschließung mit dem Erblasservater, geborene Kinder, unter anderem: Gertrud geborene Brause, geboren am 03.03.1910 in Schäferei, Kreis Marienwerder/Westpreußen. Ihr weiteres Schicksal konnte nicht geklärt werden. Es ist nicht bekannt, ob sie verheiratet war und/oder Nachkommen hinterlassen hat.
In der dritten Erbordnung gingen neben der Erblassermutter aus der Ehe von deren Eltern Isidor Brause und Veronika, geb. Pawlowski weitere Kinder hervor, u.a.:
Anton Brause, geboren am 22.06.1889 in Unterberg, Kreis Marienwerder/Westpreußen. Sein weiteres Schicksal konnte nicht geklärt werden. Es ist nicht bekannt, ob er verheiratet war und/oder Nachkommen hinterlassen hat.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Hamburg-St. Georg melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.

Amtsgericht Hamburg-St. Georg, Abt. 970
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  #1857  
Alt 14.11.2017, 18:16
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Standard Fn RUCH, WIEDMANN u.a. aus Heidelberg

Aus dem Bundesanzeiger vom 14. November 2017:

Notariat 5 Heidelberg



Beschluss vom 03.11.2017

5 NG 248/2015
Am 04.07.2015 verstarb in Heidelberg die am 24.05.1926 in Heidelberg geborene, zuletzt Storchenweg 17, 69123 Heidelberg wohnhaft gewesene Jolande Lemaire geb. Ruch.
Nach den bisherigen Ermittlungen ist die gesetzliche Erbfolge eingetreten. Als Erben kommen die Großeltern der Erblasserin bzw. deren Abkömmlinge in Betracht. Die Erben konnten bislang nicht vollständig ermittelt werden.
Gesucht werden mütterlicherseits: Mutter: Luise Ruch geb. Wiedmann, * 16.03.1897 in Heidelberg, † 01.08.1980 in Heidelberg, die Abkömmlinge der Großeltern: Katharina Wiedmann geb. Winterkorn und Johann Georg Wiedmann, Eheschließung?
Es konnten weder die Sterbedaten noch irgendwelche Nachkommen – ausser der Tochter Luise Ruch geb. Wiedmann – ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden deshalb aufgefordert, diese binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung dieser Aufforderung beim Notariat 5 Heidelberg, Vangerowstraße 18, 69115 Heidelberg anzumelden; andernfalls können sie bei der Erbfolge nicht berücksichtigt werden.
Nachlasspflegschaft ist angeordnet. Nachlassvermögen ist vorhanden.

Heidelberg, den 03. Nov. 2017
Notariat 5 Heidelberg - Nachlassgericht
gez. Dr. Hoffmann-Remy
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  #1858  
Alt 15.11.2017, 18:14
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Standard Fn ELSNER, STADELMANN aus Gottesberg Krs. Waldenburg

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. November 2017:

Amtsgericht Wilhelmshaven
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

09 VI 660/17 - 13.11.2017
In der Nachlassangelegenheit Gisela Brigitte Stadelmann geb. Elsner, geboren am 18.11.1944 in Gottesberg/Kreis Waldenburg, verstorben am 05.02.2017 in Wilhelmshaven, konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Wilhelmshaven anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 102.300,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.
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  #1859  
Alt 15.11.2017, 18:56
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Standard Fn ROCKSTROH aus Aue

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. November 2017:

Amtsgericht Aue



Öffentliche Aufforderung

H VI 102/17
In dem Nachlassverfahren Regina Helene Rockstroh, geboren am 20.10.1928 in Aue, verstorben am 14.12.2016 in Aue, Staatsangehörigkeit: deutsch, letzte Anschrift: Albert-Funk-Straße 2, 08280 Aue - Erblasserin - ergeht durch das Amtsgericht Aue - Nachlassgericht - durch Rechtspflegerin Mädler am 10.11.2017 folgende öffentliche Aufforderung:
Als gesetzliche Erben kommen die Abkömmlinge der Großeltern in Frage. Unbekannt ist väterlicherseits, ob der am 16.10.1951 verstorbene Vater Otto Erich Rockstroh Geschwister hatte und, falls diese verstorben sind, weitere Abkömmlinge vorhanden sind.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 12 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Aue anzumelden, andernfalls Erbschein ohne Aufführung ihrer Erbrechte erteilt wird.
Der anteilige Wert des Nachlasses beträgt ca. 11.000,00 Euro.
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  #1860  
Alt 15.11.2017, 18:59
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Standard Fn BECK, GAßNER aus Rosenheim, Traunstein

Aus dem Bundesanzeiger vom 15. November 2017:

Amtsgericht Rosenheim



Öffentliche Aufforderung

VI 2887/17
Am 22.10.1905 verstarb die Zimmermannswitwe Balbina Gaßner, geb. Beck, letzte Anschrift: Färberstr. 31 in Rosenheim. Es wurde nun bekannt, dass sie noch als (Mit-)Eigentümerin zweier Grundstücke in Traunstein im Grundbuch eingetragen ist.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Rosenheim anzumelden, andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der bayerische Fiskus nicht vorhanden ist.
Die Rechte vorhandener Erben bleiben durch die gerichtliche Feststellung unberührt.
Der Reinnachlass soll etwa 4.000,00 € betragen.

83022 Rosenheim, 07.11.2017
Amtsgericht - Nachlassgericht
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