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Alt 04.07.2018, 08:25
Kleinschmid Kleinschmid ist offline
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Beiträge: 1.135
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Wenn da steht "Musquetier in Lucka" ist Wittenberg raus. Es kann aber auch nicht Lucka heißen, denn das gehörte zur fraglichen Zeit zu Sachsen-Gotha-Altenburg - war also nicht königlich Sachsen. Von daher ist die Idee mit Luckau vermutlich die beste. Demnach sollte man im Dresdner Staatsarchiv die Musterungsliste 1810/11 des Regiments GenMaj. v. Low überprüfen (lassen).

Also - er ließ seinen Sohn in Kemberg bei Wittenberg taufen, war aber als Soldat in Luckau stationiert. Womit wir noch nicht wissen, woher er eigentlich stammt. Vermutlich aber aus der Ecke um Wittenberg. Von daher nützen Kirchenbücher vorerst wenig. Ich würde zunächst die Musterungsliste kontrollieren. Dann sollte auch seine Herkunft geklärt sein.

Zitat:
Zitat von Basil Beitrag anzeigen
Die Wittenberger Grenadiere helfen bei der Suche nach einem Musketier nicht weiter.
Das setzt voraus, daß ein Kirchenbuchschreiber die Unterschiede zwischen Musketier, Grenadier und womöglich Füsilier kannte. Was man bei einem Feldprediger der preußischen Armee durchaus annehmen möchte. Auf einen zivilen sächsischen Dorfprediger würde ich mich da aber nicht verlassen. Vielleicht nannte er sie alle stets nur Musketiere.
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