#11  
Alt 02.02.2017, 13:17
Gimalo Gimalo ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 22.10.2011
Beiträge: 24
Standard

Soweit ich weiß beruht die Abwertung der unehelichen Kinder auf den Werten des Bürgertums des 19. Jahrhunderts, die erst im 20. Jahrhundert allgemeinverbindlich wurden. Die Leute, die man damals "die unteren Stände"nannte, lebten wohl nach anderen Massstäben. Sicher war es nicht ganz egal ob ehelich oder nicht, es war aber wohl auch keine Riesenkathastrophe. Unter den ärmeren Leuten gab es ohnehin nicht viel zu erben und der Lebensunterhat war schwer zu verdienen, ob verheiratet oder nicht.

Für Ahnenforscher ist es halt ärgerlich, wenn der Vater (oder die Mutter, da hab ich so einen Fall) nicht genannt wird und man nicht weiterkommt.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 02.02.2017, 13:26
Simone99 Simone99 ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.08.2015
Beiträge: 603
Standard

Ne, nicht alles über einen Kamm scheren, aber dies im Bewusstsein haben dass es geschah.....

Gruss Simone
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 02.02.2017, 13:40
Benutzerbild von Silke Schieske
Silke Schieske Silke Schieske ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.11.2009
Ort: Arendsee/Altm.
Beiträge: 3.846
Standard

Hallo,

Uneheliche Kinder tummeln sich auch bei meinen Vorfahren, sogar bis in die "Neuzeit" hinein.
Zumeist lag es hauptsächlich daran, dass man ebend wenigstens 100 Mark haben musste, um vorzuweisen eine Familie ernähren zu können. Es kam aber auch vor, dass der Kindesvater vor der Heirat verstarb.
Unter meinen mütterl. Vorfahren gab es viele uneheliche Kinder, obgleich die Ehe gleich nach der Geburt oder einige Jahre später erfolgte.
Meine Urgroßmutter war ein uneheliches Kind, ihre Eltern heirateten erst 4 Jahre später, da war schon das 2. Kind geboren. Das 1. Kind war auch bei ihr unehelich. Die Schwester meiner 3xUrgroßmutter hätte auch auf der Kanzel bei der Trauung ihrer Eltern geboren werden können, denn zwischen Trauung und Geburt des 1. Kindes lagen nur paar Tage. Zudem suche ich immer noch die Trauung meiner 5x Urgroßeltern. Es kann daran liegen, dass die KB hier verbrannt sind....... Bis jetzt vermute ich aber mal, dass man nur angab verheiratet zu sein
Auf der väterl. Seite haben auch einige entweder nie oder zumindest später geheiratet. Den meisten war es mehr oder weniger egal, denen ging es nur ums Kind.

Desweiteren darf man aber auch nicht vergessen, dass es auch das ein oder andere Kukukskind gab.

LG Silke
__________________
Wir haben alle was gemeinsam.
Wir sind hier alle auf der Suche, können nicht hellsehen und müssen zwischendurch auch mal Essen und Schlafen.
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 02.02.2017, 14:07
Benutzerbild von Garfield
Garfield Garfield ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.12.2006
Ort: Bern, Schweiz
Beiträge: 1.369
Standard

Hallo in die Runde

Ich habe übrigens gleich zwei Urgrossmütter, die Anfang 20. Jhd. geheiratet haben, als sie schon schwanger waren. Mir wurde erzählt, dass im einen Fall ein Enkel das irgendwann raus fand (nachrechnen reicht ja) und dass auch das dann ein Riesengezeter gab von wegen darüber redet man nicht!

Was vielleicht auch noch ein Grund gewesen sein könnte: unterschiedliche Religionen (also evangelisch und katholisch). Da habe ich ich Bekanntenkreis Urgrosseltern, die trotz Einspruch der Eltern geheiratet haben. Seine Eltern haben ihn dann komplett aus der Familie ausgeschlossen, weil er "so eine" von der anderen Religion geheiratet hat.

Die Scheidung meiner Grosseltern in den 1970er-Jahren muss auf dem Land auch zu einer Aufruhr geführt haben, zumindest klangen die Erzählungen von meinem Grossvater so. Und bei der Beerdigung von meiner Grossmutter (2016 !) wurde der Teil auch komplett ignoriert.


