#2161  
Alt 23.02.2018, 17:04
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn LASKOWITZ, ZICKERICK, MISIAK, LÄMMEL, JUNG, HILGNER

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. Februar 2018:

Amtsgericht Lichtenberg



Öffentliche Aufforderung

61 L VI 241/00 - 11.01.2018
In dem Nachlassverfahren
des am 29.05.1926 geborenen und zwischen dem 14.05.2000 und dem 28.05.2000 verstorbenen, zuletzt Akazienallee 17B, 12623 Berlin wohnhaft gewesenen Arno Paul Laskowitz
kämen als Erben u.a. in Betracht:
Kinder der Geschwister des Großvaters väterlicherseits, Tobias Wilhelm Laskowitz, geb. am 02.11.1862 in Leubus, Krs. Wohlau,
Kinder der Schwester der Großmutter väterlicherseits, Anna Marie Emilie Misiak geb. Zickerick, geb. am 18.05.1882 in Vietz Krs. Landsberg/Warthe
Kinder der Geschwister des Großvaters mütterlicherseits, Paul Hermann Lämmel geb. am 23.12.1870 in Pudigau , Krs. Nimptsch
Kinder der Schwester der Großmutter mütterlicherseits, Anna Minna Hilgner geb. Jung, geb. am 21.07.1883 in Girlachsdorf,Krs. Reichenbach
Kinder der Schwester der Großmutter mütterlicherseits, Marie Martha Jung, geb. am 31.03.1886 in Girlachsdorf Krs. Reichenbach und
Mathilde Johanne Charlotte Zickerick, geb. am 16.09.1902 in Berlin-Prenzlauer Berg, Tochter von Franz Carl Otto Zickerick, geb. am 07.06.1876 in Vietz, verstorben am 21.12.1941 in Zepernick (Bruder der Großmutter väterlicherseits).
In den mütterlichen Linien sind bereits fünf Erben bekannt, deren Erbenstellung in der 4. Erbordnung auf der gemeinsamen Linie mit den Erblassereltern liegt.
Meldet binnen 6 Wochen nach Veröffentlichung niemand aus dem gesuchten Personenkreis seine Rechte unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses beim hiesigen Gericht an, wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung dieser Rechte erteilt werden.
Der Wert des Nachlasses beträgt: 268.000,00 EUR.

Lorenz, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2162  
Alt 23.02.2018, 17:07
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn STROHSCHÄNK

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. Februar 2018:

Amtsgericht Lübeck
-Nachlassgericht-




5 VI 2235/17
In dem Nachlassverfahren
Wolfgang Dieter Strohschänk, geboren am 18.11.1938, verstorben am 09.08.2016, Staatsangehörigkeit: deutsch, letzte Anschrift: Vorderreihe 13, 23570 Lübeck
- Erblasser -
ergeht durch das Amtsgericht -Nachlassgericht- Lübeck am 13.02.2018 folgende öffentliche Aufforderung:
Am 09.08.2016 verstarb Wolfgang Dieter Strohschänk, geboren am 18.11.1938 in Berlin-Pankow, letzte Anschrift: Lübeck.
Der Erblasser entstammte der Ehe zwischen Erna Charlotte Strohschänk geb. Mairich, geboren am 29.12.1911 in Nürnberg, verstorben am 10.08.2001 in Nürnberg, und Hans-Joachim Günther Strohschänk, geboren am 26.02.1911 in Wronke, Kr. Samter, verstorben am 03.04.1959 in Nürnberg. Gesucht werden gesetzliche Erben väterlicherseits. Die Eltern des Erblasservaters sind Johannes Strohschänk und Frieda Strohschänk geb. Sternbeck. Aus dieser Ehe ist mindestens ein weiteres Kind hervorgegangen, nämlich Günther Siegfried Heinz Strohschänk, geboren am 31.08.1912 in Wronki. Der Verbleib des Günther Siegfried Heinz Strohschänk konnte nicht ermittelt werden. Ebenso konnte nicht ermittelt werden, ob er Abkömmlinge hinterlassen hat. Ebenso wenig konnte ermittelt werden, ob Frieda Strohschänk und Johannes Strohschänk weitere Abkömmlinge hatten.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Lübeck melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Wert des betroffenen Anteils beträgt ca. 25.000,- EUR, wovon noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Dettmann, Rechtspfleger
Mit Zitat antworten
  #2163  
Alt 23.02.2018, 17:08
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn ABRODAT aus Insterburg