Betreffend "Durchbringen der Kinder": zumindest ab dem 19. Jhd. in der Schweiz (ungefähr, genauer weiss ich es nicht) hat man versucht, die ledige Mutter zu einem Geständnis zu bringen, wer der Vater war. Damit wurde dann der Vater zur Kasse geboten, sonst hätte die Heimatgemeinde zahlen müssen.
__________________
Viele Grüsse von Garfield

Suche nach:
Caruso in Larino/Molise/Italien
D'Alessandro in Larino und Fossalto/Molise/Italien und "Kanada"
Jörg aus Sumiswald BE/Schweiz
Freiburghaus aus Neuenegg BE/Schweiz
Wyss aus Arni BE/Schweiz
Keller aus Schlosswil BE/Schweiz
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 02.02.2017, 15:02
Dunkelgraf Dunkelgraf ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 09.01.2012
Beiträge: 444
Standard

Hallo,

die Frage mit dem schiefanschauen und dem Durchbringen der unehelichen Kinder kann man nicht pauschal beantworten. Es kommt immer auf Zeit und Region an, sowie auf den Stand der Mutter.

Solange es die Zünfte in den Handwerksberufen gab, waren uneheliche Kinder von einer Aufnahme in die Zunft ausgeschlossen. Vor allem uneheliche Söhne durften also kein Handwerk lernen, uneheliche Töchter keine Hebammenstelle ausüben. In einigen wenigen Fällen gab es aber die Möglichkeit mit Vorsprache eines Meisters bei der obersten Behörde einen sehr fleißigen und frommen jungen Mann als Ehelich per Dekret erklären zu lassen. Damit durfte er auch ein Handwerk erlernen.

Alimentationszahlungen gibt es schon sehr, sehr lange. Wobei in solchen auch offiziell genannten "Hurenhändel" vor der kirchlichen Oberbehörde zwischen den beiden Parteien festgelegt wurde, wie das zu geschehen hatte, eine jährliche Zahlung oder eine Einmalige Zahlung eines größeren Betrages. Der uneheliche Vater hat sich somit "losgekauft". Das liest man hin und wieder bei Traueinträgen, wenn er später eine andere geheiratet hat. Die Gemeinde war bei unehelichen Kindern immer sehr daran interessiert, dass die Mutter den Vater nannte und zur Zahlung verpflichtete, da sonst die Gemeinde für den Unterhalt von Mutter und Kind aufkommen musste. Wenn die Mutter keiner Beschäftigung nachging, dann wurde sie auf Gemeindekosten im Armen- oder Hirtenhaus untergebracht.
Aber ich habe auch einige Fälle, wo die unehelichen Mütter durch Geldzahlungen sehr gut leben konnten, weil z.B. hohe Staatsbeamte, in mehreren Fällen sogar die Markgrafen selbst die Erzeuger waren. In den Zeiten der großen Amerika-Auswanderer wurde in den Zeitungen aufgerufen, ob es noch Forderungen an den Auswanderungswilligen gäbe?
In vielen Fällen meldeten sich Frauen und machten Alimentationszahlungen geltend. Dann durften die unehelichen Väter nicht auswandern bis sie ihren Zahlungsverpflichtungen nachgekommen sind. In einem Fall, den ich gelesen habe, ging das wirklich dumm aus. Denn es meldeten sich gleich sechs Frauen, die Forderungen hatten. Dem kerl blieb gar nichts anderes übrig als illegal zu türmen

In meiner Heimat, dem fränkisch Thüringischen Raum, waren uneheliche Kinder sogar eher die Regel als die Ausnahme vor allem bei den Bauern und den gestandenen Handwerkern. Denn bevor ein junges Paar heiratete musste doch zuerst unter Beweis gestellt werden, dass sie auch fähig waren für Hof- und Betriebserben zu sorgen! Also wurde meist erst hochschwanger oder nach dem ersten Kind geheiratet.

Bei meiner Urgroßmutter nahm die Geschichte schon immer jeder mit Humor. Sie hatte drei uneheliche Kinder, war aber trotzdem Hoferbin. Das erste Kind hatte sie von ihrem Knecht, den sie jedoch von den Eltern aus nicht heiraten durfte, das zweite Kind hatte sie vom Viehhändler, den sie nicht heiraten wollte (laut Familienüberlieferung, hat sie ihre Mutter über Nacht im Stall mit dem Viehhändler eingesperrt). Der Vater des dritten Kindes, wollte sie nicht heiraten und hat sich nach Amerika abgesetzt.
Sie hat dann doch noch einen Mann aus dem Nachbardorf geheiratet. Ich glaube nicht, dass sie jemals schief angesehen wurde. Denn alle Leute erzählten von ihrem Fleiß, ihrer Organisationsfähigkeit und ihrer Schönheit.

Ich könnte zu dem Thema noch wahnsinnig viel schreiben. Es gab durchaus Frauen in Stadt und Land, die das Bekommen von unehelichen Kinder provozierten und allein von ihren "Hurenhändeln" lebten. Solche Akten habe ich jedenfalls schon einige gelesen

Gruß
Dunkelgraf
__________________
Wer einen Tippfehler findet, darf ihn gern behalten. Viel Spass damit wünscht Dunkelgraf
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 02.02.2017, 15:47
Gunther11 Gunther11 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.06.2016
Ort: Sankt Augustin
Beiträge: 244
Standard

Ich habe auch eine Vorfahrin mit 3 unehelichen Kindern. Gründe gibt es viele:
- Vergewaltigung
- Liebhaber aus "höheren" Schichten, der zwar zahlte aber nicht öffentlich bekennen wollte
- Prostitution mit folgen
- etc.....

Abtreibung gab es schon seit ca. 1600 v.Chr., dort Beschreibt ein Ägyptischer Gelehrte diverse Methoden. Also gab es Möglichkeiten des Schwangerschaftsabbruches.

Wenn die Repressalien so stark waren, wird die Dunkelziffer der ungewollten Schwangerschaften schon recht hoch gewesen sein.

Gibt es irgendwo eine Studie zu der Situation von unehelichen Kindern im Mittelalter?
__________________
Viele Grüße
Gunther

---------------------------------------------------------
Rheinland:
Maassen, Balzen, Kapp, Strerath, Hansen, Schellen, Reipen, Schotten, Bosch, Grossard

Memel:
Klöss, Wasik
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 02.02.2017, 21:02
Benutzerbild von Xtine
Xtine Xtine ist offline weiblich
Administrator
 
Registriert seit: 16.07.2006
Ort: z' Minga [Mail: chatty1@gmx.de]
Beiträge: 20.454
Standard

Hallo Simone,

Zitat:
Zitat von Simone99 Beitrag anzeigen
Tschuldigung, Scheuck, aber irgendwie finde ich den Witz gar nicht lustig.

Früher wurden Hausmädchen sehr oft von den Herren des Hauses als "Besitz" angeschaut und regelmässig vergewaltigt.
Ich denke man sollte bei dem Witz nicht unbedingt davon ausgehen, daß der Hausherr der Vater der unehelichen Kinder des Hausmädchens ist.
Vielmehr geht es um die Unbeschwertheit der Hausherrin, die keine Ahnung davon hat, wieviel Arbeit 3 Kinder und die Bewältigung des herrschaftlichen Haushalts machen!

Aber Du hast natürlich Recht, daß die Hausherren sich oft mit den Hausangestellten vergnügten. Ob nun freiwillig oder leider auch oft unfreiwillig. Ich bin mir bei meinem Beispiel oben auch nicht sicher, ob die Kinder ohne namentlich genannten Vater nicht doch vom Dienstherren waren. Wieso sollte sie sonst bei den anderen Kindern den Vater nennen?
__________________
Viele Grüße .................................. .
Christine
.. .............
Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
(Konfuzius)

Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 02.02.2017, 23:14
gki gki ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.01.2012
Beiträge: 3.674
Standard

Hallo Dunkelgraf!

Zitat:
Zitat von Dunkelgraf Beitrag anzeigen
die Frage mit dem schiefanschauen und dem Durchbringen der unehelichen Kinder kann man nicht pauschal beantworten. Es kommt immer auf Zeit und Region an, sowie auf den Stand der Mutter.
So ist das.

Zitat:
Solange es die Zünfte in den Handwerksberufen gab, waren uneheliche Kinder von einer Aufnahme in die Zunft ausgeschlossen. Vor allem uneheliche Söhne durften also kein Handwerk lernen, uneheliche Töchter keine Hebammenstelle ausüben. In einigen wenigen Fällen gab es aber die Möglichkeit mit Vorsprache eines Meisters bei der obersten Behörde einen sehr fleißigen und frommen jungen Mann als Ehelich per Dekret erklären zu lassen. Damit durfte er auch ein Handwerk erlernen.
Ich habe auch schon einige Hochzeiter gefunden, bei denen explizit darauf hingewiesen wurde, daß sie legitimiert waren. Aber nicht durch die Hochzeit der Eltern, sondern durch einen Legitimationsbrief.

Zitat:
Alimentationszahlungen gibt es schon sehr, sehr lange. Wobei in solchen auch offiziell genannten "Hurenhändel" vor der kirchlichen Oberbehörde zwischen den beiden Parteien festgelegt wurde,
Daß da eine kirchliche Behörde zuständig war, muß ein Spezifikum Deines Forschungsgebietes sein. In Niederbayern zB war das eine Zuständigkeit der (weltlichen!) unteren Gerichtsbarkeit, also des Hofmarksrichters oder des Landgerichts bei Höfen, die keiner Hofmark angehörten.

Das war so, da der Geschlechtsverkehr vor der Ehe, den man natürlich nur bei einer Schwangerschaft nachweisen konnte, unter Strafe stand.