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. Februar 2018:

Amtsgericht Bochum



Öffentliche Aufforderung

19 VI 126/18
Die Erben des am 19.05.2015 in Bochum verstorbenen Helmut Alfred Abrodat, geboren am 01.07.1933 in Insterburg, zuletzt wohnhaft gewesen in Bochum (Sterbe-Standesamt, Sterberegister-Nr.: Standesamt Bochum, S /) konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Bochum anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt etwa 6.880,00 Euro.

Bochum, 19.02.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
  #2164  
Alt 23.02.2018, 17:11
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn HÜSGEN u.a. aus Essen, Dobbertin

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. Februar 2018:

Amtsgericht Essen



Öffentliche Aufforderung

158 VI 2248/16
Am 01.03.2009 verstarb in Essen die am 11.01.1922 in Essen geborene, zuletzt in Essen wohnhaft gewesene Helga Maria Hüsgen.
Als gesetzliche Erben kommen in Betracht:
der Bruder Alfried Heinz Hüsgen, geboren am 24.07.1924 in Essen, vermisst im 2. Weltkrieg.
An die Stelle des vorverstorbenen Bruders treten gegebenenfalls seine Abkömmlinge.
Falls der Bruder vorverstorben ist und er keine Abkömmlinge hatte oder diese vorverstorben sind kommen als mögliche Miterben in Betracht:
die Cousine Elisabeth Magdalene Means geb. Hüsgen, geboren am 12.11.1919 in Essen, die 1974 in Camarillo, Kalifornien, USA verstorben sein soll bzw. - soweit sie vorverstorben ist - deren Sohn Klaus-Friedrich Hüsgen, geboren am 04.07.1944 in Dobbertin, dessen Verbleib nicht geklärt werden konnte,
die möglichen Abkömmlinge des Onkels Albert Clemens Hüsgen, geboren am 08.05.1857.
An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten gegebenenfalls dessen Abkömmlinge.
Die in Betracht kommenden gesetzlichen Erben werden aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht - Nachlassgericht - Essen zu melden.
Anderenfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.

Essen, 14.02.2018
Amtsgericht
Mit Zitat antworten
  #2165  
Alt 23.02.2018, 17:12
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn LEHMANN aus Flensburg

Aus dem Bundesanzeiger vom 23. Februar 2018:

Amtsgericht Lüneburg
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

22 VI 90/18 - 16.02.2018
In der Nachlassangelegenheit Udo Walter Lehmann, geboren am 14.01.1942 in Flensburg, verstorben zw.d. 15.06. u. 04.08.2017 in Adendorf, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Adendorf konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Lüneburg anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 13.000 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Baumann, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2166  
Alt 26.02.2018, 19:59
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn BEHR u.a. aus Elbing; Fn WENIG

Aus dem Bundesanzeiger vom 26. Februar 2018:

Notariat Frauenfeld



Erbenruf

Art. 555 ZGB
Behr Roswitha, geboren am 14.02.1941 in Elbing-Weingarten (Ostpreussen, Kreis Elbing, heute Polen), ledig, Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland, wohnhaft gewesen in CH-8500 Frauenfeld, mit Aufenthalt in CH-8280 Kreuzlingen, Konstanzerstrasse 34 (Pflegezentrum Wellingtonia), Tochter des Behr Paul und der Behr Martha ist am 19. Dezember 2017 in CH-Kreuzlingen gestorben.
Die Erblasserin hinterlässt als ihre einzigen gesetzlichen Erben:
allfällige Nachkommen. Sollten keine Nachkommen vorhanden sein:
allfällige Nachkommen des vorverstorbenen Vaters Behr Paul (geb. 21.07.1900, gest. 15.09.1955 in DE-Engelsdorf bei Leipzig) sowie
die allenfalls noch lebende Mutter Behr geb. Wenig? Martha oder bei deren vorverstorben deren Nachkommen.
Sollten keine gesetzlichen Erben des elterlichen Stammes vorhanden sein, treten folgende Personen als gesetzlichen Erben ein:
die grosselterlichen Stämme mütterlicher- und väterlicherseits.
Die gesetzlichen Erben konnten aufgrund der ausländischen Staatsangehörigkeit der Erblasserin nicht ermittelt werden. Es liegt keine Verfügung von Todes wegen vor.
Die allfälligen gesetzlichen Erben des elterlichen Stammes und bei deren Ableben des grosselterlichen Stammes mütterlicher- und väterlicherseits, werden gestützt auf Art. 555 ZGB aufgefordert, sich innert Jahresfrist ab dieser Publikation, beim Notariat Frauenfeld zu melden. Sachdienliche Hinweise Dritter sind ebenfalls an das Notariat zu richten.

Frauenfeld, 22. Februar 2018
Notariat Frauenfeld
Langfeldstrasse 53a, 8510 Frauenfeld
Mit Zitat antworten
  #2167  
Alt 26.02.2018, 20:03
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn SEIFERT aus Liebenthal

Aus dem Bundesanzeiger vom 26. Februar 2018:

Amtsgericht Lampertheim
- Nachlassgericht -




Öffentliche Aufforderung

31 VI 71/18 (2018) – 07.02.2018
In der Nachlassangelegenheit
Horst Seifert, geboren am 16.03.1939 in Liebenthal, verstorben am 27.08.2010 in Heppenheim, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Bürstadt,
konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 3 Monaten ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Lampertheim anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Hessen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 47.000,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Erb, Rechtspflegerin
Mit Zitat antworten
  #2168  
Alt 26.02.2018, 20:05
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn RETZLAFF

Aus dem Bundesanzeiger vom 26. Februar 2018:

Amtsgericht Bernau bei Berlin



Öffentliche Aufforderung

26 VI 714/10
Am 11.10.2010 verstarb in Bernau bei Berlin der deutsche Staatsangehörige Dieter Bruno Rudi Retzlaff geb. am 31.01.1945 letzter gewöhnlicher Aufenthalt in Bernau bei Berlin.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt ca. 15.235,00 €.

Bernau bei Berlin, 12.02.2018
Mit Zitat antworten
  #2169  
Alt 26.02.2018, 20:06
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn SALZMANN aus Bach

Aus dem Bundesanzeiger vom 26. Februar 2018:

Amtsgericht Osterode am Harz



6 VI 8/18
In der Nachlassangelegenheit Walter Werner Salzmann, geboren am 06.08.1931 in Bach, verstorben zwischen dem 20.10.2013 und dem 21.10.2013 in Bad Grund (Harz), mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Bad Grund (Harz) konnten Erben nicht ermittelt werden.
Daher wird jeder, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Osterode am Harz anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Niedersachsen nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 14.900,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.
Mit Zitat antworten
  #2170  
Alt 26.02.2018, 20:09
DerBerliner DerBerliner ist offline
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 14.01.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 2.580
Standard Fn BÖTTCHER aus Groß Gansen Krs. Stolp (Pommern); Berlin

Aus dem Bundesanzeiger vom 26. Februar 2018:

Amtsgericht Kiel



Öffentliche Aufforderung

1 VI 62/16
Am 03.07.2004 verstarb Gisela Charlotte Erika Böttcher, geboren am 22.03.1923 in Berlin, letzte Anschrift: Kiel.
Als gesetzliche Erbin zu 1/6 kommt Hedwig Franziska Böttcher, geb. am 14.09.1897 in Groß Gansen, in Betracht. An die Stelle der evtl. vorverstorbenen Miterbin treten deren Abkömmlinge.
Als gesetzliche Erbin zu 1/6 kommt Emma Auguste Böttcher, geb. am 31.08.1882 in Groß Gansen, in Betracht. An die Stelle der evtl. vorverstorbenen Miterbin treten deren Abkömmlinge.
Als gesetzlicher Erbe zu 1/6 kommt Reinhard Böttcher, geb. am 18.04.1886 in Groß Gansen, in Betracht. An die Stelle des evtl. vorverstorbenen Miterben treten deren Abkömmlinge.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 3 Monaten ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Kiel melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Reinnachlass soll etwa 28.000,00 € betragen.

24114 Kiel, 15.02.2018
Amtsgericht - Nachlassgericht
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 08:23 Uhr.