Bei mehrfachen Verstößen konnte man sogar des Landes verwiesen werden.

Zitat:
wie das zu geschehen hatte, eine jährliche Zahlung oder eine Einmalige Zahlung eines größeren Betrages. Der uneheliche Vater hat sich somit "losgekauft".
Das war dann wieder im Resultat sehr ähnlich.
__________________
Gruß
gki
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 02.02.2017, 23:38
Benutzerbild von Ursula
Ursula Ursula ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.01.2007
Ort: BW
Beiträge: 836
Standard

Hallo,

meine Großmutter hatte einen unehelichen Sohn als sie meinen Großvater kennenlernte. Die ersten zwei Töchter der beiden waren auch unehelich. Meine Großeltern heirateten erst, als das dritte unterwegs war. So sorglos gingen sie damit um, dass erst bei der Einschulung der ältesten Tochter bemerkt wurde, dass sie ja noch den Mädchennamen der Mutter trug. Schnell wurde das geändert.

Meine andere Großmutter, Bauerntochter, hatte ein Techtelmechtel mit dem Knecht, wurde schwanger. Da sie ihn nicht heiraten durfte, ging sie bei Nacht und Nebel durch mit ihm und heiratete ihn in der nächsten großen Stadt noch vor der Geburt des Kindes. Meine Großmutter wurde enterbt, bekam keinen einzigen Pfennig. Sie besuchte ihren Heimathof nie wieder und auch ihre Kinder betraten den Hof erst wieder, als die Eltern meiner Großmutter gestorben waren.

Eine alte Frau sagte mir mal, dass uneheliche Kinder "gern" starben. Sie sagte das mit einem Augenzwinkern. Natürlich "trauerte" man dann, sagte aber auch, dass es besser so sei.


LG
Uschi
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 03.02.2017, 09:17
Gerrit Gerrit ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 11.11.2016
Ort: Berlin
Beiträge: 384
Standard

Hallo,

auch wenn ich zu dem eigentlichen Thema nicht viel Fachwissen beitragen kann, hier eine kurze Geschichte über das letzte unehelich Kind in meiner Familie.

Ich forsche seit längerem über die Familie meiner Großmutter "Gnoss", habe Spuren in Ostpreußen aufgenommen, diese über Wolhynien nach Posen und schließlich nach Westfalen verfolgt. Dabei fiel mir auf: Oma war katholisch - die Familie aber evangelisch, ihr Geburtstag Ende 1919 lag ziemlich dicht an der Freilassung des Vaters aus der Gefangenschaft (biologisch möglich, aber für jemanden, der nicht nur gerade erst aus der Gefangenschaft entlassen wurde und sich dann noch an einem völligen fremden Ort niederlassen musste, war es eher knapp), die Hochzeit der Eltern war erst 5 Jahre später und zu guter letzt gab es eine "Familiengeschichte" dass Oma zu Gunsten des Bruders auf ihr Erbe (Bauernhof) verzichten musste.

Erst die Randbemerkungen auf der Geburtsurkunde zeigten, dass sie den Namen Gnoss erst mit 11 Jahren erhielt. Vorher hatte sie den Namen der Mutter "Kastin" getragen. Es stellte sich heraus, dass sie das uneheliche Kind war. Nach den Erzählungen aus der Familie wurden die beiden (Halb-)Brüder ihr stets vorgezogen und sie und später ihre Familie litten unter der Herrschaft der Mutter.

Ob überhaupt für das Vermögen des Stiefvaters eine Erbberechtigung bestand, konnte ich bislang noch nicht herausfinden. Auch über das Verhältnis des Stiefvaters zu ihr gibt es keine sicheren Hinweise. Zu den Enkelinnen war er ein richtiger Opa - und sie waren sehr überrascht, als ich das Ergebnis bekannt gab.
__________________
Immer auf der Suche nach...
Hellfaier/Hellfeier aus Altewalde, Cosel, Ostrosnitz, Schelitz
Adamczyk aus Ostrosnitz, Slawikau
Lokocz aus Ostrosnitz
Barucha aus Ostrosnitz
Chwalek
/Chwallek aus Ostrosnitz, Leobschütz
Kastin/Castien/Kastien aus Hamm, Steinhagen
Kolotzey/Kolodzeyaus Freudenthal/Westpr.
Gnoss aus Ostpreußen, Wolhynien und Westfalen
Spademan aus Torgau, Graditz, Berlin
Schepp aus Berlin, Ratzebuhr
Hitschfeld aus Wünschelburg, Ober Rathen

Geändert von Gerrit (03.02.2017 um 09:23 Uhr)
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:19 Uhr.